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Kundenrezensionen

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am 4. August 2015
Petros Markaris schreibt flüssig und mit viel Witz einen Krimi über das aktuelle Griechenlandthema. Eigentlich ist es der zweite Teil einer Trilogie. Den ersten Teil faule Kredite hatte ich schon gelesen. Der hat mir auch gut gefallen. Zahltag ist aber noch besser. Ich werde mir auch den dritten Teil kaufen.
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am 3. November 2012
Obwohl ein Krimi zeigt er die Spitze der Eurokrise, wie sie uns schlimmstenfalls alle treffen kann. Es wird aufgezeigt, wen es am ehesten trifft und mit welchen Folgen. Fast schon amüsiert es, dass der Täter zum Handlanger der Finanzämter avanciert. Wir brauchen mehr solche Literatur, die unterhaltsam Probleme aufgreift. Weiter so Kostas Charitos!!!
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am 20. Februar 2013
Diesmal ist es nicht, wie in den "Faulen Krediten", ein Schwertkämpfer, der die Klinge zur Enthauptung hurtig schwingt, sondern ein Bogenschütze mit durch den gefleckten Schierling vergifteten Pfeilen. Apoll und Sokrates stehen also Pate. Über die Kriminalgeschichte kann man in puncto Logik sicher geteilter Ansicht sein, aber die Idee, mittels Morddrohung Steuern bei renommierten Schuldnern im krisengeschüttelten Griechenland einzutreiben, ist vielleicht nicht langlebig, aber allemal frappant. Während Tochter Katerina zufolge der tristen Lage am Arbeitsmarkt ans Auswandern nach Uganda denkt, muss Kommissar Charitos einen Mörder jagen, für den die Griechen am Syntagmaplatz demonstrieren. Sogar Ehefrau Adriani und Altkommunist Sissis können dem steuereintreibenden Schützen einige Sympathien abgewinnen. Das Bild der griechischen Gesellschaft zeichnet der Autor - wie stets - weniger durch die Erzählung von Handlungssträngen, Beschreibungen oder Metaphern, sondern durch eine ausladende und burleske Dialogliteratur. Ein schnoddriger Roman über die aktuelle Situation im östlichen Mittelmeer, realistisch, einfühlsam und - wie immer - in der trefflichen Übertragung Michaela Prinzingers.
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am 14. Oktober 2012
MARKARIS, Petros: „Zahltag. Ein Fall für Kostas Charitos“, Zürich 2012
Markaris bearbeitet das aktuelle Thema des bankrotten Griechenlands auf seine Art und Weise. Im Buch „Zahltag“ nimmt er sich die Steuerhinterzieher vor. Ein anonymer Steuereintreiber tritt als Mörder an Steuerhinterziehern auf. Der Kommissar Kostas muss den Fall lösen, wenngleich er eine gute Werbung für die griechische Regierung und auch das breite Volk ist, das brav seine Steuern zahlt.
Von der Art des Schreibens ist das Buch gleich aufgebaut wie die anderen Fälle von Kostas: die Geschichte spielt in Athen; die Stadt wird detailliert beschrieben; die Familiengeschichten des Kommissars werden eingestreut; sein Team ist dem Leser von Markarisbüchern bekannt und am Ende ist er immer erfolgreich.
Diesmal braucht er aber zum Erfolg länger. Daneben ist das Buch ein sehr guter Bericht über die Situation der Griechen während dieser Wirtschaftskrise.
(Bielefeld Hannover Hinterbrühl, 07.10.2012)
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am 19. Oktober 2012
Der zweite Band der Trilogie, die Petros Markaris zur Krise in Griechenland schreibt. Ein Kriminalroman der Wahrheit und der aktuellen Situation in Griechenland mit Kommissar Charitos, der bereits Kultstatus erreicht hat. Die griechische Originalausgabe enthält den Verweis "Το μυθιστόρημα δεν συνιστάται για απομιμήσεις" (Der Roman wurde nicht zur Nachahmung geschrieben [wörtlich: Der Roman besteht nicht zur Nachahmung]). Ein Muss für alle Europäerinnen und Europäer.
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am 25. Juli 2014
Ich habe bisher alle Romane dieser Reihe um den griechischen Kommissar gelesen
und es gefällt mir wieder sehr gut, Empfehlenswert
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am 16. Dezember 2012
Gut geschrieben, bietet neben der spannenden Krimi-Story einen tieferen Einblick in die sozialen Verhältnisse Griechenlands, die nicht zuletzt durch die verfehlte "Rettungspolitik" verursacht wurden
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am 2. September 2012
Kommisar Charitos ermittelt wieder! Ein selbsternannter nationaler Steuereintreiber ermordet säumige Steuerzahler mit Schierling und legt sie an antiken Stätten ab. Kommisar Charitos dem eine Beförderung von seinem Vorgesetzen Gikas in Aussicht gestellt wird, versucht keinem auf die Füße zu treten. Angesichts der komplizierten Ermittlungen, in die auch Politische Kreise involviert sind, nicht gerade eine einfache Übung für den Kommisar!
Ein großer Teil des Charmes der Bücher rund um den Athener Kommissar Charitos ist wohl das man sich leicht in die Figur des Kostas Charitos hineinversetzen kann. In jedem Buch präsentierte sich der Kommisar von einer anderen Seite, entwickelte sich weiter und blieb doch immer er selbst! Markaris haucht seinen Figuren wahrlich Leben ein!
Die Auswirkungen der Krise in Griechenland sind in diesem Buch sehr gut beschrieben. Kommissar Charitos, seine Familie und seine Kollegen dienen dem Autor als Beispiele für die sozialen und wirtschaftlichen Umwälzungen die in Griechenland die Bevölkerung plagen. Kritik an der griechischen Politik und an der EU verleihen der Geschichte zusätzlich Würze! Fazit: Sehr empfehlenswert!
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am 3. September 2012
Diesmal hatte ich die italienische Ausgabe des neusten Markaris-Krimi zuerst gelesen (da sie früher erschien als die deutsche) und natürlich auch 5 Sterne vergeben.
Bei der deutschen habe ich ein bisschen die sonst immer sehr liebevoll detaillierten Personenbeschreibungen vermisst, aber die hätten vielleicht nicht mehr zum Tempo des Romans gepasst. Man konnte den Zeitdruck der Beamten förmlich spüren. Auch den Schluss fand ich ein wenig sehr schnell abgehandelt, aber heute leben wir schnell, das passt schon. Ansonsten genial, wie alle Bücher von Markaris und wir warten schon auf das nächste...
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am 31. Dezember 2012
Ein Krimi sollte spannend sein, bin auf 70 %, bisher 0 Spannung. Überlege, auf das Ende zu verzichten. Zum sprachlichen Niveau: könnte ein 10-Klässler geschrieben haben, dann wäre es gut. So aber habe ich Probleme mit der einfachen sprachlichen Gestaltung. Schriftstellerisches Talent: Figuren bekommen keine Kontur, weder persönlich noch sprachlich. Das ganze Buch besitzt weder Aussagekraft noch Gefühl noch irgendetwas, das den Leser mitreissen / aufregen könnte. Nun gibt es noch einen Aspekt, den das Buch besitzen soll, laut Verlag: Humor. Und wo ist der? Letzte Möglichkeit noch einen Stern zu erhalten: man erfährt etwas über griechische Korruption. Na ja. Wer aufmerksam die Presse verfolgt hat auch die dargestellten Fälle schon so oder in etwa so gekannt und konnte sich den Rest denken. Wer politisch uninteressiert ist, erfährt eventuell etwas Neues. Aber dafür lohnt es sich nicht das Buch zu kaufen. Meine Empfehlung: Finger von lassen, ist nur ärgerlich Zeit investiert zu haben.
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