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5.0 von 5 Sternen Kommissar Kostas Charitos - die Stimme des griechischen Volkes...
Es sind jetzt 12 Jahre, dass ich die (oft fuer ihn misslichen) Abenteuer des Kommissars Kostas Charitos, immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge, verfolge.
Und beinahe jedes Jahr bringt uns Petros Markaris - Meister des Wortes, der seinesgleichen sucht - einen Krimi nahe, der mehr mit den Missetaten von Politikern, Bankiers, Unternehmern und beruehmten...
Veröffentlicht am 15. September 2012 von Miki101.Michaela

versus
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3.0 von 5 Sternen Schade ...
Ich mag den Inspektor, aber ich Vergleich zu den anderen Bücher, war dies doch eher langweilig ..., auch wenn es die Situation in Griechenland sicher gut wieder gibt.Aber nachdem ich die ganze Familie ins herz geschlossen habe, werde ich mir das nächste Werk sichr auch wieder kaufen. Außerdem muß ich doch wissen, ob die Beförderung erfolgt oder...
Veröffentlicht am 25. November 2012 von Bücherfreak


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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kommissar Kostas Charitos - die Stimme des griechischen Volkes..., 15. September 2012
Von 
Miki101.Michaela (VR/Italy) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Es sind jetzt 12 Jahre, dass ich die (oft fuer ihn misslichen) Abenteuer des Kommissars Kostas Charitos, immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge, verfolge.
Und beinahe jedes Jahr bringt uns Petros Markaris - Meister des Wortes, der seinesgleichen sucht - einen Krimi nahe, der mehr mit den Missetaten von Politikern, Bankiers, Unternehmern und beruehmten Personen zu tun hat, als mit den Verbrechen, die unser Held eigentlich aufklaeren sollte. Denn, wie es der Zufall so will, sind es genau die vorher angefuehrten "sozialen Kreise", die am meinsten Dreck am Stecken haben oder bis zum Hals drinstecken.
Ich persoenlich bin schon seit Jahren der Meinung, dass jedes Land einen Schriftsteller wie P. Markaris dringend noetig hat.
Einen Autor, der ohne Angst und ohne Beschoenigungen Jahr fuer Jahr, Verbrechen nach Verbrechen, den Untergang, die systematische Zerstoerung seines Landes anprangert.
Nun, auch in diesem Jahr presentiert sich ein Moerder, der seine Verbrechen als der "nationale Steuereintreiber" unterzeichnet...
Der Sinn seiner Missetaten ist, einen Steuerhinterzieher zu zwingen, seine Schulden mit dem Staat zu begleichen, sonst kommen sie auf den Friedhof in ein fruehes Grab.
Und die angewandte "Medizin" scheint tatsaechlich in gewissen Kreisen zu wirken...
Unser Held wird leider durch private Probleme von der Jagd auf den Schierlings-Killer abgelenkt. "Dank" der politischen und vor allem finanziellen Misere ueberlegt sich Tochter Katerina ernsthaft, ein Angebot der UNO anzunehmen und nach Afrika zu arbeiten! Und der Ehemann will doch tatsaechlich den sicheren Posten in seiner Klinik aufgeben und mit ihr gehen ...

Ausfuehrlich und praezise, und doch unterhaltsam mit der nur ihm eigenen Art des Galgenhumors beschreibt Markaris die unmoegliche Lage seines Landes, das dem Untergang geweiht scheint. Und vor allem seiner Bewohner - die Aermsten der Armen total am Ende.
Und weit mehr als die ermordeten Steuersuender beruehren uns die Verzweifelten, die keinen anderen Ausweg mehr sehen, als sich umzubringen. Und die Zahl dieser, die mit dem Leben bereits abgeschlossen haben, beschraenkt sich auf keine Altersgruppe - betrifft Junge und Alte ...
Ich habe mich wirklich mies gefuehlt fuer die armen alten Frauen, verdammt zu einem Leben ohne weitere Auswege als den, sich in Wuerde zu "verabschieden".
Am Ende jedoch wird sich herausstellen, das selbst der "Steuereintreiber" seine eigenen, sehr privaten Gruende hatte, diese Kampagne, als Volksheld gefeiert zu werden, anzuleiern.
Moral von der Geschicht? Um als Held des Volkes gilt der alte Spruch: EIN Toter - ein Mörder. Viele Tote - ein Held!

Wenn ich einem Buch mehr als 5 Sterne geben koennte: Dieses hier ist 10 Sterne wert!!!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Krimi zur Krise., 30. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spannender Krimi im heutigen Athen. Wer Athen kennt, Griechen grundsätzlich für freundliche Menschen hält und Griechenland liebt, wird vieles wieder erkennen. Kommissar Charitos neue Fälle sind wieder spannend, denn ein selbsternannter nationaler Steuereintreiber fordert griechische Besserverdiener auf, die hinterzogenen Steuern an das Finanzamt zu zahlen, sonst müssten sie mit ihrem Leben bezahlen. Zwei reiche Athener halten das für einen Scherz und werden mit dem Gift des Schierlings - wie einst Sokrates - getötet und auf symbolträchtigen antiken Orten auf dem Kerameikos-Friedhof und in Eleusis im Heiligtum der Demeter und der Persephone aufgebahrt. Ein drittes Schreiben des selbsternannten nationalen Steuereintreibers hat dann bereits Erfolg. Ein Baulöwe zahlt freiwillig 300 000 Euro Steuern ans Finanzamt. Die Medien spielen eine wichtige Rolle bei der Verbreitung dieser Nachricht und plötzlich sprudeln die Steuereinnahmen...

Das Buch zeigt auch, welche Auswirkungen die Sparmaßnahmen auf die normalen Bürger in Athen haben - am Beispiel der Familie des Kommissars und seiner Mitarbeiter.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade ..., 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich mag den Inspektor, aber ich Vergleich zu den anderen Bücher, war dies doch eher langweilig ..., auch wenn es die Situation in Griechenland sicher gut wieder gibt.Aber nachdem ich die ganze Familie ins herz geschlossen habe, werde ich mir das nächste Werk sichr auch wieder kaufen. Außerdem muß ich doch wissen, ob die Beförderung erfolgt oder nicht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschung pur, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier wartet man wirklich, was auf der nächsten Seite passiert. Ernster Hintergrund sehr spannend und unterhaltsam verpackt. Auch wenn man des Öfteren sehr nachdenklich werden kann. Freu mich schon auf den dritten Band.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Krimi - das Buch vermittelt einen zwar fiktionalen, aber sehr realitischen Eindruck von der Lage in Griechenland, 6. September 2012
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Natürlich hat sich Petros Markaris, der insbesondere in Deutschland in den letzten beiden Jahren durch differenzierte Stellungnahmen zur finanziellen Situation seiner Heimatlandes Griechenland, deren Ursachen und möglichen Lösungen aufgefallen ist, auch in seinem neuen Fall für seinen Kommissar Kostas Charitos mit den Folgen der Finanzkrise in seinen Land beschäftigt.

Auch wenn natürlich die Geschichte, die erzählt wird, erfunden ist, sind doch, so wie in allen früheren bisher erschienenen Bänden (Hellas Chanell, Nachtfalter, Live!, Der Großaktionär, Die Kinderfrau und Faule Kredite) auf fast jeder Seite soziale und politische Informationen und Analysen und am Beispiel von Kostas` Familie auch das private Schicksal von Menschen eingeflossen.

Im neuen Buch geht es um die Taten und Absichten eines selbsternannten „nationalen Steuereintreibers“, der mit Drohbriefen und auch durchgeführten Morden erreichen will, dass die Steuermoral einer bestimmten Klasse sich verbessert. Lange tappen Charitos und seine bewährte Crew im Dunkeln und sind auch wie niemals zuvor unter einem erheblichen politischen Druck. Kostas`, dem sein dieses Mal sehr zur Kooperation motivierter Chef Gikas eine Beförderung in Aussicht gestellt hat, durch die er seine bisherigen Gehaltskürzungen zu egalisieren hofft, muss andauernd zu hochrangigen Besprechungen auf Ministerebene, denn die politische Klasse ist durch die Morde und die in Internet veröffentlichten Kommuniques des nationalen Steuereintreibers sehr verunsichert.

Doch auch in seiner eigenen Familie spürt Kostas die dramatischen Folgen der Krise. Seine Tochter Katerina, promovierte Juristin, die fast ohne Lohn bei einem Anwaltsbüro Asylanten vertritt, und ihr Mann Fanis, der als Arzt im öffentlichen Dienst arbeitet, bringen sich zwar nicht um aus lauter Verzweiflung über ihre Lage, wie mindestens ein halbes Dutzend alte und junge Menschen, die Charitos und sein Team in diesem Buch auffinden, aber sie wollen beide auswandern, weil Katerina von der UNO eine gut dotierte Stelle in Schwarzafrika angeboten bekommen hat. Das stürzt natürlich die Eltern der beiden in tiefe Verzweiflung.

Es gelingt Petros Markaris wieder einmal auf ganz besondere Weise, nicht nur einen spannenden und originellen Krimi in seiner durchweg empfehlenswerten Reihe vorzulegen, sondern er schafft es, dem deutschen Leser ein zwar fiktionales, deshalb aber nicht weniger realistisches Bild von der Situation und der Not der Menschen in Griechenland zu vermitteln. Sie wissen, dass sie selbst an der Ursache der Misere beteiligt waren, aber sie wissen nun in ihrer zum Teil dramatischen Not nicht mehr aus noch ein.

Wer diesen Kriminalroman gelesen hat, der kann nicht mehr mit schlichten Parolen in den Chor derer einstimmen, die in Bezug auf Griechenland sagen, die seien doch an allem selbst Schuld und man sollte jede Unterstützung einstellen. Das Schicksal der einfachen Menschen dort, der Armen, Kranken und Rentner, die zurzeit ihre überlebenswichtigen Medikamente nicht mehr bezahlen können, weil die Krankenkassen Pleite sind, darf uns nicht kalt lassen.

Markaris hat mit diesem Roman, der schon 2011 in Griechenland erschienen ist, einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung geleistet, mehr als die meisten Artikel und Zeitungen und erst recht als die Beträge im TV.
Die Situation dort hat sich seit 2011 nicht verbessert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Originelle Idee, mangelnde Umsetzung, 24. Mai 2013
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und habe mich sofort ans Lesen gemacht, denn Krimis lese ich gern und viel, aber bisher keinen, der in Griechenland spielt. Am Anfang war ich noch optimistisch, dass das ein gutes Leseerlebnis wird, denn die Idee des Romans, quasi einen politischen Krimi zu servieren, mit hochaktuellem Bezug fand ich gut. Aber: Je mehr ich las, desto enttäuschter wurde ich von der sehr, sehr einfach gehaltenen, oft hölzernen Sprache. Von den Figuren, die kaum Tiefe haben, von den immer gleichen Abläufen, die der Hauptakteur durchläuft.

Vor allem aber konnte ich irgendwann gar nicht mehr ertragen, wie die Polizei hier ermittelt - ich bin keine Expertin, nur Krimi-Leserin, aber vieles las sich in meinen Augen so dilettantisch, dass ich mir irgendwann nicht mehr sicher war, ob der Autor das lustig meint, oder ob das ernst gemeint war?? Ich hab stellenweise beim lesen wirklich laut lachen müssen, etwa als es um die "Tricks im Internet" geht, die der Mörder drauf hat, oder dass man nach dem vierten oder fünften Mord sich überlegt, mal ein "Profiling" anzustellen, für das es keine eigenen Leute zu geben scheint, sondern eine Psychologin aus einer anderen Abteilung ranmuss... Es mag dem Autor nicht in erster Linie um die Kriminalistik gehen, sondern um ein Sittengemälde/ Gesellschaftsporträt, dass meiner Meinung nach aber auch merkwürdig schablonenhaft bleibt. Über die Situation in Griechenland jedenfalls habe ich auch nichts Neues gelernt, obwohl ich anfangs noch dachte, dass dort die Stärke des Buchs liegt, wenn schon nicht in dem Kriminalfall als solchem - schade!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eurokrise pur, 3. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl ein Krimi zeigt er die Spitze der Eurokrise, wie sie uns schlimmstenfalls alle treffen kann. Es wird aufgezeigt, wen es am ehesten trifft und mit welchen Folgen. Fast schon amüsiert es, dass der Täter zum Handlanger der Finanzämter avanciert. Wir brauchen mehr solche Literatur, die unterhaltsam Probleme aufgreift. Weiter so Kostas Charitos!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Athens Ultimo, 20. Februar 2013
Von 
Dr. Peter Joham "pjoham" (Klagenfurt, Kärnten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diesmal ist es nicht, wie in den "Faulen Krediten", ein Schwertkämpfer, der die Klinge zur Enthauptung hurtig schwingt, sondern ein Bogenschütze mit durch den gefleckten Schierling vergifteten Pfeilen. Apoll und Sokrates stehen also Pate. Über die Kriminalgeschichte kann man in puncto Logik sicher geteilter Ansicht sein, aber die Idee, mittels Morddrohung Steuern bei renommierten Schuldnern im krisengeschüttelten Griechenland einzutreiben, ist vielleicht nicht langlebig, aber allemal frappant. Während Tochter Katerina zufolge der tristen Lage am Arbeitsmarkt ans Auswandern nach Uganda denkt, muss Kommissar Charitos einen Mörder jagen, für den die Griechen am Syntagmaplatz demonstrieren. Sogar Ehefrau Adriani und Altkommunist Sissis können dem steuereintreibenden Schützen einige Sympathien abgewinnen. Das Bild der griechischen Gesellschaft zeichnet der Autor - wie stets - weniger durch die Erzählung von Handlungssträngen, Beschreibungen oder Metaphern, sondern durch eine ausladende und burleske Dialogliteratur. Ein schnoddriger Roman über die aktuelle Situation im östlichen Mittelmeer, realistisch, einfühlsam und - wie immer - in der trefflichen Übertragung Michaela Prinzingers.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Steuereintreiber, 14. Oktober 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
MARKARIS, Petros: „Zahltag. Ein Fall für Kostas Charitos“, Zürich 2012
Markaris bearbeitet das aktuelle Thema des bankrotten Griechenlands auf seine Art und Weise. Im Buch „Zahltag“ nimmt er sich die Steuerhinterzieher vor. Ein anonymer Steuereintreiber tritt als Mörder an Steuerhinterziehern auf. Der Kommissar Kostas muss den Fall lösen, wenngleich er eine gute Werbung für die griechische Regierung und auch das breite Volk ist, das brav seine Steuern zahlt.
Von der Art des Schreibens ist das Buch gleich aufgebaut wie die anderen Fälle von Kostas: die Geschichte spielt in Athen; die Stadt wird detailliert beschrieben; die Familiengeschichten des Kommissars werden eingestreut; sein Team ist dem Leser von Markarisbüchern bekannt und am Ende ist er immer erfolgreich.
Diesmal braucht er aber zum Erfolg länger. Daneben ist das Buch ein sehr guter Bericht über die Situation der Griechen während dieser Wirtschaftskrise.
(Bielefeld Hannover Hinterbrühl, 07.10.2012)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Krise in Griechenland: Ein Muss für alle Europäerinnen und Europäer, 19. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der zweite Band der Trilogie, die Petros Markaris zur Krise in Griechenland schreibt. Ein Kriminalroman der Wahrheit und der aktuellen Situation in Griechenland mit Kommissar Charitos, der bereits Kultstatus erreicht hat. Die griechische Originalausgabe enthält den Verweis "Το μυθιστόρημα δεν συνιστάται για απομιμήσεις" (Der Roman wurde nicht zur Nachahmung geschrieben [wörtlich: Der Roman besteht nicht zur Nachahmung]). Ein Muss für alle Europäerinnen und Europäer.
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Zahltag: Ein Fall für Kostas Charitos
Zahltag: Ein Fall für Kostas Charitos von Petros Markaris (Broschiert - 29. Januar 2014)
EUR 12,90
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