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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal quer durch die USA
"Fast Genial" ist ein rührendes Roadmovie, das sich mit den Themen Identität, Erwachsen werden und der Suche nach Glück und Erfüllung beschäftigt. Diese werden von Benedict Wells locker in seinem klar strukturierten Roman angerissen, während sich die Rahmenhandlung um den Teenager Francis Dean dreht, der eigentlich ein klassisches...
Veröffentlicht am 23. November 2012 von Marius

versus
3.0 von 5 Sternen 'Quer übers Land, durch elf Staaten.'
Inhalt:
Francis lebt mit seiner Mutter im Pine-Tree-Trailerpark am Stadtrand von Claymont, einem Provinznest an der Ostküste. Seinen Vater kennt er nicht, angeblich hatte seine Mutter eine Affäre mit 'jemandem von weit weg'. Dann wird seine Mutter zum wiederholten Male in die Psychiatrie eingewiesen - hier lernt Francis nicht nur die Patientin Anne-May...
Veröffentlicht am 3. September 2011 von sabatayn76


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5.0 von 5 Sternen Ziemlich genial!, 11. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Fast genial (Gebundene Ausgabe)
Francis Dean ist ein richtiger Looser. Wohnhaft in einem trostlosen Trailerpark, schlecht in der Schule und seine Mutter ist mal wieder in der Psychiatrie. Sie hat die Scheidung von Francis Stiefvater Ryan nicht verkraftet. Seinen leiblichen Vater lernt er nie kennen und Francis ist in der Annahme, dass er das Produkt aus einem der zahlreichen One-Night-Stands seiner Mutter ist.

Francis Mutter begeht einen Suizidversuch und verfasst einen Brief an ihren Sohn, in dem sie ihm erklärt, dass seine Zeugung ein wissenschaftliches Projekt zur Schaffung von Genies war und sein Vater kein Verlierer, sondern hochbegabt ist.

Gemeinsam mit Anne-May, einem Mädel, dass er in der Psychiatrie kennenlernt, und seinem besten Freund macht er sich auf den langen Weg zu seinem Vater und zu sich selbst. Schließlich muss sein Erzeuger doch genial sein und kann alles ändern.

Mich hat die jugendliche Sprache des Autors und die Verknüpfung der Hauptcharaktere sehr gefesselt. Man fiebert regelrecht mit Francis mit. Obwohl die "Samenbank der Genies" eine echt kranke Idee war, ist der Schreibstil nie vulgär.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL!!, 9. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Fast genial (Gebundene Ausgabe)
...und wieder ist es Benedict Wells gelungen eine spannende, verstrickte, nicht vorhersehbare Geschichte zu erzählen. " Fast genial" ist ein bis zur letzten Seite spannendes Roadmovie, in dem der 18 jährige Francis Dean mit seinem besten Freund, Oberloser Grover und der verrückten Anne May aus der psychiatrischen Klinik loszieht, um seinen Vater zu finden, der ein absolutes Genie sein sollte.....Benedict Wells erfindet seine Charaktere wieder so toll, Persönlichkeiten wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Viel mehr möchte ich gar nicht verraten - nur jedem der verrückte Stories mag ans Herz legen, diese Besondere zu lesen!! Ich hoffe es wird noch viiiieeelleeee Bücher von Wells geben, denn er ist meiner Meinung nach einer der begabtesten, neuen Schriftsteller unserer Zeit! " Fast genial ist genial!!!
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5.0 von 5 Sternen Gemeines Ende..., 9. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Fast genial (Gebundene Ausgabe)
Interessantes und vor allem ein sehr aktuelles Thema wird in "Fast genial" angesprochen. Francis erfährt nach einem Selbstmordversuch seiner Mutter, dass sein angeblicher Vater ein Genie ist und er nicht durch natürliche Art und Weise gezeugt wurde, sondern er ein Reagenzglaskind ist. Aus diesem Grund beschließt er sich auf die Suche nach seinem wahren Vater zu machen. Die Suche beinhaltet Höhen und Tiefen und ist von purer Emotion geprägt. Schließlich trifft Francis auf seinen Vater und es stellt sich alles anders als am Anfang gedacht heraus...

Absolut empfehlenswertes Buch. Habe es selbst von einer Freundin als Geschenk erhalten, da sie diese Lektüre äußerst lesenswert fand. War in nur wenigen Tagen ausgelesen und leider war das Ende sehr gemein. Es geht einem danach nicht mehr aus dem Kopf.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein wunderbares Buch, 10. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Fast genial (Gebundene Ausgabe)
"Fast genial" ist ein wunderbares Buch. Der Autor hat sich im Vergleich zu seinen beiden früheren Romanen (die mir auch schon sehr gut gefallen haben) nochmal gesteigert.
Den Protagonisten Francis mochte ich von Anfang an. Als Leser leidet, hofft und bangt man mit ihm. Aber auch die anderen Hauptfiguren sind differenziert und überzeugend gezeichnet, fern von Klischees und Stereotypen. Die Handlung ist spannend bis zum Schluss, und auch sprachlich hat mich das Buch auf ganzer Linie überzeugt. Lese-Empfehlung für diesen einfühlsamen, warmherzigen und lebensklugen Roman!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch hier bitte Quellen angeben!, 2. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Fast genial (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ließ sich locker lesen. Aber: Leider steht der Plot ziemlich genau im Spiegel 35/2005, die Informationen sind aus dem Buch von David Plotz: "The Genius Factory". Random House, New York; 288 Seiten; 24,95 Dollar. Dies hätte B.Wells durchaus angeben können.
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5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch, 31. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fast genial (Gebundene Ausgabe)
Abgesehen von der - wie nicht anders zu erwarten - einwandfreien Lieferung und Verpackung, auch ein sehr spannendes Buch. Nicht nur für Jugendliche geeignet. Im Schulunterricht bestimmt auch interessant, mal etwas Neues! Klasse Autor, dem Zeitalter entsprechenden Inhalt. Liest sich super! Einfach top.
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5.0 von 5 Sternen Fast genial, 12. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fast genial (Gebundene Ausgabe)
Das Buch entspricht voll meinen Erwartungen, sehr interessant.Den Namen des Autors kann man sich merken. Es kommen bestimmt noch viele interessante Themen.
Die Lieferung erfolgte sehr zu verlässlich und schnell.
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1.0 von 5 Sternen Endlich geschafft!, 18. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fast genial. Roman (Taschenbuch)
... endlich ausgelesen.
was habe ich mich gequält.
Ich hatte dieses Buch aufgrund seiner guten Kundenbewertung gekauft.
“Rasant, authentisch, sensibel”... und bin wieder einmal überrascht, wie weit da das Empfinden auseinander gehen kann.

Meiner Meinung nach, hätte man dieses Buch um 2/3 schmälern können, dann – und nur dann, wäre es rasant gewesen.
Es zog sich wie Kaugummi, nicht zuletzt, weil in jedem Kapitel erst einmal wieder wiederholt wurde, worum es geht... für den Fall, dass man sich in einem Frühstadium von Demenz befindet.
Ein sensibles Thema, völlig emotionslos heruntergeschrieben, aber gespickt mit Ereignissen, die mich immer wieder antrieben, es doch noch weiter zu lesen. - Als Frau hat man ja ein gewisses Maß an Grundneugier!

Keiner der Darsteller ist mir auch nur ein bisschen sympathisch.

Alles was von diesem Buch bleibt, ist dass der typische Nerd-Verschnitt einen Riesenschwanz hat und es deswegen im Leben noch schafft, dass die nymphomanische Jungfrau zwar keine Gefühle hat, dennoch weint und liebevolle Mutter ist und dass Versager Francis ein Spielerproblem hat, egal ob die Kugel letztlich auf rot oder schwarz landen wird und vielleicht eher mal die Lösung seiner Probleme in seiner Einstellung suchen sollte und nicht im Geld.

PS: Wieso muss sich eigentlich ein deutsche Autor “Benedict Wells” nennen?
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Fast genial. Roman
Fast genial. Roman von Benedict Wells (Taschenbuch - 23. April 2013)
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