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am 28. Mai 2001
Beim Lesen dieser Tagebuchnotizen begibt man sich wahrlich auf eine Zeitreise. Die in der Schule gelernte Geschichte wird greifbar und authentisch. Viele Kleinigkeiten im Leben eines Juden im 3.Reich werden plastisch und sind so unglaublich, dass es weh tut. Sollte zumindest jeder lesen, der heute zwischen 15 und 50 Jahre alt ist und sich für jüngere deutsche Geschichte interessiert. Mich haben diese Bücher gefesselt. Eine Zeitreise, die manchmal sprachlos macht.
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Die Spiegel-Edition ist eine zügig zu lesende - und auf die Alltäglichkeiten im Leben von Victor Klemperer beschränkte - Auswahl aus der Gesamtausgabe seiner Tagebücher; diese ist beim Aufbau-Verlag erhältlich. Durch die Beschränkung auf die Dinge des täglichen Lebens, wird dem Leser besonders eindringlich der Terror der Nazizeit vor Augen geführt. Terror im Kleinen und im Großen, Lebensbedrohlichen. Das Buch wird dadurch sehr spannend, man kann es teilweise kaum mehr weg legen - obwohl doch die meisten das Ende kennen (und die Grundzüge von Klemperers Lebensgeschichte). Ein wichtiges Buch.
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am 15. Oktober 2008
Dieses Buch ist ein Muß ! Lesen !
Ich kann und muß dieses Buch seit Jahren und Jahren nun immer und immer wieder lesen. Es ist erschütternd, tief, zutiefst menschlich, ehrlich, präzise und voller Details und wühlt mich immer wieder auf.
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am 5. Januar 2005
Diese persoehnlichen Aufzeichnungen sind nicht nur tiefbewegend, sie geben auch Aufschluss ueber eine erschuetternde Zeit, die wir nicht in Vergessenheit entlassen duerfen.
Ein atemberaubendes Buch!
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am 15. Mai 2013
Besonders beeindruckt hat mich die Schilderung des allmählichen Wandels der Umwelt um 1933 und des immer enger werdenden Lebensraumes für Viktor Klemperer. Die Beschreibung der Nacht des Bombenangriffes auf Dresden ist von einer unfassbaren dramaturgischen Dichte. Die Entwicklung von Frau Klemperer von einer dauernd kränkelnden Belastung für ihren Gatten zu einem Felsen in den letzten Kriegstagen ist eine wunderbare Studie angewandter Psychologie. Die Beschreibung der Flucht quer durch das zusammenbrechende Deutschland gab mir das beste Bild eines Zeitraumes, den ich mir oft vorzustellen versuchte, aber eigentlich nicht konnte. Eine fesselnde Lektüre trotz der 2000 deprimierenden Seiten.
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am 12. April 2010
Zuerst hatte ich ehrlich gesagt Bedenken ein ganzes Tagebuch aus 12 Jahren des Dritten Reiches zu lesen. Doch diese Sorger verflogen schon nach den ersten paar Seiten! Es fesselt einen bis zum Schluss und man hat das Gefühl dabei zu sein. Man spürt wie es langsam aber sicher enger für die deutschen Juden wird und wie so viele Menschen verschwinden. Uch wird deutlich, dass es viele deutsche gab, die immer noch zu den Juden standen, sich aber nicht trauten, weil sie selber Angst vor KZ hatten.
Ich kann dieses Tagebuch an alle weiterempfehlen, die sich für das Leben der Juden im Dritten Reich interessieren und erfahren will, wie sich die Bevölkerung wirklich benahm ohne das politische Zeug drumherum.

ToP!!!!!
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am 23. Oktober 2007
Mit dieser Auswahl aus Klemperers Tagebüchern wird dem Leser in eindringlicher Weise vor Augen geführt, dass die Vergangenheit längst nicht so lange her ist, wie manche es gern hätten. In beklemmenden Bildern lässt der Autor die Welt des Nationalsozialismus wieder auferstehen und schildert mit unbestechlicher Genauigkeit, was dieses System mit den Menschen angestellt hat. Niemand wollte sich hinterher schuldig gemacht haben, aber in Wahrheit gab es angesichts des erschütternden Zeitzeugnisses von Klemperer kaum jemanden, der sich nach der Zerschlagung des tausendjährigen Reichs aus der Verantwortung nehmen konnte. Ein packendes Stück Zeitgeschichte, unbedingt lesenswert!
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am 5. Juni 2007
Mit den Tagebüchern von Victor Klemperer wird eindrucksvoll mit der Mär aufgeräumt, man hätte vom Holocaust nichts gewußt. Für mich nicht die erste Quelle, die dies ins Reich der Fabeln verschiebt.

Die Tagebücher lassen einem das langsame Verzweifeln Klemperers am "geliebten" Deutschland miterleben. Seine Fassungslosigkeit, wie offen, ungeschminkt und verbrecherich der immer schon vorhandene Antisemitismus in den Vordergrund trat, läßt sich regelrecht greifen.

Hier auch wieder die Erkenntnis, Diktaturen spülen zumindest teilweise den Bodensatz der Gesellschaft an die Oberfläche; bspw. die Gestapobeamten Weser und Clemens, die den Klemperers regelmäßig zusetzten.

Und was machen zum Schluß die Hauptverantwortlichen dieser Verbrechen, Hitler, Göbbels, Göring, Himmler usw., sie begehen Selbstmord, wie erbärmlich!!!
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am 21. Juni 2015
Sehr lesenwertes Tagebuch um sich ein Bild von der Zeit von Hitlers Machtergreifung, vorallem wie die Menschen
diese Zeit erlebt haben.
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am 26. Dezember 2013
buch ist sehr gut erhalten . Eignet sich als Geschenk an Geschichtsinterressierte.Klar gegliedert, gut zu lesen, ab er auch bedrückend.
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