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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so einen guten historischen Roman gelesen...
„Amber" ist immerhin schon 60 Jahre alt, aber kein bisschen verstaubt oder antiquiert!
„Amber" bietet eine Fülle historischer Details, ist voll von prallem Leben, Intrigen und Affären, ohne den Leser dabei zu erdrücken . Kathleen Winsor hat gekonnt historische Fakten mit Fiktion untermauert. Das Leben im ausgehenden 17. Jahrhundert wirkt...
Veröffentlicht am 2. Juli 2004 von Wombatsbooks

versus
2.0 von 5 Sternen Eine Frau schläft sich hoch...
...Ich gebe zu der Roman war nicht un-amüsant, aber auch kein großer Wurf der Weltliteratur.
So richtig gepackt hat mich dieses Buch nicht...dafür war es einfach zu kitschig.
Wir haben hier aber dank des Schinkens einen wunderbaren "running gag" entwickelt...während des Lesens fragte mein Mann täglich "Na, mit wie vielen...
Vor 3 Monaten von skindeep veröffentlicht


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so einen guten historischen Roman gelesen..., 2. Juli 2004
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Amber (Taschenbuch)
„Amber" ist immerhin schon 60 Jahre alt, aber kein bisschen verstaubt oder antiquiert!
„Amber" bietet eine Fülle historischer Details, ist voll von prallem Leben, Intrigen und Affären, ohne den Leser dabei zu erdrücken . Kathleen Winsor hat gekonnt historische Fakten mit Fiktion untermauert. Das Leben im ausgehenden 17. Jahrhundert wirkt plastisch & real, man fühlt sich als sei man involviert.
Eigentlich sollte dieses Buch als Messlatte für alle historischen Romane herangezogen werden. „Amber" ist nicht nur Romance, sondern auch ein Paradebeispiel eines opulenten, farbenprächtigen Historien-Schmökers.
Ein Schmöker mit 861 Seiten, den man einfach nicht aus der Hand legen kann. Amber ist die Scarlett O'Hara des 17. Jahrhunderts, aber die Scarlett O'Hara des 19. Jahrhunderts könnte noch einiges von ihr lernen! Mit anderen Worten: unbedingt lesen!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amber - Angéliques englische Vorgängerin, 21. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Amber (Taschenbuch)
Neben "Vom Winde verweht" einer der hervorragendsten historischen Romane. Ausgezeichnet recherchiert, atmet dieses Buch das Lebensgefühl des Englands der Restoration (1660-1670). Historische Persönlichkeiten (Charles II., Lady Castlemaine, Nell Gwynne, Duke of Buckingham,...) werden in die Handlung ebenso einbezogen wie die unvermeidlichen geschichtlichen Begebenheiten (Restoration, The Plague, Fire of London, Dutch Wars). Die Protagonistin Amber St.-Clair läßt Parallelen zu Charles II. tatsächlicher Mätresse Nell Gwynne erkennen und besitzt Temperament und Berechnung einer Scarlett O'Hara, ist aber sonst durchaus eine Vorgängerin und möglicherweise auch Inspiration zu Anne Golons Angélique. 1944 geschrieben und unter erheblichen Schwierigkeiten mit der damahligen Zensur veröffentlicht, bietet der Roman den geschmackvoll-blumigen Schreibstil der 20er bis 60er Jahre, ohne dabei den Eindruck zu vermitteln, die Personen agierten wie Menschen des 20. Jh.
Ein in vieler Hinsicht ungemein spannender, einzigartiger Roman zum Mitfiebern, in dessen Rahmen weder Romantik noch Historie oder Tragik zu kurz kommen.
Gemacht für Liebhaber guter Geschichten mit Geschichte!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Detailfreudiges Historiendrama, 19. August 2011
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Amber (Broschiert)
Mit über 350 Titeln zum Thema im Hintergrund beschreibt die Autorin dieses Romans das Leben der jungen Amber St. Clare, die aus der Familien ihrer Tante im beschaulichen Marygreen ausbricht um in London ihr Glück zu machen, wo sie nach einigen Rückschlägen und Katastrophen - Schuldturm, Pest, Feuer, unglückliche Zweckehen - zur Mätresse von Charles II. aufsteigt und so ganz im Hof der englischen Restaurationszeit aufgeht.

Parallel dazu erleben wir die Wiederkehr des englischen Hofes nach England nach dem Cromwellschen Interregnum und betrachten dabei in erster Linie durch die Augen des Königs - aber auch einiger anderer hochgestellter und einflußreicher Perssönlichkeiten - das Treiben bei Hofe und in der europäischen Politik der damaligen Zeit.

Hier und da ein paar Übersetzungsungenauigkeiten, aber ansonsten ein volumiöses Lesevergnügen das einen ganz in die damalige Zeit eintauchen lässt. Sehr zu empfehlen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Englische Angélique, 4. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Amber (Taschenbuch)
Natürlich ist auch "Amber" eines dieser Bücher das in die gleiche Sparte wie Angélique von Anne Golon gehört, aber da ich manchmal wenn ich in der richtigen Stimmung bin, so etwas gerne lese, habe ich Amber äusserst genossen und war begeistert von dem was ihr alles widerfährt und wie doof und doch manchmal unglaublich ehrgeizig und schlau sie sich anstellt um den Mann ihres Lebens und vor allem Geld, denn gierig ist sie, zu bekommen. Auch wenn es am Ende doch nicht funktioniert. Ich mag historische Romane und dieser ist ein sehr guter, obwohl für einen verregneten Nachmittag doch etwas zu viel aufgrund seiner Fülle. Dann muss es halt länger regnen. Vielleicht zwei oder drei Nachmittage.
Ich persönlich freue mich, dass dieses Buch wieder erhältlich ist, da ich es jetzt schon jahrelang suche, weil ich nur eine alte Flohmarktausgabe besitze bei der so um die 70 Seiten in der Mitte feheln.
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2.0 von 5 Sternen Eine Frau schläft sich hoch..., 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amber (Broschiert)
...Ich gebe zu der Roman war nicht un-amüsant, aber auch kein großer Wurf der Weltliteratur.
So richtig gepackt hat mich dieses Buch nicht...dafür war es einfach zu kitschig.
Wir haben hier aber dank des Schinkens einen wunderbaren "running gag" entwickelt...während des Lesens fragte mein Mann täglich "Na, mit wie vielen Männern hat Amber gestern geschlafen?" ...das beschreibt es eigentlich ganz gut :)
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5.0 von 5 Sternen Gutes Buch für Fans von mittelalterlichen Romanen, 11. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amber (Taschenbuch)
Habe das Buch als jugendliche gelesen und es jetzt als Geschenk gekauft. Es ist gut zu lesen, spannend und auch erotisch. Ein typischer Frauenroman aber ohne Klischees.
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5.0 von 5 Sternen Der beste historische Roman aller Zeiten, 11. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Amber (Gebundene Ausgabe)
Obwohl ich "Vom Winde verweht" und etliche andere historische Romane gelesen und genossen habe, steht "Amber" fuer mich unangefochten an der Spitze.
Kathleen Winsor hat einen wunderbar lesbaren Stil und man merkt dem Buch absolut nicht das Alter an.
Der Film ist ebenfalls grossartig und kommt hoffentlich endlich auf DVD heraus (mit Linda Darnell & Cornel Wilde).

Fuer alle, die "Amber" schaetzen, kann ich Anne Golon und ihre grossartige "Angélique" Serie (12 Baende) empfehlen. Sie spielt zur selben Zeit wie "Amber", allerdings beginnt die Handlung in Frankreich, nach Band 3 geht Angélique fuer kurze Zeit nach Nordafrika und ab Band 4 oder 5 (nach der Revolte im Poitou) segelt sie in die Neue Welt, zuerst nach Québec City in Kanada, dann nach Massachusetts und Maine (ich habe alle locations der spaeteren Baende besucht in Maine & Massachusetts).
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen O Bruce!!!, 7. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amber (Broschiert)
Ach du liebes bisschen ist das ein kitschiger Roman. Wie eine Seifenoper im Jahre Karls II. von England. Eine ungewöhnliche Frau bricht aus ihrem vorgezeichneten Leben aus, um in London ihr Glück zu versuchen. Das war schon einmal ein guter Anfang. Amber übersteht Armut, Verachtung, Feuerbrünste, die Pest, Mord, Totschlag, Intrigen und Eskapaden, um immer naiver, oberflächlicher und unsymphatischer zu werden. Sie ist Lord Carlton mit Leib und Seele verschrieben, ihm krankhaft hörig, dass es beim Lesen echt schmerzt. Gefühlte hundert Mal ruft sie ihn in dem gefühlten tausendsten Streit zurück mit den Worten: "O Bruce!" Manchmal kam es mir so vor, als habe sich die Autorin beim Schreiben ins Fäustchen gelacht, wenn sie wieder solch eine Phrase eingefügt hat, um ihre Leser zum Schmachten zu bringen. Mich leider ausgenommen. Ich meine Amber muss sich ja nicht empanzipiert zeigen, ist sie doch eine Frau des 17. Jahrhunderts. Aber ich glaube nicht, dass ihr Verhalten zeitgemäß ist, dass eine Dame einem Herrn so "hinterher läuft". Geht man mit diesem Wissen an die Lektüre heran ist sie sicher zeitweilig amüsant, dank des flüssigen Schreibstil und der Tatsache, dass auf jeder Seite irgendetwas passiert.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich weiß nicht, ob ich dieses Buch weiterempfehlen soll, 1. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Amber (Taschenbuch)
Weil Ambers adelige Mutter schwanger von zu Hause flieht und dann bei der Geburt des Mädchens stirbt, wird sie anstelle ihrer Familie von bürgerlichen Bekannten aufgezogen. Doch Amber hat ein abenteuerliches Wesen und als eines Tages Lord Bruce Carlton, mit seinen Freunden durch ihr Dorf reitet, ist es um sie geschehen. Sie bittet ihn, nachdem er mit ihr geschlafen hat, sie nach London mitzunehmen. Bruce, Lord Carlton willigt ein und so lässt Amber mit einem Schlag alle ihre Kindheitserinnerungen hinter sich.

Dort angekommen führt sie zunächst ein schönes Leben mit dem gutaussehenden Lord. Doch als sie schwanger wird, verweigert ihr Bruce die Ehe und nachdem er sie mit finanziellen Mitteln ausgestattet hat, verlässt Lord Carlton sie, um sein Glück als Freibeuter zu suchen.

Amber bleibt in ihrer Not nichts anderes übrig als zu heiraten. Und als sie eine vermeintlich nette Witwe und ihren Neffen kennenlernt, lässt sie sich überreden, diesen Neffen zu heiraten. Leider ist diese Ehe kein Glücksgriff- im Gegenteil! Ihr Ehemann und seine Tante geben Ambers Vermögen mit vollen Händen aus und nachdem alles Geld verbraucht ist, machen sie sich aus dem Staub und Amber kommt; nun hoch verschuldet, ins Gefängnis nach Newgate. Doch dort angekommen trifft sie auf Black Jack, einem Räuber, der ihre Schulden begleicht. Doch ganz so edelmütige Gedanken hat der gute Mann natürlich nicht. Amber muss nun die bezahlten Schulden bei Black Jack abbezahlen und so muss sie mit ihm zusammen auf Räuberzug gehen. Amber hasst dieses Leben und als Black Jack und seine Bande eines Tages gefangen genommen werden, bietet sich ihr eine Chance zur Flucht, die sie auch nutzen kann. Doch wie sie von da an zu einer beliebten Schauspielerin avanciert und kurz danach die reiche Geliebte König Karls II. wird, dass müsst ihr schon selber nachlesen. ;-)

Bei diesem Buch, einem Klassiker wie "Vom Winde verweht", fällt es einem schon schwer, negative Kritik zu üben. Denn die Autorin schildert das Leben bei Hofe so farbenprächtig und detailiert, dass niemals Langeweile aufkommt und man gebannt Seite für Seite liest. Das Tragische an diesem Buch, ist, dass Kathleen Winsor zwei so unerträglich unsympathische Hauptprotagonisten erfunden hat.

Da ist einmal die weibliche Hauptakteurin, Amber. Anfangs so naiv und gutgläubig wie ein zweijähriges Kind, mutiert sie im Laufe des Buches zu einem egoistischen, kaltherzigen, oberflächlichen und leichtlebigen Geschöpf ohne jegliches Gewissen, dass man schon nach spätestens 200 Seiten satt hat.

Nun kommen wir zu dem männlichen Hauptprotagonisten, Bruce, Lord Carlton. Ihn zu beschreiben, fällt mir auch nicht leicht. Keineswegs kann man ihm Naivität oder Kaltherzigkeit vorwerfen. (Wenn wir mal den Vorfall, dass er die schwangere Amber in London sitzen lässt außer acht lassen) Doch trotzdem mochte ich seinen Charakter genauso wenig. Obwohl er Amber ziemlich früh klar gemacht hat, dass er sie keineswegs heiraten möchte, kriecht er aber doch, ob sie verheiratet ist oder nicht, bei jedem Londonbesuch wieder in ihr Bett; ohne Rücksicht auf Verluste!

Und dass, obwohl er genau weiß, dass die leichtfertige Amber ihn doch mehr als ihr Leben liebt. Ob sein Verhalten ein Zeichen von Schwäche oder einfach nur Rücksichtslosigkeit ist, vermag ich hier nicht klar zu schreiben. Im Verlaufe des Buches passieren noch einige weitere Dinge, die dem Leser klar machen sollen, dass Amber, eigentlich rücksichtslos in ihrer Art, alles für ihren Lord machen würde, aus Liebe. Ganz London liegt ihr zu Füßen, doch der einzige Mann, den sie begehrt, verweigert ihr seine Liebe. Darin liegt die Tragik dieses Buches.

Fazit: Ich weiß nicht, ob ich dieses Buch weiterempfehlen soll. Wer gerne opulente Historienromane liest und wer sich für die geschichtlichen Hintergründe dieser Zeit interessiert, wird an diesem Buch sicher seine helle Freunde haben. Wer aber hauptsächlich zu diesem Buch gegriffen hat, weil er eine schöne, ans Herz gehende Liebesgeschichte erwartet, der wird wahrscheinlich eher enttäuscht sein. Eine Rezension von Happy End Bücher.(NG)
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5.0 von 5 Sternen Amber, 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Amber (Taschenbuch)
Auch diese Buch kenne ich schon seit etwa dreissig Jahre und war erfreut, es bei euch zu finden und kaufen zu können, da es mir abhanden gekommen ist.
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Amber
Amber von Kathleen Winsor (Broschiert - 25. Juli 2011)
EUR 12,90
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