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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen15
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am 6. Januar 2012
Für mich das erste Buch von G. Moore . Da ich mich bisher mit den nordischen Krimiautoren "versorgt" habe, war ich zunächst etwas skeptisch darüber, einen neuen Kontinent literarisch zu bereisen. Das Buch ist klasse geschrieben und spannend bis zur letzten Seite. Ich werde weitere Bücher von G. Moore lesen. Beeindruckend auch die Beschreibung der verschiedenen Schicksale, eingebettet in die Wirren der Nachkriegszeit. Für uns Mitteleuropäer kaum vorstellbare aber hautnah beschriebene Lebensbedingungen, die den Leser, soweit er sich einfühlen mag, sicher betroffen machen.
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am 21. Oktober 2003
Wie viele der besten Kriminalromane ist Stunde Null in Pnomh Penh weit mehr als ein simpler Krimi. Der eigentliche Auftrag, der Vincent Calvino, Moores Seriendetektiv, nach Kambodscha geführt hat, tritt rasch in den Hintergrund, während er seine Ermittlungen in einem Land ohne Vergangenheit aufnimmt, einer entwurzelten Nation. Kambodscha steht unter Kontrolle der UNO, die gerade freie Wahlen vorbereitet, aber herrscht immer noch Anarchie, und nackte Gewalt regiert, während die Freibeuter des Krieges ihren Profit suchen. Ein Dschungel, in dem Calvino mehr als einmal den richtigen Weg und sein Leben zu verlieren droht.
Die 'Killing Fields' sind uns allen noch gut in Erinnerung. Aber was ist aus den Überlebenden geworden? Moore zeichnet ein beklemmendes Bild der Realität und man fragt sich unwillkürlich, ob es gleichzeitig eine Vision ist von der Zukunft, die Afghanistan und dem Irak bevorsteht.
Oder wie es in einem anderen Calvino-Roman heißt: Die Welt steckt voller kranker Menschen, und die alltägliche Gewalt erinnert uns pausenlos daran, wie unberechenbar ihre Krankheit ist.
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am 17. März 2003
Christopher G. Moore im bekannten Stil: hautnah, real und doch Fiktion. Für jeden Kenner und Liebhaber Südostasiens, bzw. Thailands im besonderen, wärmstens zu empfehlen. Gerade der 'echte' Kenner wird sich möglicherweise in so mancher Statistenrolle wiederfinden. Diese geradezu genial verpakten Geschichten machen CGM einzigartig und stellen ihn auf eine Stufe mit Topautoren wie James Clavell. Bei welchen Autoren kann man sonst solch einfühlsam, zugleich entblössenden Realitätssinn erleben? Bisher hatte ich zwar nur das Vergnügen die Orginalausgabe zu lesen, die letzen beiden Übersetzungen deuten allerdings auf professionelle Arbeit hin.
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am 28. Oktober 2004
Ein Buch, dass eindringlich die Probleme Kambodschas skizziert. Die Handlung ist spannend geschrieben, die Sprache den Bedingungen entsprechend. Wie auch bei anderen Büchern von Moore.
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am 12. Februar 2013
Privatdetektiv Vincent Calvino erhält den Auftrag im Phnom Penh einen amerikanischen Waffenschmuggler ausfindig zu machen und gerät dabei ins Spannungsfeld von Kriegsgewinnlern, UNTAC-Soldaten, Kriminellen, Diplomaten, Prostituierten, Journalisten und Wohltätern...

Das Buch ist zweifellos kein Meisterwerk der Literaturgeschichte, es bietet aber spannende Unterhaltung. Und es ist mehr als "nur" ein Krimi, es ist auch Milieu- und Gesellschaftsstudie: Durch die Einblicke in die südostasiatische Denkweise, die Darstellung der Expat-Szene und die Verdeutlichung der allgegenwärtige Korruption und Prostitution in diesen Ländern, aber auch (und das vor allem) durch die Beschreibung (oder Begreifbarmachung) der kambodschanischen Gesellschaft nach Jahren der Diktatur und vietnamesischen Besatzung im Zustand der Geschichtslosigkeit und Verrohung ist das Buch jedenfalls wert, gelesen zu werden.

Moore selbst bezeichnet sein Werk im Nachwort etwas großspurig als "einzigen Roman über das Phnom Penh dieser Zeit" (was angesichts von Kim Echlins "In der Mitte des Flusses" nicht stimmt), als Reiseliteratur für Kambodscha ist das Buch aber jedenfalls empfehlenswert...
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2002 besuchte der Autor Kambodscha und fand es deutlich verändert vor gegenüber 1993, als er zum ersten Mal dort gewesen ist. In dem vorliegenden Roman verarbeitet er seine damaligen und heutigen Eindrücke - und seine Recherchen - in eine Geschichte, die wesentlich beängstigender ist, als man dies von den Calvino-Romanen vielleicht sonst gewohnt ist. Bei der Suche nach einem Mann, der in Phnom Penh untergestaucht ist, lernt er ein weitestgehend rechtsfreies Land kennen, in dem das Leben nicht sonderlich viel zählt und in dem die internationale Hilfe stark zum Elend beizutragen scheint.

Eine sehr tiefschürfende und auch philosophische Betrachtung über das, was Menschen anderen Menschen antun können, wenn sie meinen, dass der Zweck die Mittel heiligt. Sehr zum Nachdenken anregend und gleichzeitig ein interessanter Krimi.
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am 27. Januar 2016
0815- Krimi vor beliebiger Kulisse. Hier die Guten, da die Bösen. Deutsche haben blaue Augen, sind diszipliniert und willensstark, Iren heißen John Shaw und sind alles Poeten, und der Protagonist Vincent Calvino ist ein ganz harter. Natürlich aus Brooklyn. Usw., usw., strotzt vor Klischees. Wär nicht so schlimm, wenn die Story einigermaßen gut wäre. Ist sie aber nicht. Dieser Vincent ermittelt eigentlich gar nicht. Er geht einfach irgendwo hin und trifft dann zufällig auf den den er gerade sucht. Und damit die Geschichte nicht gleich aus ist, weil er ja jeden sofort findet, werden die dann vor seiner Nase schnell beseitigt. Oder es kommt die absolut heiße Oberbraut, Model mit Topakademiker- und Topgeheimagentenqualitäten. Leider seh ich da keine Ironie ...
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am 17. März 2003
Christopher G. Moore im bekannten Stil: hautnah, real und doch Fiktion. Für jeden Kenner und Liebhaber Südostasiens, bzw. Thailands im besonderen, wärmstens zu empfehlen. Gerade der 'echte' Kenner wird sich möglicherweise in so mancher Statistenrolle wiederfinden. Diese geradezu genial verpakten Geschichten machen CGM einzigartig und stellen ihn auf eine Stufe mit Topautoren wie James Clavell. Bei welchen Autoren kann man sonst solch einfühlsam, zugleich entblössenden Realitätssinn erleben? Bisher hatte ich zwar nur das Vergnügen die Orginalausgabe zu lesen, die letzen beiden Übersetzungen deuten allerdings auf höchst professionelle und zuverlässige Arbeit hin.
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am 18. November 2014
Wer wie ich gerne in Südostasien ist und die Länder dort faszinierend findet, wird auch Christopher G. Moores Krimis mögen. Sehr spannend geschrieben und man lernt eine Menge über die Länder Vietnam, Laos und Kambodscha, die durch viele Kriege gebeutelt wurden.
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am 19. September 2013
Das Buch ist ein Muss für alle Fans der Vincent Calvino-Serie von Christopher G. Moore. Ich empfehle es auch allen, die schon mal in Kambodscha bzw. Phnom Penh waren u. von Asien einfach nicht loskommen.
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