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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kommissar Kostas Charitos - die Stimme des griechischen Volkes...
Es sind jetzt 12 Jahre, dass ich die (oft fuer ihn misslichen) Abenteuer des Kommissars Kostas Charitos, immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge, verfolge.
Und beinahe jedes Jahr bringt uns Petros Markaris - Meister des Wortes, der seinesgleichen sucht - einen Krimi nahe, der mehr mit den Missetaten von Politikern, Bankiers, Unternehmern und beruehmten...
Veröffentlicht am 15. September 2012 von miki101.Michaela

versus
3.0 von 5 Sternen Schade ...
Ich mag den Inspektor, aber ich Vergleich zu den anderen Bücher, war dies doch eher langweilig ..., auch wenn es die Situation in Griechenland sicher gut wieder gibt.Aber nachdem ich die ganze Familie ins herz geschlossen habe, werde ich mir das nächste Werk sichr auch wieder kaufen. Außerdem muß ich doch wissen, ob die Beförderung erfolgt oder...
Veröffentlicht am 25. November 2012 von Bücherfreak


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spandendes Buch, 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
HAbe das Buch in nur einen Tag ausgelesen, da das Buch sehr gut geschrieben ist.
Eine absolute Kaufempfehlung - bin schon auf sein nächstes Buch gespannt!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aktuell und spannend, 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie immer sind Petros Markaris und sein Kommissar Kostas Charitos auf dem aktuellsten Stand und ich freue mich schon auf seinen nächsten Fall.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Athens Ultimo, 20. Februar 2013
Von 
Dr. Peter Joham "pjoham" (Klagenfurt, Kärnten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diesmal ist es nicht, wie in den "Faulen Krediten", ein Schwertkämpfer, der die Klinge zur Enthauptung hurtig schwingt, sondern ein Bogenschütze mit durch den gefleckten Schierling vergifteten Pfeilen. Apoll und Sokrates stehen also Pate. Über die Kriminalgeschichte kann man in puncto Logik sicher geteilter Ansicht sein, aber die Idee, mittels Morddrohung Steuern bei renommierten Schuldnern im krisengeschüttelten Griechenland einzutreiben, ist vielleicht nicht langlebig, aber allemal frappant. Während Tochter Katerina zufolge der tristen Lage am Arbeitsmarkt ans Auswandern nach Uganda denkt, muss Kommissar Charitos einen Mörder jagen, für den die Griechen am Syntagmaplatz demonstrieren. Sogar Ehefrau Adriani und Altkommunist Sissis können dem steuereintreibenden Schützen einige Sympathien abgewinnen. Das Bild der griechischen Gesellschaft zeichnet der Autor - wie stets - weniger durch die Erzählung von Handlungssträngen, Beschreibungen oder Metaphern, sondern durch eine ausladende und burleske Dialogliteratur. Ein schnoddriger Roman über die aktuelle Situation im östlichen Mittelmeer, realistisch, einfühlsam und - wie immer - in der trefflichen Übertragung Michaela Prinzingers.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, spannend, informativ!, 16. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr gute Unterhlatungsliteratur. Spannend. Humorvoll. Glaubwürdig, was die Schilderung der aktuellen Lage der Menschen in Athen anbetrifft. Einzelne Dialoge verdienen das Prädikat "weise".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steuereintreiber, 14. Oktober 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
MARKARIS, Petros: „Zahltag. Ein Fall für Kostas Charitos“, Zürich 2012
Markaris bearbeitet das aktuelle Thema des bankrotten Griechenlands auf seine Art und Weise. Im Buch „Zahltag“ nimmt er sich die Steuerhinterzieher vor. Ein anonymer Steuereintreiber tritt als Mörder an Steuerhinterziehern auf. Der Kommissar Kostas muss den Fall lösen, wenngleich er eine gute Werbung für die griechische Regierung und auch das breite Volk ist, das brav seine Steuern zahlt.
Von der Art des Schreibens ist das Buch gleich aufgebaut wie die anderen Fälle von Kostas: die Geschichte spielt in Athen; die Stadt wird detailliert beschrieben; die Familiengeschichten des Kommissars werden eingestreut; sein Team ist dem Leser von Markarisbüchern bekannt und am Ende ist er immer erfolgreich.
Diesmal braucht er aber zum Erfolg länger. Daneben ist das Buch ein sehr guter Bericht über die Situation der Griechen während dieser Wirtschaftskrise.
(Bielefeld Hannover Hinterbrühl, 07.10.2012)
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder genial, 3. September 2012
Diesmal hatte ich die italienische Ausgabe des neusten Markaris-Krimi zuerst gelesen (da sie früher erschien als die deutsche) und natürlich auch 5 Sterne vergeben.
Bei der deutschen habe ich ein bisschen die sonst immer sehr liebevoll detaillierten Personenbeschreibungen vermisst, aber die hätten vielleicht nicht mehr zum Tempo des Romans gepasst. Man konnte den Zeitdruck der Beamten förmlich spüren. Auch den Schluss fand ich ein wenig sehr schnell abgehandelt, aber heute leben wir schnell, das passt schon. Ansonsten genial, wie alle Bücher von Markaris und wir warten schon auf das nächste...
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen für einen Profi ein schlechtes Buch, 31. Dezember 2012
Ein Krimi sollte spannend sein, bin auf 70 %, bisher 0 Spannung. Überlege, auf das Ende zu verzichten. Zum sprachlichen Niveau: könnte ein 10-Klässler geschrieben haben, dann wäre es gut. So aber habe ich Probleme mit der einfachen sprachlichen Gestaltung. Schriftstellerisches Talent: Figuren bekommen keine Kontur, weder persönlich noch sprachlich. Das ganze Buch besitzt weder Aussagekraft noch Gefühl noch irgendetwas, das den Leser mitreissen / aufregen könnte. Nun gibt es noch einen Aspekt, den das Buch besitzen soll, laut Verlag: Humor. Und wo ist der? Letzte Möglichkeit noch einen Stern zu erhalten: man erfährt etwas über griechische Korruption. Na ja. Wer aufmerksam die Presse verfolgt hat auch die dargestellten Fälle schon so oder in etwa so gekannt und konnte sich den Rest denken. Wer politisch uninteressiert ist, erfährt eventuell etwas Neues. Aber dafür lohnt es sich nicht das Buch zu kaufen. Meine Empfehlung: Finger von lassen, ist nur ärgerlich Zeit investiert zu haben.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kostas Charitos gut wie immer!, 2. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kommisar Charitos ermittelt wieder! Ein selbsternannter nationaler Steuereintreiber ermordet säumige Steuerzahler mit Schierling und legt sie an antiken Stätten ab. Kommisar Charitos dem eine Beförderung von seinem Vorgesetzen Gikas in Aussicht gestellt wird, versucht keinem auf die Füße zu treten. Angesichts der komplizierten Ermittlungen, in die auch Politische Kreise involviert sind, nicht gerade eine einfache Übung für den Kommisar!
Ein großer Teil des Charmes der Bücher rund um den Athener Kommissar Charitos ist wohl das man sich leicht in die Figur des Kostas Charitos hineinversetzen kann. In jedem Buch präsentierte sich der Kommisar von einer anderen Seite, entwickelte sich weiter und blieb doch immer er selbst! Markaris haucht seinen Figuren wahrlich Leben ein!
Die Auswirkungen der Krise in Griechenland sind in diesem Buch sehr gut beschrieben. Kommissar Charitos, seine Familie und seine Kollegen dienen dem Autor als Beispiele für die sozialen und wirtschaftlichen Umwälzungen die in Griechenland die Bevölkerung plagen. Kritik an der griechischen Politik und an der EU verleihen der Geschichte zusätzlich Würze! Fazit: Sehr empfehlenswert!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig: Krimi mit viel griechischer Zeitgeschichte, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der sympathische Kommissar Charitos muß mal wieder einen kniffligen Fall lösen. In seiner bedächtigen Art schafft es das natürlich zu guter Letzt- trotz seiner anstrengenden Ehefrau, seiner jungverheirateten Tochter, seines ständig streikenden Autos, seines mediengeilen Chefs....Markaris beschreibt in hervorragendem Stil das Leben im heutigen Griechenland, der Kriminalfall ist eher die Rahmenhandlung. Sarkastische Regime-Kritik, Schilderungen der Flüchtlingsproblematik, der Bestechlichkeit der Behörden, der gesamten Probleme Griechenlands sind das Wesentliche an diesem Roman. Harte Fakten humorvoll und mit Leichtigkeit erzählt - auch für Nicht-Griechenland-Fans ein großartiges Lesevergnügen.
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5.0 von 5 Sternen Ein spannender Blick hinter die Kulissen der griechischen Misere, 21. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Zahltag: Ein Fall für Kostas Charitos (Broschiert)
Mein aktueller Lieblingskrimi bietet einen spannenden Blick hinter die Kulissen der griechischen Misere. Makaris sieht sie durch die Brille seiner Hauptfigur, Kommissar Charitos, der dem Athener Verkehrschaos und seiner Ehefrau Adriani einen alltäglichen Kleinkrieg liefert und dabei niemals die Würde verliert. Markaris erzählt schnörkellos, klar und voller Humor. Er will nicht raunen, sondern erhellen.
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Zahltag: Ein Fall für Kostas Charitos
Zahltag: Ein Fall für Kostas Charitos von Petros Markaris (Broschiert - 29. Januar 2014)
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