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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nobody is perfect, 12. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter (Broschiert)
Vier Jahreszeiten, vier Kriminalfälle, vier mal das melancholische Kuba im kritischen Lichte eines wundervollen Erzählers: Leonardo Padura benutzt in seinem Havanna-Quartett den Kriminal-Roman, um ein vielschichtiges Bild der kubanischen Gesellschaft im Jahre 1989 aufzunehmen. Mit „Das perfekte Leben" startet er in die Jahreszeit Winter und beginnt eine sehnsuchts- und erinnerungsreiche Reise durch Kubas Hauptstadt.

Der Teniente Mario Condo soll das Verschwinden von Vizeminister und Wirtschaftsmagnat Rafael Morin aufklären. Dessen Spuren verlieren sich nach der Silvesternacht. Für Condo gestaltet sich die Suche auch zu einem Ausflug in seine eigene Jugend, da Morin nicht nur sein Schülersprecher auf dem Gymnasium war, sondern ihm auch noch seine Freundin Tamara ausspannte. Und Condo lernt die Gegensätze kennen, die im kommunistischen Kuba herrschen. Genosse Morin hat es in der Partei weit gebracht und lebt mit Tamara in üppigem Wohlstand. Dabei hat der treue Genosse viele Reichtümer auf seinen Geschäftsreisen ins kapitalistische Ausland gesammelt. Liegt hier der Grund für sein Verschwinden?

Herrlich die Reflexionen Condos, der sich an alte Schulzeiten, Literaturkurse, Baseballspiele und Partys bei der schönen Tamara erinnert. Herrlich seine Zusammenkünfte mit Freunden, der eine ein gescheiterter Schriftsteller, der andere ein invalider Kriegsveteran aus Angola. Herrlich seine Liebe und Hingabe zum anderen Geschlecht. Und das wunderbarste von alledem: die Leichtigkeit in der Erzählweise des Autors, mit der die Melancholie, aber auch die Lebenslust des Alltags in Havanna so treffend beschrieben wird. Dass die Kriminalhandlung dabei eher von untergeordneter Bedeutung ist, tut der Qualität des Roman keinen Abbruch. Hauptaugenmerk des Autors liegt wirklich auf der Beschreibung einer Gesellschaft, die an ihren Idealen gescheitert ist. Die Kritik überlässt Padura dabei seinen Lesern - und die wollen auch die anderen Jahreszeiten in Havanna kennen lernen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Havanna im Jahr 1989 - Ein Gesellschaftskrimi im Stile Donna Leons, 14. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter (Broschiert)
Leonardo Padura ist mir, und vermutlich vielen anderen Lesern, erst kürzlich durch seinen monumentalen Trotzki-Roman "Der Mann, der Hunde liebte" bekannt geworden. Seine anderen sechs bisher ins Deutsche übersetzten Romane drehen sich hingegen alle um den kubanischen Kommissar Mario Conde.

Teniente Mario Conde könnte der kleine, weniger glamouröse Bruder von Donna Leons Kommissar Brunetti sein. Conde lebt und arbeitet in Kubas Hauptstadt Havanna, einer Stadt, um die sich genauso viele romantische Vorstellungen ranken wie um Venedig, einer Stadt, deren Realität allerdings noch weniger mit dieser Illusion übereinstimmt. Und so ist auch El Conde weniger vom Glück verfolgt als sein italienischer Berufsgenosse: Seine Melancholie grenzt schon an eine drohende Depression, seine Liebe zum Rum führt zum regelmäßigen bösen Erwachen am nächsten Morgen und sein Leben jenseits des Berufs schwankt bedrohlich zwischen dem Suhlen in den Erinnerungen an die noch glückliche Jugend und dem kurzzeitigen Aufflammen verbliebener Hoffnungsfunken auf eine Wendung zum Besseren.

"Die Einsamkeit, dachte er, ist keine unheilbare Krankheit. Eines Tages vielleicht würde er seine alten Illusionen wieder haben, in einem Haus in Cojimar wohnen, wie Hemingway, direkt an der Küste, in einem Holzhaus mit roten Dachziegeln und einem Zimmer zum Schreiben. Dann würde er sich nicht mehr mit Mördern und Dieben, mit Tätern und Opfern herumschlagen müssen ..."

Da es Mario Conde in "Ein perfektes Leben", dem ersten Teil von Leonardo Paduras Havanna Quartett, nicht beschieden ist, seinen Traum von der Zukunft als Schriftsteller zu verwirklichen, muss er sich doch wieder den Mördern zuwenden. Dabei ist gar nicht klar, ob es überhaupt einen Mord zu untersuchen gibt. Mario Condes Auftrag ist es, den Vorzeigefunktionär Rafael Morin aufzuspüren, der seit der Neujahrsfeier 1989 nicht mehr gesehen worden ist. Welche dunklen Wahrheiten verbergen sich hinter Morins strahlend weißer Weste? Für Mario Conde wird die Suche nach Morin eine Reise in die eigene Vergangenheit, war Morin doch schon zu Marios eigenen Schulzeiten der Musterschüler des Gymnasiums und heiratete wenig später Marios heimliche Liebe.

"Ein perfektes Leben" ist zwar vordergründig ein Kriminalroman, tatsächlich aber ein Gesellschaftsroman mit kriminalistischer Rahmenhandlung, auch hierin vergleichbar mit Donna Leons Brunetti-Serie. Im Vordergrund stehen keine wilden Verfolgungsjagden, Schießereien oder verworrene Mordkomplotte, sondern einzig und allein Teniente Mario Conde in seinem täglichen Streben das Leben im Havanna des Winters 1989 irgendwie zu meistern. So erfährt der Leser viel über Condes Jugend, über seinen eigenen Lebensweg und den seiner Schulfreunde und nicht zuletzt über die kubanische Realität im Jahr der weltpolitischen Zeitenwende. "Ein perfektes Leben" ist ein Roman, der sich nicht unbedingt an das klassische Krimipublikum richtet, daher aber umso lesenswerter ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vermisst in Havanna, 22. Juni 2006
Von 
dr_rgne - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter (Broschiert)
Antihelden scheinen ja momentan in Kriminalromanen sehr in" zu sein. So auch El Conde im ersten Teil des Havanna-quartetts welches - wie schon der Name sagt - auf Cuba spielt. El Conde ist ein frustrierter, einsamer Polizist, raucht und trinkt. So beginnt auch der Roman mit einem Kater mit dem der Held unsanft erwacht: Es ist Samstag aber ein neuer Fall von grosser Bedeutung steht an. Ein allseits-beliebter Emporkömmling ist spurlos verschwunden. Das brisante an der Sache: Es handelt sich um einen ehemaligen Mitschüler von El Conde, der mit der grossen Liebe seines Lebens verheiratet ist.

Der Kriminalfall selbst ist nicht gerade der Hammer, die Lösung erscheint eher zufällig und nicht ganz nachvollziehbar; es bleibt völlig unklar warum El Conde der beste Polizist des Reviers sein soll. Was aber den Reiz dieses Romans ausmacht, ist die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit, welcher sich der Held stellen muss. Die Träume einer Jugend und die ernüchternde Realität der Gegenwart. Der einzige, der es - zumindest oberflächlich gesehen - geschafft hat, ist der Verschwundene, aber auch an dieser Fassade wird kräftig gekratzt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pure Melancholie, 18. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter (Broschiert)
Wunderschön in diesem Buch ist die unaufdringliche, präzise Sprache, die Schilderung von Gefühlen, das Gegenüberstellen von Vergangenheit und Gegenwart (wer war ich, wer bin ich geworden). Ich war nie auf Kuba, habe aber das Gefühl, mir durch dieses Buch ein Bild machen zu können. Auch die männlichen (!)Hauptpersonen erscheinen mir differenziert und nachvollziehbar geschildert, bei den weiblichen gibt es dann doch manchen Griff in die Klischeekiste.
Wer einen actionreichen Krimi sucht, wird mit diesem Buch nichts anfangen können. Die Krimihandling bietet eher den äußeren Rahmen, den man möglicherweise sogar weglassen könnte.
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5.0 von 5 Sternen SPrachgewaltiger Einstieg, 27. Juni 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter (Broschiert)
Dies ist der erste Roman des Havanna-Quartetts und er spielt im Winter auf der Insel Kuba, wo wir den sehr verkaterten Teniente Mario Conde kennen lernen, der von seinem Chef an seinem freien Tag zur Arbeit beordert wird, weil ein prominenter Industrieller verschwunden ist. Und so beginnt für El Conde eine Reise in seine eigene Vergangenheit und die Bedeutung eines Lebens als Schüler eines kubanischen Elite-Gymnasiums.

Am Morgen des Ersten wird er unsanft von seinem Chef geweckt um sich auf die Suche nach Rafael Morín zu machen, der als ehemaliger Schülersprecher seines Gymnasiums, die Traumfrau aller Jungen dieser Zeit geheiratet hatte und sich nach und nach zu einem hohen Tier in der kubanischen Nomenklatura hinauf gearbeitet hat. Er wohnt in einem wunderschönen Haus mit seiner immer noch wunderschönen und intelligenten Frau, hat einen wunderbaren Job, der ihn regelmäßig aus Kuba in die Welt hinaus bringt und ist allgemein sehr angesehen. Auf der Suche nach möglichen negativen Aspekten seiner Person stößt El Conde an jedem Punkt auf einen liebenswerten, großzügigen und geachteten erfolgreichen Mann, der in seiner ganzen Art ohne jeden Makel zu sein scheint. Zunächst begegnet er diesem perfekten Menschen und seinem perfekten Leben mit großem Misstrauen, bis er sich schließlich mit der perfekten Realität des Rafael Morín zu arrangieren beginnt. Und mit dessen Frau Tamara.

Die Geschichte stellt uns nicht nur die sehr interessanten Figuren dieses Quartetts vor, sondern sie gibt den Leserinnen und Lesern in ihrer Sprache und ihrer Erzählweise einen Einblick in das Leben auf Kuba, wie es sich einem der Stützen dieses Lebens darstellt, der ein Mann ist, der viele gute Qualitäten mit einigen lässlichen Sünden verbindet und einfach Sympathien erwecken muss, selbst wenn man seinem Denken nicht in allem zustimmen mag. Und hier zeigt sich die tiefere Qualität dieses Romans, der die negativen Seiten Kubas zeigt, durch die Augen von jemanden, der diese als Teil seines normalen Lebens begreift und dadurch ein besseres Verständnis und eine größere Fairness in die Kritik einbringt, als es eine einfache Satire jemals erreichen könnte.

Das Buch endet mit einem kurzen Interview mit dem Autoren, wodurch auch einige Aspekte der gerade gelesenen Geschichte noch einmal neu deutbar werden
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5.0 von 5 Sternen Begegnung mit den Illusionen der Jugend, 15. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter (Broschiert)
Teniente Mario "El" Conde von der Kriminalpolizei in Havanna wird mit seiner Jugend konfrontiert. Am 1 Januar 1999 unsanft von seinem Vorgesetzten geweckt, bekommt er den Auftrag, den verschwundenen Rafael Morín zu suchen, ein hoher Kader der kubanischen Nomenklatura. Aber mit ebendiesem, schon damals ein Vorbild des Sozialismus, ist El Conde zur Schule gegangen. Außerdem hat er Tamara geheiratet, die heimliche Liebe und der Traum El Condes.
Während El Conde von seinen Erinnerungen und verlorenen Chancen - er wollte eigentlich Schriftsteller werden - gequält wird, ihn das erneute Zusammentreffen mit Tamara fast aus der Bahn wirft, zeigen sich erste Flecken auf der scheinbar blütenweißen Weste Moríns. Die Gelegenheit zu Auslandsreisen und Dollar-Spesen korrumpieren scheints auch die treuesten Revolutionäre. Und so sieht El Conde auch das Scheitern der Träume und Illusionen, nicht nur seiher eigenen, sondern seiner ganzen Generation. Und so wie sein Freund, genannt "Der Dünne", an seiner Verwundung aus dem Angola-Krieg langsam sterben wird, scheinen auch die Errungenschaften und Illusionen der kubanischen Revolution dahinzusiechen.
Padura, der in Havanna lebt, ist hier nicht nur ein nachdenklich stimmender und berührender Roman gelungen, ein stimmiges Bild Kubas und seiner Menschen, sondern auch eine leise und differenzierte Kritik am Alltag der kubanischen Revolution.
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5.0 von 5 Sternen Furioser Serienauftakt, 1. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter (Broschiert)
Was für ein Start ins neue Jahr! Teniente Mario Conde schwirrt der Kopf. Die Silvesternacht war ausgelassener als gut für ihn ist. In seinem Schädel pocht es nicht rhythmisch cha cha, cha cha cha, es ist eher ein dumpfes Grummeln. Der Grund dafür ist – neben dem Alkohol der vergangenen Nacht - auch sein Chef, der meint ihn ausgerechnet jetzt (lange vor dem Aufstehen) wecken zu müssen. Denn El Conde, der Teniente, Polizist soll nach Rafael Morín Rodríguez suchen. Der ist im kubanischen Industrieministerium für Im- und Export zuständig. Und er ist verschwunden. Und: Er ist ein Schulfreund von Mario Conde! Jetzt pocht auch noch Condes Halsschlagader wie verrückt, aber nicht minder taktlos.
So unrhythmisch der Tag begann, so vertrackter verläuft er weiter. Denn die Frau, die die Vermisstenanzeige aufgegeben hat, ist Tamara. Auch die kennt Conde. Zu gut, viel zu gut. Einst war er unsterblich in Tamara verliebt. Bis … ja bis Rafael kam. In Rückblenden erzählt Leonardo Padura aus dem gemeinsamen Leben der Drei.
Mario Conde geht Klinkenputzen. So trifft er auch Tamara wieder. Eine neue Liebe auf den (neuen) ersten Blick ist es nicht. Aber auch keine Abneigung. Vielmehr scheint sie gleichgültig den Nachforschungen gegenüber zu stehen. Das merkt aber Conde nicht, nur seinem Assistenten fällt die anscheinende Teilnahmslosigkeit auf. Im aufgeschlagenen Notizbuch des Verschwundenen finden die Ermittler die Namen Zoila und Zaida. Die Eine – Zoila – ist Gelegenheitsprostituierte, die Andere – Zaida – ist eine Kollegin Rafaels. Doch die Spur scheint ein Sackgasse zu sein.
Also weiter Klinkenputzen, Verbindungen aufdecken. Die Beharrlichkeit zahlt sich aus. Rafael Morìn Rodríguez verfügte über ein beträchtliches Bankvermögen. Schließlich hantierte er täglich mit enormen Summen. Hat er sich etwa im Verteilertopf der kubanischen Industrie bedient? Vom leckeren Mammon genascht?
Leonardo Paduras erster Teil des Havanna-Quartetts zeigt ein Kuba, das uns unvorstellbar erscheint. Coca Cola, Davidoff, und Chanel gehören zwar nicht zum Alltag, dennoch sind sie begehrte und – wenn auch mit Schwierigkeiten – erreichbare Luxusgüter. Sein Held Conde kommt aus einer Dynastie, die ein Stadtviertel Havannas errichtete und zum Ruhm und Einfluss gelangte. Von blütenweißer Weste doch schon ein ordentliches Stück entfernt. Conde ist Polizist mit Leib und Seele. Auch wenn er nicht weiß wie seine Berufswahl auf die Polizei fiel. Conde ist kein Kostverächter, in jeglicher Hinsicht. Er hält Augen und Ohren immer offen. „Ein perfektes Leben“ führen weder er noch Rafael. Sie überleben mit unterschiedlichen Strategien. Der perfekte Auftakt für eine sagenhafte Krimireihe.
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4.0 von 5 Sternen Ideale Reiselektüre für Havanna/Kuba, 13. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter (Broschiert)
Hab die 4 Bücher im Kuba-Urlaub mit gehabt. Ideale Lektüre für jeden Kuba- bzw. Havanna-Reisenden. Auf den Spuren von Mario Conde kommt man der Stadt, den Menschen und ihrer Geschichte mit der periodo especiale (das Buch spielt im Jahr 1989) richtig nah. Keine hohe Literatur, aber unterhaltsam.
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5.0 von 5 Sternen Super!, 26. April 2010
Von 
BiBi (Bietigheim-Bissingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter (Broschiert)
Sehr menschlich, sehr spannend, sehr gut! Perfekt wenn man die Möglichkeit hat alle 4 Romane des Havanna-Quartetts, am besten in der richtigen Reihenfolge, lesen zu können.
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Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter
Ein perfektes Leben. Das Havanna-Quartett: Winter von Leonardo Padura (Broschiert - 27. Juni 2005)
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