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134 Rezensionen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trotz einiger Längen lesenswert
Unübersehbar ist, dass der Roman von einer bei Suter sonst eher seltener festzustellenden Melancholie durchzogen ist, deren Hintergrund wohl in seiner eigenen tragischen Familiengeschichte zu sehen ist. Das Ringen mit dem Verlust eines geliebten Menschen sowie die obsessive Suche nach einer Möglichkeit, die Zeit zurückzudrehen bestimmen den Plot, der sich...
Vor 20 Monaten von manolito veröffentlicht

versus
76 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Zeit kann sehr lang werden....
....wenn ein Buch nicht spannend ist. Ich bin ein großer Suter-Fan, habe alle seine Bücher verschlungen, mich immer bestens dabei unterhalten gefühlt. Ich bewundere nach wie vor seine Ideen, seine Fantasie, so auch bei diesem Roman, der eigentlich eher eine Kurzgeschichte hätte werden können, hätte der Autor auf die sehr detaillierten,...
Vor 24 Monaten von gigunelsa veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gutes buch, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Kindle Edition)
ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die Trauer um einen verlorenen Menschen kennt jeder von uns. Es gibt viele verschiedene Wege damit umzugehen. Martin Suter beschreibt mit grosser Einfühlsamkeit einen äusserst ungewöhnlichen Weg, der letztlich Hoffnung gibt.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschender Suter, 18. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Als absoluter Suter-Fan, der alle seine Romane gelesen hat, bin ich sehr enttäuscht von seinem aktuellen Werk "Die Zeit, die Zeit".

Das Buch lässt jeden Spannungsbogen vermissen, selbst die unterhaltsamen Handlungs-Elemente halten sich sehr in Grenzen. Es hält sich seitenlang mit langatmigen und unspannenden Detailbeschreibungen einer abstrusen und unrealistischen Rückwärts-Veränderung eines Straßenzugs auf und man fragt sich sehr lange, wann denn endlich die Pointe kommt.

Eine gewisse Abstrusität ist man von Suter gewohnt und das macht ihn auch aus, aber dieses Buch schlägt in seiner unrealistischen Handlung wirklich aus der Art. Teils philosophische Ausschweifungen über Zeit und Veränderung, teils Fantasy, aber nicht der Suter-Roman, bei dem man auf jeder Seite gebannt weiterlesen will.

Kaum wird das Buch am lang ersehnten Ende (sehr spontan und ohne vorherige Spannungskurve) ein kleines bisschen spannend, ist dieses mit wenigen Seiten enttäuschend kurz und artet ganz zum Schluss in absolute Fantasie aus. Das letzte, knapp zweiseitige Kapitel mutet an, als hätte der Autor nach all den ausschweifenden Detailbeschreibungen keine Lust mehr gehabt, das Ende auszuführen. Die Frage, ob das ganze Buch am Ende als Traum oder einfach als Spielerei mit der Wirklichkeit und ihren Möglichkeiten zu werten ist, bleibt offen, macht das Ganze aber nicht wirklich interessanter.

Während ich bei jedem anderen Suter-Roman jede Zeile genossen habe, habe ich hier erstmals Seiten ungeduldig überflogen. Allein die unverwechselbare Suter-Schreibe und die (leider enttäuschte) Hoffnung auf ein interessantes Ende haben mich dazu bewogen, das Buch zu Ende zu lesen.

Ich würde nicht nochmal soviel Geld für dieses Buch ausgeben!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Zeitreise, die ist lustig - oder auch nicht, 5. November 2012
Von 
Marius (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Stets haben Zeitreisen den Menschen fasziniert und waren auch für die Literatur ein dankbares Thema. Nun hat sich auch Martin Suter mit seinem neuen Roman „Die Zeit, die Zeit“ diesem Motiv verschrieben und einen Roman produziert, der die Idee des Unmöglichen spinnt.

Nachdem Peter Talers Frau vor seiner Wohnung erschossen wurde, vegetiert der Buchhalter nur noch vor sich hin. Die Bekanntschaft mit dem alten Knupp vom Haus gegenüber gibt ihm aber wieder Hoffnung. Dieser ist Anhänger der Theorie des Zeitnihilismus, d. h. für ihn gibt es keine Zeit, es ist nur alles ein Vergehen. Knupp meint, wenn es ihm gelänge, einen Tag genau deckungsgleich zu einem anderen Tag zu erzeugen, wäre der Beweis gefunden, dass es keine Zeit gibt und man eine Zeitreise unternehmen kann. Und diese soll Peter Taler und ihn zurück ins Jahr 1991 führen, in dem Knupps Frau starb. So machen sich die beiden Männer daran, die Zeit in ihrer Straße um 20 Jahre zurückzudrehen …

Es ist eine wunderbar verrückte Idee, die Martin Suter in „Die Zeit, die Zeit“ erzählt. Zum Ende hin etwas aufgebläht berichtet er von den Versuchen Talers und Knupp, ihre Wohnstraße wieder zu verjüngen. Bäume müssen geschrumpft, Häuser umgebaut und Autos zurückverwandelt werden. Dies wird alles in eleganter Sprache dargeboten und ist schriftstellerisch wirklich ein Genuss, hätte Suter nicht auf einige Redundanzen verzichtet. So wird der Roman gerade zum Ende hin durch seine detaillierten Schilderungen der Zurückverwandlung der Straße etwas zähflüssig und hätte dynamischer gestaltet werden können. So bleibt am Ende das Gefühl, dass eine hochinteressante Grundidee über Gebühr aufgebläht wurde und auch wesentlich reduzierter erzählt hätte werden können. Trotzdem eine gute Geschichte, die aber nicht zu Suters besten Romanen zählt!
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5.0 von 5 Sternen Jaja, die Zeit..., 5. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Ich habe zum ersten Mal ein Buch von Martin Suter gelesen: Die Zeit, die Zeit.
Da mich die Themen Zeit und Zeitreise sehr interessieren, war ich von der Inhaltsbeschreibung des Buches sofort fasziniert.

Die Handlung des Romans, der Züge eines Thrillers aufweist, ohne einer zu sein, dreht sich um zwei Witwer. Der Jüngere – Peter Taler – sucht nach dem Mörder seiner Frau. Sie wurde vor gut einem Jahr vor der eigenen Haustür erschossen. Die Polizei konnte den Fall nicht klären, aber Taler will den Mörder finden.
Der andere Mann – der alte Knupp – ist überzeugt, dass Zeit nichts weiter als eine Illusion ist und tut alles, um einen Tag wiederherzustellen, an dem seine eigene Frau noch lebte. Er glaubt, die Zeit lasse sich zurückdrehen. Er ist davon überzeugt, dass die Zeit in Wirklichkeit gar nicht existiert, sondern nur die Veränderung würde die Illusion von Zeit schaffen. Wenn man die Momentaufnahme eines beliebigen Tages in seinem persönlichen Umfeld exakt rekonstruieren würde, dann hat man die Zeit für diesen Moment aufgehoben und befindet sich wieder in dieser Zeit.

Peter Taler denkt anfangs, der alte Knupp ist verrückt, als er sein Vorhaben begreift.

Aber er beginnt zu beobachten und mit der Kamera festzuhalten, dass gegenüber bei Knupp merkwürdige Dinge geschehen und erkennt irgendwann, dass auch er schon längst beobachtet wird. Hat der alte Knupp mit dem Tod seiner Frau etwas zu tun?

Und wenn sich die Zeit aufheben lässt, kann Taler dadurch den Mord an seiner Frau verhindern?

Mehr möchte ich hier nicht verraten. Ich fand die Story faszinierend und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Auflösung am Ende überzeugt vielleicht nicht jeden Leser, aber ich habe die Lektüre nicht bereut. Wirklich sehr spannend!

Das war bestimmt nicht mein letzter Suter!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Zeit, die Zeit ... lieber in einen anderen Suter investieren!, 29. November 2012
Von 
Buchkolumne.de (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Peter Taler führt seit einem Jahr ein einsames Leben. Nichts mag er zu verändern, nichts kann weitergehen seit seine Frau Laura gestorben ist - erschossen wurde vor der eigenen Haustür. Seit diesem Tag sitzt Peter fest und nur die Hoffnung auf Rache hält ihn am Leben, die Hoffnung auf das Stellen des Täters, der bis heute nicht gefunden wurde. Irgendeinen Hinweis muss es doch geben, irgendetwas war anders an diesem Tag und die ständige Quälerei bei den sich im Kreis drehenden Gedanken "hätte - wäre - wenn": "Er war auch nach über einem Jahr nicht bereit, zur Tagesordnung überzugehen. Er wollte alle Lügen strafen, die sagten, das Leben gehe weiter."
Einen Verbündeten findet er im alten Knupp aus dem Haus gegenüber, der seine Frau bereits vor über zwanzig Jahren verloren hat und seitdem auch an der Trauer fast erstickt, sich seinen Mitmenschen verweigert und nur ein Ziel kennt: die Zeit zurückdrehen und ändern, was nun nicht mehr zu ändern ist - oder etwa doch? Knupp überzeugt Taler von seinem unglaublichen wirkenden Plan ... "Die Veränderung schafft die Illusion von Zeit. Die Wiederholung ist ihr Tod."

Jeder Leser kennt die Verzweiflung, wenn im Leben Dinge geschehen, die sich nicht mehr ändern lassen. Lange braucht man zur Verarbeitung, zum Akzeptieren und viel Kraft für den harten ersten Schritt in die nun neue und nicht immer selbst gewählte Zukunft. Umso verständlicher ist die Verhaltensweise und der Wunsch der beiden Hauptpersonen, die Geschehnisse rückgängig zu machen oder wie Orpheus seine Geliebte aus dem Totenreich zurückzuholen. Ich mag die Art und Weise wie Suter mich nach wenigen Seiten sofort in die Handlung zieht und mir durch seine detailreiche Beschreibung ein genaues Bild der Hauptpersonen vermittelt. Anfangs schien mir das Thema auch sehr gut gewählt, der Verlust von Peter Taler erinnerte mich an die eigene Trauer und das dazugehörige Verarbeiten. Mit den Seiten wurden die Hauptpersonen jedoch immer unsympathischer, der Plan der beiden Männer samt Umsetzung stetig unglaubwürdiger und das Ende war schnell vorherzusehen. Martin Suters Sohn Antonio starb im Jahr 2009 und der Autor kann daher die Auswirkungen eines solchen Verlusts auf einen Menschen nachvollziehen - dieser Teil gelingt ihm sehr gut. Die Einarbeitung in einen Roman ist zwar ebenfalls von der Grundidee her nicht schlecht - die Umsetzung dafür zum größten Teil langweilig und unglaubwürdig. Was noch dazu kommt: der Autor kann es einfach weit besser und hat es in zahlreichen Romanen bereits bewiesen! Sollte man als Leser also nicht soviel Zeit haben - bitte einen anderen Suter lesen!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen gute kurzgeschichte - schlechter roman, 29. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Die Story hätte eine gute Erzählung werden können. Sie als Roman auszudehnen, war eine schlechte Entscheidung. Ohne die vielen, mit der Zeit (sic!) langweiligen, peniblen Beschreibungen verschiedener Arbeitsvorgänge, reduziert auf die Essenz der Idee, wäre die Geschichte als phantstische, mysteriöse Kurzgeschichte, im Stil dieses Genres durchaus interessant gewesen. So hatte der Roman ziemliche Längen und wirkte abschnittweise bemüht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nun ja...., 10. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Ich bin großer Suter Fan- dieses Buch jedoch weiß nicht so recht zu überzeugen. Die Geschichte an sich ist doch ziemlich dünn
und die darin enthaltenen Verstrickungen nicht der Rede wert. Das Buch ist nett geschrieben und nicht wirklich langweilig, kann aber in keiner Hinsicht an Suters "große" Werke ranreichen.

Spoiler:
Zudem gibt es einen eklatanten Fehler im Buch. Wenn es keine Zeit gibt, sondern nur Veränderungen und alle Zustände quasi gleichzeit ablaufen, es also weder Vergangenheit, Gegenwart noch Zukunft gibt, dann dürfte es keine Rolle spielen, an welchem Tag der 11.10.1991 nachgebildet wird. Es geht nur um den Zustand bzw. die Summer der Veränderungen des besagten Tages, nicht um den Tag als solchen.
Entweder ich habe das Buch falsch verstanden, oder Suter muss diesen "Fehler" in Kauf nehmen, um eine Möglichkeit zu schaffen,
der Geschichte etwas an Tempo zu gönnen. Allerdings wirkt Knupp, der die Zeit ja verstanden hat, durch diesen Fehler sehr viel weniger glaubwürdig.

Also gibts drei von fünf- die aber nur mit gutem Willen...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen irgendwie ja, aber irgendwie auch nicht, 22. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Am Anfang stehen 18 Seite Langeweile. Deutschsprachige Literatur vom Schlimmsten. Wichtigtuerische Schreibe, die einem das Leseleben vergraulen könnte. Dann endlich kommt der erste Dialog und damit nimmt der Roman an Fahrt auf. Plötzlich greifen die zum Teil gewöhnungsbedürftigen Schilderungen und die hier oftmals kritisierten detaillierten Beschreibungen der Örtlichkeiten halte ich für dringend notwendig. Nur so ist die Grundidee, dass es keine Zeit, sondern nur Veränderungen gebe, intensiv nachvollziehbar. Mir gefällt auch die Veränderung der Seelenlage der Hauptfigur und ihr Handeln ist weitestgehend schlüssig. Nach der Seite 120 habe ich mit Freunden eine Wette abgeschlossen, wie das Buch wohl ausgehen werde. Das zeigt schon, wie sehr uns die Ideen und Konstrukte von Herrn Suter gepackt haben. Allerdings muss ich sagen, dass ich mir immer wieder die Frage stelle, wie genau das beschriebene Experiment eigentlich funktionieren sollte. Da hätte auf jeden Fall mehr Detailbeschreibung hin gehört. Überhaupt mangelt es schon erheblich an naturwissenschaftlichem Hintergrund. Es ging Herrn Suter wohl vor allem um seine Idee. Stephan Frys Roman zum selben Thema ist ihm da um Klassen voraus. Tja, und dann gibt es noch das Ende. Das hatte ich leider nach 120 Seiten zumindest teilweise vorhergesagt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein langweiliger Suter, 22. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Martin Suter war immer ein Garant spannender Unterhaltung. Diese Buch jedoch scheint mir mit viel Krampf geschrieben zu sein. Der überraschende Schluss war fad. Voherige Bücher habe ich in einer Nacht gelesen, ich konnte nicht aufhören vor Spannung. Bei diesem Buch habe ich mich eine Woche gequält es zu Ende zu lesen. Mit anderen Worten: es war stink langweilig. -
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat sich voll gelohnt- typischer Suter, 6. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Kindle Edition)
Was soll ich weiter sagen: das Buch war genial, die Geschichte auch. Jeder der Suter liebt, wird auch dieses Buch mögen.
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Die Zeit, die Zeit
Die Zeit, die Zeit von Martin Suter (Broschiert - 23. Oktober 2013)
EUR 10,90
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