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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen12
3,6 von 5 Sternen
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am 22. Februar 2008
Ich finde die Schreibe von Nury Vittachi echt gut. Mal wieder was ganz anderes aus dem Krimi Repertoir.
Wer die beiden Hörbücher des Fengshui-Detektivs Folge 1 und Folge 2 hat, wird mir rechtgeben, dass diese sehr originell vertont wurden. Shanghai Dinner wird allerdings "nur" von Bernd Stephan gesprochen - schade, es fehlt schon was..., ausserdem ist es also wirklich nur was für Leser/Hörer mit gutem Magen und Nerven, da die Details recht grausam sind (ich meine, was man mit den armen Tieren macht...). Ich bin quasi seit Geburt Vegetarier, nach dem Hörbuch habe ich schon ein Problem mit C. F. Wong gehabt. Man weiß ja, dass der Chinese & Co. schon allerhand isst, was dem Europäer nicht mal über die Lippen geht, aber so detailiert - wau.
Also - alles in allem ist es doch eine 4 * Bewertung. Die Schreibe ist gut, der Inhalt originell, allein die Idee mit dem Elephanten.
Wer einigermassen Englisch kann - unbedingt im original lesen - obwohl die Übersetzung schon sehr gut ist.
Ich empfehle es, aber nur für Leute mit gutem Magen, guten Nerven und nicht übertriebener Tierliebe.
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am 4. April 2011
Es fängt schon skurril an: Seit kaum einer Woche hat C.F. Wong, der Fengshui-Detektiv, sein neues Büro in Shanghai bezogen als plötzlich ein Abrissunternehmen anrückt und eben dieses Gebäude abreißen will. Das kann Wong natürlich nicht akzeptieren, schließlich hat dieses Büro sehr gutes Fengshui und, was fast noch wichtiger ist, es ist sehr preisgünstig. In einem heftigen, witzigen Wortgefecht kann Wong dem Vorarbeiter einen Aufschub von einer Stunde herausschlagen, so dass er mit seiner Assistentin die Büroausstattung noch in Sicherheit bringen kann. Mehr ist leider nicht drin, denn der Vorarbeiter hat offensichtlich den 4. Dan in Mann-gegen-Mann-Bürokratie.

So skurril wie es anfängt geht es auch weiter. Terroristische Veganer entführen "Gourmets" aus einem Restaurant, das lebendige Tiere serviert, um diese Gäste für ihre Grausamkeiten angemessen zu bestrafen, ein terroristischer Anschlag droht und gipfelt in einer wilden Verfolgungsjagd mit Elefant quer durch die Stadt.

Neben all der Situationskomik schimmert doch immer wieder Kritik des Autors an z.B. den teils widerlichen Essvorlieben der Chinesen durch. Das Fengshui spielt insgesamt eine etwas geringere Rolle als in anderen Büchern von ihm. Immerhin führt er vor, wie wichtig Fengshui sein kann, wenn man vor ein paar durchgeknallten Terroristen fliehen muss ;-)
Fazit: Nicht das beste seiner Bücher, aber trotzdem sehr lesenswert.
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am 30. Mai 2009
Ich bin bekennender Nury Vittachi Fan und liebe seine Fengshui-Detektiv Reihe mit dem alten Fengshuimeister Wong und seiner jungen australischen Assistentin Joyce.

Der Witz der durch das Aufeinanderprallen dieser verschiedenen Welten entsteht (Generationsunterschiede und Kulturen) bingt mich immer wieder spontan zum Lachen und wenn ich seine Bücher zu klappe, dann habe ich wieder viel gelernt darüber, wie man respektvoll miteinander umgeht trotz aller Unterschiede und das Ergänzende sieht und schätzt.

Jetzt aber zu dem vorliegenden Buch: Fantastisch!
Ich schüttele mal wieder den Kopf und weiss nicht, ob ich gerade eine Comedy gelesen habe (wie kommt man nur auf die Idee in einem Buch seine Protagonisten mit einem Elefanten fliegen zu lassen!) oder ein hoch aktuelles Buch zum Thema "Nahrung, Nachhaltigkeit und unser Umgang mit Essen".

Diese Kombinationsgabe fasziniert mich am Autor und ich hoffe, dass er noch lange Lust am Schreiben hat und diesen Spagat immer wieder schafft.
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am 6. April 2011
Köstliche, kulturelle (& generationsbedingte) Missverständnisse zwischen Feng Shui Meister Wong und seiner Assistentin Joyce, ein äußerst interessantes Abendessen (ja, solche Dinge scheinen andere Menschen zu essen) und ein (bzw zwei) interessante(r) Krimnalfall / Fälle. Köstlich geschrieben (herrlich, wenn Nury Vittachi abschweift und die Gedankengänge seiner Protagonisten vor seinen Lesern ausbreitet). Lediglich die Übersetzung könnte besser sein, einiges an Witz geht im Deutschen einfach verloren - daher empfehle ich das englische Original "The Shanghai Union of Industrial Mystics". Keine Angst, es ist auch für Ungeübte gut zu lesen und zu verstehen.
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Wer etwas auf sich hält und sein Geschäft erweitern will, muss am Pulsschlag der Globalisierung horchen. Und wo kann man das am besten, am erfolgreichsten? In Shanghai. Kaum ein Tag ohne bauliche Veränderungen, die jeden Stadtplan ad absurdum führen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch Mister Wong, der Fengshui-Detektiv sich hier niederlassen will. Denn hinter dem listigen kleinen Mann steckt ein Bär von einem Geschäftsmann.
Zusammen mit seiner Sekretärin Winnie Lim und seiner Assistentin Joyce will er den Milliardenmarkt China erobern. Doch auch hier steht vor dem Vergnügen die Arbeit.
Eine Woche ist er nun schon in der chinesischen Millionenstadt. Und er hat das Büro, das ihm besonders gutes Chi verspricht. Die Balance zwischen Yin und Yang stimmt. Mit einem gehörigen Übergewicht an Yin, also der „guten“ Energie. Mister Wong kann sich so seinem Vermächtnis, der Niederschrift asiatischer Weisheiten hingeben. Bumm! Die Erde bebt! Oder doch nicht? Was war das? Ein markerschütternder Knall durchbricht die Konzentration. Der Energiefluss des Büros wird empfindlich gestört. Mister Wong und seine Assistentin inkl. Sekretärin sehen sich einer riesigen Abrissbirne gegenüber! Shanghai ist wohl doch nicht das richtige Pflaster für die Drei?!
Nury Vittachi lässt seine Helden das komplette Shanghai-Programm durchlaufen: Stau (und was für einer!), militante Tierschützer (die außerdem noch ein ganz anders Ziel zu verfolgen scheinen) und die geballte Macht des chinesischen Machtapparates. „Shanghai Dinner“ macht Appetit. Mister Wong ist schwer zu erreichen – sei Büro wurde ja dem Erdboden gelichgemacht. Dennoch finden seine Klienten zu ihm. Ein verschwundenes Kind und ein Staatsbesuch – Nury Vittachi lässt nichts aus, um den Moloch Shanghai zu beschreiben. Und dabei huschen ihm und dem Leser immer wieder Lachfalten übers Gesicht. Wie bei der Geschichte über den weißen Elefanten, der … diese explosive Geschichte muss man einfach lesen!
Mister Wong fällt die ehrenhafte Aufgabe zu, sich Shanghai und dem aus den Fugen geratenen Energiefluss anzunehmen. Ihm wird klar, dass die Dinge auch auf den zweiten Blick oft anders sind als sie scheinen.
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Das vierte Buch mit dem Feng-Shui-Berater C.F. Wong und seiner Assistentin Joyce ist wieder ein Feuerwerk an Ideen, Tempo und Action - garniert mit Humor, asiatischer Weißheit und viel Slapstick, aber auch mit einem scharfen Blick auf die Kultur im Reich der Mitte.

Neben Seitenhieben auf die fernöstliche Staatsbürokratie und den amerikanischen Geheimdienst kritisiert Vittachi die beispiellose Tierquälerei der chinesischen Küche und die wenig rühmliche Politik gegenüber ethnischen Minderheiten. Spannend, witzig und liebenswert frech - ein echter Vittachi.
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am 6. Oktober 2011
Das war das dritte Buch, das ich von diesem Schriftsteller gelesen habe,
ich hatte micht sehr darauf gefreut.
Die Handlung ist zum Teil sehr an den Haaren herbei gezogen und unlogisch- und
auch unnötig grausam.
Leider war das Buch nicht mein Geschmack.
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am 1. Oktober 2009
Nachdem ich schon 2 frühere Bücher vom Fengshui-Detektiv gelesen habe, habe ich mich sehr auf einen weiteren Band gefreut. Leider fand ich ihn sehr enttäuschend. Das Buch fängt gut an - doch ab dem Zeitpunkt der Elefantenentführung (der Mitte des Buches) wird die Geschichte einfach extrem dünn, an den Haaren herbeigezogen - und am Ende auch sinnlos. Wie mir erscheint einfach nur als Hülle für das Unterbringen von Kulturklischees erdacht.
Ich bin wirklich enttäuscht von dem Buch. Die anderen Bände haben mir wesentlich besser gefallen.
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am 16. Januar 2012
Nachdem ich schon die Kurzgeschichten gelesen habe, freute ich mich auf diesen mal etwas längeren Krimi vom Feng Shui Detektiv. Der Krimi beginnt spannend und durchaus amüsant, aber schon sehr bald flacht die Story ab, wirkt arg konstruiert und wird gegen das Ende hin sogar unerträglich langweilig. Langweilig, da die Geschichte unglaublich konstruiert und somit unglaubwürdig wirkt. Langweilig auch, weil die Geschichte sicherlich kein echter, spannender Krimi ist, dafür sind die Protagonisten zu durchschaubar und auch der Handlungsstrang ab Mitte des Buches ziemlich auf der Hand liegend.
Einzig die Essenszene im neu eröffneten Gourmet-Tempel ist ein Lichtblick. Dafür gibt es einen Extra-Stern.
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am 27. Januar 2012
Schade! Eigentlich kann der Autor ja plastisch und humorvoll schildern. Deshalb habe ich die zuerst erschienenen drei Bücher auch gerne gelesen.
Aber bei diesem Buch hört der Spaß auf !
Wer liest schon gerne eine ausführliche Schilderung darüber, wie ein Mensch in heißem Wasser gekocht wird, bis er keucht und schreit und schließlich einen Herzschlag erleidet?
Oder wie giftige Chemikalien auf Menschen geschossen weden, bis diese aufschreien und wild herumzucken? Um an solchen Darstellungen Freude zu haben, muss man schon sadistisch veranlagt sein.
Ich habe jedenfalls nach einem Drittel aufgehört, dieses Buch zu lesen.
Ich rate davon ab, dieses Buch zu kaufen.
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