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4.0 von 5 Sternen ...kein Heidland
Klar, gur strukturiert, immer interessant, und oft träf in den Anekdoten: Dieses Buch über die Schweiz ist eine wahre intellektuelle Gaumenfreude. Glücklich ist das Land, so der Autor, das von Mentalitäten und nicht von Staatsmännern regiert wird, denn Mentalitäten passen sich den sich ändernden Umständen pragmatisch und rasch an...
Vor 11 Monaten von Sceptique500 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Besserkönnen nicht überall
Voller Interesse kaufte ich mir das Buch von W. Koydl. Oft schon bereiste ich die Schweiz und vieles fand ich gut, einiges sonderbar, manches wert überdacht zu werden.
Das vorliegende Werk widmet sich in einzelnen Abschnitten dem Leben im Land und setzt bewusst Schwerpunkte. Es läßt sich durchaus gut lesen, ist flüssig geschrieben und nicht...
Vor 11 Monaten von Sunnihild Schmidt veröffentlicht


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...kein Heidland, 9. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht (Broschiert)
Klar, gur strukturiert, immer interessant, und oft träf in den Anekdoten: Dieses Buch über die Schweiz ist eine wahre intellektuelle Gaumenfreude. Glücklich ist das Land, so der Autor, das von Mentalitäten und nicht von Staatsmännern regiert wird, denn Mentalitäten passen sich den sich ändernden Umständen pragmatisch und rasch an – Staatsmänner hingegen verfolgen ihre fixen „Visionen“ und „Ziele“ obschon sich die Welt längst verändert hat. Damit bringen sie ihr Land meist nahe an den Abgrund.

Die Kunst dabei ist, „nicht regiert zu werden“ – und die „Bergler“ haben diese Fähigkeit seit jeher entwickelt. Was der Autor hier über die Schweiz schreibt, ist Anthropologen aus Südostasien bestens bekannt (siehe The Art of Not Being Governed: An Anarchist History of Upland Southeast Asia (Yale Agrarian Studies)): ab 300 m Höhe weicht der „Reis-Totalitarismus“ der anarchischen Freiheit der Swidden-Landwirtschaft und der kleinen und kleinsten sozialen Gruppen. Die Berge (oder Sumpflandschaften Chinas) sind das Heim der Anarchisten – und der (direkten) Demokratie. Im Flachland hingegen, gibt es Staaten. „Zomia“ nennen die Anthropologen Südostasiens Hochland (es ist grösser als Europa) – in Europa heisst es Schweiz, und zusätzlich Baskenland, oder vielleicht auch Katalonien (Italien ist ein Mosaik von Zomia).

Berggemeinschaften sind nie selbstgenügend – das ist romantischer Mythos. Wie der Autor es eingehend beschreibt, Bergler spinnen fast unsichtbare und kaum wahrnehmbare Beziehungen zum umgebenden Flachland (oft ist es Schmuggelgut wie Salz!). Wenn sie nicht Flachlandprodukte über die Berge schleppen, exportieren sie alles was vor Ort zu finden ist: Von Erzen bis zum Salz bis zu jungen Leute - als Söldner oder Schwerarbeiter (in Florenz nannte man die Schweizer Steinmeissler: buzzurri – fast ein Schimpfwort).

Aus dieser Sachlage ergibt sich eine anpasserische Mentalität, die der Autor richtig als „Bessermachen“ umschreibt. Diese Mentalität geht mit einem politischen System einher, das den Politikern wenig Gestaltungsfreiraum erlaubt. Ist auch verständlich. In den Bergen ist die Mehrwertschöpfung klein (und/oder kaum „lesbar“): Vorrang hat, vom Politiker nicht bestohlen zu werden, denn wie kommt er sonst zu Geld?

Der zweite Teil des Buches – das über das schweizerische politische System - ist nicht so ganz gut wie der erste Teil über die werksame Schweiz. Wichtiger als Strukturen sind die Funktionen, und diese werden nicht ausgelotst.

Nicht erwähnt ist z.B. der Umstand, dass jeder Bundesrat zwar als Magistrat, aber der Bundesrat qua Regierung nicht gewählt wird, was auch zur Folge hat, dass keine eigentliche Vertrauensdebatte stattfindet, dass der Regierung das Vertrauen nicht entzogen werden kann (das besorgt das Volk bei den Abstimmungen punktuell), dass aber auch kein Regierungsprogramm den Parlament vorgelegt bzw. dort durchgepaukt werden muss (die sogenannte Legislaturplanung ist ein blasser Abdruck davon). Damit ist „courant-normal-Politik“ vorprogrammiert. Nicht erwähnt ist auch eines der Grundvorteile der direkten Demokratie: Weil jedes Gesetz grundsätzlich dem Volk unterbreitet werden muss, herrscht zwingend Einheit der Materie (keine Omnibus-Gesetze; fortwährende Konsolidierung) sowie Lesbarkeit. Man braucht nur das deutsche mit dem schweizerischen ZGB zu vergleichen, um zu sehen, wie schwerffällig die deutsche Rechtsprache ist. (Ich erwähne dies, weil derartige politisch neutrale Vorschriften leicht ins Ausland, insbesondere der EU, exportiert werden könnten).

Und trotzdem, dem Buch haftet ein gewisser Märchen-Charaker an. Das Bild der fleissigen sieben Zwerge in Disney’s Schneewittchen kommen einem vor die Augen; singend gehen die Zwerge Tag ein Tag aus zum Werk, Edelsteine werden angeäufnet (wozu denn eigentlich?), und nichts verändert sich. In der Schweiz, so der Autor, wird man was man je schon ist.

Dieses Bild wird dadurch vermittelt, dass man Z.B. grosse aussenpolitische Veränderungen ausblendet. Die 50 Jahre Geschichte der Schweiz-EU Beziehungen wird nur am Rande erwähnt, obschon der Grad der Integration der Schweiz in den EU-Binnenmarkt für die Weiterentwicklung des Landes von fundamentaler Bedeutung ist. Soll die Schweiz, wie ein belgischer Anwalt es knapp formulierte: „un grain de beauté sur le visage de la Communauté“ sein und bleiben? Ausgeblendet ist auch die Verschiebung der potentiellen Kriegsfront vom Rhein zur Oder nach 1945, womit auch die Neutralität im klassischen Sinn hinfällig wurde. Damit gerät die Identität der Schweiz ins Wanken. Es ist nicht verwunderlich, dass Blocher im autonomen Nachvollzug des Binnenmarktes durch die Schweiz eine existentielle Frage ortet, obschon es eigentlich nur um politische Präferenzen geht (Robert CooperThe Breaking of Nations: Order and Chaos in the Twenty-First Century). Unerwähnt bleibt auch der Umstand, dass inwischen der Schweizerfranken zum Quasi-€ geworden ist.

Unerwähnt bleibt ferner die Frage des Bevölkerungszuwachses: wenn die Bevölkerung so im Schnitt um 1% pro Jahr wächst, gibt es in einer so ausgeklügelten Kompromissgesellschaft wie der Schweiz Probleme, weil eben die (im Resten Europas oft praktizierte) Ghettoisierung für das Land kein gangbarerer Weg ist. Die soeben angenommene „Masseneinwanderungs-Initiative“ ist eine hemdsärmlige Schelte an die Regierung, weil sie das innenpolitische Instrumentarium zur Gestaltung einer nachhaltigen Bevölkerungspolitik nicht zu nutzen wusste.

Der Autor ortet in der Autonomie der Gemeinden und Kantonen eine grosse Stärke. Dies ist zu tiefst richtig. Diese Freiheit stösst aber heute an Grenzen. Dies lässt sich am Beispiel der Hochschulfinanzierung leicht erläutern. Nur wenige Kantone haben eigene Universitäten. Damit erbringen diese Kantone eine Dienstleistung, welche entgolten werden sollte. Das Argument wird von den übrigen Kantonen in einer ersten Runde damit gekontert, nach dem Studium würden sich doch die Studenten vor Ort niederlassen und über Ihre Steuern die Investition abgelten. Wo man so nicht weiter kam, wurde das Argument ins Feld geführt: Wer zahlt befielt, und es wurde Mitspracherecht verlangt. Je mehr „grenzüberschreitend“ Dienstleistungen erbracht werden, um so mehr wird der Ausgleich sachlich, aber auch kostenmässig, kompliziert.

Die Schweiz als Staatsmodell liegt auch beim globalen Zeitgeist im Gegenwind. Dieser bläst in zwei entgegengesetzte Richtungen zugleich: Wirbelwinde und Böhen rauschen durch den helvetischen Wald.

Die libertäre Autonomie-Ideologie sieht in Staat und Gemeinschaft Erzfeinde der individuellen Freiheit: Im gesellschaftlichen Bereich ergibt sich daraus die „command-control“ Ideologie, wo nur der Manager-Held oder der Polit-Manager Verantwortung zu tragen weiss. Die Politetage äfft nur die Teppichetage nach, wenn sie sich in Flannel kleidet. Anderseits verlangt eine sekuläre Religion – die der transzendenten Menschenrechte – zugleich (wenn nicht jetzt, wann?) Sühne für die Vergangenheit (Hans Ziegler am Schluss dieses Buches), Einrichtung eines Idealstaates heute, und Vorsorge für eine nachhaltige Zukunft: eine andere Form von status quo, wo der Wandel lediglich im talmud-ähnlichem Rechtskommentar stattfindet. Für echt-schweizerischen Pragmatismus - dem „Selbst-Domestizierungsprozess“ der Anthropologen - bleibt hier wenig Platz (The Creation of Inequality: How Our Prehistoric Ancestors Set the Stage for Monarchy, Slavery, and Empire;The Ethical ProjectMoral Origins: The Evolution of Virtue, Altruism, and Shame).

Heidi verändert ihre Welt (den Grossvater, die Besucher aus dem Ausland), damit sie sich nicht verändert muss. Die Schweiz ist eben kein Heidiland, und muss sich stets der Aussenwelt anpassen. Hier ist der Schwachpunkt des Buches, weshalb ich auch einen Stern vorenthalten habe: Das vom Autor gezeichnete, eher zeitlose Bild einer werksamen und konsenssuchenden Schweiz hätte relativiert werden müssen. Es fehlt diesem Buch an Dynamik: Die Kräfte, denen die Schweiz innen- und aussenpolitisch ausgesetzt ist, werden kaum erwähnt. Grund dafür mag das westliche Gedankengut sein, welches Dynamik scheut: Spricht man davon, so will man sofort wissen „wie es enden wird“ - gesucht ist eine Wahrsagung - die Komplexität wird linearisiert und damit verfälscht. Zurecht sträubt sich der Autor gegen Prognosen. Abschwören sollte aber nicht so weit gehen, dass man die Kräfte ausblendet.

Beide helvetischen Kommentatoren, welche am Ende des Buches knapp zum Wort kommen, gehören eigentlich zur Nachkriegsgeneration. Sie hätten schon längst der neuen Generation weichen sollen. Hier liegt vielleicht meine leiseste, aber auch tiefste Kritik an diesem ansonst ausgezeichneten Buch: die Jugend kommt nirgends zum Wort. Schade.

PS: für das Malaise in der EU gibt’s einen nie erwähnten, obschon fundamentalen, Grund: Die von Brüssel so dogmatisch durchgesetzten vier Freiheiten weisen eine klägliche Ausnahme auf: Freizügigkeit gilt nicht für Politiker.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der wichtigsten politischen Bücher des Jahres, vor allem für Nicht-Schweizer, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht (Broschiert)
Rechtzeitig zur Abstimmung über die Zuwanderung in der Schweiz legt Wolfgang Koydl, Schweizkorrespondent der Süddeutschen Zeitung, ein sorgsam recherchiertes und gut lesbares Buch über das "System Schweiz" vor. Aus der Nähe des unter ihnen lebenden, mit dem inneren Abstand des Zugereisten, beschreibt er die Vorzüge dieses Landes und zeigt, warum es so erfolgreich ist: angefangen bei der Verantwortung des Einzelnen für die eigende Gemeinde, weiter über die Fähigkeit und den Willen zum Kompromiss, hin zur Struktur der Wirtschaft und zum politischen System mit der direkten Demokratie wird hier alles relevante erklärt. Für alle Europäer, die an die europäische Idee glauben, aber von Brüssel und seiner Bürokratie enttäuscht oder angewidert sind, zeigt Koydl reale Alternativen, die in der Schweiz erfolgreich funktionieren. Ihr Export nach Europa setzt voraus, dass man sie kennt und versteht. Hierzu sollte man dieses Buch gelesen haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse und nötig, 18. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt das Modell einer funktionierenden und erfolgreichen Demokratie und das auch noch nahe bei. Die Schweiz ist nicht einfach nett oder etwas seltsam, sondern wirklich mal ein genaues Anschauen wert. Es hat immer positive Gründe für Erfolg.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer die Schweizer verstehen will..., 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein super Buch für jemanden der die Schweiz kennen lernen will. Nicht alle als kausal verkauften Zusammenhängen mögen einer vertieften Prüfung der Geschichte standhalten. Aber dennoch ist das Buch sehr gut recherchiert und als Schweizer fühlt man sich einerseits gebauchpinselt und andererseits stolz.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Besserkönnen nicht überall, 3. April 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht (Broschiert)
Voller Interesse kaufte ich mir das Buch von W. Koydl. Oft schon bereiste ich die Schweiz und vieles fand ich gut, einiges sonderbar, manches wert überdacht zu werden.
Das vorliegende Werk widmet sich in einzelnen Abschnitten dem Leben im Land und setzt bewusst Schwerpunkte. Es läßt sich durchaus gut lesen, ist flüssig geschrieben und nicht fachlich überfrachtet - also nicht für den Politikwissenschaftler gemacht.
Leider, und das fiel mir bereits ab Seite 15/16 auf, ist es ausgesprochen "locker" lektoriert, wenn überhaupt. Es häufen sich sprachliche Unklarheiten, von Fehlern wie "aufoktroyiert" einmal ganz abgesehen. Schade, denn das minimiert den Gesamteindruck doch sehr. Und wir sprechen hier ja nicht von einer Tageszeitung, die ich mal eben kaufe und bei Nichtgefallen kurzfristig entsorge. Wenn ein Buch gedruckt wird und von einem Verlag herausgegeben, dann sollte man da doch etwas genauer und kritischer vorgehen.
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr informatives und kurzweilig geschriebenes Aufklärungsbuch, 24. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht (Broschiert)
Sehr informativ und zudem kurzweilig geschrieben, sodass es richtig Spaß macht dieses Buch zu lesen.
Wohl wusste ich, dass die Schweizer Wirtschaft aus mehr besteht als nur Banken, Uhren-, Käse- und Schokoladeproduktion, doch wie erfolgreich diese tatsächlich auf dem Weltmarkt agiert, war mir so bisher noch nicht bekannt.
Ebenso informativ und zugleich amüsant dargestellt wird das System der direkten Demokratie. Diese weltweit einzigartige Form der Mitsprache der Bürger bei konkreten politischen Entscheidungen erklärt auch die bei den Schweizern weit verbreitete Abneigung gegen das bürgerferne politische System der EU.
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5.0 von 5 Sternen Gleiche Sprache - gleiche Mentalität (???), 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von wegen - selbst wir als deutsch-schweizer Paar hatten unsere AHA-Erlebnisse. Dinge, wie z.B. das Thema Mundart, war uns beiden absolut nicht bewusst und hat dadurch zu absolut falschen Schlüssen geführt. Schön, dass es solche Bücher gibt, die das richtig stellen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standartwerk für Entscheider, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht (Broschiert)
Ich finde die Gliederung nach Geschichte und Historie, sowie nach Gesellschaftlichen Bereichen sehr gut gewählt und anschaulich geschrieben. Wenn in der übrigen Welt der Sinn nach Gemeinsamkeiten eine Höhere Stellung hätte, wie in der Schweiz, könnte vieles konfliktfreier ablaufen.
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5.0 von 5 Sternen Schweiz, 27. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was die Schweizer so alles können ist verblüffend. Bin selbst Doppelbürger und sehr wohlwollend. Habe viel gelernt hier, nicht nur Gutes.
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Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht
Die Besserkönner: Was die Schweiz so besonders macht von Wolfgang Koydl (Broschiert - April 2014)
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