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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter Krimi aus Istanbul
Das Buch war für mich ein richtiger Pageturner. Zum Glück ist es nicht allzu dick, sonst hätte ich noch weniger Schlaf bekommen.
Der Privatdedektiv Remzi Ünal lebt relativ allein und seine Vorgeschichte wird nur angedeutet (er ist trockener Alkoholiker, er ist Pilot, wurde aber gekündigt). Er ist aber ein brillianter Kombinierer, wie sich...
Veröffentlicht am 2. März 2006 von A_R

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Remzi Ünal ermittelt zum dritten Mal in einem Union-metro-Taschenbuch
Nach "Schnee am Bosporus" (UT metro 181 - "Ciplak Ceset", 1999) und "Foul am Bosporus" (UT metro 210 - "Kramponlu Ceset", 1999) liegt mit "Letzer Akt am Bosporus" (UT metro 313 - "Rol Calan Ceset", 2001) das dritte Union-metro-Taschenbuch von Celil Oker mit der Hauptfigur Remzi Ünal, einem gefeuerten Luftwaffen- und Airlinepiloten und nunmehr privater Ermittler...
Veröffentlicht am 24. September 2006 von Ewald Judt


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessanter Krimi aus Istanbul, 2. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Letzter Akt am Bosporus: Ein Fall für Remzi Ünal (Taschenbuch)
Das Buch war für mich ein richtiger Pageturner. Zum Glück ist es nicht allzu dick, sonst hätte ich noch weniger Schlaf bekommen.
Der Privatdedektiv Remzi Ünal lebt relativ allein und seine Vorgeschichte wird nur angedeutet (er ist trockener Alkoholiker, er ist Pilot, wurde aber gekündigt). Er ist aber ein brillianter Kombinierer, wie sich schon in der ersten Szene zeigt. Sein Beruf erfordert es, dass er an anderer Leute Leben Anteil nimmt, was er eigentlich hasst. Wohl deshalb lässt er die junge Schauspielerin Tugcen Yavas einfach aus seinem Auto aussteigen und hilft ihr nicht, obwohl klar wird, dass sie verfolgt wird. Als sie dann ermordet aufgefunden wird, plagt Remzi Ünal das schlechte Gewissen und er versucht, den Mord (zunächst ohne Auftrag) aufzuklären.
Das Buch ist spannend und auch sprachlich gut, die Atmosphäre Istanbuls ganz ungewohnt zu den Krimisettings, die sonst oft üblich sind (Skandinavien...). Das Ende ist sinnvoll und kommt mir aber doch zu aprupt.
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5.0 von 5 Sternen Zum Glück ist es doch nicht der letzte Akt, 31. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Letzter Akt am Bosporus: Ein Fall für Remzi Ünal (Taschenbuch)
Es gibt Berufsgruppen, die haben einfach keinen normalen Acht-Stunden-Tag. Abschalten ist ganz schwierig. Zum Beispiel Ermittler. Wenn der Feierabend ruft, ist der Fall noch lange nicht gelöst. Oder Schauspieler. Wenn man erstmal in einer Rolle ist, kommt schwer wieder raus. Doch was passiert, wenn diese beiden Gruppen aufeinander treffen? Der ewig Hinterfragende und der permanent Spielende. Der Eine fragt sich fortwährend, ob der Gegenüber nun echt ist oder spielt. Dem Anderen wird es schwer gemacht ernst genommen zu werden. Und genau in solch einer Situation ist Remzi Ünal, Privatermittler in Istanbul.
Auf dem Heimweg vom Dojo nimmt Remzi Ünal eine junge Frau mit – wir sind im Krimi, in einem Krimi mit Schauspielern – vom Typ Lauren Bacall. Kühl, unnahbar, direkt. Sie scheint ein wenig besorgt zu sein. Sie hat Angst verfolgt zu werden. Sie ist Theaterschauspielerin. Das Zeug dazu hätte sie, sagt man ihr. Plötzlich steigt sie aus dem Wagen aus. Ünal schaut ihr noch hinterher. Komische Situation. Doch weiter ist nichts. Remzi Ünal lässt den Tag ausklingen und legt sich schlafen.
Am nächsten Tag ist die junge Frau tot. Hätte Remzi Ünal ihren Tod verhindern können? Hätte er nach den Gründen ihrer Angst fragen sollen? Hätte er ihr seine Hilfe anbieten sollen? Das schlechte Gewissen ist ein schlechter Begleiter. Remzi Ünal beginnt zu recherchieren.
Ein gewisser Orhan hat wohl seine Finger im Spiel. Er besitzt eine Bar, in der Frauen ihre Hüften kreisen lassen. Orhans Familie passt das natürlich überhaupt nicht. Im modernen Istanbul stehen bei aller Geldmacherei Traditionen immer noch höher als moderne Errungenschaften. Und schwupps ist Remzi Ünal wieder einmal in einem bezahlten hochbrisanten Fall verstrickt.
Feiste Schlägertypen, verkopfte Intellektuelle, schnippige Bardamen – und zwischendrin Remzi Ünal. Er kommt mit jedem klar. Alle spielen ihre Rollen, Ünal auch. Celil Okers Held ist keiner, der in Selbstmitleid zerfließt. Er könnte an dem Mord an der Schauspielerin schuld sein, muss es aber nicht. Und so sieht er die Sache auch. Handeln ist eh mehr sein Ding…
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4.0 von 5 Sternen Dunkle Stimmung, 9. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Letzter Akt am Bosporus: Ein Fall für Remzi Ünal (Taschenbuch)
Sehr dunkle Stimmung oder ist Remzi Ünal nur in einer Daseinskrise und gibt sich seinen melancholischen Gedanken him? Mir hat die Geschichte trotzdem gefallen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Remzi Ünal ermittelt zum dritten Mal in einem Union-metro-Taschenbuch, 24. September 2006
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Letzter Akt am Bosporus: Ein Fall für Remzi Ünal (Taschenbuch)
Nach "Schnee am Bosporus" (UT metro 181 - "Ciplak Ceset", 1999) und "Foul am Bosporus" (UT metro 210 - "Kramponlu Ceset", 1999) liegt mit "Letzer Akt am Bosporus" (UT metro 313 - "Rol Calan Ceset", 2001) das dritte Union-metro-Taschenbuch von Celil Oker mit der Hauptfigur Remzi Ünal, einem gefeuerten Luftwaffen- und Airlinepiloten und nunmehr privater Ermittler. Diesmal bittet ihn eine junge Schauspielerin, Tügcen Yavas, nach dem gemeinsamen Aikido-Unterrricht - an dem sie zum ersten Mal teilnahm - sie ein Stück im Auto mitzunehmen. Als sie ein Auto verfolgt, bittet sie Remzi Ünal dieses abzuhängen und sie dann aussteigen zu lassen. Und so geschah es, sie vergaß allerdings ihre Handtasche. Als er dann kurz danach erfährt, daß sie ermordet wurde, macht er sich große Vorwürfe und vesucht auf eigene Faust den Fall aufzuklären. Über seinen Sensei erfährt er, wer sie zum ihm in den Aikido-Unterricht geschickt hat: Riza Sofuoglu, ein Schulfreund des Sensei. Dieser wurde wiederum von seinem Sohn Orhan Sofuoglu danach gefragt. Offenbar war Tügcen Yavas eine (Ex-)Freundin oder Bekannte dessen Sohnes. Dieser wiederum ist offenbar wegen Spielschulden beim "Zyprer" vom Erdboden verschwunden. Eine Theaterkarte, die Tügcen Yavas samt anonymer Einladung in ihrer Handtasche hatte, führt ihn zum Regisseur Ali Mumcu. Aber alle Spuren im Szene-Milieu von Off-Theatern, zwielichtigen Bars und obskuren Spielhöllen führen ins Nichts. Doch schließlich zeigt ihm das Studium einer türkischen Übersetzung "Der Physiker" von Dürrenmatt mit den vielen von Anmerkungen von Tügcen Yavas, wer nur als Täter in Frage kommt. Insgesamt ein etwas konfuser Krimi, der durch den Schauplatz Istanbul seine spezifische Athmosphäre hat.
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Letzter Akt am Bosporus: Ein Fall für Remzi Ünal
Letzter Akt am Bosporus: Ein Fall für Remzi Ünal von Celil Oker (Taschenbuch - 8. September 2004)
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