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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr schönes Buch über das Teilen
Mir und auch meinem kleinen Sohn gefällt das Buch sehr gut. Ich finde einige Interpretationen hier etwas seltsam - vielleicht haben die Leute das Buch nicht richtig gelesen? Es geht nicht darum, sich Freunde zukaufen, sondern nett zu sein und zu teilen. Die gewöhnlichen Fische wollen anfangs sehr wohl trotz seiner Arroganz mit dem schönen Regenbogenfisch...
Veröffentlicht am 18. Februar 2008 von Janeway

versus
41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön gemacht, trotzdem wenig überzeugend!
Schön gemacht ist es ja wirklich, das Buch vom kleinen Regenbogenfisch, aber das sollte nicht über die merkwürdige Geschichte und die leicht falsch zu verstehende Botschaft hinwegtäuschen! Der Regenbogenfisch ist auffallend schön, aber arrogant und abweisend - klar dass er keine Freunde hat! Erst als er seine Glitzerschuppen verteilt findet er...
Am 18. Februar 2004 veröffentlicht


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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr schönes Buch über das Teilen, 18. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Gebundene Ausgabe)
Mir und auch meinem kleinen Sohn gefällt das Buch sehr gut. Ich finde einige Interpretationen hier etwas seltsam - vielleicht haben die Leute das Buch nicht richtig gelesen? Es geht nicht darum, sich Freunde zukaufen, sondern nett zu sein und zu teilen. Die gewöhnlichen Fische wollen anfangs sehr wohl trotz seiner Arroganz mit dem schönen Regenbogenfisch spielen und seine Freunde sein, und sie bewundern ihn bedingungslos. Als er aber eine etwas vorlaute Bitte eines kleinen Fisches äußerst garstig beantwortet, bewundern ihn die Fische schließlich doch nicht mehr. Und das genau stört den Regenbogenfisch, er vermißt den Kontakt zu den anderen Fischen. Der Oktopus rät ihm dann, seine Schuppen mit den anderen zu teilen, was er letztlich auch tut. Es wird in dem Buch auch eindeutig gesagt, dass er beim Teilen eine besondere Freude empfindet, weil er merkt, wie sehr sich die anderen über etwas freuen, das er ohne große Opfer abgeben kann. Das heißt, er hat etwas gelernt und hat sich verändert. Das ist doch auf das Kinderleben bezogen dasselbe, wie wenn man eine Tüte Gummibärchen oder seine Sandförmchen mit den anderen teilt. Oder befürchtet da auch jemand Freundeskauf oder kommunistische Tendenzen? Darüber hinaus ist das Buch auch äußerst schön bebildert.
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41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schön gemacht, trotzdem wenig überzeugend!, 18. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Gebundene Ausgabe)
Schön gemacht ist es ja wirklich, das Buch vom kleinen Regenbogenfisch, aber das sollte nicht über die merkwürdige Geschichte und die leicht falsch zu verstehende Botschaft hinwegtäuschen! Der Regenbogenfisch ist auffallend schön, aber arrogant und abweisend - klar dass er keine Freunde hat! Erst als er seine Glitzerschuppen verteilt findet er Freunde, erkauft sie sich förmlich! Meine Tochter fragte nach der ersten Lektüre: "ist der Fisch denn jetzt auch nett geworden oder mögen die den nur wegen den Geschenken?" Eine berechtigte Frage zu einer erklärungsbedürftigen Geschichte!
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41 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gestaltet, aber mit Verstand vorzulesen!!, 25. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist gerade durch die Gestaltung der Seiten toll anzuschauen und fasziniert schon die ganz Kleinen, allerdings sollte der Inhalt der Geschichte wirklich mit Verstand vorgelesen werden, denn sonst könnten Kinder ihn wirklich falsch verstehen und versuchen sich Freundschaft zu erkaufen. Auch sollte man Kindern klar machen, daß man ruhig Etwas Besonderes sein kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Man muss nicht immer wie allen anderen sein um Freunde zu haben. Gerade Individualität macht die Menschen aus. Wenn man das beim Vorlesen erklärt und den Inhalt von Teilen und Freundschaft trotzdem "rüberbringt" ein tolles Bilderbuch.
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42 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erfolg nur dank der Aufmachung?, 15. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Gebundene Ausgabe)
Es ist eine seltsame Moral, dass ein stolzer und schöner Fisch nicht gemocht wird. Wenn er aber der Erpressung der anderen Fische Folge leistet und seine Glitzerschuppen alle – bis auf eine einzige – abgibt, mögen sie ihn und spielen mit ihm. Erst wenn alle Fische gleich aussehen, der Regenbogenfisch nichts Besonderes mehr ist und nicht mehr der schönste Fisch im Ozean, ist er wohl gelitten.
Sein Charakter scheint kongruent mit der Anzahl seiner Glitzerschuppen zu sein. Viele Schuppen gleich stolz und abweisend, allein und ohne Freunde. Eine Schuppe - wie jeder andere Fisch auch - gleich nett und zuvorkommend, in Gemeinschaft und mit zahlreichen Freunden. Sehr seltsame Moral. Und dass der „weise Tintenfisch“ dieses von ihm verlangt, setzt dem die Krone auf – was soll dieses alberne Klischee, gepaart mit diesem Verlangen nach Anpassung?
Jetzt kann man einwenden, dass dies eine Interpretation eines Erwachsenen ist, die der Zielgruppe – Kinder ab vier Jahren – zuviel zumutet und falsche Maßstäbe anlegt. Dem sei geantwortet, dass diese Geschichte auch vom pädagogischen Standpunkt aus höchst ungünstige Lehren anbietet.
Sie suggeriert dem „hässlichen“ Kind, dass es Freunde findet, wenn es von ihnen verlangt, sich nicht allzu schön zu machen. Und von den „schönen“ Kindern verlangt die Geschichte, sich nicht aus der Masse heraus zu heben, sondern möglichst ähnlich zu sein und zu wirken wie alle anderen. Gleichmacherei ist die Botschaft.
Und wenn man es im übertragenen Sinn interpretieren würde, was aber ein Kind nicht kann, es versteht die Geschichte wortwörtlich, dann verlangt diese Geschichte, Eigensinn und Individualität abzulegen und sich den Wünschen der Mehrheit anzupassen.
Das kann also nicht der Grund für den Erfolg sein. Bleiben die Bilder und die Besonderheit dieses Buches, wie auch vieler anderer Bücher von Marcus Pfister: die Diffraktionsfolie.
Die Bilder sind ein wichtiger Grund für den Erfolg, aber kein hinreichender. Sie sind schön und liebenswert, aber sie zeigen immer nur den einen Fisch und seine nicht-glitzernden Verwandten – zuwenig für den enormen Erfolg.
Bleibt einzig und allein die Diffraktionsfolie. Sie ist einzigartig, oder war es 1996, und verführt Erwachsene, dieses Buch zu kaufen, und reizt Kinder allein aus optischen Gesichtspunkten zum Kauf.
Dieser Schlüsselreiz ist so stark, dass jeder dieses Buch in die Hand nimmt, wenn es zwischen den anderen Bilderbüchern liegt, und er führt öfter zum Kauf, als es der Inhalt oder die Bilder erreichen könnten. Den Erfolg kann man an der enormen Folgeproduktion von Büchern mit diesen Folieneffekten ablesen.

Fazit: Es ist eindeutig, dieses Bilderbuch ist schlecht. Sein Erfolg liegt in dem brillanten Einfall, eine Folie in die Bildoberfläche einzulassen, die bei wechselndem Lichteinfall kleine Kreise aufleuchten lässt. Dieser Effekt, der die Folie in allen Regenbogenfarben schillern lässt, reicht aber nicht als Grund, dieses Buch zu kaufen. Es gibt wunderschöne Bilderbücher von Marcus Pfister, der vor allem als Zeichner großes Talent beweist und es in zahlreichen Publikationen nachweist. Kaufen Sie eins dieser Bücher - und zwar eines der Bücher, die ohne Diffraktionsfolie auskommen – es sind seine Besten!

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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur optisch ein Hingucker, 28. Oktober 2005
Von 
Regenfisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Gebundene Ausgabe)
"Der Regenbogenfisch" gehört zu den Lieblings-Bilderbüchern meiner Tochter. Sie kann es auswendig, so oft mussten wir ihr es vorlesen. Der Geschichte liegt ein einfacher Gedanke zugrunde: Durch Schenken kann man anderen eine Freude bereiten und man bekommt auch etwas dafür zurück. Sicherlich ist diese Botschaft sehr einfach und aus Erwachsenensicht kritikwürdig. Man darf aber nicht vergessen, dass das Buch für Kleinkinder gedacht ist, die von Natur aus in ihrem Verhalten sehr egozentrisch sind. Und für diese Altersgruppe bietet es einiges zum Nachdenken. Immer wenn es um Teilen im Alltag ging,erinnerte sich unsere Tochter an den Regenbogenfisch und gab dann etwas ab. Zugleich lernen Kinder, dass sie allerdings auch nicht alles hergeben müssen.
Optisch ist das Buch natürlich ein Hingucker und unsere Tochter liebt auch alle anderen Fische im Buch sehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es geht ums Freundschaftserkaufen!!!, 30. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Gebundene Ausgabe)
Teilen, ist wenn man etwas benutzt und niemand anderes mehr in den genuss kommt. Sagen wir ein Kind spielt mit der schaukel und lässt niemanden mehr schaukeln. Dann lernt das kind zu teilen und dadurch wird es mehr gemocht. Dann gehts ums teilen wenn man aber wie beim Regenbogenfisch, nehmen wir ein Beispiel aus der realen Welt, mit einer Tüte Gummibärchen um sich schmeisst damit die anderen einen mögen dann ist das Freundschaft erkaufen. Ein Millionär könnte auch einfach mal leicht etwas Geld abgeben, denn er hat ja genug. Aber das ist doch kein Teilen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super Buch!, 31. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Broschiert)
Leider sind hier einige negative Rezensionen, was mich dazu bewegt hat auch eine zu verfassen.

Also ich bin nun 18 Jahre alt und kenne das Buch auch noch aus meiner Kindheit und ich muss sagen, ich habe den Regenbogenfisch immer als liebevollen, netten Fisch in Erinnerung behalten der gerne seine Schuppen teilte.

Das er zuerst arrogant etc. war hatte ich schon völlig vergessen gehabt, was zeigt, dass sich die Kinder hier definitiv (zumindest war es in meinem Fall so) an das happy end erinnern! :)

...also wenn ich mal Kinder habe, werde ich ihnen bestimmt diese Geschichte vorlesen :)
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42 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Meer voller Neider, 21. Februar 2006
Von 
MrsSippi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Gebundene Ausgabe)
Was lernen wir aus diesem Buch?
Sei keine schillernde Persönlichkeit, dann mag dich auch jeder!

Ich finde es wichtiger, Kindern beizubringen, dass Einzigartigkeit etwas Tolles ist und nicht "Gleichmacherei".
Warum gönnen die anderen dem Glitzerfisch nicht seine tollen Schuppen und spielen trotzdem mit ihm?
Nein sie wollen auch so tolle Schuppen haben und meiden ihn, bis er all seine Schuppen abgegeben hat.
Ein Meer voller Neider.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wider die Individualität!, 1. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Gebundene Ausgabe)
Wie einige vor mir, welche nur einen Stern vergeben haben, kann auch ich nur sagen, dass ich mich immer wieder über dieses Buch aufrege. Der Regenbogenfisch wird ausgestoßen, weil er etwas hat, was andere nicht haben. An keiner Stelle wird erwähnt, dass er bewundert werden will, die anderen Fische tun es einfach, nennen ihn ungefragt "Regenbogenfisch", obwohl er vielleicht ganz anders heißt und sind neidisch auf ihn. Erst als er resigniert und sich seine Schuppen rausreißt (Wie brutal ist das überhaupt?!) und diese den anderen gibt, wird er gnädig in die Gemeinschaft aufgenommen. Was lernen Kinder daraus? Wenn einer was hat, was ich auch haben will, muss er mir das abgeben, sonst ist er der Böse. Also mach ich es demnächst so: Ich sehe jemanden mit einer tollen Figur und großen schönen Augen, gehe zu ihm hin und sage: Gib mir eines deiner Augen ab und nimm ein bisschen zu, dann will ich dein Freund sein! Seltsam, dass dieses Buch es so weit gebracht hat.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr schlechter Lerneffekt!!!!, 2. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Regenbogenfisch (Gebundene Ausgabe)
Dieses "Märchen" hat wirklich keinen guten Grundgedanken, ich mag das Buch gar nicht!!!!! Man lehrt Kinder, dass die Schönen und Einzigartigen nicht gemocht werden - was ja zumeist leider auch stimmt. Das ist offenbar auch in Ordnung so und der Einzigartige und Schöne muss dann seine Einzigartigkeit und Schönheit aufgeben und die Neider beschenken damit sie ihn mögen - was in Wirklichkeit sicher auch funktioniert. Aber wollen wir solche Kinder erziehen??? NEIN!!! Natürlich ist übertriebener Stolz nicht gut, aber man darf schon stolz auf sich selber sein, man soll sich selbst ja auch lieben - alles andere wäre ungesund. Dieses Buch vermittelt Kindern nichts Gutes. Die Bilder sind sehr nett und das Badebuch macht meinem Sohn sehr viel Freude. Da er mit seinen zarten 15 Monaten noch nicht versteht worum es wirklich geht, lesen wir es auch jeden Abend in der Badewanne. Sobald mein Sohn älter wird, wird dieses Buch allerdings verschwinden. Ich möchte, dass er ein stolzer, junger Mann wird, der seine Freunde nicht zu kaufen versucht, sondern viele Menschen findet, die ihn seiner selbst Willen lieben!
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Der Regenbogenfisch
Der Regenbogenfisch von Marcus Pfister (Gebundene Ausgabe - 2011)
EUR 15,95
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