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39 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Gentleman unter den Schriftstellern
"Alles Abgestandene der vergangenen Nacht hatte sich verflüchtigt, und das Muffige des Tages sich noch nicht festgesetzt. Es roch nach der fauchenden Lavazza, an der Gianfranco gerade die Milch für einen Cappuccino aufschäumte, den Croissants auf den Tresen und Tischchen und den Parfums und Eaux de Toilette der paar Müßiggänger und Flaneure,...
Veröffentlicht am 5. Juni 2011 von R.E.R.

versus
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Slimline
So dünn wie die Buchdecke ausgefallen ist, so dünn kommt (quantitativ) der Inhalt daher. Nachdem mich "Der Koch" so begeistert hat, habe ich alle Romane von Martin Suter hintereinander verschlungen, und mir hat alles so gut gefallen, dass ich "Allmen und die Libellen" blind gekauft habe. Ich mag diese präzise und schnörkellose Sprache und die Art wie...
Veröffentlicht am 4. Februar 2011 von arandbe


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5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Krimi und auch kein Literatur, 24. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die Libellen (Gebundene Ausgabe)
Obwohl ich eigentlich einen Fan von Martin Suter bin, hat mir dieser Roman klar enttauscht. Das Buch sollte eigentlich einen Krimi sein, aber dafür fehlt klar die Spannung und ist die Geschichte viel zu durchsichtig. Und für Literatur reicht es auch nicht. Also ein einfaches Buch dass sich schnell liest (hat auch noch kaum 200 Seiten), wie alle Bücher von Suter, aber leider ohne irgend einen Tiefgang. Hoffentlich nimmt Herr Suter für sein nächstes Buch etwas mehr Zeit, damit auch mehr Qualität drin kommt.

Die Geschicht selbst ist schnell erzählt. Ein Mann, der mehr Schulden als Vermögen hat, versucht mit Kunstdiebstall seine Schulden zu bestreiten, und gerät damit unter die falsche Leute. Schlussendlich sterben einige Leute, und er klärt einen alten Kunstraub auf. Und kommt auch noch einigermasse Financiell gut draus. Also, es gibt viel bessere Krimi's auch über Kunsträube.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Originell, 13. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die Libellen (Gebundene Ausgabe)
Entgegen einiger sehr schlechter Kritiken hat mir dieser neue Suter sehr gut gefallen. Die Geschichte ist originell, die Figuren plastisch gezeichnet, man sieht diesen nonchalanten Lebemann Von Allmen richtig vor sich. Warum Suter für diesen Roman von so vielen Seiten verrissen wurde, ist mir nicht klar. Ich mag die charmant altmodische Lebensweise der Hauptpersonen sehr. Ich kann dieses Buch, obwohl ein wenig schmal ausgefallen, sehr empfehlen und bin schon gespannt, wie es mit dem Duo Von Allmen/Carlos weitergeht.
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3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein armer Meisterdieb, 5. Januar 2011
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die Libellen (Gebundene Ausgabe)
Das Vermögen seines Vaters machte ihn reich. Jetzt ist nichts mehr davon übrig. Sich Arbeit zu suchen, davon hält er wenig. Noch weniger hält er davon, seinen aufwendigen Lebensstil zu ändern. Er flaniert in den teuersten Restaurants und Cafés, leistet sich ein hochdotiertes Opernabonnement und einen privaten Chauffierdienst. Um über seine schlechte Finanzsituation hinweg zu täuschen, wirft er mit hohen Trinkgeldern um sich. Um sein Konto etwas aufzubessern, verkauft er ein Familienerbstück nach dem anderen, schreckt auch nicht vor Diebstahl zurück.
So führt Martin Suter seine neue Hauptfigur ein: egozentrisch, arrogant, aber auf keinen Fall dumm. Sein großes Haus hat er vermietet, er wohnt mit seinem Diener im Gartenhaus und erfreut sich der Literatur. Durch eine Zufallsbekanntschaft erfährt er von fünf Jugendstil-Schalen, und erkennt die Chance, seine Geldsorgen auf einem Schlag loszuwerden.

So nimmt ein toll geschriebener, leichter Krimi seinen Lauf. Ohne viel Blut, dafür mit umso mehr Wortwitz versucht Allmen mit seinem Diener Carlos, Käufer für die Schalen zu finden. Da geschieht der erste Mord und auch Allmen ist in Gefahr.

Allmen und die Libellen ist ein flotter Unterhaltungsroman, sehr leicht, ohne Anspruch. Und doch nimmt er einen gefangen. Lässt einen Seite um Seite verschlingen, man leidet und lacht mit Allmen.

Allmen und die Libellen ist ein schönes Leseerlebnis. Und leider der Auftakt zu einer ganzen Krimiserie. Denn ich warte seit dem Lesen der letzten Zeile ungeduldig auf den nächsten Teil. Diesen hier kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen.
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4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend-skurril, 4. Januar 2011
Von 
Detlef Rüsch "detlefruesch" (Landshut, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (#1 HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die Libellen (Gebundene Ausgabe)
Spannend und mit skurrilen Wendungen versehen präsentiert Martin Sutor seinen neuesten Kriminalroman. Auf wenige Handlungsplätze und Personen beschränkt verliert man hier nicht den Überblick. Es gelingt dem Autor, eine besondere Welt darzustellen, die in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise erst recht in Frage gestellt werden kann. Und so lebt die Geschichte von dem Gegensatz des vermeintlich reichen Allmen und seinem Dienstboten Carlos, der aus armen Verhältissen in Guatemala stammt. Allmen lebt permanent über seine Verhältnisse und ist gerade an seine unerschütterliche Grenze der Finanzkraft geraten. Durch eine Beziehung zu einer jungen Lebedame kommt er vermeintlich in die Lage, Schulden begleichen zu können; doch Diebstahl und Mord bringen ihn in eine prekäre, verzwickte Lage. Mit Hilfe von Carlos könnte er sich noch retten; doch ein Anschlag auf Allmen wendet wiederum das Blatt.
Der Roman liest sich rasch und ist sehr kleingliedrig unterteilt. Die dargestellte Welt kommt einem ausgesprochen fern und irreal vor; wird aber von Martin Sutor ausgesprochen nah und fast glaubhaft geschildert.
Insbesondere die Auflösung des Falls des Kunstraubs der fünf Gallé- Schalen mit Libellenmotiven ist gut inszeniert.
Alles in allem ein Kriminalroman, der Spannung aufbaut, ohne im Detail mit brutalem "Mord und Totschlag" daherkommen zu müssen.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Er erklärt zu viel, Dialoge schlecht, 4. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die Libellen (Gebundene Ausgabe)
Hinzuzufügen ist noch der hohe Preis für das niedrige Buch. Aber wie bei allen überflüssigen Werken gilt hier auch, dass die Buchdeckel zu weit auseinander liegen.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener Serienauftakt, 4. Januar 2011
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die Libellen (Gebundene Ausgabe)
Allmen ist ein Lebenskünstler. Das ansehnliche vom Vater geerbte Vermögen hat er mit seinem anspruchsvollen Lebensstil durchgebracht. Aber seine Herkunft und sein Auftreten verschaffen ihm nach wie vor Kreditwürdigkeit.
Ab und an müssen die aufgelaufenen Rechnungen dann aber doch einmal bezahlt werden, und so hat Allmen die Villa vermietet und ist mit seinem guatemaltekischen Diener Carlos ins Gartenhaus gezogen. Seine Finanzen bessert er auch dank eines Antiquitätenhändlers auf, der ihm nicht nur die entbehrlichen Stücke aus der väterlichen Sammlung abkauft, sondern allgemein keine Fragen stellt, woher ein Objekt stammt. Allmen hat sich daher zu einem recht talentierten Antiquitätendieb entwickelt.
Diese Begabung wird für ihn lebenswichtig, als ihm ein unangenehmer und brutaler Gläubiger im Nacken sitzt. Zum Glück hat er gerade eine Frau kennengelernt, deren Vater Antiquitäten sammelt, unter anderem die titelgebenden Libellen (es handelt sich dabei um wertvolle Schalen), die Allmen denn auch fachgerecht mitgehen lässt. Aber diesmal geht es nicht so glatt über die Bühne; die Sache ist komplizierter, und Allmen ist gezwungen, in eigener Sache zu ermitteln, mit Carlos als scharfsinnigen Assistenten.
Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich Allmen sympathisch finde. Der Mann bricht Büchern den Rücken! Andererseits ist er ein passionierter Querbeetleser.
Im Laufe des Buches ist Allmen mir dann doch sympathisch geworden. Auch wenn ich seine Art, sich weitgehend ohne moralische Grundsätze durch das Leben zu lavieren, nicht immer gutheiße. Auf der anderen Seite hat er aber auch wieder etwas Liebenswertes, etwas Spitzbübisches. Irgendwie kann man ihm nicht böse sein.
Und so sehe ich mit Spannung und freudiger Erwartung den weiteren Büchern mit diesem ungleichen Ermittlungspaar entgegen.
Martin Suter ist jedenfalls ein wunderbarer Serienauftakt gelungen. Der Mann kann einfach schreiben, egal, in welchem Genre.
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Allmen und die Libellen. Roman
Allmen und die Libellen. Roman von Martin Suter (Taschenbuch - 27. März 2012)
EUR 9,90
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