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Kundenrezensionen

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am 24. Februar 2014
Auf der Suche nach seinem Ein und Alles, seinem kleinen roten Hut, fragt der Bär jedes Tier, ob es ihn gesehen habe. "Ich hab ihn nicht gesehen", antworten die anderen Tiere, eines nach dem anderen. Nur der Hase ist seltsam nervös und brabbelt. "Ich klaue doch keine Hüte", empört es sich. Warum redet er so viel, warum wirkt er so schuldig? Und was hat er da auf dem Kopf. Der Bär ist zu traurig, um es zu bemerken und geht weiter. Niemand hat seinen Hut gesehen. Oder? Dann kommt die Erkenntnis: Ich habe meinen Hut gesehen.

Wie der Hase wohl reagiert? Tja, na ja, wir erfahren zumindest, wie der Bär reagiert hat, als nämlich ein anderes Tier des Weges kommt und nach einem Hasen mit roten Hut fragt. Plötzlich wird der Bär ganz nervös und brabbelt: "Ich fresse doch keine Hasen mit Hut".

Wo ist mein Hut ist eine schwarzhumorige, aber unglaublich niedlich gezeichnete Geschichte über Lügen und ihre kurzen Beine. Sie erzählt, was passieren kann, wenn man stiehlt und lügt und ist mit ihrer schwarzhumorigen Pointe nicht nur eine moralisch wertvolle Geschichte für Kindern, sondern auch eine Schmunzel-Geschichte für erwachsene Leser, die trockenen Humor mögen.

Ich bin ein großer Fan von Jon Klassen Zeichenstil und bei seinem Bären denke ich jedes Mal nur: Awwww. Als nächstes Lese ich von ihm Das ist nicht mein Hut oder das von ihm illustrierte und von Lemony Snicket geschriebene Dunkel.

Das Buch ist ein großformatiges Hardcover mit durchgängig kolorierten, schön stabilen Papierseiten, die nicht so leicht einreißen.

Vom Verlag empfohlenes Lesealter: ab vier Jahren

5 von 5 Punkten

Cover 1 Punkt, Idee 1 Punkt, Geschichte 1 Punkt, Bilder 1 Punkt, Sprache 1 Punkt

~*~ NordSüd ~*~ 40 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-314-10117-5 ~*~ Hardcover ~*~ 14,95€ ~*~ 1. September 2012 ~*~
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am 15. November 2013
Die Handlung ist überschaubar: Ein Bär sucht seinen Hut, befragt dazu alle Tiere im Wald, und verspeist am Ende den Dieb seines Hutes, nachdem er diesen wiedergefunden hat. Grob gesehen geht es um Lüge, Wahrheit und Selbstjustiz, sofern man geneigt ist, den Inhalt des Buches auf eine höhere Deutungsebene zu verlagern. Der Dieb streitet zu Beginn ab, den Hut an sich genommen zu haben, der Bär ist naiv genug um das zu glauben. Also zieht der Bär weiter, kehrt aber am Ende zu dem Dieb zurück, holt sich seinen Hut wieder und verspeist den Übeltäter. Als die Tiere des Waldes nun wissen wollen, wo der Hase abgeblieben ist, wird der Bär selbst zum Lügner, indem er vorgibt, es nicht zu wissen, obwohl eben jener Hase nun gerade in seinem Magen verweilt.
Es ist fragwürdig, welche Kernbotschaft hier an Kinder übermittelt werden soll. Immerhin haben Kinderbücher einen Bildungsauftrag, besonders hinsichtlich der Vermittlung von Werten. Das bleibt hier komplett außen vor, weshalb "Wo ist mein Hut?" nicht als Kinderbuch zu empfehlen ist.
Trotzdem ist die Geschichte zusammen mit den eigentümlichen Illustrationen auf eine obskure Art und Weise zum Schreien komisch. Freunde trockenen und schwarzen Humors werden voll auf ihre Kosten kommen, allerdings wohl eher die Erwachsenen. Dadurch, dass hier die zu erwartende Pointe, eine moralische Lösung des Konflikts, bewusst persifliert wird, erhält das Buch erst seinen ganz eigenen Charme. Traurigerweise passt das große Fragezeichen, welches sich am Ende der Geschichte auftut, hervorragend zu dem voranschreitenden Verfall von Werten und Idealen unserer Zeit, wenn auch auf eine subtilere Art.
Fazit: Ein ulkiges Bilderbuch für Erwachsene mit Sinn für grenzwertigen Humor! Für Kinder jedoch nur bedingt zu empfehlen.
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am 31. Oktober 2012
Dieses Bilderbuch erzählt eine Geschichte von einem Bär, der seinen über Alles geliebten Hut verliert und ihn zu suchen beginnt. Alle möglichen nicht näher bezeichneten Tiere (hier gibt es was zu raten und zu entdecken für die das Buch betrachtenden Kinder) fragt er nach dem Verbleib des roten Hutes. Und weil er so mit allen Sinnen bei der Sache ist, übersieht der Bär, dass eines der Tiere seinen Hut entwendet hat. (Die Kinder werden das nicht übersehen!)

Irgendwann, er ist immer noch auf seiner Suche unterwegs, trifft ihn die Erinnerung wie ein Blitz, und er weiß, wer seinen roten Hut hat. Als er ihn wieder hat, ist er überglücklich.

“Wo ist mein Hut“ ist ein geradezu minimalistisches Bilderbuch, in dem es zwischen den Zeilen um die Achtsamkeit geht für die Dinge des Alltags.
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am 26. September 2012
Grandios - Witzig - Orginell. Endlich wieder einmal ein Bilderbuch, was Kinder wie Erwachsene zum Nachdenken, Wundern und Lachen bringt. Eines meiner Highlights des heurigen Bilderbuch-Jahres. Die Geschichte schon zu verraten, ist schade - denn die Twists machen das Buch gerade so spannend. Schrift (auch Größe! das ist selten) und Sprache passen sehr gut für Kinder im Erstlesealter. Die Gestaltung des Buches ist toll gelungen - es sticht einfach aus der großen Masse heraus. Es wirkt mutig in einer Welt voller bunter Farben auf diese zu verzichten (braun, beige und rot, etwas grün - sehr reduziert) - und ich wundere mich immer noch. Hat er oder hat er nicht.....
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am 23. Oktober 2014
Normalerweise haben Kinderbücher immer einen Helden, der klar die Sympathie hat und der am Ende das Richtige tut. Nicht so der Bär der Geschichte. Ich denke es ist gut, dass Kinder durch diese Geschichte erfahren, dass nicht alles, was ein Protagonist tut richtig ist, die Geschichte regt zum Nachdenken an und bleibt vielleicht länger im Gedächtnis als so manch anderes, seichtes Bilderbuch.
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am 25. November 2015
Hier werden die Eltern vermutlich mehr Spaß beim lesen haben als die Kinder. Etwas schwarzer Humor und einfache, aber gute Zeichnungen machen das Buch perfekt. Ich verschenke es gerne immer wieder.
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am 4. April 2013
Selten habe ich bei einem Kinderbuch so herzhaft lachen müssen – und dabei ist die Gefahr gross, dass einem das Lachen in Hals stecken bleibt. Ein Bär sucht seinen Hut, fragt freundlich alle Tiere, ob sie ihn wohl gesehen haben. Haben sie nicht. Auch nicht der kleine Hase, der ganz offensichtlich einen Hut auf dem Kopf hat. Ganz niedergeschlagen trauert der Bär seinem Hut nach, bis ihm plötzlich einfällt, dass er den Hut ja auf dem Kopf des Hasen gesehen hat. Da sieht der Bär rot! Wie die Geschichte ausgeht, werde ich nicht verraten. Nur so viel: es gibt nicht nur Böse und Gute, in allen steckt was von beidem. Ich kann das Buch allen Eltern und Kindern empfehlen, denen schwarzer Humor nicht fremd ist.
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am 30. August 2012
Sein Hut ist verschwunden, also macht sich der Bär auf dem Weg und fragt verschiedene Tiere: „Hast du meinen Hut gesehen?“ Er gibt nicht auf, bis er seinen Hut bei einem Kaninchen sieht. Der Bär hat den Hut auf dem Kopf, als ein Tier fragt: „Verzeihung, hast du ein Kaninchen mit einem Hut gesehen?“

Ich rätsel immer noch, hat der Bär das Kaninchen gefressen oder nicht? Vielleicht könnt ihr das Rätsel lösen.
Die Tiere sind witzig und einfach gezeichnet. Das Buch ist auch für Leseanfänger geeignet, denn die Schrift ist schön groß und der Text ist übersichtlich.
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am 1. September 2012
Wunderschöne, nicht niedliche(!) und klare Bilder, die alles sagen, was gesagt werden muss. Text und Bilder harmonisieren absolut, sodass trotz der wenigen Zeilen eine atmosphärisch klare Geschichte erzählt wird. Ich konnte mich prima in den suchenden Bären hineinversetzen. Und der Schluss wird nicht verraten. Nur eines: Englischer Humor ist auch etwas für Kinder!
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am 25. Mai 2016
Wer hier den Sinn des Buches sucht und meint jedes Kinderbuch muss lehrreich sein, hat keinen humor! Denn genau darum geht es! Das Buch ist mit Text und Bild sehr schlicht gehalten und lebt vom lebendigen vortragen....das offene Ende rundet die Geschichte ab
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