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Kundenrezensionen

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am 19. Juli 2012
Es scheint sehr unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch zu geben und das kann ich auch verstehen. Dennoch ist dieses Buch ein wahrer Schatz für Menschen, die sich intensiv mit dem Thema Spiritualität / Engel auseinandersetzen oder sich sehr für eine recht persönliche Story vom Autor interessieren. Er ist nun einmal ein spiritueller Typ, auch in seinen anderen, bodenständigeren Büchern sickert das durch. Wer mit diesen Themen nichts anfangen kann bzw. nicht neugierig und offen genug ist auf Dinge, mit denen er sich normalerweise nicht beschäftigt, der wird damit vermutlich nicht viel anfangen können.

Ich liebe dieses Buch, auch weil es mir in einer Zeit der Not sehr viel Trost gespendet hat. Ich werde es immer wieder in die Hand nehmen und irgendwo aufschlagen, um mir wichtige Gedanken wieder hervorzuholen.

Trotz der vielen negativen Rezensionen muss ich für mich sagen. Es ist momentan mein Lieblingsbuch von Paulo Coelho. Ich hoffe, dass es doch noch den einen oder anderen Liebhaber findet. Denn Paulo hat immer viele wertvolle Gedanken, um die es schade wäre, wenn sie verloren gingen.
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am 24. März 2011
Kann ich als Zen-Freund und seit langem ernsthaft Meditierender etwas mit den Büchern von Paulo Coelho anfangen? Genau dies habe ich mich letzthin auch gefragt und deshalb nach langer, langer Zeit wieder mal zu einem neuen Buch von Coelho gegriffen. Wobei "neu" hier falsch ist. Es ist das Buch, das er nach dem Alchimisten geschrieben hat, aber bisher nicht auf Deutsch veröffentlicht wurde.

Was mir dabei natürlich gefällt, ist die Grundidee des Buches: Jemand fährt in die Wüste, um sich selbst zu finden. Genauer: In die Mojave-Wüste nahe Los Angeles. Und zweitens genauer: Nicht um sich selbst zu finden, sondern eben seinen Schutzengel.

Die Wüste war immer schon ein Symbol des Suchens. Immer schon gingen nach Antworten suchende Männer und Frauen hinaus, um sich in der Stille und Kargheit der Umgebung sich selbst zu stellen. Paulo Coelho tut dies zusammen mit Chris, seiner Frau. Und die ganze Geschichte soll sich auch wahrhaft so zugetragen haben - bis auf zwei scheinbar geringfügige Änderungen, die dramaturgisch nötig waren, wie Paulo Coelho uns eingangs erzählt.

Coelho sagt, dass man sich Schutzengel nicht physisch vorstellen darf. Also nicht mit Flügeln und so, das seien nur Bilder, die uns selbst entsprängen. Ich selber habe beispielsweise keine Vorstellung von Engeln, deshalb nenne ich das, was er da draussen in der Wüste sucht auch nicht so. Ein "Schutzengel" ist mir im Grunde schon zu eng gefasst. Damit verbindet sich bereits eine so konkrete Vorstellung, dass es für mich die überraschenden Möglichkeiten zu sehr einschränkt. Im Zen sagen wir deshalb "es" dazu. "Es" - das was man nicht benennen kann, das weit über unsere Vorstellung von Raum und Zeit hinaus geht und trotzdem völlig real und wirklich ist. "Es", das nicht durch unser Ego eingeschränkt ist. Eine Kraft, die wir erfahren können und die uns sehr helfen kann, unsern Weg zu finden. Vielleicht ist das Coelhos Engel. Im Zen suchen wir einfach nicht in der Wüste, sondern in der Meditation danach. Aber welche Form uns persönlich auch immer weiterhelfen mag, ist genau die richtige.

Ich musste in diesem Buch also einiges für mich "übersetzen". Manchmal hatte ich gewisse Schwierigkeiten mit Coelhos Jargon und Symbolik, die einfach nicht meine sind. Aber ich glaube, ich wusste immer, was er meinte und wie ich das in mein Verständnis übertragen konnte. Es gibt einige schöne Gedanken in 'Schutzengel' und einige wichtige Fragen: Welche Aufgabe haben Veränderungen in unserem Leben? Gibt es wirklich mehr, als wir sehen? Was sind unsere Ursprünge? Wonach suchen wir?

Ich war schon einige Male in der Mojave-Wüste und nach diesem Buch verspürte ich den Wunsch, wieder einmal dahin zu gehen. Nicht, weil ich meinen Schutzengel suchen möchte, sondern vielmehr die Stille und Weite, aus der alle Antworten kommen.

Aber man sollte nicht über Worte und Begriffe streiten. Die Wahrheit ist ohnehin jenseits davon.

Und vielleicht kommt man der Botschaft dieses Buches gerade am nächsten, wenn man es auf diese Weise liest.

Peter Steiner, Autor von "Weisheit für Minimalisten" und "Das Wesentliche so nah"...
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am 14. November 2012
Ich lasse die Beschreibund des Buches nun einfach mal weg.

Meine Meinung zu dem Buch:
Ich wußte nicht wirklich, was mich erwartet (außer die Beschreibung des Buches) und hinterfragte zwischenzeitlich ALLES ;-). Dennoch konnte ich nicht aufhören zu lesen.
Ich denke, dass jeder Leser sich DAS herausLIEST, was ihn bewegt ... . Nicht umsonst hat er zu dem Buch gegriffen und es sich gekauft.

Ich fand es teilweise bedrückend ... legte eine gewisse Schwere auf mich.
Was jedoch nicht neg. gemeint ist!

Lesenswert, meiner Meinung!

Auf der Suche nach "dem eigenen Weg" ...
und da sind, mM nach, gelesene Worte hilfreich.
Auch dieses Buch!
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am 18. Mai 2011
Darauf, dass dieser frühe Roman von Paulo Coelho endlich auf deutsch erscheint, musste ich lange warten. Ich habe mich schon sehr darauf gefreut, weil portugiesische Freunde, die ihn schon gelesen hatten, mir sagten, dass er fast gleichzeitig mit meinen Lieblingsbüchern von Coelho, DER ALCHIMIST und BRIDA, entstanden sei.

SCHUTZENGEL ist autobiographisch und gleichzeitig ein Roman, mit dessen Helden ich mich enorm identifizieren konnte. Es geht darin um einen Mann, Paulo. Dieser ist in seinem Leben und in seiner Liebe an einem toten Punkt angekommen. Selbst als er kurz davor steht, seine zwei großen Lebensträume zu verwirklichen, macht er sie durch seine Ängste und Selbstzweifel fast kaputt. Diese Träume sind: Er will Schriftsteller werden und die große Liebe finden, die ein Leben lang hält. Das Manuskript seines ersten großen Romans (Der Alchimist) hat er soeben beendet, seine große Liebe (Christina) ist vor kurzem in sein Leben getreten. Nur kann er es nicht erkennen.
Der Mann hat die Wahl: entweder zu resignieren oder sich auf eine abenteuerliche Reise in die Mojavewüste zu begeben, in der ihn viele ' konkrete wie spirituelle ' Gefahren, Prüfungen und Versuchungen erwarten.
Der Autor findet für dieses Lernen, zu sich selbst zu stehen und an sich zu glauben, ein schönes Bild: seinen eigenen Schutzengel suchen.
Mit Christina reist Paulo 40 Tage lang durch die wilde, heiße Mojavewüste im Südwesten der USA. Wie sein Leben ist auch die Wüste nicht leer und tot, wie Paulo geglaubt hat. Er begegnet zuerst dem 20jährigen Took, der in einem Wohnwagen lebt und trotz seiner Jugend viel weiser ist als Paulo. Später trifft er auf eine Gruppe von Frauen, den Walküren, die auf Pferden die Wüste durchqueren und zu den Leuten von Engeln reden. Und er begegnet Christina neu, die vor ihm »ihren Schutzengel findet« und dadurch den Weg für eine echte Liebe zwischen ihnen vorbereitet.
Was mir am meisten gefallen hat: Es geht in diesem Roman um ein Paar, das alles daran setzt, sich wirklich kennenzulernen, und dabei auch zwischen Verliebtheit und Liebe zu unterscheiden lernt.
Dadurch, dass die Geschichte sich tatsächlich zugetragen hat, wird das moderne spirituelle Abenteuer, das wir darin miterleben, viel konkreter erfahrbar, überzeugender und berührender. Am Ende findet der Held seinen Schutzengel da, wo er ihn am wenigsten vermutet hat.
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am 7. Mai 2011
Ich habe fast alle Bücher von P. Coelho gelesen und konnte zum ersten Mal mit dem Buch "Schutzengel"
überhaupt nichts anfangen, obwohl der Titel sowie die Beschreibung auf dem Buchrücken
sehr vielversprechend ist.
Der Protagonist kommt der unsympatisch, ja sogar egoistisch und überheblich rüber und die Geschichte ist
mir viel zu abstrus.
Ich kann mit irgendwelchen reitenden Walküren auf der Suche nach dem Schutzengel nichts anfangen.
Das Buch trifft überhaupt nicht meinen Geschmack. Ich lese ein Buch normalerweise immer zu Ende,
dieses war eines der wenigen, welches ich nach ca. 2 Dritteln der Lektüre direkt entsorgt habe.
Die Geschicht ist völlig überzogen.
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am 17. Juni 2011
Ich bin eigentlich ein grosser Fan von Paulo Coelho. Dieses Buch hat mich jedoch sehr enttäuscht. Ich frage mich, ob der Autor und seine Frau wirklich diesen Aufenthalt in der Wueste erlebt haben. Für viele Menschen, die auf der sprituellen Suche sind, gibt die Geschichte ein falsches Bild. Es scheint, dass man erst einen Drogeneklat durchmachen muss, um auf den spirituellen Weg zu kommen.
Die Bibeltexte passen m.E. auch nicht zu der Geschichte. Das Buch hat ein paar Lichtblicke hinsichtlich der Schutzengel z.B. das Beoachtet werden durch die Schutzengel, Channeling, Werkzeug der Engel werden.
Leider sind dies nur kurze Passagen. Alles andere empfinde ich als sehr flach und teilweise vulgär.
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am 16. Januar 2014
Das Buch ist wieder ein echter Coehlo. Eine Reise durch die Wüste Amerikas und Fragen, Fragen, Fragen. Wie es ausgeht? Verrate ich nicht :)
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am 13. Februar 2016
Dieses Buch ist für jeden empfehlenswert der an Mystik und das Unglaubliche glaubt.
Vielleicht auch auf der Suche ist, nach sich selbst! So wie Paulo mit seiner Frau.
Bin zwar erst bei der Hälfte des Buches, aber es ist unglaublich fesselnd. Paulo schreibt sehr präzise und genau was er fühlt und wie es ihm geht.
Wirklich ein tolles Buch, wofür sich jeder mal Zeit nehmen sollte .. vor allem im stressigen Alltag!
Ich möchte hier nicht so viel schreiben, denn jeder der gern liest, sollte sich auch dem Zauber eines Buches hingeben, egal ob Thriller, Romane, Fantasy oder oder oder .... :)
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am 30. März 2011
Wer Coelhos Bücher kennt,weiß um seine ungewöhnliche Fähigkeiz,spirituelle Weisheit und Lebenserfahrung in Geschichten zu verpacken,die sich nicht nur angenehm lesen,sondern den Leser auch tief in der Seele berühren und ihm Impulse geben,das eigene "So sein" neu zu durchdenken und zu verstehen.
Dabei berührt er nicht nur, wie in seinem Spitzentitel Der Alchimist unsere tief verborgenen Ängste,Sehnsüchte und Begierden, also unseren "Schatten" .
In "Schutzengel" sensibilisiert er den Leser auch für jene uns allen aus verschiedensten Lebenssituationen bekannten,logisch nicht faßbaren,aber spirituell erfahrbaren Phänomene und Erfahrungen mit den Bereichen der Wirklichkeit,die wir "Engel" nennen.
Wie immer bei Coelhos Werken,bedarf es einer gewissen spirituellen Offenheit des Lesers,um seine Geschichten wirklich in der Tiefe zu erfassen. Denn gerade in diesen tieferen Botschaften liegt ihr Wert.
Man kann seine Bücher durchaus auch mit viel Genuß einfach nur lesen und sich an den fantasievollen Erzählungen erfreuen.
Jedoch erst dann,wenn man in die Geschichten wirklich hinein "spürt",mit dem Herzen liest,die eigene Seele öffnet für das,was er in uns berührt,erreicht uns die Botschaft - jeden von uns anders,aber stets auf wunderbare Weise.
Coelho berührt etwas in uns ganz tief drinnen und er läßt uns gleichzeitig alle Freiheiten des eigenen Erlebens,der eigenen Erfahrung,der eigenen Interpretation. Wer strukturierte Vermittling von Lebensweisheiten oder gar "Erklärungen" für das Phänomen "Engel" sucht,ist hier falsch.
Coelhos Bücher,ganz besonders dieses,sind stets wunderbare Helfer auf dem eigenen Weg der Selbstbesinnung und Selbstverwirklichung. Bücher der Lebenshilfe,voll tiefer Weisheit und Inspiration, die der Autor in seinen spirituellen Geschichten auf so angenehme Art vermittelt, besser gesagt, in jedem von uns wachruft. Denn seine Geschichten erinnern uns daran, daß wir alle diese Urweisheiten schon immer in uns tragen. Das macht wohl einen Teil des "Zaubers" aus, den wir beim Lesen empfinden.
Wer diese typischen Coelho-Geschichten mag und wer sich wie wir davon inspiriert fühlt, dem empfehlen wir unbedingt auch unsere Neuentdeckung - die nun erstmals in deutscher Sprache erschienenen Bücher der schwedischen Autorin Ricarda Jaekel, die uns mit ihren unglaublich sensiblen und lehrreichen, die Seele berührenden spirituellen Geschichten, tief beeindruckt hat.
Für uns gehören sie, wie auch die wunderbaren Bücher von Paulo Coelho, zu eben diesen anspruchsvollen und tiefsinnigen Büchern des Genres, die wir als die wirklichen "Perlen" der spirituellen Literatur bezeichnen.

Mit besten Wünschen Karin Heller und Familie
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am 28. August 2011
Ganz ehrlich: Die Frage wird immer drängender, was Paulo Coelho wirklich berühmt gemacht hat: Er kann definitiv nicht schreiben, wenn er nicht wie beim "Alchemisten" vom "Kleinen Prinzen" oder anderen großen Büchern abschreibt. Man muss es so drastisch sagen: Seine "Geschichten" sind ein Sammelsurium von abergläubisch-okkultem-pseudoesoterischem Kladderadatsch. Ein wenig Wicca hier, ein wenig Engelskult da, ein wenig Drogen hier, ein wenig Softporno da, ein wenig Jesus hier, ein wenig Fatima da... es ist für jeden Suchenden unerträglich, wie dieser weltweit meistverkaufte Autor und Milliardär seine spirituell hungrigen Leser unter dem Deckmäntelchen seiner Geheimbundtradition in einer Art und Weise missbraucht, dass es einem die schamanische Schamesröte ins Gesicht treibt. Dieses Buch ist blanker Unsinn: Die "Walküren" reiten angeführt von Wagners Wallhalla und Wotans rotem Würgeengel als hübsche Rockerbräute auf Pferden durch die Wüste, machen sich hinter jedem Felsen aus Hingabe an Jesus über alle Männer her und lassen dieserart die Harley-Fahrer Engel sehen. Ja geht's noch? Jeder Debutautor käme mit diesem Manuskript (ist das überhaupt eines?) niemals ins Wartezimmer eines Literaturagenten, sondern bestenfalls in das des festangestellten Psychiaters in der geschlossenen Reha für LSD-Rückfällige. Es wird einem beim Lesen so übel wie dem Herrn Paulo in der "Geschichte" nach seinem ersten Ausflug in der Wüste, in der er sich klugerweise in der Mittagshitze mit seiner ebenso naiven wie schönen Frau nackt auszieht, weil's halt so warm ist...! Sorry, schlimmer geht's nimmer! Doch: Diese "Christian Dörring"- Rezensionen, die es ja zu jedem Buch gibt: Der Herr meint wohl auch, alles ist gut, wenn man eine dürre Inhaltsangabe wiedergibt, ein wenig literarische Schlagsahne drüber kippt, Kakao oben drauf, fertig! Genauso schlecht wie das Buch! Auch dafür null Sterne, wenn es die gäbe. Ganz klare Ansage an alle Menschen, die nach einem spirituellen Buch suchen: BITTE NICHT KAUFEN, NICHT LESEN, GELD SPAREN... Entschuldigung, ich muss aufhören - zuviel Wüstensand im Getriebe...!
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