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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lauber Flora Alpina
Die beiden Bildbände mit dem Register als 3. Band ersetzen kein Bestimmungsbuch, aber sie erleichtern die Bestimmung oft wesentlich, weil sie die ganze Bandbreite alpiner Pflanzen darstellen. Ohne zusätzliche Informationsquellen wie Internet und zusätzliche detaillierte Bestimmungsbücher kommt man aber bei der genauen Bestimmung nicht aus. Die Fotos...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von Gerd Meerwald

versus
2.0 von 5 Sternen Eine Pflanzenbestimmung ist damit nicht möglich.
Beim Suchen nach diesem Werk war mein Hauptsuchbegriff "Pflanzenbestimmung".
Ich war enttäuscht und bin es noch immer, da keinerlei Hilfen enthalten sind, eine völlig unbekannte Pflanze bestimmen zu können.
Man muss also die Pflanzen bereits kennen. (Dazu braucht man kein "Bilderbuch")
Vor 10 Monaten von Rolf Geissler veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lauber Flora Alpina, 10. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde. (Gebundene Ausgabe)
Die beiden Bildbände mit dem Register als 3. Band ersetzen kein Bestimmungsbuch, aber sie erleichtern die Bestimmung oft wesentlich, weil sie die ganze Bandbreite alpiner Pflanzen darstellen. Ohne zusätzliche Informationsquellen wie Internet und zusätzliche detaillierte Bestimmungsbücher kommt man aber bei der genauen Bestimmung nicht aus. Die Fotos sind überwiegend informativ, auch aufgrund von wichtigen Detailldarstellungen wie z.B. der Blätter, aber fotografisch meist nicht aufregend, denn bei vielen Aufnahmen wurde ein Blitz verwendet und die Landschaft bzw. das Biotop wurde nicht in das Bild integriert. Standortdetails sind bei dem zur Verfügung stehenden knappen Raum nicht zu erwarten.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltweit das Beste!, 8. Juli 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde. (Gebundene Ausgabe)
Da Konrad Lauber mit seiner „Flora Helvetica" Maßstäbe für ein Pflanzenbestimmungsbuch gesetzt hat, die bisher unübertroffen sind, geht man an eine „Flora Alpina" mit ihm als Mitautor mit höchsten Erwartungen heran, noch dazu bei diesem Preis. Diese Erwartungen werden ein wenig enttäuscht, da im Unterschied zur „Flora Helvetica" jeder beschreibende Text fehlt. Es ist ein Bilderbuch mit erstklassigen Aufnahmen, in denen die gesamte Zusatzinformation in den Verbreitungskarten und einer Reihe Symbole steckt, mit denen die Ökologie der Pflanze und ihre wesentlichen Eigenschaften erfaßt werden. Also doch ein in dieser Art einzigartiges Spitzenwerk, für das sich der Anschaffungspreis lohnt. Viele Pflanzen kommen ja auch außerhalb der Alpen vor. - Wie kam man das überhaupt noch besser machen? Wie wird die nächste Generation von Spitzenwerken aussehen? Größeres Format (A4) der Seiten, Ergänzung der Fotos, wenn notwendig, mit Zeichnungen von Details und mit beschreibendem Text, ähnlich wie in der „Flora Helvetica". Dazu noch Pfeile, die auf den Fotos und in den Zeichnungen auf die besonders wichtigen unterscheidenden Merkmale hinweisen
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dickes Paradies für Botaniker: Mitteleuropas Flora gezeichnet, nicht fotografiert, 12. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde. (Gebundene Ausgabe)
Die Botanik gleich ganz Mitteleuropas haben sich Dietmar Aichele und Heinz-Werner Schwegler vorgenommen. Mit den Blütenpflanzen Mitteleuropas haben die Autoren, die schon unzählige Naturführer publiziert haben, ein monumentales Werk geschaffen: über 4000 Arten, 2727 Seiten. 6,729 Kilo sagt meine unbestechliche Küchenwaage. Und das ist die Light-Version, die Studienausgabe. Die botanischen Objekte sind hier gezeichnet, nicht fotografiert. Dazu kommt eine halbe Seite Text pro Art. Man erfährt...

Alles über das Aussehen: etwa ob die Hüllblätter lineal-spatelig sind (Lupe!), Bd. 4, S. 361,

Alles über das Vorkommen: so soll die Wasserfalle noch bei Konstanz vorkommen, Bd. 3, S. 256,

Alles sonst noch Wissenswerte: zum Beispiel, dass Samtgras häufig in Dauersträußen verwendet wird, Bd. 5, S. 340.

Die folgende Zusammenfassung bezieht sich auf "Flora Alpina" und "Die Blütenpflanzen Mitteleuropas"

Inhaltliche Unterschiede in den Details

Beide Werke richten sich an äußerst interessierte Laien und Experten. Zieht man für schwierige Fälle gleich beide Führer zu Rate, kommt man manchmal ins Schleudern, weil die Botaniker sich anscheinend noch immer nicht auf eine einheitliche Nomenklatur einigen können. Ein Beispiel: Der Berg-Sauerampfer nennt sich Rumex alpestris bei Aichele/Schwegler, wird aber in der "Flora Alpina" unter Rumex alpinus - Alpen-Ampfer - geführt. Sind das nun zwei verschiedene oder die gleichen Pflanzen?? Wer ganz genau wissen will, worauf er in den Bergen herumtrampelt, der greife auf die besser bestückte "Flora Alpina" zurück. Manche Pflanzen - etwa die Zottige Pfingstrose Paeonia officinalis subssp. Huthii (was für ein gräuslicher Name für ein so hübsches Gewächs!) - sind in den "Blütenpflanzen Mitteleuropas" nämlich nicht vertreten.

Beide haben das Zeug zum Klassiker

In zwei Punkten allerdings unterscheiden sich beide Werke überhaupt nicht. Erstens: sie haben das Zeug zum Klassiker. Und zweitens: sie bleiben im Regal, wenn der Pflanzenfreund in der Botanik herumstreift. Da muss er sich halt mit den geländegängigeren Taschenbuch-Versionen behelfen oder die Objekte der Bestimmungslust ablichten, um die Fotos dann zu Hause mit Abbildungen in den gewichtigen Werken zu vergleichen.
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr empfehlenswertes Werk, 31. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde. (Gebundene Ausgabe)
Ich habe die Bücher meiner Frau zum Geburtstag geschenkt. Wenn wir unterwegs sind, liegt sie die meiste Zeit mit der Kamera am Boden. Zu Hause werden dann mit Hilf des Atlas die Blumen und Pflanzen bestimmt. Auch in unserer DAV-Sektion stehen die Bücher hoch im Kurs. Gebraucht gekauft, doch die Bücher sind neuwertig und am übernächsten Tag geliefert. Ein sehr guter Kauf!
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2.0 von 5 Sternen Eine Pflanzenbestimmung ist damit nicht möglich., 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde. (Gebundene Ausgabe)
Beim Suchen nach diesem Werk war mein Hauptsuchbegriff "Pflanzenbestimmung".
Ich war enttäuscht und bin es noch immer, da keinerlei Hilfen enthalten sind, eine völlig unbekannte Pflanze bestimmen zu können.
Man muss also die Pflanzen bereits kennen. (Dazu braucht man kein "Bilderbuch")
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5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnet visuell dargestellte Pflanzen der Alpen, 17. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde. (Gebundene Ausgabe)
Flora Alpina ist ein ausgezeichnetes, wissenschaftlich korrektes Werk mit sehr gut dargestellten Pflanzenfotos, das die Angiospermen des gesamten Alpenraums abdeckt.
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26 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur weil es das einzigste ist, muss es nicht gut sein, 12. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde. (Gebundene Ausgabe)
Meine (laienhaften) Erwartungen sind leider nicht erfüllt worden. Diese Flora ist lediglich ein fotografischer Zusammenschnitt der eh schon in 16 anderen Florenwerken beschriebenen Alpenpflanzen, ergänzt durch zu grobe Verbreitungskarten. Ansonsten mangelt es jeglicher morphologischer und Standortbeschreibungen! (Ob wenigstens die Blütezeitangaben enthalten sind, habe ich nicht mehr in Erinnerung.)
Das mag zum Einen daran liegen, dass das Werk dann um noch einige Bände dicker geworden wäre, und dass es zum Anderen noch mehr Zeitaufwand erfordert hätte, eigene Beschreibungen zu den Arten zu formulieren, um die Urheberrechte aus Ehrendorfer, Fournier, Garcke, Hegi, Pignatti, Adler und weiteren durch Textübernahmen von diesen Autoren nicht zu verletzen. - Genau dessen hätte es aber bedurft, um mit diesem Werk eine präzise Bestimmung einzelner Arten zu ermöglichen.
Es hinkt daher in seinem ganzen Konzept deutlich hinter z. B. HAEUPLERs „Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands" hinterher.
Was nützt ein 190 EUR teures Bilderbuch, wenn man sich für eine Feinbestimmung sowieso noch die o. g. 16 anderen Florenwerke hinlegen muss?
Es kann daher bestenfalls als Ergänzung, keinesfalls aber als Ersatz angesehen werden.
Die ganze Machart ist allzu durchsichtig und hat mit wissenschaftlicher Arbeit wenig zu tun. Es ist vielmehr eine reine Fleißarbeit zu verzeichnen, die jeder systematisch denkende Nichtbotaniker (so ein Techniker oder Verwaltungsbeamter) hinbekommen würde. Man lege sich alle verfügbaren nationalen Floren der Alpenregionen auf einen Stapel und sichte diese in dreierlei Hinsicht:
a) Heraussuche aller Arten, die für den Alpenraum registriert sind. Anschließend deren Auflistung, nach Familien geordnet. Mehrfachnennungen sind nur einmal zu berücksichtigen.
b) Übertragung der Angaben zu regionalem Vorkommen als Blautöne in eine grob gegliederte Alpenkarte. Vernachlässigung bzw. Unterdrückung der Monographien.
c) Recherche bei den insbesondere aus der Flora Helvetica desselben Verlages bekannten Pflanzenfotografen, zu den aus a) aufgelisteten Arten Bildmaterial zur Verfügung zu stellen. Copyright aus bereits existenten Fotoveröffentlichungen beachten.
Insgesamt ist der Anspruch zu hoch gehängt worden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen erweiterte Flora Helvetica, 3. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde. (Gebundene Ausgabe)
Die Bände sind zweifellos herausragend, sowohl die Fotos als auch die übrigen Informationen. Als Hinweis taucht im Vorfeld die Anmerkung auf: es seinen einige Bilder aus der Flora helvetica verwendet worden. Dem kann ich so nicht zustimmen. Bei Vergleichen der ersten 118 Seiten sind fast alle Bilder aus der Flora helvetica auch in der Flora alpina zu finden. Diese Aussage ist schlichtweg falsch!!!. Ich als Leser möchte mich nicht verschaukeln lassen. Im Prinzip benötigt man die Flora helvetica kaum noch.
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Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde.
Flora alpina: Ein Atlas sämtlicher 4500 Gefässpflanzen der Alpen: 3 Bde. von Jean P Theurillat (Gebundene Ausgabe - 1. Juni 2004)
EUR 95,00
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