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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahaufnahme, 10. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt (Gebundene Ausgabe)
Wer Loriot geliebt hat der wird auch dieses Buch lieben. Stefan Lukschy, einer der engsten Vertrauten von Loriot, schildert seine ganz persönliche Geschichte mit dem Großmeister des deutschen Humors. Er verknüpft Bekanntes mit bisher Unbekanntem und nimmt den Leser mit in den unverwechselbaren Loriot-Kosmos, aus dem dieser sich am liebsten gar nicht mehr verabschieden möchte. "Ein Werk, das in keinem deutschen Bücherregal fehlen sollte", hätte es Loriot selbst wohl auf den Punkt gebracht. Dem kann ich mich nur mit Nachdruck anschließen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Loriot-Buch!, 4. November 2013
Von 
David Verhoff (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt (Gebundene Ausgabe)
Absolut lesenswert! Ein Muss für jeden Loriot-Fan, denn "Der Glückliche schlägt keine Hunde" beleuchtet das Leben des Vicco von Bülow von einer anderen Seite, als alle anderen Biographien es tun. Man fühlt sich nah dran und erlebt die Geschichten hautnah - es ist, als ob man die Stationen in Loriots Leben noch einmal lebt, so wirklich erscheinen einem die Wesenszüge und Handlungen. Für alle Loriot-Einsteiger (gibt es die überhaupt?) ebenfalls toll, denn Stefan Lukschy, einer der engsten Vertrauten von Loriot, schildert seine persönliche Geschichte mit dem Meister des deutschen Humors. Zu den bekannten Vorlieben Loriots kommen unbekannte Marotten und Geschichten - eine wirkliche Freude, dieses humorvoll und herzlich geschriebene Buch zu lesen!!! Ich habe es nicht weglegen können und in eins durchgelesen, großartig!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Humorphilen!, 26. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt (Gebundene Ausgabe)
Kurzweilig, voller Witz und berührend. Ein liebevolles Portrait Loriots durch einen seiner engsten Vertrauten. Dieses Buch ist weit mehr als eine Biografie, anhand derer man über bestimmte Lebensereignisse und Werdegänge in Kenntnis gesetzt wird. Wesentlich tiefschichtiger weist Loriots Mitarbeiter und Freund Stefan Lukschy die verschiedenen Seiten dieses außergewöhnlichen Vicco von Bülows auf, der (fast) jeden Bundesbürger schon einmal zum Schmunzeln brachte. Das Buch ist wie ein Koffer voller Schachteln. Ein Koffer, der bereits viele Reisen hinter sich hat, und von jeder dieser Reise ein kleines Schächtelchen in seinem Inneren bewahrt. So kommen mit u.a. Helmut Schmidt, Axel Hacke, Max Raabe und Bully Herbig auch weitere prominente Wegbegleiter Loriots zu Wort, die das Buch zu einem mehrdimensionalen Portrait werden lassen. Jedes Schächtelchen birgt eigene Anekdoten und Erlebnisse. Sicher, viele sind äußerst amüsant oder eigenartig bis loriotisch komisch, doch auch der tiefsinnige, weitsichtige, kluge und empfindsame Mann mit einer Vorliebe für Familie und Möpse bekommt Konturen. Ein Muss nicht nur für Fans von Loriot sondern auch für jeden Humoristen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Loriot ganz nah, 29. Oktober 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt (Gebundene Ausgabe)
Mit "Der Glückliche schlägt keine Hunde" ist Stefan Lukschy ein humorvolles, faszinierendes und schließlich auch bewegendes Porträt seines engen Freundes gelungen. In seinen Erinnerungen an fast 40 gemeinsame Jahre wird hinter der Kunstfigur Loriot der Mensch, der Musikliebhaber und Hundenarr Vicco von Bülow lebendig. Nach der Lektüre des Buches beginnt man zu ahnen, wie sehr Erziehung, Erfahrungen und Persönlichkeit des Abkömmlings einer alten preußischen Offiziersfamilie seinen Blick auf die Welt und damit auch seinen einzigartigen feinen Humor geprägt haben. Fazit: Ein wunderbares Buch, das man nur schwer wieder aus der Hand legen kann, und ein Muss für jeden Loriot-Fan!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Loriot aus der Sicht von Stefan Lukschy, 18. November 2013
Von 
Kleeblatt "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt (Gebundene Ausgabe)
Vicco von Bülow oder auch bekannt als Loriot ... wer kennt ihn nicht. Und vor allem, wer liebt ihn nicht?
Er war einer der ganz großen Humoristen Deutschlands. Für mich persönlich der Größte. Ich liebte seine Zeichnungen, seine Sketche und seine Filme, wie sicherlich viele andere auch.

Das Buch, das Stefan Lukschy jetzt präsentiert zeigt einen Loriot, den man so vielleicht nicht kannte.
Stefan Lukschy war fast 40 Jahre lang ein Freund Loriots und dessen Familie. Das schloss Romi, Loriots Frau, ebenso ein wie die Kinder und nicht zu vergessen die Möpse.

Der Autor erzählt, auch mittels seiner eigenen Tagebuchaufzeichnungen, wie er einst Loriot kennenlernte und wie es dazu kam, dass er dessen Assistent wurde.
Die beiden waren sich von Anhieb an sympathisch. Aus der anfänglichen Sympathie wurde eine lebenslange feste und produktive Freundschaft.

Sie verband nicht nur die Arbeit, die für beide produktiv und sehr erfüllend war, sie fühlten sich auch beide verbunden in ihrer Liebe zu Wagner und zur Oper. Diese Tatsache, dass Loriot ein großer Fan von Wagner war und seine Liebe zur Oper waren für mich neu. Das Bestreben, viele Aufführungen zu besuchen und hinterher diese zu besprechen, zeigte mir Loriot von einer mir völlig fremden Seite.
Loriot und den Autor verband noch vieles andere, wie beispielsweise die Jugend in Berlin oder auch deren Großväter, die sich kannten. Was für Verwandschaftsverhältnisse die beiden infolge von Recherchen dann "ausgruben", brachte mich echt zum grinsen.

Stefan Lukschy erzählt aber auch, was für ein Perfektionist Loriot einst war. Nichts in seinen Sketchen oder Filmen war dem Zufall überlassen. Jede Mimik, jedes Wort war genau festgelegt.

In diesem Buch kommen aber auch Personen zu Wort, die Loriot kannten bzw. die mit ihm zu tun hatten. Bestimmte Ereignisse werden von ihnen als "Gegenschuss" kommentiert.

Aber auch an vielen private Erlebnissen lässt Stefan Lukschy den Leser teilnehmen. Die vielen Besuche, die er bei Loriot in dessen Haus auf Ammerland verlebte gehören genauso dazu wie die gemeinsamen Reisen nach Italien oder auch die Gegenbesuche von Loriot in Berlin.

Aus jeder Zeile, die Stefan Lukschy schrieb, kann man die Liebe und Freundschaft zu Loriot herauslesen. Die Achtung ihm gegenüber ist förmlich greifbar und lässt auch den Leser teilhaben an dieser Freundschaft.

Dieses Buch ist nicht nur ein Porträt Loriots, es ist eine Hommage an den guten Freund Loriot von Stefan Lukschy.
Viele private Bilder sind zur Dokumentation im Buch mit eingebunden und unterstreichen diese wunderbare Freundschaft.

Ich habe dieses Buch förmlich eingesaugt, zeigt es mir doch einen anderen Loriot, einen privaten, der ebenso sympathisch und bodenständig ist wie seine dargestellten Personen auf der Bühne.

Ein Buch, das ich bedenkenlos weiterempfehle und das nicht nur Personen, die Loriot lieben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein herrliches Buch !, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt (Gebundene Ausgabe)
Dieses wunderbare Buch,äusserst warmherzig geschrieben, lässt Loriot,diesen grossartigen Humoristen, regelrecht vor dem geistigen Auge erscheinen,ich finde es sehr erfreulich und empfehlenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solch einen Freund hätte wohl jeder gern..., 25. Februar 2014
Von 
Michael Grube (Marly/Fribourg, Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt (Gebundene Ausgabe)
Stefan Lukschy hatte das große Glück, Loriot jahrzehntelang freundschaftlich verbunden gewesen zu sein. Der vielleicht größte deutsche Humorist arbeitete mit dem Autor seines Porträts nicht nur zusammen, sondern teilte mit ihm seine Vorlieben für klassische Musik im Allgemeinen und Opern (am liebsten von Wagner) im Speziellen, für gutes Essen, für Kunst und andere Annehmlichkeiten des bürgerlichen Lebens.

Überhaupt erlebt man Vicco von Bülow in den Erzählungen Lukschys gewissermaßen als Archetypus des preußischen Bildungsbürgers, der um seine Begütertheit weiß, dieses Wissen aber nicht zum Anlass für offene Kritik an den Verhältnissen nimmt. Lukschy, zu Studienzeiten Anfang der Siebziger selbst links und alternativ eingestellt, betont denn auch, wie sehr das wohlhabende Leben bei von Bülows ihm zunächst Gewissensbisse bereitete. Die sich wohlgemerkt recht bald legten...

Nein, offenes, politisches Engagement für die auf der Schattenseite der Gesellschaft Lebenden war Loriots Sache nicht. Und doch sind die Berichte aus dem privaten Leben des Komikers anrührend. Die Geschichten aus dem Ammerland erscheinen wie die Reise in eine andere Welt, in der man nach getaner, intellektueller Arbeit an neuen Sketchen, Filmen, Texten etc. am See faulenzt, oder vielleicht mit Familie und Freunden ins beste Restaurant der Stadt geht, wo einen der Chef dann auch schon so gut kennt, dass er ein paar Geheimflaschen aus dem Keller holt... Wo man selbstverständlich für ausverkaufte Konzerte noch Karten bekommt (in die man auch mehrmals wöchentlich geht), wo man natürlich zu Musik- und Theatergrößen backstage gehen kann und durch häufiges Reisen seine Neugier stillen.

Gerne hätte ich selbst Loriot zum Freund gehabt, oder vielleicht zum Großvater, und mir seine humorigen Geschichten angehört, mich von ihm in klassische Musik einführen lassen oder auch seinen eher bedrückenden Kriegserlebnissen gelauscht. Ich glaube, Loriot war ein durch und durch sympatischer, charmanter Mensch, der es geschafft hat, mit seiner Kunst zu einem Stück deutscher Nachkriegskultur zu werden.

Eigentlich ist Loriot aber mit seinen Texten, Sketchen, Szenen so vielen Menschen so präsent, dass man den Eindruck hat, Loriot sei in Wirklichkeit schon ein Freund. Oder ein Teil der Familie.

Ein Teil Deutschlands und der deutschen Sprache ist er allemal. Und wenn man mich fragt, was denn typisch deutscher Humor sei, dann kenne ich eben im Grunde auch nur eine Antwort.

PS: Einen Stern Abzug gebe ich nur deshalb, weil an vielen Stellen des Buchs dann doch eine gewisse Eitelkeit des Autors durchscheint; ein etwas zu sehr zur Schau getragener Stolz auf diese – zugegeben – recht einzigartige Freundschaft.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe Tränen gelacht!, 15. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt (Gebundene Ausgabe)
Ein wirklich sehr witzig geschriebenes Buch, das Lust darauf macht, gleich noch mal alle Loriot Sketche zu schauen.
Schöne Arbeitsfotos und Einblicke in Loriots Leben.
Sehr zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sagen Sie jetzt nichts!, 18. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bewegend. Authentisch. Brilliant. Ein absolutes Muss für jeden, der Loriot kennenlernen möchte oder glaubt, ihn zu kennen. Ein uneingeschränktes Lob an den Autor!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Das ist fein beobachtet!"...., 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt (Gebundene Ausgabe)
...und wunderbar, voller Wärme und Respekt geschrieben! Und bei aller Verehrung für Loriot, den Großmeister des kultivierten Humors, ist der Blick auf den Menschen Vicco von Bülow nicht verklärt. Der Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz! Kaufen, lesen, genießen! Möge dieses Buch doch niemals enden...
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Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt
Der Glückliche schlägt keine Hunde: Ein Loriot Porträt von Stefan Lukschy (Gebundene Ausgabe - 4. Oktober 2013)
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