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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 4. Februar 2011
So dünn wie die Buchdecke ausgefallen ist, so dünn kommt (quantitativ) der Inhalt daher. Nachdem mich "Der Koch" so begeistert hat, habe ich alle Romane von Martin Suter hintereinander verschlungen, und mir hat alles so gut gefallen, dass ich "Allmen und die Libellen" blind gekauft habe. Ich mag diese präzise und schnörkellose Sprache und die Art wie er seine Geschichten erzählt. Martin Suters Stil ist für mich die moderne Fortführung großer Schweizer Schriftsteller wie Friedrich Dürrenmatt oder Max Frisch. Ohne Zweifel, auch dieser Suter ist wieder kurzweilig und fein erzählt. Doch nach nur 2 Stunden Lesevergnügen bleibt ein bisschen der schale Geschmack, ob da nicht einfach mal jemand schnelle Kasse machen wollte. Trotzdem bin ich auf den nächsten Suter gespannt, aber da werde ich mich bis zum Taschenbuch gedulden.
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am 17. Januar 2011
Als grosser Martin Suter Fan musste ich mir diese Neuerscheinung (diesen Monat erschienen, nur gut ein Jahr nach dem letzten Roman) natürlich sofort unter den Nagel reissen, aber muss nun leider gestehen, dass diese nicht wirklich besonders lesenswert oder gar war. Ein kurzes Vergnügen (das Buch ist in ca 2 Std gelesen), was sich quasi wie eine Kurzgeschichte liest - und da hakt es auch schon: mein Eindruck ist, dass Suter diese kurze "Krimikomödie"; (obwohl ich das Leben des Allmen eher tragisch als komisch finde) geschrieben hat um seinen neuen Helden und dessen Diener vorzustellen, für die er möglicherweise eine ganze Serie an Abenteuern schreiben wird. Die Handlung war etwas flach und schnell durchschaut, mit vielen Klischees bestückt, aber wurde (wie immer) durch den klaren, fliessenden Stil von Herrn Suter schön geschrieben.
22 Kommentare| 44 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2012
... ein (wiedereinmal) wortgewaltiges Buch von Martin Suter, welches ich an einem Tag verschlungen habe. Riechen Sie das Croissant? Den Geruch im Gärtnerhaus? Die muffig abgestandene Luft in der Bibliothek, die Flügelpolitur und den Einband der Bücher?
Wie kein anderer inszeniert Suter ein weiteres Mal filmreiche Szenen im Kopfe des Lesers, der sich von Seite zu Seite durch einen wortgewandten Roman-Krimi liest und gefesselt auf die allesentscheidende Wendung am Schluss des Buches pocht. Die da -übrigens- den Höhepunkt der Geschichte bildet.

Wieder einmal mehr habe ich mir nach Beendigung des Buches 200 Seiten mehr gewünscht ... Und sie in "Allmen und der rosa Diamant" gefunden. Absolut empfehlenswert, nicht nur für Suter-Liebhaber!
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am 21. Oktober 2012
Martin Suter hat wieder einmal eine Geschichte, einen Krimi erzählt, in der für ihn so typischen Sprache; mit den für ihn so typischen Charakteren und in der für ihn so typischen Atmosphäre.
Ich fand das Buch rund, gelungen und werde mich heute Nachmittag an den Folgeband machen.

Was mir aber an Suter außerordentlich gefällt: während es zunehmend Krimis, Romane gibt, die häufig 600 und mehr Seiten umfassen- und das häufig auch nur, weil künstlich in die Länge gezogen - schafft es Suter, seine Geschichte rund und gut in 200 Seiten zu packen und das bei höchstem Lesegenuss.
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am 22. Dezember 2012
Allmen und die Libellen scheint der Auftakt einer Krimiserie zu sein. Im Mittelpunkt steht der Müßiggänger Allmen, der über viele Jahre ein Millionenerbe verpulvert hat und nun vor dem Scherbenhaufen seines finanziellen Ruins steht. Seine Villa musste er verkaufen, Gläubiger beginnen rabiat zu werden und Freundschaften drohen zu zerbrechen, nur sein Butler Carlos, der längst zu einem Mädchen für Alles" geworden ist, hält noch zu ihm. Da für Allmen Arbeiten nicht infrage kommt, wird er zum Dieb teurer Kunstgegenstände und Antiquitäten. Sutter erzählt die Geschichte gewohnt gekonnt und präzise. Ihm genügen oft ein zwei Sätze, um ganze Charaktere zu beschreiben und lebendig werden zu lassen. Leider fehlt es dem Plot etwas an Pfeffer und Spannung, daher nur 4 Sterne.
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am 7. Mai 2013
Johann Friedrich von Allmen hat über Jahre in großzügiger Weise das Erbe seines Vaters unter die Leute gebracht. Er hat sich mit schönen Dingen umgeben, hat lustvoll gespeist, ist pompös gereist und hat kulturvoll dem Müßiggang gefrönt. Da er gewohnt war, mit Geld zu leben, verschwendete er keine Gedanken daran, wo es her kam. Nun, da die Quelle zu versiegen droht, muss Allmen sich damit beschäftigen, mit weniger Luxus auszukommen. Er schränkt sich zwar ein, hat aber dabei klare Vorstellungen, worauf er keinesfalls verzichten möchte. Dazu gehören sein Bechstein-Stutzflügel, das Premierenabonnement der Oper und der treue Carlos, der ihm die all zu profanen Besorgungen des alltäglichen Lebens abnimmt. Um seine Kreditwürdigkeit bei seinen Gläubigern bewahren zu können, kann Allmen nicht immer auf legale Weise vorgehen, wenn er wieder ein paar Franken in die Haushaltskasse fließen lassen muss. Aber selbst im Rahmen seiner Geldbeschaffungskriminalität bewahrt er Stil und Charme eines Gentlemans.

Auf gewohnt unterhaltsame Art serviert uns Martin Suter mit „Allmen und die Libellen“ eine spannende Detektivgeschichte, die glaubhafte Bezüge zur Realität hat, ohne diese all zu genau wiedergeben zu wollen. Vom eigentlichen Fall um die außergewöhnlichen Jugendstil-Schalen von Gallè soll hier zum Erhalt der Spannung nichts preisgegeben werden. Die Geschichte aber lebt auch vom glitzernden Flair der reichen Welt, die häufig nur eine Fassade für den moralischen und kulturellen Verfall dahinter ist. Allmen selbst ist im umgekehrten Sinne wiederum nur ein Scheinbild der vornehmen Gesellschaft, indem er zwar deren Sitten und Bräuche aus fester Überzeugung beibehält, ihm aber das große Geld abhanden gekommen ist. Aus dieser Diskrepanz nähren sich fortwährend die kleinen und großen Konflikte, denen sich Allmen als armer Reicher ausgesetzt sieht.

Da Suter seine Geschichte mit schnell entworfenen Bildern, kurzen Szenen und griffiger Sprache filmreif und zügig vorantreibt, ist die Lektüre unterhaltsam und vergnüglich. Gern folgt man Allmen auf seinen Streifzügen durch die gehobene Gesellschaft. Ohne unbedingt zum Jet-Set zu gehören, kann man sich diese Lebensweise immerhin vorstellen. Zudem wird die Echtheit des Reichtums durch die reale Lebenssituation des Helden von Suter auf augenzwinkernde Art gebrochen. Aus der Tatsache, Wohlstand gewöhnt zu sein, ergibt sich bei Allmen etwas wie „unverschuldete Dekadenz“, die er aber durch Charme und Würde auf einnehmende Weise wieder ausgleichen kann. Hinzu kommt die Figur des Dieners Carlos, der mit allerhand Fertigkeiten und kluger Verschwiegenheit ausgestattet, eine perfekte Ergänzung des sympathischen Lebemanns Allmen darstellt.

Allmen und Carlos entwickeln bei ihrer Lösung des Libellen-Falls eine tragende Geschäftsidee, die ihnen auch in Zukunft eine reiche Einnahmequelle sein soll. Das originelle Duo wird also auch weiter zur allgemeinen Freude der breiten Leserschaft ermitteln. Denn: Wer Suter mag, wird Allmen lieben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. Juni 2011
"Alles Abgestandene der vergangenen Nacht hatte sich verflüchtigt, und das Muffige des Tages sich noch nicht festgesetzt. Es roch nach der fauchenden Lavazza, an der Gianfranco gerade die Milch für einen Cappuccino aufschäumte, den Croissants auf den Tresen und Tischchen und den Parfums und Eaux de Toilette der paar Müßiggänger und Flaneure, denen um diese Zeit das Viennois gehörte. Einer von ihnen las ein Buch. Ein englisches Paperback, dem er den Rücken gebrochen hatte, damit er es einhändig lesen konnte."

Dieser Mann ist Johann Friedrich Allmen, einstmals reicher Erbe eines Schweizer Grundstücksmaklers. Vom riesigen Vermögen seines Vaters ist nichts mehr übrig. Mit seinem treuen Diener Carlos lebt er im gläsernen Gartenhaus seiner ehemaligen Villa "Schwarzacker". Seine Ausgaben deckt er mit kleinen Diebstählen wertvoller Antiquitäten, die er einem befreundeten Händler unter der Hand weiterverkauft. Durch die Bekanntschaft mit der reichen Industriellentochter Joelle gelangt er, unrechter Weise, in den Besitz einer wertvollen Jugendstilschale des Künstlers Galé. Einen Tag nachdem er diese seinem Hehler Jack Tanner veräußert hat, wird dieser ermordet in seinem Laden aufgefunden. Kurze Zeit später wird auch auf Allmen ein Mordanschlag verübt.

Mit "Allmen und die Libellen" beginnt Martin Suter seine erste Kriminalserie. So zumindest lautet die Vorankündigung des Verlages. Kriminalromane sind mittlerweile zur austauschbaren Massenware geworden. Was der talentierte Schweizer hier vorlegt gehört keinesfalls zu dieser Kategorie.

Die Lektüre dieses Buches erscheint wie die Reise in eine andere Zeit oder besser aus der Zeit heraus. Allmen, der elegante Held der Geschichte, hat etwas von einem Lord Peter Wimsey. Feine Kleidung und exzellente Manieren täuschen seine Umwelt darüber hinweg, dass von seinem einstigen Vermögen nichts mehr übrig ist. Dennoch wandelt dieser feinsinnige Mann seinen Lebensstil nicht. So serviert ihm sein Diener Maistortillas und Bohnen auf gestärktem Leinen mit Silberbesteck. Noblesse oblige.

Auch seine sonstigen Gewohnheiten entsprechen eher denen eines englischen Landedelmannes als denen eines abgebrannten Kleinganoven. Der obligatorische Morgenkaffee im vornehm ergrauten Café Viennois. Was Suter hier beschreibt, mutet in der heute vorherrschenden hektischen Betriebsamkeit an, wie Relikte aus einer entschwundenen Welt. Privilegierte Nichtstuer und ihr geregelter Müßiggang Eine so harmonische Szenerie bekommt man heute in Bestsellern selten zu lesen. Schön, das es noch Schriftsteller gibt, die es lohnend finden eine solche herauf zu beschwören.

Beim Lesen fasziniert nicht nur die Handlung obgleich sie auf eine gemütliche, fast beschauliche Art spannend ist. Allmen ist ein Gentleman der alten Schule. Diskret, zurückhaltend, wach und intelligent. Im Prinzip auch hochmoralisch und grundehrlich. Er bewahrt sich, trotz seiner Antiquitäten Gaunereien, ein reines Gewissen und auch eine lautere Seele. Sicher drängt es einen zu erfahren was es mit den wertvollen Schalen auf sich hat, wer auf Allmen geschossen hat und vor allem wie er der drohenden Gefahr entkommt. Dennoch verfolgt man das Geschehen nicht atemlos, sondern eher langsam und bedächtig. In dem Bewusstsein hier ein Buch zu genießen, wie ein gutes Glas Rotwein. Jedes Wort auskostend.

"Carlos, darf man etwas unehrliches tun, wenn man in Not ist? Como no, war Carlos Art, ja zu sagen. Wenn man mit etwas Ehrlichem nicht aus der Not heraus kommt. Aber nur etwas Unehrliches. Nichts Kriminelles. Die Antwort kam rasch, wie die meisten von Carlos Antworten. Es war, als besäße er einen großen Vorrat an fixfertigen, abrufbaren Antworten auf alle Fragen des Lebens."

Mit Allmen und seinem Diener Carlos hat Martin Suter ein neues Duo am Kriminalfirmament aufgehen lassen, auf dessen weitere Abenteuer man sich unbändig freut. Zum einen um noch einige "fixfertige" Lebensratschläge zu bekommen. Zum andern weil es ein Genuss ist, diese zu lesen.
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TOP 500 REZENSENTam 7. November 2012
Martin Suter ist ein begnadeter Schriftsteller. Er hat Talent, keine Frage. Dennoch gibt es bei diesem ersten Allmen-Roman ein paar Dinge, die mir nicht besonders gefallen haben.

Zum einen ist es die Hauptfigur von Allmen. Der erste Teil der neuen Reihe widmet sich ausgiebig dem Lebenslauf von Allmen. Und der ist nicht unbedingt schmeichelhaft. Reich geboren, Geld geerbt, Geld verprasst, Schuldenfalle. Den Anschein wahren, spießiges Leben ohen Ziel auf Pump...

Fehler machen richtige Helden erst interessant. Aber ich hatte in der ersten Hälfte des Buches große Schwierigkeiten mit Allmen. Ich konnte mich einfach nicht mit ihm identifizieren, oder Sympathien für ihn entwickeln. Es fehlten Taten, die ihn in meinen Augen trotz allem als einen im Grunde guten Menschen gezeigt hätten.

Das ändert sich erst nach über der Hälfte des Buches. Das Positive daran: Für die weiteren Teile der Reihe verspricht dies eine deutlich günstigere Ausgangssituation!

Ein weiteres Problem, das ich mit dem Roman hatte, war, dass er so langsam in Fahrt kam. Das letzte Drittel ist spannend, keine Frage. Aber der Anfang ist sehr gemütlich und man erhält kaum Hinweise, in welche Richtung die Story sich entwickeln könnte.

Alles in Allem ist Allmen und die Libellen natürlich nicht schlecht. Suters Schreibstil ist und bleibt toll. Seine Ideen und Beobachtungen sind einzigartig. Dennoch ist dieser Roman für mich deutlich schwächer als Suters sonstige Werke.

Es bleibt aber die Hoffnung auf die Fortsetzungen (der zweite Teil, Allmen und der rosa Diamant, ist seit geraumer Zeit erhältlich, ich habe ihn jedoch noch nicht gelesen). Die grundlegenden Probleme mit der Hauptfigur sind in diesem Teil (in der ersten Hälfte) im Grunde überstanden und die grundlegende Idee für die Reihe, worin Allmen nach all der Zeit seine Lebensaufgabe entdeckt hat (was ich an dieser Stelle nicht verraten möchte), klingt wirklich sehr spannend.

Trotz des schwächeren ersten Teils freue ich mich richtig auf den folgenden!

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Zur Kindle-Version:

Das Buch wurde nicht ganz richtig auf das e-Book optimiert. In der Fortschrittsleiste sind die Kapitel im Prinzip als Punkte eingezeichnet - aber seltsamerweise nicht alle.
Auffallender ist allerdings ein Problem mit den "Seitenumbrüchen". Die Kapitel sind nummeriert. Es kommt gelegentlich vor, dass die neue Kapitelnummer am unteren Seitenrand steht und das Kapitel auf der nächsten Seite beginnt.

Aber das sind kleine Schönheitsfehler. Ansonsten ist alles in gewohnter Qualität!
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am 1. Juni 2011
Martin Suter ist einer meiner Lieblingsautoren. So habe ich auch dieses Buch ohne Vorbehalte bestellt. Immer noch fasziniert sein Sprachstil den man gelesen haben muss, da es schwer fällt, diesen in Worte zu fassen. Mit diesem Startbuch zu einer beabsichtigten Krimiserie ist ihm allerdings kein großer Wurf gelungen. Es fehlt ihm die Raffinesse eines wirklichen Krimiautors. Zu dünn sind Handlung und diverse Auflösungen. Zu vorhersehbar der Plot und auch zu wenig spannend. Weiter fesselnd nur die Sprache. Das Buch kann man aufgrund der geringen Seitenanzahl in einem durchlesen und das dieses Verlangen bringt Suter immer noch rüber. Die Inhaltsangabe möchte ich nicht auch noch wiedergeben - die ist in der Amazon-beschreibung hinreichend beschrieben. Man könnte aus dem Duo Allmen /Carlos noch wesentlich mehr herausholen. Ich hoffe, das gelingt mit dem nächsten Buch. Allerdings in fesselnd vorfreudiger Erwartung ist man nach diesem Werk leider nicht.
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am 28. November 2012
Ich habe alle Suter Bücher gelesen, weil ja alle davon sprechen. Ich lese seine Kolumnen..und seine Interviews. Ich bewundere ihn aufgrund dessen , was er lebt und tut als Mensch. Und sagt. Seine Krimis..aber fand ich..unter aller Langeweile.

Aber ..dieser...ist anders..ist fast selbstironisch...und genial.
Ach Martin, bleib dabei und kehr nicht ins Reich der Pilze zurück...das hier ist stark..spannend..fein und genial geschrieben. Eine durchleset Nacht! (schwiizerdütsch) Eine Nacht , die ich mit lesen verbracht habe.

Es ist einfach am besten, wenn der Autor die Welt die er kennt, beschreibt, und dies auf spannende und ..ok..kauft einfach das Buch und bittet euren Partner um Verzeihung, wenn das Nachtessen anbrennt. Oder kauft einen der empfohlenen teuren Weine.
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