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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen54
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am 6. Oktober 2007
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Coehlo versammelt in diesem Werk Gedanken, Geschichten und Mythen, die voller Weisheit, Erkenntnis und Liebe sind. Und nicht selten kommt es vor, dass wir das Gefühl haben in einen Spiegel zu schauen, wobei sich Dinge offenbaren, die wir bisher nicht - oder nicht ganz - wahrgenommen haben.

Ob es nun um die Kunst des Bogenschießens oder den Versuch, eine Möve zu berühren geht, ob wir mal einen "Blick in Nachbars Garten" werfen, den Blickkontakt im allgemeinen üben oder "Über die Wichtigkeit eines Diploms" nachdenken sollten: Dieses Buch hat mich mitgenommen auf eine innere Reise, von der ich noch einige Zeit zehren werde.

"Sei wie ein Fluss, der still die Nacht durchströmt" ist ein Geschenk für jeden, der es lesen wird. Kurzweilig lädt Coehlo ein, nachzusinnen, hinzuspüren oder sich einfach einmal treiben zu lassen. Dabei ist es voller Warmherzigkeit und Erkenntnis, die gleichsam fesselnd und lösend wirken - spritituell-philosophisch, aber nicht wirklichkeitsfremd.

Es scheint, als gebe es in diesem Buch für jeden Augenblick die "richtige Geschichte", deren Gedanken man in sich selbst reifen lassen kann. Ein Buch für "Krieger des Lichts", die auf dem Weg sind, sich selbst und ihre Träume zu verwirklichen, und das zeigt, was uns das Scheitern und Verlieren lehren kann. In diesem Sinne:

"[...] spüre die Freiheit, etwas zu suchen, von dem du nicht weißt, was es ist, was du aber ganz gewiss finden wirst und was vielleicht dein Leben ändern wird." (ebd., S. 171)
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22 Kommentare36 von 39 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Pablo Coelho hat in diesem Buch eine leicht lesbare Sammlung an Eindrücken, Erlebnissen und Geschichten aus den letzten Jahren zusammengestellt. Spirituell anregend, Glauben vertiefend und über die Grenzen der eigenen Religion hinausgehend gibt er in wertschätzenden Worten und Bildern Gedankenanstösse, über die Probleme und Sorgen des Alltags hinaus zu denken. Coelho vermag tatsächlich von den Kleinigkeiten am AlltagLebensufer wegzuführen und in die weiterbringenden Lebensströme hineinzugleiten.

Unweigerlich denkt man über Begegnungen, Handlungsweisen und Denkmuster nach und kommt so in eine - für Coelho typische - Reflektionsphase über das eigene Leben.

Die Geschichten sind kurz gehalten und eignen sich so sehr gut für die Nachtlektüre oder auf dem Arbeitsweg im Zug.

Einige Geschichten mögen banal erscheinen, andere sind dafür um so tiefgehender. Die gleichnishaften Erzählungen wirken entstressend und vermitteln ein Gefühl von Zugehörigkeit und Kontinuität im Zeitalter isoliertem Wandels.

Dieses Buch ist kein Weisheitenbuch schlechthin, aber ein mitreißendes Entspannungsbuch, auf dessen Flussfahrt man auch das Dunkel nicht mehr scheut.
22 Kommentare22 von 24 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2007
Paulo Coelho ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. Seine Werke sind in unzählige Sprachen übersetzt worden, und die Auflagen seiner Bücher gehen in die Millionen. Wenn ein solch erfolgreicher Schriftsteller es aufgrund eigener, sehr persönlicher Erfahrungen ( vgl. sein Tagebuch "Auf dem Jakobsweg") in seinen Bücher auch noch darauf anlegt, seinen Leser eine spirituelle, vom Glauben an Gott geprägte Lebenshaltung nahe zu legen, dann ist der Widerspruch nicht weit. Coelho hat von der Literaturkritik viel Prügel bezogen. Das herrschende Feuilleton mag ihn einfach nicht, und das hängt, so behaupte ich, nicht wesentlich mit seiner Art zu schreiben zusammen, sondern mit seinen spirituell-religiösen Themen, von denen sich die Nomenklatura der westlichen Intellektuellen nach wie vor entrüstet distanziert. Man kann sehr wohl abstrakt über die seltsame Wiederkehr des Religiösen in den nachindustriellen Gesellschaften debattieren, steht persönlich aber dem Phänomen der "Rumour of Angels" ( Peter L. Berger) ziemlich fassungslos gegenüber. Wer über Jahrzehnte das Dogma hochgehalten hat, daß die Religion in entwickelten Gesellschaften früher oder später in die Marginalität verschwinden würde, der sieht sich jetzt mit Entwicklungen konfrontiert, die er nicht mehr begreifen kann.

So stark die Kritik an Coelho aus dieser Ecke nach wie vor ist, so zahlreich ist die Schar von Leserinnen und Lesern, die nicht zuletzt von seinen Bücher ermutigt werden, ihren eigenen Weg zu gehen, der Sehnsucht in sich selbst einen Raum zu geben, der Idee nachzugehen, daß Arbeit und Konsum, Urlaub und Partymachen nicht alles im Leben gewesen sein können. Darüber nachzudenken, ob das denn alles gewesen ist, wenn die Kräfte nachlassen und der Tod schon dann und wann an die Fensterläden klopft.

Coelho vermittelt in allen seinen Büchern seine Überzeugung, daß alle Religionen der Welt, ob es nun das Christentum sei, der Islam , das Judentum oder die östlichen Lehren, immer den einen Weg zum Heil meinen, immer von dem einen Gott sprechen. Dennoch verschweigt er besonders im seinem neuen, hier zu besprechenden Buch Sei wie ein Fluß, der still die Nacht durchströmt" an keiner Stelle, wo er persönlich herkommt, welcher Glaube ihn geprägt hat und trägt. Es ist die Katholische Kirche und der christliche Glaube an die Erlösung der Menschen durch Gottes Sohn Jesus Christus, der ihn bei all seinem Tun und Lassen leitet. Eine schöne Geschichte aus dem Buch mag das illustrieren:
"Juan ging jeden Sonntag zum Gottesdienst. Aber nach einiger Zeit kam es ihm so vor, als sagte der Pastor immer dasselbe, und er blieb dem Gottesdienst fern. Zwei Monate später, in einer kalten Winternacht, besuchte ihn der Pastor. Er ist sicher gekommen, um mich zu überreden, wieder zur Kirche zu kommen, dachte Juan. Er fand, er könne ihm nicht den wahren Grund für sein Fernbleiben sagen, nämlich die immer gleichen Predigten. Während er sich eine Ausrede zurechtlegte, stellte er zwei Stühle vor den Kamin und redete über das Wetter. Der Pastor sagte kein Wort. Juan, der eine Zeitlang vergebens versucht hatte, ein Gespräch in Gang zu bringen, schwieg ebenfalls. Beide blickten fast eine halbe Stunde lang schweigend ins Feuer. Dann erhob sich der Pastor und holte mit einem Zweig ein Stückchen Glut aus dem Feuer. Die Glut, die nicht mehr genug Hitze bekam, begann zu verlöschen. Juan beeilte sich, sie in die Mitte der Feuerstelle zurückzuschieben. 'Gute Nacht', sagte der Pastor und erhob sich, um zu gehen.
'Gute Nacht und vielen Dank', antwortete Juan. 'Das Stückchen Glut, das fern vom Feuer ist, erlischt am Ende, so hell es auch anfangs geglüht haben mag. Der Mensch, der sich von seinesgleichen entfernt, kann seine Wärme und seine Flamme nicht erhalten, mag er auch noch so intelligent sein. Ich werde nächsten Sonntag wieder in die Kirche kommen.'""

Auf insgesamt 103 Geschichten, Anekdoten und persönliche Erinnerungen und Erfahrungen verteilt sich das neue Buch. Sie sind in einem Zeitraum zwischen 1998 und 2005 entstanden und zu einem Teil in Zeitungen und Zeitschriften überall auf er Welt veröffentlicht worden. Hier nun liegen sie erstmals gesammelt vor. Auch wenn ihre thematische Gliederung unklar bleibt, ihre Absicht ist deutlich: Coelho will Zeugnis geben von dem, was ihn umtreibt, er will von der Hoffnung sprechen , die in ihm ist, er will, egal was auf der Welt passiert - und er ist ein sehr genau dokumentierender Weltzeitgenosse - Menschen davon überzeugen und einladen, offen für die Liebe zu bleiben. Unter diesem Titel erzählt er eine Geschichte, die ihm ein Leser geschickt hat:

"Eine Rose träumte Tag und Nacht davon, daß Bienen ihr Gesellschaft leisteten, aber keine einzige ließ sich auf ihren Blütenblättern nieder. Die Blume aber träumte weiter: In ihren langen Nächten stellte sie sich einen Himmel voller Bienen vor, die zu ihr kamen und sie zärtlich küssten. So konnte sie es bis zum nächsten Tag aushalten, bis sie sich im Sonnenlicht wieder öffnete. Eines Nachts fragte der Mond, der von den Einsamkeit der Rose wusste:
'Bist du es nicht müde immer weiter zu warten?'
'Vielleicht. Aber ich muß weiterkämpfen.'
'Warum?'
'Weil ich verwelke, wenn ich mich nicht öffne.'
In den Augenblicken, in denen die Einsamkeit alle Schönheit zu erdrücken scheint, ist die einzige Möglichkeit standzuhalten, weiter offen zu sein."

Ja.
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am 7. Juni 2007
Diese gelesenen Geschichten verfügen über eine spezielle Kraft, den Alltag zu vergessen. Tiefgründige Gedanken laden zum Weiternachdenken ein und das eigene Leben kritischer zu sehen.

Sehr gut gefallen hat mir die Länge der Geschichten. Man wird nicht mit Informationen überflutet, wie das bei anderen Hörbüchern der Fall ist, sondern kann sich einfach nur für ein paar Minuten aus dem Alltag entreissen lassen. Eine schöne Geschenkidee für Erwachsene jeden Alters.
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am 19. November 2009
Hier veröffentlicht PAULO COELHO insgesamt 103 kurze Gedanken, Geschichten und Essays zu den Lebens- und Sinnfragen, die sein gesamtes schriftstellerisches Schaffen durchziehen. Ich erwartete kleine Weisheitsgeschichten à la "Alchimist", es sind aber überwiegend eigene Alltagsbegebenheiten des Autors, aus denen er für sich Positives gezogen hat. Die "Profanität" mancher dieser Begebenheiten (oder Begegnungen) lässt den Leser sich in verblüffender Weise schnell darin wiederfinden, und wenn Coelho dann eine Essenz, eine Weisheit daraus zieht - vordergründig oder hintergründig - dann ist diese leicht anzunehmen und regt die Seele zum Nachsinnen an.

Insgesamt ein Buch, das sehr sympathisch und unaufdringlich dazu anregt, auch im eigenen Alltag Schätze und Lehren für das Leben zu entdecken - ohne dabei spektakulär oder zu philosophisch daherzukommen. Ein ideales Buch zum Verschenken, eine perfekte Lektüre für den Nachttisch oder für Zwischendurch.
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am 15. Mai 2007
Ich hatte das Buch innerhalb eines Nachmittags ausgelesen. Ich bin begeistert.

Sofort bestellte ich weitere Buecher von Paulo Coelho. Der Autor war mir bis dahin unbekannt.

Seine Zeilen regen sehr zum Nachdenken an, und er hat so recht. In der heutigen Zeit, wo das Alltagsleben nur noch von Stress, Kriegen und Hass erfuellt ist, wirkt dieses Buch wie Balsam fuer die Seele. Die Zeilen spenden unter anderem Trost, und ich bin der Meinung, sie koennen auch bei eigenen Entscheidungen sehr hilfreich sein.

Vielen Dank Paulo Coelho.
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am 17. Mai 2007
Dieses Buch enthält wundervolle kleine Geschichten, die das Gleichgewicht der Seele wieder herstellen. Ich habe einige Bücher von Paulo Coelho gelesen und jedes seiner Bücher enthält eigene verborgene Schätze, die es schaffen den Leser in tiefe, schmunzelde Glückseligkeit zu bringen. Wem diese kleinen Geschichten besonders gefallen, dem kann ich auch die Bücher vom Autor Peter Bacher sehr empfehlen.
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am 25. Oktober 2014
So anmutig der Name auch klingt und so viel er verheißt, hat er mich auf eine völlig falsche Fährte gelockt. Ich dachte es gäbe hier ... etwas zu lesen, das ich gerne lesen würde. Ich las es nicht gern. Aber ich möchte nicht bewerten, also versuche ich es so objektiv wie ich es eben kann: In diesem Buch finden sich Geschichten, die zwischen einer und drei Seiten lang sind, was ganz angenehm ist, da man diese Geschichten, glaube ich, nur dosiert zu sich nehmen kann. Man kann sich die Geschichten in etwa so vorstellen, wie eine Mischung aus einem Selbsthilfebuch und einem Glückskeks. Nur ohne Glückskeks. Und ohne grottig übersetzte chinesische Sprüche, bei denen man mit seinem Gegenüber rätseln kann, was das für seinen weiteren Lebensweg bedeuten könnte. Es ist sehr pathetisch, mit sehr viel Moral, sehr viel halber Pädagogik und zwischendurch - so als kleine Höhepunkte - Geschichten, die man zumindest als 'Ganz nett' einstufen kann. Wenn am Ende dann nicht doch noch der pathetisch, moralisch-katholische Zeigefinger erhoben wird, der einen dazu anhalten soll, seinen Nächsten zu lieben, sich selbst gleich mit und wenn man schon mal dabei ist, sich gegenseitig zu helfen und in sich zu gehen, um sich selbst zu begegnen und Menschen wie mir, die das Ganze vermutlich ein paar Mal zu oft gehört haben und es hier als viel zu pathetisch empfinden, um es auch nur einen Augenblick ernst zu nehmen, die Geschichte dann irgendwie nicht mehr ganz so gefällt.
Es gibt eine amüsante Stelle in diesem Buch, die mich noch optimistisch stimmte - sie ist gleich zu Beginn: eine Reihung von Merkmalen, die einen Schriftsteller aus dem 60ern ausmachen. Sie ist aber zu lang, sie hier zu schreiben, und beim Nacherzählen sicher nicht mehr halb so amüsant (wie sich heraus stellte, hat sie bereits beim zweiten Mal lesen jeden Reiz verloren und dümpelt nur noch sachte dahin), daher lasse ich es, erwähne sie aber, um fair zu bleiben.
Nachdem ich nun also 269 Seiten mit der moralischen Selbsthilfekeule geschlagen wurde und sie mit Gebeten aus den größten Religionen hinter mich gebracht habe, kann ich euch sagen, dass diese Geburt eine schwere war und das Kind jetzt erfolgreich in den Brunnen gefallen ist.
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am 13. April 2012
Mit diesem Buch hält Paulo Coelho Gedanken, erlebte Momente und früher verfasste Kolumnen in einem einzigen Werk fest.

Er gibt Denkanstöße, berichtet über Geschehnisse die ihn nicht losgelassen haben und nimmt einen an die Hand um eine Reise in eine andere Welt zu unternehmen.
Viele der Kurzgeschichten haben einen Sinn, tragen eine Botschaft in sich und regen zum Denken an. Bei anderen Geschichten lehnt man sich einfach zurück und lässt sich zum Beispiel nach Frankreich entführen um Coelho bei einer seiner Wanderungen zu begleiten und um an seinen Gedanken und Eindrücken teilzuhaben.

" Sei wie ein Fluss, der Still die Nacht durchströmt " ist eine Mischung aus Tagebuch und Sammlung von einigen Kolumnen die Coelho in seiner bisherigen Schaffenszeit verfasst hat.
Ich hätte nicht gedacht, dass es mich so fesseln würde. Nicht fesseln in dem Sinne, dass er ein so enorm spannendes Leben hat, so dass man weiterliest als ob man kurz davor wäre den Mörder in einem Krimi zu enttarnen, sondern fesseln im Sinne von beeindruckt sein.

Die Dinge die Coelho beschäftigen und über die er nachdenkt sind alltägliche. Jedoch sind die Sichtweisen von ihm, meiner Meinung nach, alles andere als alltäglich.
Mit einigen Reflexionen will er anregen ... anregen zum Zweifeln, zum Handeln oder einfach nur zum Denken.
Man merkt, dass Coelho ein sehr gläubiger Mensch ist, denn es tauchen immer wieder Verse oder Sachverhalte aus der Bibel auf. Jedoch fühlt man sich beim Lesen dieser Passagen nicht so, als wolle er einen bekehren, sondern er vergleicht und zeigt Dinge auf, die man sonst vielleicht nicht sehen würde. Die Religion ist für ihn ein Instrument zur Emotionalisierung und Veranschaulichung.

Dieses Buch ist eine wunderbare und inspirierende Reise, die entschleunigt und ihre Abdrücke hinterlässt.
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am 1. Juni 2009
Obwohl Paulo Coelho viel von seinen eigenen Erfahrungen im Leben und seinen persönlichen Zeichen denen er gefolgt ist schreibt, findet man hier oder dort so manche Begegnung oder so manches Zeichen wieder, dass man selbst auch bereits erlebt oder gesehen hat. Dadurch das er den Leser in einigen Kapiteln direkt anspricht, entsteht zum Teil ein Dialog zwischen Autor und Leser, der zum nachdenken anregt.

Somit wird das Buch zu einer persönlichen Erfahrung einer besonderen Art. Vielleicht fällt dem einen oder anderen Leser so manche Entscheidung leichter.
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