MSS_ss16 Hier klicken Jetzt informieren createspace Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More madamet Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen4
3,3 von 5 Sternen

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Die Jahre ab 2000 weisen eklatante Lücken auf. Marina & the Diamonds Kate Nash, Florence & the Machine, Killers, Kings of Leon, Mumford & Sons, Lili Allen, Macklemore und Ellie Goulding fehlen – vielleicht weil deren Zielgruppe kaum noch gedruckte Bücher kaufen, während „Best Ager“ dies tun?

Von Metallica fehlt „Ride the lightning“, dafür ist „S & M“ dabei – damit beweisen die Autoren eher schrägen Humor als Sachverstand. Grundsätzlich kann man den Zweck solcher Sammlungen in Frage stellen, aber alles in allem: ein prima Nachschlagewerk, das Lust auf die besprochene Musik weckt!

In Zeiten von Musikstream-Flats ist es gar nicht mehr utopisch die hier versammelten 1001 Alben zu hören. Allerdings kenne ich den Großteil ohnehin bereits. Unbekanntes war überhaupt nicht dabei, wenn überhaupt, dann fehlten mir persönliche Favoriten.

900 Abbildungen gibt es, zum Großteil in Farbe. Zu den meisten Alben wird das Cover, oft auch noch ein oder mehrere Musiker abgebildet. Infos zum Veröffentlichungsjahr, Produzenten, Laufzeit und Nationalität werden aufgeführt. Außerdem werden alle Songs des Albums plus Anspieltipps gelistet.

Musiker wie zum Beispiel Beatles, Stones, Dylan und Neil Young sind mit mehreren Alben vertreten. Die Texte sind gut lesbar und stammen von 90 internationalen Rezensenten – eher aus UK und USA.

Schöne Idee: jedes Jahrzehnt wird mit Foto eingeleitet, beispielweise ein iPod für die Jahre ab 2000. Außerdem werden gut sechs wesentliche Ereignisse gelistet, absurderweise nicht chronologisch, so lesen wir für die 60er zuerst: Mondlandung. Die Qualität aller Abbildungen und die generelle Verarbeitung des Buches ist sehr gut.

An deutscher Musik findet sich etwa Kraftwerk und absurderweise nicht Trio. Das ist doch nicht Euer Ernst?

David Bowie eröffnet mit dem Cover das Buch und beendet es mit „The Next Day“ von 2013.

Siebte aktualisierte Auflage. Muss fortgesetzt werden. Und gerne auch für den deutschen Markt erweitert werden.

960 Seiten, Softcover mit Faltcover, Übersetzung: Michael Göpfert, Isabel Parzich, Alan Tepper, Michael Auwers, Extras: Vorwort von Michael Lydon (Gründungsherausgeber des Rolling Stone), Küntlerindex, Printed in China, Edition Olms 2014
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2015
Angezogen vom schönen Cover und bereit, Neues zu entdecken, kaufte ich dieses Buch - und bin auf lange Sicht eher enttäuscht: Es ist handwerklich einfach schlecht gemacht: Rechtschreibfehler en masse, widersprüchliche und fehlerhafte Angaben, so tauchen Alben vorheriger Ausgaben noch im Register auf, sind aber aktuell gar nicht mehr vertreten. Inhaltlich eher flach, teilweise gehen die Texte in die Richtung von: "Hören Sie sich dieses Album an, Sie würden sonst was verpassen, weil es echt gut ist...". Gestalterisch zweifelhaft sind z.B. die farblich unterlegten Tracklisten - wer findet schon schwarzen Text auf dunkelrotem Hintergrund schön, gekrönt von einem hellblauen Verlaufsbalken? Das passt nicht zum eher edlen Anspruch des Verlags. Über die Auswahl kann man in der Tat streiten, ich finde sie recht kurzweilig und habe auch manches Neue entdeckt - darum noch 3 Sterne.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juni 2015
Weil es ein sehr gutes Buch ist und sehr umfassend.
Preis Leistung stimmt.
Ich würde dieses Buch jedem Musikinteressierten empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2014
Die vorgenommene Auswahl ist sehr eigenwillig. Meilensteine, wie Depeches "Some great reward" oder "Songs of faith and devotion" fehlen hier, dafür wird Scritti Polittis "Cupid & Psyche 85" erwähnt oder gar The Cults "Electric"! Ich mag zwar "Cupid & Psyche", aber in einem Buch mit einem solch endgültigen Titel würde ich die Platte nicht erwähnen. "Electric" heute angehört ist eher uninteressant. Die Sparte elektronische Musik ist in diesem Buch zu schwach vertretten. Namen, wie Andreas Vollenweider ("Trilogy"), Art of Noise (z.B. "The ambient collection") tauchen in dem Werk nicht auf. Schade.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden