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Kundenrezensionen

20
4,9 von 5 Sternen
Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt
Format: Gebundene AusgabeÄndern
Preis:19,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2013
Wer Loriot geliebt hat der wird auch dieses Buch lieben. Stefan Lukschy, einer der engsten Vertrauten von Loriot, schildert seine ganz persönliche Geschichte mit dem Großmeister des deutschen Humors. Er verknüpft Bekanntes mit bisher Unbekanntem und nimmt den Leser mit in den unverwechselbaren Loriot-Kosmos, aus dem dieser sich am liebsten gar nicht mehr verabschieden möchte. "Ein Werk, das in keinem deutschen Bücherregal fehlen sollte", hätte es Loriot selbst wohl auf den Punkt gebracht. Dem kann ich mich nur mit Nachdruck anschließen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. November 2013
Kurzweilig, voller Witz und berührend. Ein liebevolles Portrait Loriots durch einen seiner engsten Vertrauten. Dieses Buch ist weit mehr als eine Biografie, anhand derer man über bestimmte Lebensereignisse und Werdegänge in Kenntnis gesetzt wird. Wesentlich tiefschichtiger weist Loriots Mitarbeiter und Freund Stefan Lukschy die verschiedenen Seiten dieses außergewöhnlichen Vicco von Bülows auf, der (fast) jeden Bundesbürger schon einmal zum Schmunzeln brachte. Das Buch ist wie ein Koffer voller Schachteln. Ein Koffer, der bereits viele Reisen hinter sich hat, und von jeder dieser Reise ein kleines Schächtelchen in seinem Inneren bewahrt. So kommen mit u.a. Helmut Schmidt, Axel Hacke, Max Raabe und Bully Herbig auch weitere prominente Wegbegleiter Loriots zu Wort, die das Buch zu einem mehrdimensionalen Portrait werden lassen. Jedes Schächtelchen birgt eigene Anekdoten und Erlebnisse. Sicher, viele sind äußerst amüsant oder eigenartig bis loriotisch komisch, doch auch der tiefsinnige, weitsichtige, kluge und empfindsame Mann mit einer Vorliebe für Familie und Möpse bekommt Konturen. Ein Muss nicht nur für Fans von Loriot sondern auch für jeden Humoristen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2013
Absolut lesenswert! Ein Muss für jeden Loriot-Fan, denn "Der Glückliche schlägt keine Hunde" beleuchtet das Leben des Vicco von Bülow von einer anderen Seite, als alle anderen Biographien es tun. Man fühlt sich nah dran und erlebt die Geschichten hautnah - es ist, als ob man die Stationen in Loriots Leben noch einmal lebt, so wirklich erscheinen einem die Wesenszüge und Handlungen. Für alle Loriot-Einsteiger (gibt es die überhaupt?) ebenfalls toll, denn Stefan Lukschy, einer der engsten Vertrauten von Loriot, schildert seine persönliche Geschichte mit dem Meister des deutschen Humors. Zu den bekannten Vorlieben Loriots kommen unbekannte Marotten und Geschichten - eine wirkliche Freude, dieses humorvoll und herzlich geschriebene Buch zu lesen!!! Ich habe es nicht weglegen können und in eins durchgelesen, großartig!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2013
Mit "Der Glückliche schlägt keine Hunde" ist Stefan Lukschy ein humorvolles, faszinierendes und schließlich auch bewegendes Porträt seines engen Freundes gelungen. In seinen Erinnerungen an fast 40 gemeinsame Jahre wird hinter der Kunstfigur Loriot der Mensch, der Musikliebhaber und Hundenarr Vicco von Bülow lebendig. Nach der Lektüre des Buches beginnt man zu ahnen, wie sehr Erziehung, Erfahrungen und Persönlichkeit des Abkömmlings einer alten preußischen Offiziersfamilie seinen Blick auf die Welt und damit auch seinen einzigartigen feinen Humor geprägt haben. Fazit: Ein wunderbares Buch, das man nur schwer wieder aus der Hand legen kann, und ein Muss für jeden Loriot-Fan!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vicco von Bülow oder auch bekannt als Loriot ... wer kennt ihn nicht. Und vor allem, wer liebt ihn nicht?
Er war einer der ganz großen Humoristen Deutschlands. Für mich persönlich der Größte. Ich liebte seine Zeichnungen, seine Sketche und seine Filme, wie sicherlich viele andere auch.

Das Buch, das Stefan Lukschy jetzt präsentiert zeigt einen Loriot, den man so vielleicht nicht kannte.
Stefan Lukschy war fast 40 Jahre lang ein Freund Loriots und dessen Familie. Das schloss Romi, Loriots Frau, ebenso ein wie die Kinder und nicht zu vergessen die Möpse.

Der Autor erzählt, auch mittels seiner eigenen Tagebuchaufzeichnungen, wie er einst Loriot kennenlernte und wie es dazu kam, dass er dessen Assistent wurde.
Die beiden waren sich von Anhieb an sympathisch. Aus der anfänglichen Sympathie wurde eine lebenslange feste und produktive Freundschaft.

Sie verband nicht nur die Arbeit, die für beide produktiv und sehr erfüllend war, sie fühlten sich auch beide verbunden in ihrer Liebe zu Wagner und zur Oper. Diese Tatsache, dass Loriot ein großer Fan von Wagner war und seine Liebe zur Oper waren für mich neu. Das Bestreben, viele Aufführungen zu besuchen und hinterher diese zu besprechen, zeigte mir Loriot von einer mir völlig fremden Seite.
Loriot und den Autor verband noch vieles andere, wie beispielsweise die Jugend in Berlin oder auch deren Großväter, die sich kannten. Was für Verwandschaftsverhältnisse die beiden infolge von Recherchen dann "ausgruben", brachte mich echt zum grinsen.

Stefan Lukschy erzählt aber auch, was für ein Perfektionist Loriot einst war. Nichts in seinen Sketchen oder Filmen war dem Zufall überlassen. Jede Mimik, jedes Wort war genau festgelegt.

In diesem Buch kommen aber auch Personen zu Wort, die Loriot kannten bzw. die mit ihm zu tun hatten. Bestimmte Ereignisse werden von ihnen als "Gegenschuss" kommentiert.

Aber auch an vielen private Erlebnissen lässt Stefan Lukschy den Leser teilnehmen. Die vielen Besuche, die er bei Loriot in dessen Haus auf Ammerland verlebte gehören genauso dazu wie die gemeinsamen Reisen nach Italien oder auch die Gegenbesuche von Loriot in Berlin.

Aus jeder Zeile, die Stefan Lukschy schrieb, kann man die Liebe und Freundschaft zu Loriot herauslesen. Die Achtung ihm gegenüber ist förmlich greifbar und lässt auch den Leser teilhaben an dieser Freundschaft.

Dieses Buch ist nicht nur ein Porträt Loriots, es ist eine Hommage an den guten Freund Loriot von Stefan Lukschy.
Viele private Bilder sind zur Dokumentation im Buch mit eingebunden und unterstreichen diese wunderbare Freundschaft.

Ich habe dieses Buch förmlich eingesaugt, zeigt es mir doch einen anderen Loriot, einen privaten, der ebenso sympathisch und bodenständig ist wie seine dargestellten Personen auf der Bühne.

Ein Buch, das ich bedenkenlos weiterempfehle und das nicht nur Personen, die Loriot lieben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2013
Dieses wunderbare Buch,äusserst warmherzig geschrieben, lässt Loriot,diesen grossartigen Humoristen, regelrecht vor dem geistigen Auge erscheinen,ich finde es sehr erfreulich und empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2014
...und wunderbar, voller Wärme und Respekt geschrieben! Und bei aller Verehrung für Loriot, den Großmeister des kultivierten Humors, ist der Blick auf den Menschen Vicco von Bülow nicht verklärt. Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz! Kaufen, lesen, genießen! Möge dieses Buch doch niemals enden...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2013
Ein wirklich sehr witzig geschriebenes Buch, das Lust darauf macht, gleich noch mal alle Loriot Sketche zu schauen.
Schöne Arbeitsfotos und Einblicke in Loriots Leben.
Sehr zu empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2014
Bewegend. Authentisch. Brilliant. Ein absolutes Muss für jeden, der Loriot kennenlernen möchte oder glaubt, ihn zu kennen. Ein uneingeschränktes Lob an den Autor!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2014
Als langjähriger Loriot-Verehrer ist dieses Buch ein must have. Es verschafft Einblicke in das Leben und Schaffen von Loriot. Ein wirklich lesenswertes Buch.
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