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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen26
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am 29. Oktober 2013
Mit "Der Glückliche schlägt keine Hunde" ist Stefan Lukschy ein humorvolles, faszinierendes und schließlich auch bewegendes Porträt seines engen Freundes gelungen. In seinen Erinnerungen an fast 40 gemeinsame Jahre wird hinter der Kunstfigur Loriot der Mensch, der Musikliebhaber und Hundenarr Vicco von Bülow lebendig. Nach der Lektüre des Buches beginnt man zu ahnen, wie sehr Erziehung, Erfahrungen und Persönlichkeit des Abkömmlings einer alten preußischen Offiziersfamilie seinen Blick auf die Welt und damit auch seinen einzigartigen feinen Humor geprägt haben. Fazit: Ein wunderbares Buch, das man nur schwer wieder aus der Hand legen kann, und ein Muss für jeden Loriot-Fan!
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am 10. Oktober 2013
Wer Loriot geliebt hat der wird auch dieses Buch lieben. Stefan Lukschy, einer der engsten Vertrauten von Loriot, schildert seine ganz persönliche Geschichte mit dem Großmeister des deutschen Humors. Er verknüpft Bekanntes mit bisher Unbekanntem und nimmt den Leser mit in den unverwechselbaren Loriot-Kosmos, aus dem dieser sich am liebsten gar nicht mehr verabschieden möchte. "Ein Werk, das in keinem deutschen Bücherregal fehlen sollte", hätte es Loriot selbst wohl auf den Punkt gebracht. Dem kann ich mich nur mit Nachdruck anschließen.
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am 26. November 2013
Kurzweilig, voller Witz und berührend. Ein liebevolles Portrait Loriots durch einen seiner engsten Vertrauten. Dieses Buch ist weit mehr als eine Biografie, anhand derer man über bestimmte Lebensereignisse und Werdegänge in Kenntnis gesetzt wird. Wesentlich tiefschichtiger weist Loriots Mitarbeiter und Freund Stefan Lukschy die verschiedenen Seiten dieses außergewöhnlichen Vicco von Bülows auf, der (fast) jeden Bundesbürger schon einmal zum Schmunzeln brachte. Das Buch ist wie ein Koffer voller Schachteln. Ein Koffer, der bereits viele Reisen hinter sich hat, und von jeder dieser Reise ein kleines Schächtelchen in seinem Inneren bewahrt. So kommen mit u.a. Helmut Schmidt, Axel Hacke, Max Raabe und Bully Herbig auch weitere prominente Wegbegleiter Loriots zu Wort, die das Buch zu einem mehrdimensionalen Portrait werden lassen. Jedes Schächtelchen birgt eigene Anekdoten und Erlebnisse. Sicher, viele sind äußerst amüsant oder eigenartig bis loriotisch komisch, doch auch der tiefsinnige, weitsichtige, kluge und empfindsame Mann mit einer Vorliebe für Familie und Möpse bekommt Konturen. Ein Muss nicht nur für Fans von Loriot sondern auch für jeden Humoristen!
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am 14. Oktober 2013
Dieses wunderbare Buch,äusserst warmherzig geschrieben, lässt Loriot,diesen grossartigen Humoristen, regelrecht vor dem geistigen Auge erscheinen,ich finde es sehr erfreulich und empfehlenswert.
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am 4. November 2013
Absolut lesenswert! Ein Muss für jeden Loriot-Fan, denn "Der Glückliche schlägt keine Hunde" beleuchtet das Leben des Vicco von Bülow von einer anderen Seite, als alle anderen Biographien es tun. Man fühlt sich nah dran und erlebt die Geschichten hautnah - es ist, als ob man die Stationen in Loriots Leben noch einmal lebt, so wirklich erscheinen einem die Wesenszüge und Handlungen. Für alle Loriot-Einsteiger (gibt es die überhaupt?) ebenfalls toll, denn Stefan Lukschy, einer der engsten Vertrauten von Loriot, schildert seine persönliche Geschichte mit dem Meister des deutschen Humors. Zu den bekannten Vorlieben Loriots kommen unbekannte Marotten und Geschichten - eine wirkliche Freude, dieses humorvoll und herzlich geschriebene Buch zu lesen!!! Ich habe es nicht weglegen können und in eins durchgelesen, großartig!
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Vicco von Bülow oder auch bekannt als Loriot ... wer kennt ihn nicht. Und vor allem, wer liebt ihn nicht?
Er war einer der ganz großen Humoristen Deutschlands. Für mich persönlich der Größte. Ich liebte seine Zeichnungen, seine Sketche und seine Filme, wie sicherlich viele andere auch.

Das Buch, das Stefan Lukschy jetzt präsentiert zeigt einen Loriot, den man so vielleicht nicht kannte.
Stefan Lukschy war fast 40 Jahre lang ein Freund Loriots und dessen Familie. Das schloss Romi, Loriots Frau, ebenso ein wie die Kinder und nicht zu vergessen die Möpse.

Der Autor erzählt, auch mittels seiner eigenen Tagebuchaufzeichnungen, wie er einst Loriot kennenlernte und wie es dazu kam, dass er dessen Assistent wurde.
Die beiden waren sich von Anhieb an sympathisch. Aus der anfänglichen Sympathie wurde eine lebenslange feste und produktive Freundschaft.

Sie verband nicht nur die Arbeit, die für beide produktiv und sehr erfüllend war, sie fühlten sich auch beide verbunden in ihrer Liebe zu Wagner und zur Oper. Diese Tatsache, dass Loriot ein großer Fan von Wagner war und seine Liebe zur Oper waren für mich neu. Das Bestreben, viele Aufführungen zu besuchen und hinterher diese zu besprechen, zeigte mir Loriot von einer mir völlig fremden Seite.
Loriot und den Autor verband noch vieles andere, wie beispielsweise die Jugend in Berlin oder auch deren Großväter, die sich kannten. Was für Verwandschaftsverhältnisse die beiden infolge von Recherchen dann "ausgruben", brachte mich echt zum grinsen.

Stefan Lukschy erzählt aber auch, was für ein Perfektionist Loriot einst war. Nichts in seinen Sketchen oder Filmen war dem Zufall überlassen. Jede Mimik, jedes Wort war genau festgelegt.

In diesem Buch kommen aber auch Personen zu Wort, die Loriot kannten bzw. die mit ihm zu tun hatten. Bestimmte Ereignisse werden von ihnen als "Gegenschuss" kommentiert.

Aber auch an vielen private Erlebnissen lässt Stefan Lukschy den Leser teilnehmen. Die vielen Besuche, die er bei Loriot in dessen Haus auf Ammerland verlebte gehören genauso dazu wie die gemeinsamen Reisen nach Italien oder auch die Gegenbesuche von Loriot in Berlin.

Aus jeder Zeile, die Stefan Lukschy schrieb, kann man die Liebe und Freundschaft zu Loriot herauslesen. Die Achtung ihm gegenüber ist förmlich greifbar und lässt auch den Leser teilhaben an dieser Freundschaft.

Dieses Buch ist nicht nur ein Porträt Loriots, es ist eine Hommage an den guten Freund Loriot von Stefan Lukschy.
Viele private Bilder sind zur Dokumentation im Buch mit eingebunden und unterstreichen diese wunderbare Freundschaft.

Ich habe dieses Buch förmlich eingesaugt, zeigt es mir doch einen anderen Loriot, einen privaten, der ebenso sympathisch und bodenständig ist wie seine dargestellten Personen auf der Bühne.

Ein Buch, das ich bedenkenlos weiterempfehle und das nicht nur Personen, die Loriot lieben.
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am 31. Januar 2016
Leider gerät das Porträt des wunderbaren Loriot hier eher ins Hintertreffen, da der Autor dieses Buch mit beeindruckender Penetranz dazu benutzt, sich selbst zu beweihräuchern. Ständig erzählt er von Situationen (wie z.B. beim Dreh des berühmten Nudel-Sketches), welche unweigerlich schiefgegangen wären, wenn er selbst nicht quasi in letzter Minute noch eine Lösung gefunden hätte, ohne die das Werk gar nicht erst zustande gekommen wäre. Auch erwähnt er gerne andere Sachen, z.B. Auszeichnungen für eigene Filme, die mit Loriot gar nichts zu tun haben, und impliziert ferner, dass ohne sein Zutun Loriot auch niemals zum Format des Spielfilmes gewechselt hätte.
Alles in allem wird die Lektüre dadurch leider ein wenig verleidet; kombiniert mit dem nicht sehr geschliffenen Schreibstil und der Tatsache, dass man das Gefühl hat, der Autor muss wiederholt darauf hinweisen, dass er WIRKLICH gut mit Loriot befreundet war (was ihm ja niemand abspricht), kann ich das Buch nicht weiterempfehlen. Siehe Überschrift...
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Eine ebenso kenntnisreiche wie persönliche Biographie Loriots liefert Stefan Lukschy, der den Mann mit dem feinsinnigen Humor Jahrzehnte persönlich begleiten durfte und sich dabei zu einem engen Weggefährten enwickelte. Er schenkt dem Leser eine vergnügliche Begegnung mit Loriot und seiner Welt.

Eher zufällig bekommt der damals an der Westberliner Film- und Fernsehakademie studierende Autor die Chance, 1975 als Assistent bei Vicco von Bülow alias Loriot anzufangen. Das Paar konnte unterschiedlicher kaum sein: auf der einen Seite ein junger vom Freigeist der 68-er Studentenrevolution inspirierter langhaariger junger Mann mit speckiger Lederjacke, auf der anderen Seite ein konservativ gekleideter preußischer Edelmann, der bereits damals ein Star war.

Lukschy begleitet Loriot von nun an durch die meisten seiner Produktionen und findet in ihm einen väterlichen Freund, dem er bis zu dessen Tod im Jahr 2011 treu bleibt. Er schildert en detail den Perfektionismus, der dem Künstler eigen war und die technischen wie materiellen Bedingungen, unter denen gearbeitet wurde. Dadurch, dass Lukschy sich selbst stark zurücknimmt und stets als treuer Helfer und Freund, aber nie als der heimliche Genius hinter dem Meister auftritt, atmet sein Buch eine Herzlichkeit und Wärme, die in Künstlerbiographien selten zu spüren ist.

Die Lektüre verschafft selbst dem Fan, der viele der Werke des Meisters auf DVD oder Video-Tape gesammelt hat, zusätzlichen Einblick. Das Buch schenkt Freude, weil es Informationen und Facetten rund um die Kunstfigur Loriot zeigt, die ohne Lukschys intimen Zugang kaum zugänglich wären.
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am 15. Oktober 2013
Ein wirklich sehr witzig geschriebenes Buch, das Lust darauf macht, gleich noch mal alle Loriot Sketche zu schauen.
Schöne Arbeitsfotos und Einblicke in Loriots Leben.
Sehr zu empfehlen!
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am 12. Januar 2014
...und wunderbar, voller Wärme und Respekt geschrieben! Und bei aller Verehrung für Loriot, den Großmeister des kultivierten Humors, ist der Blick auf den Menschen Vicco von Bülow nicht verklärt. Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz! Kaufen, lesen, genießen! Möge dieses Buch doch niemals enden...
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