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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Januar 2010
Wie immer muten Inhaltsangaben und Kurzbeschreibung bei den Büchern Douglas Couplands ein wenig wirr an und würden - zumindest mich - eher selten dazu bewegen, eines dieser Bücher lesen zu wollen. Also lasst die Klappentexte einfach weg und LEST!!! Es ist ein Douglas-Coupland-Buch und die sind alle schön! IMMER! Und zwar schön im wahrsten Sinne des Wortes. Mal kitschig, mal traurig, oft lustig, teils hintergründig, häufig direkt aus dem Leben. Aber wie auch immer, das Gefühl ist immer echt und vermittelt sich dem Leser direkt.

Vielleicht neige ich dazu, Mr. Coupland ein wenig zu glorifizieren, weil ich quasi mit ihm bzw. seinen Bücher aufgewachsen, sprich erwachsen geworden bin, aber tatsächslich habe ich noch nie ein schlechtes oder auch nur nicht-so-dolles Buch von ihm gelesen. Für mich sind alle seine Bücher lesenswert, also ran da! Ihr werdet es nicht bereuen! Und wer erstmal eines seiner Bücher gelesen hat, will ganz bestimmt auch die restlichen haben! Versprochen!
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am 25. Oktober 1999
Nachdem ich mit Generation X ein geniales Buch endeckt hatte, freute ich mich sehr über den neuen Roman von Douglas Coupland. Er reicht zwar nicht an die Situationsbeschreibungen aus Generation X heran, die ein Lebensgefühl wiedergeben ist aber doch ein Roman, der ein Stück der Stimmung einer Generation wiedergibt. Der Protagonist Tyler Johnson ist streckenweise direkt unsympathisch, jedoch eine gut ausgearbeitete Figur, die auch ihr positiven Seiten hat. Ich finde Shampoo Planet ist alles in allem ein durchaus lesbares Buch mit dem man einige Stunden verbringen und anschließend darüber nachdenken kann.
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am 4. Januar 2003
Na, zu diesem Buch sei gesagt das es die jugend der 90iger sehr gut wiederspiegelt. tyler ist zwar phasenweise eine sehr unsymphatische figur, jedoch denke ich, und das hat Douglas Coupland wieder mal gut rübergebracht, jeder muß eine feste bindung zu irgendetwas haben (das ist bei ty. das shampoo, das Einkaufszentrum)um nicht ganz verrückt zu werden. Nach generation x könnte man sich zwar mehr erwarten jedoch bekommt es von mir 4 sterne da es wieder sehr realitätsnahe verfasst wurde, - auch wenn das nicht allen passt. Ty hat hochgreifende Pläne und Zukunftvisionen wie sie wohl jeder haben sollte in einem Alter wie seinem. Am besten gefiel mir seine Beschreibung über den Europatripp, mit dem ja seine Probleme beginnen. - Aber lest es selber und urteilt dann erst.
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am 28. April 1999
Das soll die Jugend von heute sein? Dann möchte ich bitte nicht mehr zu dieser Kategorie zählen. Jedoch ist das Buch phantastisch geschrieben. Man muß es einfach weiterlesen. Leider etwas weltfremd.
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am 12. September 1999
Die Welt muß in Schach gehalten werden. Geld, Heirat, Computer, Fernsehen, Spaß, Mode, Diät, der Präsident, Fernsehen, Gewehre und Recycling umgaukeln den jugendlichen Bewohner des ausgehenden zwanzigsten Jahrhunderts wie Satelliten einen Fixstern, dessen Bedeutung im interplanetarischen System der Werte- Elemente allmählich zu verschwinden droht. Tyler Johnson, Held von Douglas Couplands zweitem und "erstem richtigen" Roman "Shampoo Planet", bekämpft die Bedrohung durch das Leben mit Haarpflege. Der 20 Jahre alte Tyler ist ein Kind der neuen Zeit, der "guten Telefonverbindungen, vernünftigen Einkaufszentren und hohen Erwartungen". Das zugehörige Gruppen-Label ist längst for sale: "Generation Y". Diese Nicht- mehr-Teens und Noch-nicht- Twens wollen - wegen der guten Renten - bei genau den unkorrekten Firmen arbeiten, auf die ihre Eltern noch Brandanschläge verübten. Kids wie Tyler halten "eine glitzernde, aufregende Zukunft" wieder für möglich. Er weiß was er vom Leben erwartet - er hat Ehrgeiz. Tyler wohnt so lange wie möglich zu Hause, um Geld zu sparen. Er ist cool, er gehört zu denen, die mit allem fertig werden, denn er "versucht, keine Kraft mit Erwägungen zu vergeuden". Mit Tyler beschreibt Coupland die Projektion einer Rückkehr der Zukunft als schöner, neuer Welt unter Umständen, die halt nicht so sind. Tyler und seinesgleichen verrichten, wie schon Andrew, Dag und Claire in "Generation X", McJobs an der Hähnchen-Fritteuse von "Wing World". Sie begegnen nicht den Stars, sondern deren Doubles. Und irgendwie verhält es sich mit ihrem ganzen Leben so: Der Realität wird das Versprechen auf Zukunft eher abgeschwatzt, als daß sie tatsächlich eines geben würde. . Zuletzt bricht dann doch die Natur in Tylers High-Tech-Welt ein. Die Decke zwischen dem Apartment seiner Freundin Anna- Louise und der Wohnung des "Manns mit den 100 Haustieren" bricht ein. "Wach auf - die Welt ist lebendig", stellt Tyler auf der letzten Buchseite fest. Aber das ist keine neue Erkenntnis. Und so bleibt am Ende des Romans nicht viel übrig, viele stereotype haben in Standardsituationen normal gehandelt. Der Roman reicht bei weitem nicht an "Generation X" heran. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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