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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener (böser) Krimi
Es ist leider lange her, dass ich einen Roman von Jakob Arjouni gelesen habe, Ende der 80er Jahre war "Happy Birthday, Türke!" Thema in meinem Deutschunterricht. Danach habe ich den Autor und die Serie aus den Augen verloren und war jetzt einerseits überrascht, dass eine Serie daraus entstanden ist. Auf der anderen Seite finde ich es überraschend, dass in...
Vor 22 Monaten von Andreas Camino veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mein erster und letzter Fall mit Kayankayas
Bisher habe ich zwei Bücher von Arjouni gelesen, die mir sehr gut gefallen haben. Ein zunehmend irritierendes Werk (Hausaufgaben) über einen Lehrer, der den Boden unter den Füßen verliert, und wo man als Leser ganz durcheinander kommt, auf welcher Seite man eigentlich steht. Ein messerscharfes Gesellschaftsdrama. Der zweite Roman (Magic Hoffmann) -...
Vor 18 Monaten von Apefred veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener (böser) Krimi, 4. September 2012
Von 
Andreas Camino (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Es ist leider lange her, dass ich einen Roman von Jakob Arjouni gelesen habe, Ende der 80er Jahre war "Happy Birthday, Türke!" Thema in meinem Deutschunterricht. Danach habe ich den Autor und die Serie aus den Augen verloren und war jetzt einerseits überrascht, dass eine Serie daraus entstanden ist. Auf der anderen Seite finde ich es überraschend, dass in den ganzen Jahren nur 5 Bücher mit dem Held Kayankaya erschienen sind. Dies mag die Begründung für die Qualität sein.
Im vorliegenden Roman gibt es zwei Handlungsstränge, die später geschickt zusammengeführt werden. Der Privatdetektiv Kemal Kayankaya lebt in Frankfurt, betreibt in der Nähe des Hauptbahnhofs eine einfache Kanzlei und schlägt sich mit einigen Aufträgen durch das Leben.
Eine gut aussehende Frau im mittleren Alter beauftragt Kayankaya, ihre verschwundene minderjährige Tochter zu finden. Sie vermutet, dass sie mit einem älteren Mann durchgebrannt ist. Diese Begegnung ist gut beschrieben: auf der einen Seite die schlichte Beauftragung in Kombination mit der erotischen Ausstrahlung der Frau, den auffallenden Äußerlichkeiten und den darauf gut gespiegelten Reaktionen des Privatdetektivs in Form von Gedanken und gezeigter Verhaltensweise. Die Ermittlungen führen schließlich in islamistische Kreise. Der andere Teil der Handlung beschreibt einen Auftrag zum Personenschutz. Ein marokkanischer Autor stellt auf der Frankfurter Buchmesse sein islamkritisches Werk vor und Kayankaya wird beauftragt, den Personenschutz auszuführen. Manches scheint hier anders, als es in Wirklichkeit ist und die Geschichten verbinden sich gegen Ende zu einer gelungenen, wenn auch nicht sehr überraschenden Auflösung. Es ist kein Ende, das mich wirklich überrascht und begeistert hat.
Der vorliegende Krimi überzeugte mich eher durch seinen literarischen Wert. Sehr ironisch, manchmal geradezu sarkastisch beschreibt Arjouni die Literaturszene. Er erzählt von dort anzutreffenden Mustern und Verhaltensweisen, die es allerdings überall gibt und man leicht auf viele Situationen übertragen kann. Gut gemacht, aber etwas weniger wäre mehr gewesen. Es wirkte einige Male etwas übertrieben auf mich.
Der Romanheld ist sehr vielschichtig und interessant, die Ermittlungen in den verschiedenen Kreisen zu beobachten, bringt viel Lesefreude. Der Humor kommt außerdem nicht zu kurz, z.B. wird mit Augenzwinkern Islamkritik in absurden Situationen eingebracht.
Fazit: ein lohnenswerter Krimi für alle, die auch Interesse an gesellschaftskritischen Betrachtungen haben und sich auf einen leicht ironischen Humor einlassen mögen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kemal in Not, 29. Oktober 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Unser alter Freund Kemal Kayankaya scheint im Bürgertum angekommen. Freundin, regelmäßiges Einkommen, tolle Kunden, gutes Wohngebiet, Nikotinfreiheit und Kinderwunsch - d.h. er sitzt gehörig in der Scheiße. Heraus schafft er es nur mit zwei neuen Fällen, die ihn zurück ins Bahnhofsviertel bringen, die wieder seine alten Instinkte wecken und ihn am Ende mit rauchender Knarre, Leiche und kaputter Nase stehen lassen.
Absolut toller deutscher Krimi, Arjouni ist einer der wenigen deutschen Autoren, die wirklich gute Krimis schreiben - ohne regionale Milchfirmen und geklaute Hühner. Die Handlung ist in Frankfurt angelegt - freut mich als Hessen besonders - doch gibt es glücklicherweise keine Jagd durch den Stadtwald oder Versteckspiel am Goetheturm. Wir bekommen hier einen wunderbaren Großstadtkrimi, der die typischen Orte (Messen, Museen,Kneipen, edle Wohngegenden und Rotlichtviertel) zu verbinden versteht und alles mit scharfer Ironie unter die Lupe nimmt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Potpourri aus Spannung und Witz, 9. September 2012
"Marieke war sechzehn und nach den Worten ihrer Mutter „sehr talentiert,
belesen, politisch engagiert, neugierig und voller Humor..."

Bei Mariekes Verschwinden wendet sich ihre Mutter, Valerie de Chavanes an den Privatdetektiven Kayankaya. Was zuerst nach dem Verschwinden eines Teenagers aussieht, welcher sich für zwielichtigen Freund statt für das eigene Elternhaus entscheidet, konfrontiert Kayankaya bald mit Drogen, Vergewaltigung und Mord. Während der vermisste Teenager bald wieder zu Hause ist, haben für Kayankaya die Probleme erst begonnen.

Die Geschichte zieht ihre Kreise, breitet sich über seinen zweiten Fall, in dem er den muslimischen Schriftsteller Malik Rashid vor Übergriffen schützen soll. Rashid hat mit seinem neusten Roman, welcher Homosexualität in der arabischen Welt thematisiert, die Wut muslimischer Gruppierungen auf sich gezogen und befindet sich in Gefahr. Diese blüht ihm auch wirklich.

"„Hören Sie mir gut zu: Die Lage hat sich verändert, wir haben eine Geisel. [...]
Wenn Sie die Polizei verständigen, verschwindet die Geisel für immer."

Kayankaya sieht sich vor dem Problem, wie er seinen Schützling und sich selber aus dieser Situation heil herausbringt.

Mit viel Humor erzählt Jakob Arjouni Kayankayas neusten Fall. Dabei kriegt auch die Bücher- und Verlegerbranche ihr Fett weg, wird sie doch unbarmherzig und nicht ohne Zynismus portraitiert. Der neuste Fall des türkischstämmigen Kayankaya verliert ab und an den Spannungsbogen und weicht zu stark auf persönliche Erinnerungen und die private Geschichte des Ermittlers ab, macht dies aber durch viel Witz wieder wett. Die eingestreuten Rassenprobleme und Vorurteile wirken nie belehrend oder moralisierend, sondern immer angemessen und in die Erzählung passend.

Fazit:
Der fünfte Fall von Kemal Kayankaya führt durch die ganze kriminelle Palette von Drogen, religiösem Wahn, Vergewaltigung bis hin zu Mord. Der Kriminalroman besticht durch Witz und Leichtigkeit, ein Lesevergnügen auf der ganzen Linie.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mein erster und letzter Fall mit Kayankayas, 7. Januar 2013
Von 
Apefred "Fred Ape" (Dortmund Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Bisher habe ich zwei Bücher von Arjouni gelesen, die mir sehr gut gefallen haben. Ein zunehmend irritierendes Werk (Hausaufgaben) über einen Lehrer, der den Boden unter den Füßen verliert, und wo man als Leser ganz durcheinander kommt, auf welcher Seite man eigentlich steht. Ein messerscharfes Gesellschaftsdrama. Der zweite Roman (Magic Hoffmann) - ein leichter, fast philosophischer Roman über Werte, Wandel, Zeit und Freundschaft und wie man bei all dem Haltung bewahrt. Gut. Dann griff jetzt wieder zu als ich den Namen des Autors sah und muss sagen, dass ich bisher nicht wusste, dass es da von dem Autor auch eine Reihe von Fällen über einen gewissen Privatdetektiv namens Kayankaya gibt und - ich muss sagen, sehr enttäuschend. Fast vermute ich, der Mann schreibt einfach zu viel. Vielschreiberei hört sich etwas blöd an, aber stimmt hier wohl. Diese Geschichte aus dem Frankfurter Reichen und- Armenvierteln, ist mühsam konstruiert und scheint mir eher eine Vorlage für einen Tatort, bzw. irgendein Krimi fürs Fernsehen zu sein. Da nutzt auch das Philip Marlowe Gewese nichts. Arjouni ist eben kein Chandler. Er hat andere Stärken, wie oben beschrieben. Dieses Durcheinander von Upperclass Mief, Personenschutz, Rotlicht und Auftragskillerei, ach was...ich habe den Roman tatsächlich zu Ende gelesen, da kann ich mir sicher sein. Aber ich habe alles sofort vergessen. Also keine Empfehlung.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 15. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kayankaya war mal die Frankfurter Reinkarnation des Continental OPs, genial übertragen in die 90er Jahre, zynisch, intelligent und unsentimental. Und was ist aus Old-Kayankaya jetzt geworden? Ein gefühliger Spießer mit einem sozialen Umfeld!

Hallo?

Hätte Sam Spade eine Beziehung begonnen? Der Continental OP sich mit dem Gedanken an Kinder beschäftigt? Hätte Hammett jemals eine Figur so abdriften lassen oder hätte er sie nicht vielleicht vorher in Würde bei einer Schießerei abkratzen lassen? Man sieht Kayankaya förmlich vor sich, wie er an seinem 50sten Geburtstag nach der zweiten Flasche Rotwein verschmitzt die alte AC/DC CD einlegt und sich denkt, Leute, was war ich doch mal für ein cooler Hund. Traurig ist das...

Ok, an der einen oder anderen Stelle blitzt noch Jakob Arjounis Fähigkeit durch, intelligente Konversationen mit überraschenden Wendungen zu schreiben, aber letztlich ist das zu wenig. Denn um beim Vergleich mit dem großen Vorbild zu bleiben: Dash Hammetts Stories waren grundsätzlich genial aufgebaut, es wurde ein Tableau bereitet und zum Schluss hat sich eins zum anderen gefügt und als Leser sind einem die Fetzen grad so um die Ohren geflogen. Wer die 106000 Dollar Blutgeld gelesen hat, der weiß es.

Beim aktuellen Kayankaya denkt man sich zu Schluss, ach so, aha, war's das jetzt?

Meine Empfehlung: die ersten vier Kayankayas sind echt gut, aber Finger weg von diesem hier. Dann lieber mal wieder zum Original greifen. Und falls es tatsächlich nochmal einen Nachfolger gibt, bitte ich den Verlag darum auf dem Klappentext zu vermerken, ob es vielleicht inzwischen auch noch ein Kind gibt, weil dann kann man auch gleich zu einem der zahlreich vorhandenen Schwedenkrimis greifen.
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5.0 von 5 Sternen Das letzte Buch, 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bruder Kemal: Kayankayas fünfter Fall (Broschiert)
Wie schade. Arjouni hat dem deutschen Krimi unglaublich gut getan, mit kodderigem WItz, Härte und ein bisschen Gesellschaftskritik, ohne dass die Krimiqualität darunter gelitten hätte. Auch der letzte Kayankaya-Krimi ist ein wilder Pageturner. Ich werde Jakob Arjouni und Kemal Kayankaya sehr vermissen.
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5.0 von 5 Sternen Leider der letzte Krimi dieses Autors, 5. Februar 2014
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kayankaya, Privatdetektiv in Frankfurt am Main, hat sein unscheinbares Büro mitten im Bahnhofsviertel. Seltsam, dass ausgerechnet er von einer Frau engagiert wird, die in einer schicken Villa residiert. Aber schnell wird deutlich, dass gerade seine Kenntnisse der etwas zwielichtigeren Ecken Frankfurts ihn für seine Aufgabe prädestinieren.
Er soll die 16jährige Tochter seiner Klientin aufspüren. Marieke, nach Aussage der Mutter ein „ziemlicher Feger“ (was aber eher auf die Mutter selbst zutrifft), ist mit einem deutlich älteren – und nicht gerade gesetzestreuen – Mann durchgebrannt.

Kayankayas zweiter Auftrag führt ihn auf die Frankfurter Buchmesse. Er wird als Leibwächter für den marokkanischen Schriftsteller Malik Rashid engagiert, der Drohbriefe erhalten hat, weil er das Thema Homosexualität und Islam bearbeitet. Kayankaya soll Rashid auf all seine Buchmessentermine begleiten.

Obwohl es auf den ersten Blick nicht danach aussieht, haben die beiden Fälle miteinander zu tun, und am Ende des spannenden Krimis werden die Handlungsstränge geschickt zusammen geführt.
Aber das war für mich gar nicht die Hauptsache an diesem Krimi.

Richtig begeistert haben mich der intelligente Sprachstil, der Humor des Autors und die witzigen Ideen, die so nebenbei in die Handlung eingebaut sind, zum Beispiel, wenn Kayankaya seiner Freundin Deborah vorschlägt, sich „auch ein Israel anzuschaffen“, das dann für alle streitauslösenden Faktoren verantwortlich gemacht werden kann und so für Frieden in der Beziehung sorgt.

Herrlich fand ich die Stellen, die auf der Buchmesse spielen und den Literaturbetrieb so schön auf die Schippe nehmen. Liebevoll, natürlich.

Schade, dass dieser tolle Krimi das Abschiedsgeschenk des viel zu früh gestorbenen Autors ist.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der deutsche Raymond Chandler ist wieder da!, 19. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist wie ein alter Bekannter, den man lange nicht mehr getroffen hat. Das allerdings im positiven Sinne. Denn unser Privatdetektiv Kayankaya ist reifer geworden. Mittlerweile lebt er seit 10 Jahren mit der gleichen Frau zusammen, die eine Weinbar betreibt und auch so ist der Protagonist jetzt Anfang 50 und muss sich nicht unbedingt neu erfinden.
Die gute Nachricht aber vorweg. Alles bleibt gut. Slibulsky und seine Freunde bei der Polizei tauchen wieder auf und auch das bekannte Frankfurter Milieu ist unter anderem Spielwiese der Handlung.
In diesem Roman werden zwei eigentlich nicht zusammengehörige Handlungsstränge intelligent miteinander verwoben. Auf der einen Seite geht es um eine "entführte" Tochter aus besseren Kreisen und auf der anderen Seite spielt unser Lieblingsermittler den Bodyguard für einen vermeintlich gefährdeten arabischen Schriftsteller, der auf der Frankfurter Buchmesse groß auftreten möchte.
Da geht es um Erpressung, Mord und Entführung in bewährter Manier und schön gemixt. Herrliche Dialoge, die teilweise hochgradig politisch unkorrekt sind. Bei Jakob Arjouni fällt das aber nicht so sehr ins Gewicht, weil er damit die Charaktere in dem etwas raueren Frankfurter Umfeld besser beschreiben kann. Der Wortwitz ist einmalig.

Hoffentlich muss man nicht wieder gefühlte 10 Jahre auf den nächsten Fall von Kayankaya warten. Das wäre sehr schade. Kayankaya ist das deutsche Pendant zu Philippe Marlowe und Jakob Arjouni erzählt ähnlich groß wie Raymond Chandler. Nur halt in Frankfurt.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte schon von Bruder Kemal - Krimis gehört, wohnte 13 Jahre in der Nähe von Frankfurt und dachte, das wäre ein Buch für mich. Weit gefehlt! Weder konnte ich Spannung verspüren, noch empfand ich das Buch humorvoll. Die Story plätscherte dahin und ich habezwischendurch immer wieder etwas anderes gelesen, es wieder aufgenommen. Irgendwann entschied ich mich, es ist jetzt Schluss, das war bei ca. 80 %. Ich war sehr enttäuscht, hatte ein spannendes Buch erwartet. Angeblich soll es witzig sein, auch danach habe ich gesucht. Frankfurter Flair hat es mir nicht transportieren können, alles in allem eine Enttäuschung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen mach's gut, alter Junge., 29. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Letzte von Jakob Arjouni , und man soll ja nicht schlecht über die Toten reden, hat meine Oma immer gesagt. Er hat sich mir nicht erschlossen , weder thematisch noch inhaltlich, wirkte bemüht und schablonenhaft. Gute Grundideen wurden sehr schlecht umgesetzt. Die Lektüre war leider verschenkte Lebens/Lesezeit, schade drum.
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Bruder Kemal: Kayankayas fünfter Fall
Bruder Kemal: Kayankayas fünfter Fall von Jakob Arjouni (Broschiert - 18. Dezember 2013)
EUR 10,90
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