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am 20. Juni 2004
Stellt Euch bitte vor, Ihr hättet eine gigantische Prüfung in „Geschichte der Keramik" bzw. „Historische Keramiktechniken" zu bestehen. Ihr hättet ein paar Jahre zur Vorbereitung Zeit und eine gewaltige Bibliothek zur Verfügung. Darin meterweise Ausstellungskataloge, kunsthistorische Bände, Keramikfachbücher. Ihr schreibt Euch einen Spickzettel. Darauf steht alles, was Ihr die Keramik der Welt betreffend, für merkenswert haltet. Auf vieles, was ihr als selbstverständlich erachtet und eh auswendig wisst, verzichtet ihr.
Oder:
Ihr habt zuhause meterweise Keramik- und Kunst- und Geschichtsliteratur, zieht aber um und könnt nur ein einziges Buch mitnehmen, indem die ganze Literatur zusammengefasst wird. Natürlich unter dem speziellen Aspekt, dessen, was Euch besonders interessiert, was ihr für bemrkenswert - oder vielleicht auch wünschenswert haltet.
In beiden Fällen könnte man gut bei Gustav Weiß's neuem Buch landen. Es ist irgendwie eine Mischung aus seinem guten alten Standartwerk „Alte Keramik, neu entdeckt" und dem dtv-Keramikatlas. Ein bisschen launig in der Themen- und Schwerpunktauswahl, ungeheuer dicht strotzend von Begeisterung für die jeweilige Keramiktechnik, manchmal ein bisschen schnoddrig und manchmal arg detailverliebt. Was mir besonders gefällt: Der Autor sieht Keramik nicht nur in einem geschichtlichen, kulturellen und sozialem Kontext, sondern beschreibt diesen auch, mindestens knapp. Und er vergisst auch nicht, dass in der Menschheitsgeschichte (und als deren Teil in der Keramik), vieles wieder verloren geht, der Industrialisierung und der Oberflächlichkeit zum Opfer fällt.
Ein subjektives Keramikbuch, ein erkennbarer, echter Weiß; Sehr gut zu lesen! Viele Fotos, viele interessante Tabellen!
Und wieder mal gilt (auch wenn jetzt der Autor, weil Erbauer des dort abgebildeten Objektes beleidigt sein könnte): Nicht vom Titelbild abschrecken lassen !
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am 6. Juni 2005
Ich kenne beide Bücher und finde, dass man im bewährten Format des dtv aus den besagten Gründen meiner Vorrednerin- kurz und übersichtlich, sowie historisch und technisch astrein, besser für eine Prüfung in Keramikgeschichte lernen kann, v.a. im Fach Archäologie, wo man ja total auf Keramik zur Datierung angewiesen ist und im Bereich Kunstgeschichte, wo der dtv mehr zu bieten hat.
Es ist mit den Doppelseiten des dtv einfach genial geregelt. Man erspart sich aufwendige Sucherei und die Einzelstückbeschreibungen geben immer das Wesentliche wieder.
Aber, das muss wahrscheinlich jeder für sich entscheiden- wer ohne Herzblut und Emotionen kein Fachbuch lesen mag, soll halt den Weiss nehmen.
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am 3. Februar 2016
Gustav Weiss is am ceramic artistist with a very deep knowledge of the wide field of art and ceramics. In this book he shares this by means of a series of aricles.
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