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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 16. Oktober 2010
Drei Jahre sind vergangen seit Daniel verschwunden ist. Nie hat Grace den Grund erfahren, warum er gegangen ist.
Doch dann taucht er wieder in ihrem Leben auf. Grace, die Pastorentochter, wird von ihren Eltern und besonders von ihrem Bruder Jude ermahnt sich von Daniel fern zu halten. Doch sie ist hin- und hergerissen, einerseits fühlt sie sich zu Daniel hingezogen, andererseits hat sie ihrem Bruder Jude versprochen sich von ihm fernzuhalten'
Ihr ist klar, dass vor drei Jahren etwas vorgefallen sein muss, doch was? Warum ist Daniel verschwunden? Und warum wird er nun so strikt von ihrer Familie abgelehnt, obwohl er doch ein Jahr fast wie ein Kind bei ihnen gelebt hat.

Ich liebe die angenehm düstere Stimmung die das Buch weckt. Man wird in eine Geschichte gezogen, die einem von Anfang bis Ende in ihrem Bann hält und nicht mehr los lässt. Dies ist mehr als nur eine Liebesgeschichte. Sie ist gespickt von Spannung, Mystik und sehr Tiefgründig. Eine Geschichte bei der man selbst oft hin und her gerissen ist, wem man nun glauben soll.

Grace ist ein wohlerzogenes Mädchen, doch deswegen nicht langweilig. Sie hat Moral und versucht immer zu ihrer Familie zu halten, auch wenn sie es oft gar nicht will.
Daniel versucht seine schlimme Vergangenheit aufzuarbeiten und Dinge wieder ins Lot zu bringen. Er kommt aus einer zerrütteten Familie und hatte es nie leicht im leben. Dennoch versucht er mit seinem "Fluch" klar zu kommen.
Auch die weiteren Charaktere sind glaubwürdig und geben der Geschichte noch mehr Farbe.

'Urbat' hat sich nun als einer meiner Top 10 Romane entwickelt, was bei einer Leseratte wie mir schon etwas heißen sollte.
Ich hoffe auf eine ebenso gelungene Fortsetzung und kann dieses Buch jedem empfehlen, der mehr will als einseitige Liebesgeschichten, mehr als nur die übliche 'Boy-meets-Girl-Story'

5 wirklich verdiente Sterne.
Für mich ein Perfektes Buch!
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am 22. Juni 2011
Angestachelt von den vielen positiven Rezensionen zu Urbat- die dunkle Gabe habe ich mir diesen Fantasyroman auch zugelegt. Der Klappentext hörte sich auch vielversprechend an, so war die Rede von einem dunklen Familiengeheimnis, einer gefährlichen Liebe und einem teuflischen Wesen. Dem Leser sollte eine wache Nacht garantiert sein. Als ich dann jedoch anfing zu lesen, wusste ich ziemlich schnell, dass ich ausgezeichnet schlafen könne. Ich weiß gar nicht woran es genau lag, dass ich diese Geschichte so langweilig fand und ich nichts von seinem Zauber, den offensichtlich so viele spürten, mitbekam. Ein großes Manko lag sicherlich an der Charakterdarstellung. Die Hauptfiguren fand ich sehr blass und wenig liebenswert. Grace hat mich regelrecht aufgeregt, sie spielte schneller Bäumchen-Wechsel-dich als man "lesen" konnte. Ständig war sie hin und her gerissen, das es zum Ende hin nur noch nervte. Ich konnte ihre Handlungen auch nicht immer recht nachvollziehen. Wäre ich Daniel gewesen, wäre ich schon längst über alle Berge gewesen. Zudem fand ich sie mitunter etwas "hohl", so habe ich schon im Seiten voraus eins und eins zusammen zählen können und wusste was auf mich zukam, aber sie musste sich alles bis ins kleinste erklären lassen. Generell fand ich vieles in diesem Roman zu vorhersehbar.
Das es sich bei Grace Familie um eine gottesfürchtige Familie gehandelt hat, machen einen die vielen Bibelzitate klar. Ich, die überhaupt nichts mit Religion am Hut hat, fand es irgendwann nur noch störend. Die Mutter wurde ja auch regelrecht grässlich dar gestellt (Gott segne meine liebe Mutti! :P).
Einen Spannungsbogen habe ich auch sehr vermisst. Die einzelnen Morde wurden immer nur am Rande erwähnt. In dem Buch ging es vielmehr um die Liebesgeschichte zwischen Grace und Daniel- die ich überdies auch nicht wirklich gelungen fand. Hätte die Autorin etwas mehr zu diesen Morden und dem ganzen drum herum geschrieben, hätte auch ich sicherlich dem Roman einiges abgewinnen können, so hab ich mich eher dazu gezwungen weiter zu lesen. Urbat soll der Auftakt zu einer Trilogie sein, ich weiß aber nach diesem Band, dass sie definitiv nichts für mich ist und ich somit die Nachfolge Bände nicht lesen werde. Am besten ihr lest selbst das Buch, um für euch zu beurteilen, ob ihr es gelungen findet oder nicht (die Mehrheit scheint es immerhin zu lieben).
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TOP 500 REZENSENTam 10. Januar 2011
Grace Divine, die Tochter des Dorfpastors, lebt in einer Bilderbuchfamilie - bis eines Tages Daniel im Ort auftaucht. Daniel, der vor drei Jahren plötzlich verschwunden ist. Genau zu jenem Zeitpunkt als Jude, Graces Bruder, blutverschmiert vor der Türe lag. Doch dieses Ereignis wird in der Familie totgeschwiegen. Grace ahnt, daß an jenem Tag etwas Schlimmes passiert sein muß - nur was? Und nun ist er wieder da. Daniel. Der Daniel, in den sie schon als Kind verliebt war und zu dem sie sich auch sofort wieder hingezogen fühlt. Doch Grace Eltern und ihr Bruder Jude bestehen darauf, daß sich Grace von Daniel fernhalten soll. Aber warum nennt ihr keiner einen Grund? Und plötzlich gibt es auch noch Entführungen und Morde im Ort. Es heißt, daß das "Markham Street Monster" wieder sein Unwesen treibt. Warum passiert das alles genau jetzt wo Daniel wieder da ist? Gibt es einen Zusammenhang? Grace sieht sich hin- und hergerissen zwischen ihrer Familie und Daniel - zwischen ihrer Liebe und dem Verstand.

"Urbat: Die dunkle Gabe" zieht einen in seinen Bann. Die Autorin Bree Despain hat mit Grace eine unglaubliche sympathische Protagnostin geschaffen, die zur Abwechslung mal weder naiv noch zickig oder irgendwie nervig ist. Grace ist tough, hat ihre Grundsätze - und scheut sich nicht Regeln zu brechen, wenn es ihr notwendig erscheint. Trotzdem ist sie keine Übergöttin, die alles richtig macht. Hier hat Bree Despain alles richtig gemacht und eine absolute Sympathieträgerin erschaffen.

Daniel ist wirklich mysteriös. Er ist so charmant und anziehend, daß man keine Sekunde darüber nachgrübeln muß, warum Grace sich so zu diesem verwegenen Typen hingezogen fühlt. Worüber man allerdings durchaus nachdenkt ist Daniels (und Judes) Geheimnis. Was ist in jener Nacht vor drei Jahren passiert? Was ist in den drei Jahren passiert? Und stehen Daniels Auftauchen und die plötzlichen Morde und Entführungen in einem Zusammenhang? Einerseits fühlt man sich wie Grace zu Daniel hingezogen, andererseits ist einem das alles nicht ganz geheuer.

Und auch die anderen Charaktere sind überaus gelungen: Die ständig auf Harmonie bedachte Mutter Meridith, der vorbildliche Bruder Jude, der unheimliche Don Mooney, der stets nette (zu nette?) Mitschüler Pete, etc.

Ebenso überzeugt der Schreibstil. Er ist modern und liest sich sehr flüssig und angenehm. Die Autorin hat glücklicherweise auf "Slang" und "Ausdrücke" verzichtet - dies ist einfach wunderbar, denn genau das ist es was mich oft bei anderen Büchern nervt. Auch an dieser Stelle ein großes Kompliment an die Autorin.

Nach all dem Lob habe ich auch noch etwas Kritik im Gepäck: Das Buch ist vollgepackt mit religiösen Elementen. Angefangen bei sämtlichen Namen (Grace Divine, Charity Divine, James Divine, Jude Divine) über den Ortsnamen "Holy Trinity" (Heilige Dreifaltigkeit) bis hin zu Legenden, die auf religiösem Hintergrund basieren. Dies ist zwar zum einen irgendwie stimmig - aber mich hat es irgendwie genervt an jeder Stelle auf religiöse Elemente zu stossen.

Alles in allem war wirklich überrascht. Ich bin ohne allzu hohe Erwartungen an dieses Werk rangegangen und wurde in eine tolle Welt mit einer spannenden, mysteriösen Geschichte entführt in der mich überzeugende Charaktere und eine bezaubernde Liebesgeschichte erwartet haben.

Ich vergebe 4 Sterne mit klarer Tendenz nach oben und freue mich darüber, daß es einen zweiten Band geben wird (dieser ist bisher erst auf Englisch unter dem Titel "The Lost Saint - A Dark Divine Novel" erhältlich).
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am 25. Februar 2012
Grace Divine führt ein perfektes Leben: Als Pfarrtochter verbringt sie neben der Schule ihre Zeit, indem sie Obdachlosen und Bedürftigen hilft, sie hat eine wundervolle Familie und der angesagteste Typ der Schule steht auf sie. Doch plötzlich steht in ihrem Kunst-Leistungskurs Daniel vor ihr. Daniel, der beste Freund ihres Bruders Jude und ihre erste Liebe. Daniel, der sogar eine Zeitlang bei ihnen lebte, und dann auf einmal verschwand, an jenem Abend vor 3 Jahren, an dem sie Jude blutüberströmt vor dem Haus fand. Jener Abend, über den in der Familie Divine niemals gesprochen wird, über den nur Daniel selbst, Jude und Grace' Eltern Bescheid wissen.

In dem Moment, in dem Grace ihrer Familie gegenüber erwähnt, dass sie Daniel wieder getroffen hat, beginnt die Fassade der heilen Familie zu bröckeln. Ihre Eltern fangen an, sich hinter geschlossenen Türen zu streiten und Jude zieht sich immer weiter von Grace zurück und verlangt von ihr, sich von Daniel fern zu halten. Doch Grace möchte Antworten: Was ist an jenem Abend passiert? Was machte Daniel von Judes bestem Freund zu seinem Feind?

Nach und nach erfährt sie die Antworten, und diese liegen jenseits von allem, was sie für möglich gehalten hätte.
Urbat ' Die dunkle Gabe ist der Auftakt zu einer Trilogie und der Debüt-Roman der amerikanischen Autorin Bree Despain. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 17-jährige Pfarrtochter Grace Divine, aus deren Perspektive die Handlung erzählt wird. Dadurch, dass Grace selbst anfangs nicht weiß, was eigentlich los ist, geht es dem Leser genauso und er entdeckt die Wahrheit gemeinsam mit ihr.

Die erste Hälfte des Buches wirkt wie eine Einleitung in die Geschichte, erst dann kommt Grace langsam hinter die Wahrheit und die Fantasy-Elemente der Trilogie kommen zum Tragen. Auch vorher ist es nicht langweilig, da man erfahren will, was eigentlich los, ab der Hälfte nimmt die Geschichte jedoch erst richtig an Fahrt auf.
Alles in allem ist Urbat ' Die dunkle Gabe ein gutes Buch. Durch die 'Familien-Krise', die durch Daniels Rückkehr entsteht und die Religiosität von Grace' Familie kommen neue Elemente in die Jugend-Fantasy-Highschool-Romanze, und vor allem das Ende weiß zu überraschen und macht neugierig auf die Fortsetzung.

Mareike von MexxBooks
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am 17. Februar 2012
An Urbat Die dunkle Gabe bin ich völlig unvoreingenommen rangegangen. Ich habe lediglich den Klappentext gelesen und hatte deshalb keine genaue Idee davon, was mich wohl erwarten würde. Engel? Vampire? Werwölfe? Feen? Dämonen? Einhörner ?

Gerade meine Ahnungslosigkeit war es, die das Buch anfangs so spannend gemacht hat. Daniel, der vor ein paar Jahren aus Graces Leben verschwunden ist, taucht auf einmal wieder auf und Grace fühlt sich immer noch zu ihm hingezogen, auch wenn er ihrem Bruder wohl etwas Schlimmes angetan hat. Wer ist dieser Daniel und wie war sein Leben, bevor er verschwunden ist, waren 2 der Fragen, die ich mir häufig gestellt habe. Durch Graces Erinnerungen an die Vergangenheit habe ich dann die Antworten auf meine Fragen bekommen. Man erfährt, dass Daniel als Junge eine Zeit lang bei Graces Familie gelebt hat und dass er, Grace und ihr Bruder Jude fast unzertrennlich waren. Bis zu der einen Nacht, in der Jude blutverschmiert und Daniel verschwunden war. Darüber weiß auch Grace kaum etwas und ihr Ziel ist, endlich herauszufinden was damals passiert ist. Mein Ziel war das natürlich auch, denn ich wollte endlich die Zusammenhänge verstehen.

Doch es gilt, auch noch andere Rätsel zu lösen. Was hat es mit den mysteriösen Todesfällen zu tun, die in der Stadt auftreten? Wer hat James, Graces kleinen Bruder entführt? Welches Monster jagt Don Mooney? Kurz gesagt: Es passieren eine Menge Dinge, die auf den ersten Blick nicht miteinander zusammenhängen. Wie gesagt, nur auf den ersten Blick'

Natürlich hängt alles damit zusammen, was Daniel 'wirklich' ist. Man trifft in Urbat auf ein schon bekanntes Muster, es ist aber etwas anders umgesetzt als in anderen Büchern und das hat mir gut gefallen. Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht ;)

Die Charaktere im Buch haben mir alle sehr gut gefallen. Sie sind sympathisch und haben wirklich Tiefgang. Selbst Don Mooney, der scheinbar nur wirres Zeug von sich gibt und manchmal nicht genau weiß, was er tut. Grace als Protagonistin war wirklich angenehm. Sie ist weder besonders naiv, noch besonders dickköpfig sondern eine gelungene 'Mischung' aus guten Eigenschaften. Sie setzt sich für die Menschen ein, die ihr am Herzen liegen und lässt sich nicht so leicht von anderen beeinflussen. Ich finde sie toll.

Die Beziehung zwischen Grace und Daniel hat ja schon einiges durchmachen müssen und umso schöner ist es natürlich, dass die beiden sich wieder näher kommen und Grace endlich versteht, was damals passiert ist. Die Liebe der beiden ist stark und an einer Stelle im Buch, wo man eigentlich denken müsste 'Oh weh, Klischee *schnulz*' ist man einfach nur überwältigt und sprachlos. (Und das mag beim Lesen was heißen :D ) Gut gemacht, Frau Despain ;)

Was mir leider nicht so gut gefallen hat ist der 'Aufbau' des Buches. Der Anfang ist wirklich interessant, plätschert aber etwas vor sich hin. Der Mittelteil ist schneller, spanndender, aber die 'Enthüllung' hat mir nicht so gut gefallen, ich hab mir wohl ein anderes Geheimnis gewüscht ;) Das Ende war meiner Meinung nach sehr abgehetzt und auf den letzten Seiten wird man regelrecht mit neuen Infos überschwemmt. Man könnte wohl sagen, dass 'Gleichgewicht' hat nicht gestimmt. Aber das ist ja nur meine Meinung.

Fazit

Urbat Die dunkle Gabe bietet dem Leser Altbekanntes in einer neuen, spannenden Verpackung. Grace, die Protagonistin ist sehr sympathisch und stark und ihre Geschichte zu verfolgen ist wirklich toll. Die Liebesbeziehung zu Daniel ist tiefgründig und die Enthüllung seines Geheimnisses spannend. Dennoch war Urbat leider nicht ganz mein Fall. Ich hätte mir etwas Neues als 'Hintergrund' gewünscht und ich fand das Ende leider zu abgehetzt. Das Buch hat mich einfach nicht so mitgerissen wie andere.

Urbat Die dunkle Gabe bekommt 3 Pancakes von mir.
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am 5. März 2013
Man muss direkt schon sagen, der Klappentext und das Cover versprechen mehr, als das Buch halten kann. Das Cover hat in mir den Eindruck erweckt, es ginge um etwas Mystisches, vielleicht was mit Hexen oder wenigstens Engeln, wenn schon die Kirche im Spiel ist (die Protagonistin ist schließlich Pastorentochter). Aber es Rätsels Lösung hat mich doch ein wenig enttäuscht. (auch wenn es doch ein wenig mit Kirche zu tun hatte)
Ich habe das Buch vor ein paar Monaten gelesen und viel ist nicht hängen geblieben. Immer ein Zeichen dafür, dass das Buch mich nicht ansatzweise beeindruckt hat.
Den Inhalt kann man kurz zusammenfassen: nette Liebesgeschichte, wobei der Typ natürlich ein dunkles Geheimnis hat; ein bisschen Spannung durch Standardszenarien (Protagonistin nachts in verlassener Gegend alleine im Auto, das kleine Geschwisterchen krabbelt unbemerkt in den angrenzenden Wald) und ansonsten eine perfekte Familie, wobei natürlich der Angriff auf den Bruder auf allen lastet.
Das Buch bietet also kurzweilige Unterhaltung, hinterlässt aber keinen Wow-Effekt. Es lässt sich also gut zur Seite legen, wenn man sowieso nicht viel Zeit zum Lesen hat.
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am 14. September 2011
Beschreibung

Es ist nun drei Jahre her, seitdem Daniel plötzlich verschwand. In jener Nacht musste etwas schreckliches geschehen sein, denn Grace fand ihren Bruder Jude blutverschmiert vor dem Haus ihrer Eltern vor. Grace konnte sich nie erklären warum Daniel, den sie liebte wie einen Bruder und der für ihre Pastorenfamilie wie ein weiteres Familienmitglied war, so plötzlich aus ihrem Leben entschwand.

Als Daniel eines Tages wieder auftaucht fühlt sich Grace, obwohl sie ihrem Bruder versprechen musste sich von Daniel fernzuhalten, auf unerklärliche Weise zu ihm hingezogen. Daniel hütet jedoch ein dunkles Geheimnis. Als Grace herausfindet was tief in Daniel schlummert wird ihr klar, dass sie so nicht mit ihm zusammen sein kann. Es gibt nur eine Möglichkeit die es ihr erlaubt jemals bei Daniel zu sein, doch dieses Opfer ist schlimmer als alles was sie sich vorstellen kann...

Meine Meinung

Bree Despains Jugendroman >>Urbat - Die dunkle Gabe<< ist der erste Band aus der >>The Dark Divines<< Reihe.

Im Mittelpunkt steht die Pastorentochter Grace Divine, der geheimnisvolle Daniel und ihr Bruder Jude.

Zu Beginn wird man als Leser über die Verbindungen zwischen Daniel und der Familie Divine noch im unklaren gelassen, was die Spannung ungemein steigert. Erst nach und nach erfährt man was für ein Geheimnis sich hinter Daniel und seinem Verschwinden verbirgt.

Da passt es hervorragen, dass Bree Despain die Geschichte aus Grace' Sicht erzählt, denn sie ist tappt genau wie der Leser im Dunkeln.

Der Schreibstil von Bree Despain gefällt mir gut, man kann der Erzählung leicht folgen und wird von der bezaubernden Sprache der Autorin schon bald in den Bann gezogen.

Die Story über Grace und Daniel hat eine mystische und dunkle Atmosphäre und auch wenn sich einige Entwicklungen schon früh erahnen lassen bin ich wie gefesselt von Bree Despains Geschichte. Mit Jude und Grace' Vater gibt die Autorin jedoch so einige Rätsel mit auf den Weg und es bleibt daher immer etwas geheimnisvolles in der Luft.

Schwierigkeiten hatte ich zu Anfang mit den Charakteren, da sie mir auf den ersten Blick ziemlich oberflächlich und wenig interessant erschienen. Doch mit jedem Kapitel und der Entwicklung die Grace durchmacht, wuchs sie mir dann doch noch ans Herz.

Das Ende hällt einen spannenden Höhepunkt und überraschende Wendungen bereit. Ich für meinen Teil freue mich auf jeden Fall schon auf den zweiten Band dieser magischen wie auch romantischen Jugendbuch-Reihe!

Fazit

Dunkel und unglaublich romantisch - eine mysteriöse Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf.

Information zur Reihe

2010 Urbat - Die dunkle Gabe
2011 Urbat - Der verlorene Bruder
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am 5. Oktober 2011
Das Buch ist nichts für Erwachsene, eher etwas für Teenager oder vielleicht sogar eher nur für Kinder, die nicht zu sehr in die Tiefe gehen mögen. Jugendfrei ist es auf jeden Fall, leider aber auch völlig sinnfrei. Sehr seicht, sehr simpel, sehr oberflächlich, dabei nicht einmal ansatzweise unterhaltend oder gar spannend. Der Schreibstil nervt sogar ziemlich ob seiner Langweiligkeit. Schade, die positiven Rezensionen haben mich verleitet, das Buch zu kaufen. Daher hier meine negative Kritik, vielleicht bewahrt sie den ein oder anderen vor einem Fehlkauf.
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am 21. November 2011
Ich muss zunächst sagen, dass ich nur durch das sehr ansprechende Cover auf dieses Buch aufmerksam geworden bin.

Das Innere des Buches hat mich dann aber auch genauso mitgerissen. :)
Hat mir echt sehr gut gefallen.
Grace Divine ist ein sehr liebenwürdiges, starkes Mädchen, dass man schnell in sein Herz schließt und man möchte von der ersten Seite an, wie sie, mehr von Daniel und seinen dunklen Geheimnissen erfahren.
Diese werden jedoch fast bis zum Ende hinausgezögert, sodass man das Buch kaum mehr aus der Hand legen kann.
Den Höhepunkt der Geschichte hält sich Bree Despain bis ganz zum Ende auf, und das ist auch gut so.

Ich bin sehr begeistert und freue mich auf den 2. Band der Serie. :)
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am 31. Oktober 2010
Das Leben der Pastorentochter Grace Divine wird völlig auf den Kopf gestellt, als Daniel Kalbi plötzlich wieder in ihrer Schule auftaucht. Daniel, der ehemalige beste Freund ihres Bruders, ihr Kindheitsschwarm, der vor drei Jahren spurlos verschwunden ist. Seit dem Abend, an dem sie ihren Bruder Jude blutüberströmt auf der Veranda vorgefunden hat, hat niemand mehr Daniel gesehen. Grace ist hin und hergerissen. Ihre Eltern und vor allem ihr Bruder verbieten ihr, sich mit Daniel abzugeben. Grace möchte aber wissen, was in jener Nacht wirklich vorgefallen ist und warum ihre Familie den Jungen plötzlich so strikt ablehnt. Doch keiner will ihr einen Grund nennen. Und als hätte sie mit Daniel nicht schon genug Sorgen, erschüttern auch noch Morde die ganze Stadt. Gerüchten zufolge soll das Markham Street Monster wieder sein Unwesen treiben. Doch gibt es überhaupt Monster? Und warum passiert das alles genau jetzt? Schon bald trifft Grace auf Antworten, die weit über ihre Vorstellungskraft hinausgehen.

"Urbat - die dunkle Gabe" war eine meiner schönsten Herbstlektüren. Mich hat die düstere Handlung sofort in seinen Bann gezogen. Vor allem Daniel hat mein Herz höher schlagen lassen. Seine anziehende und dunkle Art lassen die Leserin sofort verstehen, warum sich Grace so zu ihm hingezogen fühlt und ihn nicht einfach aufgeben kann. Auch die anderen Charaktere fand ich sehr gut ausgeabeitet. Viele Figuren vermutet man erst als nebensächlich. Doch am Ende stellt sich heraus, dass jede von ihnen eine wichtige Rolle in der Geschichte spielt.

Das Cover finde ich sehr schön. Es ist mal ganz was anderes als diese ewigen Gesichter. Aber mir stellt sich trotzdem die Frage - warum Füße? Naja, vielleicht beantwortet sich mir diese Frage ja später mal. ^^

Bree Despain hat mit diesem Buch eine wunderbares Werk geschaffen, aus dem man nicht mehr auftauchen will. Das Ende lässt den Leser sofort auf eine Fortsetzung hoffen, die es natürlich auch geben wird. Bereits im Dezember 2010 erscheint Band 2 The Lost Saint: A Dark Divine Novel auf Englisch. Deutschsprachige Leser müssen sich aber noch etwas gedulden. Ich vermute, dass die Übersetzung wieder im Herbst 2011 erscheinen wird. Ich kann's kaum erwarten!
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