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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bruno wird wieder zum Helden
Dieser fünfte Fall von Bruno hat mir besser gefallen als der davor.
Wie schon in den vorangegangenen 4 Bänden liefert Martin Walker eine liebenswürdige Schilderung von Pérogords herrlicher und idyllischer Landschaft und von einer beschaulichen Lebensart mit gut Essen und Trinken ab; da möchte man am liebsten gleich hinfahren.
Anders...
Vor 12 Monaten von psschulz2 veröffentlicht

versus
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwach recherchiert und überladen
Das Buch liest sich zugegebenermaßen recht leicht. Die Beschreibung der französischen Landschaft, des savoir vivre versetzt in Urlaubsstimmung.
Ich erwarte aber gerade von Autoren von Kriminalromanen, daß die beschriebenen Fakten vernünftig recherchiert werden. Sollte eigentlich einem Lektor auch auffallen, daß einige, wenn auch kleine,...
Vor 12 Monaten von fünferpack veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bruno wird wieder zum Helden, 28. November 2013
Von 
psschulz2 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Dieser fünfte Fall von Bruno hat mir besser gefallen als der davor.
Wie schon in den vorangegangenen 4 Bänden liefert Martin Walker eine liebenswürdige Schilderung von Pérogords herrlicher und idyllischer Landschaft und von einer beschaulichen Lebensart mit gut Essen und Trinken ab; da möchte man am liebsten gleich hinfahren.
Anders als in den vorangegangenen Bänden ist aber, dass es kein Widersetzten Brunos gegen neuere Gesetze gibt, die seiner Meinung nach der Tradition nicht gerecht werden - und bei manchen Lesern zu heftiger Diskussion über die Rechtsauffassung dieses französischen Dorfpolizisten führte.
Gut finde ich, dass es diesmal keine so große internationale Verwicklung und keine so große Verschwörung gibt (die nicht ins Périgord passen, und für einen spannenden Krimi auch gar nicht notwendig sind) - auch wenn der Autor es nicht lassen kann, dann doch wieder ein klein bisschen davon hineinzuschreiben.
Diesmal gibt es nicht so viele geschichtliche Informationen wie in den vorangegangenen Bänden, was ich aber eher etwas schade finde.
Martin Walker hat jedoch wie meist einen faszinierend erzählenden Stil; dies ist immer wieder leicht und unterhaltsam zu lesen - auch wenn beim Krimi-Plot nicht alles ganz logisch ist. Bruno wirkt auch diesmal wie in allen seinen Fällen zu heldenhaft, als daß es glaubwürdig wäre - aber so ein Krimi ist nun mal Fiktion und diese Übertreibung finde ich tolerabel.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bücher Martin Walkers halten ein herrliches Gleichgewicht von „Atmosphäre, Infotainment und Verbrechen“ (E.Krekeler), 13. August 2013
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Viele Kritiker haben Martin Walker vorgeworfen, in seinen Büchern mit dem Polizisten Bruno aus dem kleinen Städtchen St.Denis im französischen Perigord bei weitem nicht an den Standard normaler Kriminalromane heranzukommen. Sie beklagten dahin plätschernde Handlungen, blasse und langweilige Figuren und fehlende Spannung.

Mag das alles vielleicht für die Fälle 2-4 zugetroffen haben (mir haben auch diese drei Romane gefallen), so zeigt sich der fünfte Fall von Bruno, Chef de Police, über diese Kritik erhaben. Denn Martin Walker hat Bruno nicht nur einen spannenden Fall lösen lassen, der wieder einmal mit unaufgearbeiteter Historie zu tun hat, sondern er schreibt auch die persönliche Geschichte des Menschen Bruno weiter. Sein ruhiges Leben in seiner neuen Heimat, in der er sich nach seinen traumatischen Kriegserfahrungen als Soldat im Jugoslawienkrieg der neunziger Jahre sehr wohl fühlt und, von den Menschen des Städtchen geachtet, ein gutes Leben führt, dass nicht nur kulinarische Genüsse bereit hält. Auch alle Frauen, mit denen er bisher weitgehend unerfüllte Beziehungen hatte, tauchen in „Femme fatale“ wieder auf. Doch nach wie vor ist keine von ihnen bereit, auf Dauer sein beschauliches Leben in seinem aus Ruinen renovierten Haus mit Garten und Tieren zu teilen. Und er will, verständlicherweise, diese neue Heimat nicht aufgeben.

Im aktuellen Buch, das im April, noch vor dem Ansturm der Touristen spielt, ist mir persönlich auf eine ganz besondere Weise die Schönheit und die Kultur des Perigord deutlich geworden. Das hängt nicht nur an den wunderbaren Landschaftsbeschreibungen Walkers (die natürlich hartgesottene Krimileser gar nicht mögen) und den traumhaften Gerichten, die er Bruno kochen und zusammen mit anderen essen lässt, sondern auch an einem kleinen, 32-seitigen Heft, das der Diogenes Verlag dem Buch beigelegt hat. Unter dem Titel „Das Perigord“, hat Martin Walker einen kleinen Reiseführer geschrieben, in dem er den möglichen Besucher in einer „perfekten Woche im Perigord“ auf einer schönen Route, die man natürlich auch individuell gestalten kann, durch Schlösser, Gartenanlagen, Wochenmärkte und Nachtmärkte führt. Natürlich gibt es perfekte Tipps für gute Restaurants aller Preislagen und auch schöne Unterkünfte von preiswert bis exklusiv sind dabei.

Die Bücher Martin Walkers in einem herrlichen Gleichgewicht von „Atmosphäre, Infotainment und Verbrechen“ (E.Krekeler) begeistern mich mit jedem Band mehr für einen Landstrich, den ich früher oder später einmal besuchen werde.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwach recherchiert und überladen, 21. Dezember 2013
Das Buch liest sich zugegebenermaßen recht leicht. Die Beschreibung der französischen Landschaft, des savoir vivre versetzt in Urlaubsstimmung.
Ich erwarte aber gerade von Autoren von Kriminalromanen, daß die beschriebenen Fakten vernünftig recherchiert werden. Sollte eigentlich einem Lektor auch auffallen, daß einige, wenn auch kleine, Ungenauigkeiten vorkommen, an denen man hängenbleiben kann ... oder sie mit einem Schluck Roten runterspült :-)

- nach dem Tauchgang in der Höhle, bei dem Bruno reinen (?!) Sauerstoff geatmet hat, ist seine Stimme piepsig hoch - falsch! Das geschieht bei Helium, nicht bei Sauerstoff, der schwerer als ein Luftgemisch ist, als eher eine tiefere Stimme verursacht

-bei der Reparatur des Traktors von Herrn Junot empfiehlt Bruno, die Zündkerzen zu reinigen ... Bei Dieselfahrzeugen schwierig zu finden, aber es mag dann ja doch Somua Traktoren mit Benzinmotor gegeben haben, noch bevor Renault bei denen eingestiegen ist

- die Geschichte wirkt überladen, mit den verschiedenen Frauenrollen, die in Brunos Leben eine Position innehaben, dazu die abstruse Storyline mit Waffengeschäften und Ministerien, die sich vor Ort vergnügen, während parallel eine kleine Stadt mit Immobiliengeschäften über den Tisch gezogen wird. Nett zu lesen, wie das alles im kleinen Perigord aufgebaut wird, aber enttäuschend, wie kurzatmig die Handlungsfäden auf recht wenigen Seiten aufgelöst werden.

Fazit: lohnt sich als Amuse Geule, um wieder mal französisch zu kochen oder sogar dort Urlaub zu machen. Als Krimi abstrus und einfach 'zu voll'.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht wieder aufwärts mit Bruno, 2. Mai 2013
Von 
Wolfgang Gonsch (Passau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Das Périgord, Paradies der Schlemmer, Kanufahrer und des süßen Lebens. Doch im April, kurz bevor die Touristen das Tal überfluten treibt eine unbekannte nackte Frauenleiche in einem Holzkahn den Fluss hinunter. Doch Bruno hat noch andere Probleme: ein scheinbar profitables Touristen-Projekt und satanistische Umtriebe in einer der vielen Höhlen machen ihm Sorgen. Doch auch seine eigenen, ihn höchst verwirrenden Frühlingsgefühle machen Probleme und (ver)stören ihn zusehends.
Weitere Zutaten für dieses gelungene Krimi-Menü sind kulinarischen Ausflüge in Brunos Kochtopf, Ausflüge in die Politik, ein geschichtlicher Blick zurück zum Sonnenkönig Ludwig XIV., windige Immobiliengeschäfte, undurchsichtige Finanztransaktionen und Waffenhandel im ganz großen Stil.

Die Hauptfiguren sind dieselben geblieben: allen voran Supermann Bruno, dazu die örtlichen Größen und Kauze und natürlich all seine Frauen: die Ärztin, die Lehrerin, sein dieses Mal nur telefonisch vorkommendes schottisches Teilzeit-Betthäschen Pamela und selbstverständlich seine große Liebe, die feurige Inspectrice Isabell.

Diesen verzwickten, schön zu lesenden fünften Fall einzuordnen fällt schwer, denn Martin Walker erzählt wiederum meisterhaft über das Leben und die Menschen dieses Tals und verpackt das Ganze in einen wirklich spannenden Krimi-Plot. Der plätschert anfangs so beschaulich dahin, wie die Wasser der Vézère, steigert sich jedoch stetig, wie es sich für einen guten Krimi gehört.

Wenn da nicht dieser vermaledeite Schluss wäre! Hier gehen dem Autor nicht nur Phantasie und Überblick verloren, sondern auch alle Pferde des Tals mit ihm durch. Ein Beispiel gefällig? In höchster Not leiht er sich eine 16schüssige Pistole und schaut praktisch unter Beschuss in einer fast stockdunklen Höhle nach, ob der Lauf sauber eingeölt ist! Hä?! Und das ist leider nicht das einzige, zugegeben kleine Detail, das den tollen Gesamteindruck des fünften Falles trübt.
Dieses Manko kann leider der gutgemachte und jedem Buch beiliegende 16seitige Périgord-Reiseführer auch nicht ganz ausgleichen.

Ansonsten lebt femme fatal" stark von den liebevollen Landschafts- und Personenbeschreibungen, nachkochbaren Rezepten und Brunos kleinen und großen Problemen mit dem weiblichen Geschlecht.
Dieser Krimi macht trotzt seiner Schwächen Lust auf das Périgord, seine Menschen und auf alle Fälle auch auf den sechsten Streich von Martin Walker.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rezeptur ohne Pfeffer, 22. April 2013
Von 
Christoph Martin Wieland (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Martin Walkers fünfter Fall für Bruno dümpelt so vor sich hin, manchmal langsam, manchmal schnell wie der Kahn mit der nackten Frauenleiche, der „Femme fatale“ eröffnet.

Walker benutzt die gleichen Zutaten wie bisher auch. Da ist der liebenswerte und oft geliebte Chef de Police Bruno, da sind seine Frauen, Ärztinnen, Lehrerinnen, die Schottin Pamela, mit der er diesmal nur telefonisch verkehrt und natürlich Isabelle, die feurige Inspectrice aus Paris, die eine Überraschung mitbringt. Da ist das örtliche Umfeld von Saint-Denis, der Bürgermeister, die städtischen Abgeordneten, die Feuerwehr, der Baron und Einzelpersonen, deren Charakterisierung Walker hervorragend gelingt. Da sind die kulinarischen Ausflüge, der Blick in Brunos Kochtopf. Hinzu kommen die aktuelle Politik und die Historie, diesmal Waffenhandel, Immobiliengeschäfte, undurchsichtige Finanztransaktionen, Sex und Satanismus, zurückgeblendet spielt der Zweite Weltkrieg wieder einmal eine Rolle, außerdem die Phase des Sonnenkönigs rund um das Teufelsweib Madame de Montespan.

Das Périgord hat Farbe wie immer, ein kleiner Reiseführer Walkers wird auch gleich mitgeliefert, der eigentliche Fall bleibt blass, weil auch dessen Figuren blass bleiben. Walker bleibt an der Oberfläche, dafür geht er aktionsreich in die Tiefe einer alten Tropfsteinhöhle. Insgesamt fehlt der Pfeffer, das konnte Martin Walker schon besser. Das Lektorat sollte sich demnächst auch der vielen Redundanzen annehmen, Walkers Leser leiden ebenso wenig an Alzheimer wie die Rote Komtesse, die eine stumme Hauptrolle in Walkers Roman spielt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eines der schlechtesten Bücher, die ich seit langer Zeit gelesen habe, 3. September 2014
Was sich schon in den letzten drei Bänden angedeutet hat, treibt der Autor nun auf die Spitze: Ein paar nette Landschaftsschilderungen und kulinarische Sequenzen sollen über eine zusammengeschusterte Handlung hinwegtrösten, die mühsam mit ein paar Show- und Pseudo-Schockeffekten aufgeblasen wird und ansonsten von Absurditäten, Widersprüchen sowie logischen Fehlern strotzt. Vermutlich ist dies Walker selbst aufgefallen, da er am Ende offenbar stellenweise vor seinem eigenen Unsinn kapituliert, auf eine komplette Auflösung verzichtet und dies in bewährter Manier darauf schiebt, dass der Täter, der allein für vollständige Aufklärung hätte sorgen können, ja leider beim Showdown getötet wurde. Warum der Autor sich im Nachwort allerdings auch noch bei seiner Frau und seinem Lektor für die konstruktiv-kritische Begleitung des Werkprozesses bedankt, bleibt angesichts der Qualität dieses Machwerks unerfindlich, ebenso der anhaltende Erfolg dieser Reihe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wieder ein halbwegs kulinarischer Krimi, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Walker versteht es, die Bezüge zu Landschaft, Kulinarik und Mentalität an der Vezère als Grundlage der Plots darzustellen (irgendwie macht er sich aus dem Gesamtzusammenhang eine eigene Welt, die ihre Bestätigung aus den eigenen früheren Erzählungen gewinnt).
Kritik: blöde Dramatisierung über weit, weit hergeholte Schwarze Messen und unausgegorene Global-Verbrecher.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bruno mutiert zum James Bond, 6. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der nette Dorfpolizisten aus der französischen Provinz, der nacheinander den örtlichen Junggesellinnen den Kopf verdreht, nebenher die örtliche Rugbymannschaft trainiert und ein Virtuose am Kochtopf ist, mutiert mit Hilfe seiner Freundin aus Paris zum James Bond. Es liest sich zweifellos gut, aber mir gefällt es nicht mehr.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 48 Stunden Tag im Perigorde!, 10. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einer meiner Vorrezensenten meinte das der Tag im Perigord 48 Stunden haben müsse, da Bruno aufsteht Frühstück macht mit dem Hund spazieren geht, Trüffel sucht, Gymnastik macht, duscht, einen Eintopf kocht und es noch immer finster ist. Bruno der Superflic der jedes Rätsel löst. Egal ob Terroristen, Rachemord, etc.etc.
Man fragt sich warum man in Frankreich überhaupt noch eine Polizei braucht, sie haben ja Bruno!!! Spätestens nach diesem Buch weiß man es! Er ist blind! Was dem geübten Krimileser sofort auffällt (entdeckt es selbst!), Bruno braucht das ganze Buch zur Auflösung!

Warum ich mir die Bruno Serie trotzdem reinziehe??? Tja, ich muss zugeben der Erzählstil von Martin Walker hat schon was und da sieht man über so einiges hinweg, auch über offensichtlich nicht stattgefundene Recherchen! Ein Buch wo man sein Hirn nicht anstrengen muss, eine Urlaubslektüre! Drei Sterne gibt es für die vielen Unwahrscheinlichkeiten in seinen Büchern, nicht zuletzt in diesem!
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1.0 von 5 Sternen Keine Entwicklung, 13. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jetzt ist mal gut mit den Kochrezepten, der oberflächlichen Liebenswürdigkeit und den Andeutungen von Bettgeschichten. Was ist das nur für eine schwache Hauptfigur, der einerseits sein Leben durch die Gelegenheiten, die sich mehr oder weniger zufällig bieten, steuern lässt, sich von den Frauen in seinem Leben benutzen lässt, andererseits mit viel Tatkraft und Personenkenntnis die kleinen oder größeren Probleme seiner Heimatstadt löst.
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Femme fatale: Der fünfte Fall für Bruno, Chef de police
Femme fatale: Der fünfte Fall für Bruno, Chef de police von Martin Walker (Broschiert - 28. Mai 2014)
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