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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen72
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 20. September 2011
Rezension:

Benedict Wells' 'Fast genial' hat mich positiv überrascht. Ich hätte anhand des kurzen Klappentextes nicht erwartet, dass die Geschichte derart tiefgreifend und abgerundet ist.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und die Story wird in der dritten Person erzählt. Dabei ist sie in die Orte unterteilt, die der Protagonist Francis und seine beiden Freunde, Grover und Anne-May, auf der Suche nach seinem Vater durchfahren.

Jeder Ort ist wiederum in ein paar Kapitel unterteilt, was einen guten Überblick verschafft. Anfangs geht es um die Ausgangssituation ' sein Leben im Trailerpark und seine Mutter in der Psychiatrie -, im Mittelteil des Buches um den Roadtrip und dann darum, (soviel sei verraten) als er seinen Vater letztendlich findet. Das Ende handelt davon, was nach der Reise geschah ' wobei da dann vor allem Francis und Anne-Mai eine Rolle spielen, allerdings leider keine besonders romantische.

Der Thema der Geschichte, nämlich dass Francis ein Retortenbaby aus dem Reagenzglas ist und aus einem Projekt stammt, bei dem geeignete Frauen mit dem Samen hochintelligenter Männer befruchtet wurden, um kleine Genies zu 'züchten', hat sich in den 80er Jahren tatsächlich so zugetragen. Allerdings gingen daraus nur sehr wenige Kinder mit einem außergewöhnlichen IQ hervor.

Vor allem im letzten Drittel des Buches gibt es so einige Überraschungen. Das Ende ist jedoch offen, was ich nicht so gut fand. Neugierige Leser bleiben somit unbefriedigt zurück.

Fazit:

Ein Buch über einen Menschen, der auf der unangenehmen Seite des Lebens steht und sich daraus mit allen Mitteln befreien möchte. Teilweise richtig spannend.
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am 29. April 2012
Ich habe dieses Buch in der 13. Klasse nach den schriftlichen Abitruprüfungen im Deutsch LK gelesen und war zunächst ganz begeistert von diesem Buch. Es ist eine schöne Geschichte von drei Jugendlichen, die aus ihrem Leben ausbrechen und auf eine Reise quer durch Amerika gehen, um den Vater von Francis zu finden. Dabei gibt es schöne Momente, aber auch Streitereien und Eifersucht zwischen den Dreien. Das Buch ist sehr schön und locker geschrieben. Es greift viele Themen, wie Leben und Tod, Wahrheit und Lüge, Rationalität und Emotionalität und Sexualität und deren Folgen auf. Man erlebt mit, wie sich die Protagonisten weiterentwickeln und mit der Zeit immer mehr Verantwortung übernehmen für sich selbst und andere und ihr Leben schließlich in die Hand nehmen. Ich war ganz gefesselt von dem Buch und konnte es gar nicht mehr weglegen. Als ich dann jedoch den Schluss las, war ich entsetzt und dachte, dass kann doch nicht sein. Das kann doch kein Ende für solch ein Buch sein. Diese Meinung habe anscheinend nicht nur ich, denn auch in den 11. Klassen meiner Schule wurde dieses Buch gelesen und die Schüler waren so enttäuscht von dem Ende, dass sie ein eigenes Ende schrieben.

Mein Fazit:
Ein sehr schönes und spannendes Buch für Jugendliche und junge Erwachsene, durch das Ende jedoch nur 4 Sterne statt 5 von mir.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
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am 11. Oktober 2011
Francis Dean ist ein richtiger Looser. Wohnhaft in einem trostlosen Trailerpark, schlecht in der Schule und seine Mutter ist mal wieder in der Psychiatrie. Sie hat die Scheidung von Francis Stiefvater Ryan nicht verkraftet. Seinen leiblichen Vater lernt er nie kennen und Francis ist in der Annahme, dass er das Produkt aus einem der zahlreichen One-Night-Stands seiner Mutter ist.

Francis Mutter begeht einen Suizidversuch und verfasst einen Brief an ihren Sohn, in dem sie ihm erklärt, dass seine Zeugung ein wissenschaftliches Projekt zur Schaffung von Genies war und sein Vater kein Verlierer, sondern hochbegabt ist.

Gemeinsam mit Anne-May, einem Mädel, dass er in der Psychiatrie kennenlernt, und seinem besten Freund macht er sich auf den langen Weg zu seinem Vater und zu sich selbst. Schließlich muss sein Erzeuger doch genial sein und kann alles ändern.

Mich hat die jugendliche Sprache des Autors und die Verknüpfung der Hauptcharaktere sehr gefesselt. Man fiebert regelrecht mit Francis mit. Obwohl die "Samenbank der Genies" eine echt kranke Idee war, ist der Schreibstil nie vulgär.
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am 1. August 2015
Da ich die Rezensionen gut fand, musste ich es kaufen. Auch Roadmovies finde ich an sich nicht schlecht, da es dort viel Spielraum für komische und skurrile Begegnungen gibt (bspw. Tschick von Herrndorf) und Roadnovels in Sachen Lachfaktor zumindest sehr viel Potential haben.

Überzeugt hat mich das Buch schon von Anfang an nicht ganz. Ich war immer wieder dabei es weck zu legen, dann nahm es ab Seite 70 (glaube ich zumindest) richtig an Fahrt auf, denn die Reise der drei Charaktere beginnt.

Zur Handlung kann man nicht viel sagen. Typische Dreieckskonstellation: zwei langjährige Freunde, die mehr aus pragmatischen Gründen miteinander zu tun haben, als aus freundschaftlichen. Und ein Mädchen, die natürlich die Rivalität hochtreibt und die Freundschaft der beiden auf die Probe stellt.

Das Ende ist meiner Meinung nach sowas von enttäuschend, dass sich das Buch nicht wirklich lohnt. Platt und klischeebehaftet und dann noch offen und abgehackt - was vermuten lässt, dass es positiv ausgegangen ist.
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am 9. März 2012
...und wieder ist es Benedict Wells gelungen eine spannende, verstrickte, nicht vorhersehbare Geschichte zu erzählen. " Fast genial" ist ein bis zur letzten Seite spannendes Roadmovie, in dem der 18 jährige Francis Dean mit seinem besten Freund, Oberloser Grover und der verrückten Anne May aus der psychiatrischen Klinik loszieht, um seinen Vater zu finden, der ein absolutes Genie sein sollte.....Benedict Wells erfindet seine Charaktere wieder so toll, Persönlichkeiten wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Viel mehr möchte ich gar nicht verraten - nur jedem der verrückte Stories mag ans Herz legen, diese Besondere zu lesen!! Ich hoffe es wird noch viiiieeelleeee Bücher von Wells geben, denn er ist meiner Meinung nach einer der begabtesten, neuen Schriftsteller unserer Zeit! " Fast genial ist genial!!!
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am 9. Februar 2012
Interessantes und vor allem ein sehr aktuelles Thema wird in "Fast genial" angesprochen. Francis erfährt nach einem Selbstmordversuch seiner Mutter, dass sein angeblicher Vater ein Genie ist und er nicht durch natürliche Art und Weise gezeugt wurde, sondern er ein Reagenzglaskind ist. Aus diesem Grund beschließt er sich auf die Suche nach seinem wahren Vater zu machen. Die Suche beinhaltet Höhen und Tiefen und ist von purer Emotion geprägt. Schließlich trifft Francis auf seinen Vater und es stellt sich alles anders als am Anfang gedacht heraus...

Absolut empfehlenswertes Buch. Habe es selbst von einer Freundin als Geschenk erhalten, da sie diese Lektüre äußerst lesenswert fand. War in nur wenigen Tagen ausgelesen und leider war das Ende sehr gemein. Es geht einem danach nicht mehr aus dem Kopf.
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am 10. April 2012
"Fast genial" ist ein wunderbares Buch. Der Autor hat sich im Vergleich zu seinen beiden früheren Romanen (die mir auch schon sehr gut gefallen haben) nochmal gesteigert.
Den Protagonisten Francis mochte ich von Anfang an. Als Leser leidet, hofft und bangt man mit ihm. Aber auch die anderen Hauptfiguren sind differenziert und überzeugend gezeichnet, fern von Klischees und Stereotypen. Die Handlung ist spannend bis zum Schluss, und auch sprachlich hat mich das Buch auf ganzer Linie überzeugt. Lese-Empfehlung für diesen einfühlsamen, warmherzigen und lebensklugen Roman!
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am 2. Januar 2012
Das Buch ließ sich locker lesen. Aber: Leider steht der Plot ziemlich genau im Spiegel 35/2005, die Informationen sind aus dem Buch von David Plotz: "The Genius Factory". Random House, New York; 288 Seiten; 24,95 Dollar. Dies hätte B.Wells durchaus angeben können.
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am 18. März 2014
... endlich ausgelesen.
was habe ich mich gequält.
Ich hatte dieses Buch aufgrund seiner guten Kundenbewertung gekauft.
“Rasant, authentisch, sensibel”... und bin wieder einmal überrascht, wie weit da das Empfinden auseinander gehen kann.

Meiner Meinung nach, hätte man dieses Buch um 2/3 schmälern können, dann – und nur dann, wäre es rasant gewesen.
Es zog sich wie Kaugummi, nicht zuletzt, weil in jedem Kapitel erst einmal wieder wiederholt wurde, worum es geht... für den Fall, dass man sich in einem Frühstadium von Demenz befindet.
Ein sensibles Thema, völlig emotionslos heruntergeschrieben, aber gespickt mit Ereignissen, die mich immer wieder antrieben, es doch noch weiter zu lesen. - Als Frau hat man ja ein gewisses Maß an Grundneugier!

Keiner der Darsteller ist mir auch nur ein bisschen sympathisch.

Alles was von diesem Buch bleibt, ist dass der typische Nerd-Verschnitt einen Riesenschwanz hat und es deswegen im Leben noch schafft, dass die nymphomanische Jungfrau zwar keine Gefühle hat, dennoch weint und liebevolle Mutter ist und dass Versager Francis ein Spielerproblem hat, egal ob die Kugel letztlich auf rot oder schwarz landen wird und vielleicht eher mal die Lösung seiner Probleme in seiner Einstellung suchen sollte und nicht im Geld.

PS: Wieso muss sich eigentlich ein deutsche Autor “Benedict Wells” nennen?
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am 31. Oktober 2011
Abgesehen von der - wie nicht anders zu erwarten - einwandfreien Lieferung und Verpackung, auch ein sehr spannendes Buch. Nicht nur für Jugendliche geeignet. Im Schulunterricht bestimmt auch interessant, mal etwas Neues! Klasse Autor, dem Zeitalter entsprechenden Inhalt. Liest sich super! Einfach top.
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