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134 Rezensionen
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trotz einiger Längen lesenswert
Unübersehbar ist, dass der Roman von einer bei Suter sonst eher seltener festzustellenden Melancholie durchzogen ist, deren Hintergrund wohl in seiner eigenen tragischen Familiengeschichte zu sehen ist. Das Ringen mit dem Verlust eines geliebten Menschen sowie die obsessive Suche nach einer Möglichkeit, die Zeit zurückzudrehen bestimmen den Plot, der sich...
Vor 19 Monaten von manolito veröffentlicht

versus
76 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Zeit kann sehr lang werden....
....wenn ein Buch nicht spannend ist. Ich bin ein großer Suter-Fan, habe alle seine Bücher verschlungen, mich immer bestens dabei unterhalten gefühlt. Ich bewundere nach wie vor seine Ideen, seine Fantasie, so auch bei diesem Roman, der eigentlich eher eine Kurzgeschichte hätte werden können, hätte der Autor auf die sehr detaillierten,...
Vor 23 Monaten von gigunelsa veröffentlicht


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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buchbewerung, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist ein Hit. Das Geschenk ist gut angekommen. Ich würde auf alle Fälle wieder bei Ihnen bestellen. Danke
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Tod und die Zeit, 23. September 2012
Von 
R.E.R. "R.E.R." - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
"Sekunden, Minuten, Stunden - alles Erfindungen, um uns vorzumachen, die Zeit sei etwas messbares und dadurch Existentes. Wenn es Ihnen gelingt, die Momentaufnahme eines beliebigen Tages exakt zu rekonstruieren, dann haben Sie die Zeit für diesen Moment aufgehoben. Wenn Sie es schaffen, ist die Zeit außer Kraft gesetzt."

Peter Taler leidet unter dem Tod seiner Frau. Vor genau einem Jahr ist Laura direkt vor der Haustür hinterrücks erschossen worden. Wieder und wieder rekonstruiert ihr Mann im Geist und auch ganz real den Abend. Kocht das gleiche Spagettigericht, spielt dieselbe CD, versucht sich den Ablauf und die Umstände ganz genau in Erinnerung zu rufen. "Schon im ersten Polizeiprotokoll, das er unterschreiben musste, stand: Zeuge bejaht Frage, ob er etwas beobachtet habe oder ob ihm auf der Straße etwas aufgefallen sei. Sagt aus, etwas sei anders gewesen, aber er könne nicht sagen, was. Bei dieser Aussage war Taler geblieben. Bis heute konnte er nicht sagen, was es gewesen war. Aber eines Tages würde er es herausfinden. Und dann würde er dieses Schwein kriegen."

Martin Suter versucht sich an der Definition des Begriffes Zeit und spielt dabei einen hoch spannenden Plot durch. Der alte Knupp, ein Nachbar Peters der ebenfalls seine Frau verloren hat, ist ein sogenannter Zeitzweifler. Für ihn zeigen lediglich sichtbare Veränderungen an, dass etwas passiert ist. Wenn man also einen bestimmten Zustand wieder herstellen will, muss man alle nur sichtbaren Veränderungen wieder rückgängig machen. Den Status, den beide Männer mehr als alles ersehnen, ist ein Leben mit ihren Frauen. Peter lässt sich von Knupp zu einem Experiment überreden, das alles vorstellbare übersteigt und dessen Ausgang ungewiss und nicht ungefährlich ist. Ein Experiment, das für den untröstlichen aber auch die einzige Hoffnung darstellt, seine Frau wieder zu sehen.

"Die Zeit, die Zeit" ist ein hoch spannender Psychothriller, mit dem Martin Suter an Werke wie "Der Teufel von Mailand" oder "Die dunkle Seite des Mondes" anknüpft. Faszinierend ist die Mischung aus nüchterner Sachlichkeit, mit der er die technischen Details des Zeitexperiments in allen Einzelheiten anschaulich erläutert. Die rätselhaften Sequenzen in denen Peter mit den Mysterien der Zeitleugner konfrontiert wird, die ihn an seinem Verstand zweifeln und gleichzeitig hoffen lassen.

Der Nervenkitzel steigt ins unermessliche, je näher die beiden Männer "der Stunde Null" kommen. Mitreißend ist in diesem Zusammenhang vor allem die Art und Weise wie die für das "Experiment" notwendigen Veränderungen vollzogen werden und die kriminelle Energie, die der nüchterne Buchhalter Peter an den Tag legt.

Das Ende ist Geschmacksache. Ich fand die Lösung sehr überraschend, aber sie hat mir gefallen. Logisch hinterfragen sollte man den Schluss nicht. Glauben kann man ihn natürlich. Denn Glauben heißt nicht wissen. Und was weiß man schon sicher vom Tod und der Zeit.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi? Mystery Thriller?, 24. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Audio CD)
Oder wird da einfach nur jemand verrückt? Das Buch ist fesselnd bei quälend langsamer Handlung. Ich wollte unbedingt die Auflösung wissen, hatte selber dazu keine Idee, nur die Gewissheit, dass Suter ein überzeugendes Ende bietet. Suter ist einfach Klasse mit seinem leisen spöttischem Humor und seinen sympathischen Charakteren. Gerd Heidenreich als Sprecher sorgt wie schon bei Allmen für Hörgenuss.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 21. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Kindle Edition)
Ohne den Kurzbeschreibung zu lesen, habe ich dieses Buch gekauft, denn ich bin ein Fan von Martin Suter und ich habe alle seine Bücher verschlungen.
Mit diesem Buch kam ich nicht voran, diese endlosen , sich wiederholenden Beschreibungen um einen Stuhl oder eine Vase zu verschieben, langweilig und nervig. Ich habe oft ganze Abschnitte gesprungen.
Ein Gutes hatte dieses Buch, ich schlief nach ein paar Seiten ein.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 2. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr gelungenes Buch von Suter. Wer seinen Schreibstil kennt, der wird dieses Buch mögen! Ich würde es empfehlen. Super.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suter ist immer ein Genuss, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Ich habe d ieses Buch verschenkt, gehe aber davon aus, dass es mir selbst sehr gefällt, da ich schon mehrere Bücher von Martin Suter mit viel Freude gelesen habe.
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7 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechtester Suter-Roman, 22. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
So was schlechtes habe ich schon lange nicht mehr gelesen.... Es ist die Zeit nicht Wert dieses Buch zu lesen
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 17. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Der Roman "Die Zeit, die Zeit" ist ein erzählerisches Meisterwerk. Er ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und fesselnd. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen. Besonders erwähnenswert ist die doppelte Pointe am Schluss. Ich habe selten ein spannenderes Buch gelesen. Man kann Suter hier mit den Romanen von Julian Barnes vergleichen.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Idee, wie man die Zeit zurückdrehen könnte, 29. August 2012
Von 
Manfred Orlick (Halle, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Peter Taler beobachtet von seinem Fenster das Haus gegenüber und hält das Geschehen sogar mit einer Videokamera fest. Dort wohnt der 82jährige Knupp, pensionierter Lehrer und Witwer seit über zwanzig Jahren. Nach dem Tod seiner Frau war der alte Herr immer eigenbrötlerischer geworden und pflegte keinerlei Kontakt mit der Nachbarschaft.

Für Taler war Knupp sogar nicht ganz normal. Hatte der Alte vielleicht sogar etwas mit Lauras mysteriösen Tod vor einem Jahr zu tun? Man hatte sie einfach vor dem Hauseingang tot aufgefunden. Taler verstrickt sich immer mehr in die Geschehnisse auf der anderen Straßenseite. Dabei bemerkt er, dass dort nicht nur merkwürdige Dinge vor sich gehen, sondern, dass er ebenfalls beobachtet wird.

Da treffen sich die beiden Nachbarn zufällig und Knupp erzählt von einem möglichen Wiedersehen mit ihren verstorbenen Frauen. Unsinn, denkt Taler, denn die Zeit kann man ja schließlich nicht zurückdrehen. Der scheinbar senile Knupp hat jedoch eine Theorie, um einen geliebten Menschen wiederzufinden. Dazu muss man nicht wie einst Orpheus ins Totenreich hinabsteigen, sondern nur die Veränderungen rückgängig machen. Quasi den Moment wiederherstellen, an dem man dem Schicksal eine andere Wendung geben kann.

Eine verrückte Idee, für die Knupp allerdings Beweise von historischen Persönlichkeiten hat. Bei der Verwirklichung seines Vorhabens soll Taler ihm helfen. Der muss jedoch festEstellen, dass er nur Knupps Werkzeug ist, und dass auch Lauras Tod nur ein Teil des ganzen Planes war.

Manfred Orlick
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3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Aufbau einer Zeitmaschine, 28. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Zeit, die Zeit (Gebundene Ausgabe)
Der Aufbau einer Zeitmaschine

Die Zeitmaschine ist ein Apparat, der von allen Teilchen Ort und Impuls exakt speichert (geht das nach der Heisenbergschen Unschärferelation überhaupt?) und in einem Diagramm auf der x- Achse, die die Zeitachse darstellt, einträgt. Darüber hinaus vermag er bei Ingangsetzen alle Teilchen der Welt so zu arrangieren, wie und wo sie sich an einem bestimmten Zeitpunkt tx einst befanden und verhielten. Gleiches gilt natürlich auch für die Teilchen, aus denen der Zeitreisende besteht, er will ja interagieren und nicht nur beobachten. (Die reine Beobachtung wäre ja nichts anderes als das Anschauen einer Dokumentation, was ja heute ohne weiteres möglich ist.)
Die Zeitreise nach tx ist also nur möglich, wenn alle Teilchen ausnahmslos in der Konfiguration zum Zeitpunkt tx vorhanden sind. Dadurch aber kann es zu keiner Verdopplung des Zeitreisenden kommen. In dem Moment, in dem die ältere Person den Zeitabschnitt tx der jüngeren Person betritt, verschwinden entweder die ältere Person oder die jüngere.
Die ältere Person verschwindet genau dann, wenn beim Wiederarrangieren der Teilchen zum Zeitpunkt tx auch ihre später gesammelten Informationen (Lebenserfahrung) mit verlorengehen. Die jüngere Person hingegen verschwindet, wenn die Erfahrungen der älteren Person beim Wiedereintritt in den genannten Zeitabschnitt erhalten bleiben, was ja wünschenswert wäre, denn damit hätte eine Zeitreise überhaupt erst ihren Sinn! Man will es ja beim nächsten Mal ganz bestimmt besser machen. In letzterem, wünschenswertem Fall wäre aber die ursprüngliche Teilchenkonfiguration nicht vollends verwirklicht, denn in den Nervenzellen gespeicherte Informationen verändern diese ja auch physisch.

Ein virtueller Kontakt hingegen zwischen älterer und jüngerer Person (z.B. im Traum) hingegen scheint möglich zu sein, wenn nur Informationen übertragen werden. Dann ist auch die Verdopplung selbstverständlich, ich kann mir ja durchaus einen Film ansehen, in dem ich selbst mitspiele. Dann gibt es mich zweimal, einmal vor dem Fernseher und einmal "im Fernseher".

Ein theoretisches Beispiel: Die Welt bestehe aus nur 3 Teilchen, der Zeitmaschine und der zeitreisenden Person.
Die Zeitmaschine arrangiert die 3 Teilchen so, wie sie zum Zeitpunkt tx waren und die zeitreisende Person betritt das Bild zur Komplettierung. Es erscheint klar, daß es die zeitreisende Person in diesem Arrangement nur einmal geben kann.

Ein praktisches Beispiel: Wenn man nach einer Ferienreise sein Haus wieder betritt und alles unverändert vorfindet, dann betritt man gewissermaßen einen bereits vergangenen Zeitabschnitt erneut, wenn auch nur auf lokaler Ebene. Der Reisende ist auch in diesem Arrangement nie doppelt vorhanden, sein älteres Ich mit den Erinnerungen an die Reise allein ist präsent.
Eine Verdoppelung kann dadurch eintreten, indem man von der Reise träumt, entweder nach ihr oder auch, was ja durchaus möglich ist, vor deren Antritt.

Filme und Fotos stellen mithin unvollkommene Versuche dar, das Arrangement der Teilchen zum Zeitpunkt tx zu erfassen und zu speichern. Betrachte ich einen Film, besser noch lese ich ein Buch, betrete ich vergangene Zeitabschnitte erneut. Welche Handlungsmöglichkeiten ich darin wohl habe?

Im übrigen ist es so, daß der Mensch die absolute Gegenwart, die Planck- Zeit, die das Intervall von 10 - 43 Sekunden (die Zeit, die das Licht braucht, um die Planck- Länge von 10 - 33 cm zurückzulegen) bemißt, nicht erfassen kann, weder aus physikalischen noch physiologischen Gründen.
Alles, was unsere Sinnesorgane und unser Gehirn aufnehmen können, ist bereits geschehen.
Wenn aber Handlungsmöglichkeiten nur in der Gegenwart gegeben sind, weshalb ist dann der Mensch überhaupt handlungsfähig?
Antwort: Wir können in laufende Prozesse eingreifen, und von denen gibt es sehr unterschiedlich lange. Die relative Gegenwart eines andauernden Prozesses kann mitunter recht kurz sein, mitunter aber auch sehr lang ...

Diese von mir verfaßten theoretischen Überlegungen, zum Teil basierend auf Brian Greene "Der Stoff, aus der der Kosmos ist", Siedler- Verlag München, 2004, (und die ich bereits vor der Lektüre des Werkes von Martin Suter niedergeschrieben hatte), werden im vorliegenden spannenden Roman praktisch erörtert. Allein der Aufwand der Wiederherstellung der makroskopischen Welt eines bestimmten Augenblickes, der Jahre zurückliegt, macht deutlich, wie aussichtslos ein solches Unterfangen wäre, würde man es auf der Ebene der Mikrowelt angehen wollen.
Aber angenommen, die Wiederherstellung der Makrowelt eines bestimmten Momentes auf lokaler Ebene wäre möglich- wie es der Autor postuliert, würde man sich dadurch in diesen Moment zurückversetzen können- wie es zur Auferstehung einer verstorbenen Person durch dieses Arrangement und mehr noch, zur eigenen Verjüngung kommen sollte, ist ein wesentlicher logischer Bruch in dieser Argumentationsfolge. Davon unabhängig handelt es sich um eine spannende Kriminalerzählung, die zwar etwas zäh beginnt, aber allemal lesenswert ist.

Meine Eingangsüberlegungen dienen hauptsächlich der theoretischen Unterfütterung meines eigenen Zeitreiseromans
(kann bei Amazon als Printversion erworben, aber auch über meine Website in voller Länge gratis gelesen werden).

([...])

Sie lösen hauptsächlich das logische Problem der Verdoppelung der eigenen Person, das nach den Überlegungen der Logik von Zeitreisen dann entstehen sollte, wenn man einen Zeitabschnitt erneut betritt, in dem es die eigene Person schon gegeben hat. Dieses Problem wurde im vorliegenden Roman nicht erörtert.
Wegen des logischen Bruches im Roman und der Auslassung des Problems der Personenverdoppelung gebe ich hiermit nur 4 Sterne, am liebsten hätte ich viereinhalb vergeben, wenn das möglich wäre, denn diese beiden ungelösten Fragen schmälern in keiner Weise den Unterhaltungswert.
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Die Zeit, die Zeit
Die Zeit, die Zeit von Martin Suter (Broschiert - 23. Oktober 2013)
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