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72 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Routiniertes aus Venedig
Das Besondere der ersten Commisario Brunetti Romane ist sicherlich nicht mehr vorhanden, aber lesenswert sind Donna Leons Kriminalgeschichten aus Venedig allemal - dies mal meiner Rezension voran gestellt.

Im mittlerweile 18. Fall von Guido Brunetti, "Schöner Schein", beginnt Donna Leon wie bereits in den letzten Romanen mit zwei parallel laufenden...
Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von Lesezeichen

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verblassende Krimikunst
Schöner Schein: Commissario Brunettis achtzehnter Fall

Der Hang zur Vervollstaendigung der Buecherreihe laesst einem jedes Jahr aufs neue einen neuen Brunetti Roman erstehen, doch in den letzten Jahren wird die Entscheidung immer schwerer; Spannung und Erzeaehkunst und damit letztlich der Erhaltungswert der Krimis nehmen von Band zu Band ab...
Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von H. Westphal


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72 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Routiniertes aus Venedig, 26. Mai 2010
Von 
Lesezeichen "S.D." (München, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Besondere der ersten Commisario Brunetti Romane ist sicherlich nicht mehr vorhanden, aber lesenswert sind Donna Leons Kriminalgeschichten aus Venedig allemal - dies mal meiner Rezension voran gestellt.

Im mittlerweile 18. Fall von Guido Brunetti, "Schöner Schein", beginnt Donna Leon wie bereits in den letzten Romanen mit zwei parallel laufenden Handlungssträngen. Da ist auf der einen Seite die deutlich jüngere Ehefrau Franca Marinello des venezianischen Großindustriellen Maurizio Cataldo, die wegen ihres nach Schönheitsoperationen maskenhaft entstellten Gesichtes in der Klatschpresse nur Superliftata genannt wird und die Brunetti auf einem Empfang seines Schwiegervaters, Conte Falier, kennen lernt. Sie überrascht ihn mit besonders tiefgehenden Literaturkenntnissen und fasziniert ihn so sehr, dass seine Frau Paola (vollkommen zu Unrecht) Eifersucht entwickelt. Da sein Schwiegervater überlegt, mit Cataldo in Geschäftsbeziehung zu treten, bittet er Brunetti, die beiden auf ihre Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen. Dabei erfährt Brunetti unerwartete Dinge hinter dem "schönen Schein" von Superliftata und ihrem älteren Mann.
Gleichzeitig wird Bruneti von seinem Chef, dem immer nur auf seinen eigenen Vorteil bedachten, affektierten und ziemlich inkompetenten Vice-Questore Patta, gebeten, einem Sonderbeauftragten der Carabinieri, Maggior Guarino, Amtshilfe bei dessen Ermittlungen in einem brisanten Müllskandal zu leisten. Doch kaum befasst sich Brunetti mit dem Fall, wird Guarino inmitten der Müllverbrennungsanlagen vor den Toren Venedigs ermordet aufgefunden.
Bei seinen weiteren Ermittlungen stösst Brunetti auch dank eines Fotos, das ihm Guarino noch vor seiner Ermordung zukommen liess, auf den zwielichtigen und gefährlichen Terrasini, der Kontakte zur Mafia vermuten lässt und der offensichtlich eine Affäre mit Franca Marinello hat, was beide Fälle zusammen führt.

Wieder einmal greift Donna Leon aktuelle politische Themen Italiens auf - dieses mal das große Müllproblem des Landes - wer erinnert sich nicht noch an die Zeiten, als Neapel im Müllchaos versank und die italienische Regierung das Militär in den Süden zum "Aufräumen" schicken musste.... oder an die Müllfrachter, die in Afrika den hochgiftigen Sondermüll aus Europa abluden - bis der Skandal aufflog.
Das Besondere an Donna Leon ist es, dass sie angenehm unspektakulär, aber gleichzeitig sehr vielschichtig diese Themen in ihren Roman verarbeitet. So auch in Commisario Brunettis 18. Fall. "Schöner Schein" liest sich locker und flüssig, die Sprache ist wie gewohnt einfach und trotzdem nicht zu abgedroschen. Das Ende ist anders, als man es Anfangs erwartet und auch die philosophischen Dispute Brunettis mit seiner Frau Paola sind tiefgründig und ironisch gestaltet - somit sind eigentlich alle Zutaten für einen guten Roman vorhanden.

Dass es letztendlich aus meiner Sich nur 4 statt 5 Sterne gibt, liegt daran, dass dieses Muster so langsam Abnutzungserscheinung zeigt - die Romane Leons sind unterhaltsam und auch durchaus spannend, aber sie nutzen sich mit der Zeit ein wenig ab. Irgendwie hat man beim lesen das Gefühl des "déjà vu". Nichts desto trotz aber lohnt sich der Kauf des neuen Falls von Brunetti "Schöner Schein", denn die Qualität schlägt die Abnutzung ;-).
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verblassende Krimikunst, 12. Juli 2010
Von 
H. Westphal (Rotenburg, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Schöner Schein: Commissario Brunettis achtzehnter Fall

Der Hang zur Vervollstaendigung der Buecherreihe laesst einem jedes Jahr aufs neue einen neuen Brunetti Roman erstehen, doch in den letzten Jahren wird die Entscheidung immer schwerer; Spannung und Erzeaehkunst und damit letztlich der Erhaltungswert der Krimis nehmen von Band zu Band ab.

Konturen des achtzehnten Falles, Verbrechen der italienischen Muellmafia, werden erst nach fast der Haelfte des Buches deutlich und sind dann auch noch mit dem privaten Umfeld der Familie Brunetti verknuepft. Der Fall wirkt von Anfang an konstruiert und die sehr laenglichen Beschreibungen vieler Details, man wird an die Romanciers des 19. Jahrhunderts erinnert, fuellen die Seiten, tragen aber weder zur Unterhaltung noch zur Spannung bei. Dafuer werden die Klischees von wenig hilfsbereiten Carabinieris, unfaehigen Vorgesetzten und der allgemeinen Angst vor einer zunemend mafioes werdenden Gesellschaft bedient.

Schade, leider ist der achtzehnte Band nur noch ein Abklatsch vorhergehender Baende. Dennoch, wer Venedig und den Commissario ueber die Jahre lieb gewonnen hat, wird auch bei diesem Fall noch charmantes finden. Der achzehnte Fall ist aber allenfalls ein Buch fuer Serientaeter (-leser), nichts fuer Brunettieinsteiger. Diese sollten die Lust an diesen Krimis bei frueheren Faellen suchen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brunetti, der Fall ist gelöst, 26. August 2010
Von 
Martin Ludwig (Gessertshausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wie jedes Jahr liegt auch diesmal ein neuer Roman von Donna Leon vor. Mit dem vorliegendem Werk sind es nun 18 Romane. Kaum zu glauben woher die Autorin die Kraft dazu aufbringt.
Anders wie in den vorherigen Exemplaren wurde mit einem anderen Übersetzer das Original übersetzt. Für mich ist die gute Sprache der anderen Werke nicht erreicht. Die Kritik bei den letzten Büchern das es keine Toten gegeben hat und es würde zu einem Krimi dazugehören, kann ich nicht teilen aber diesmal wird die "Kundschaft" ausreichend von Donna Leon bedient. Wie jedes Mal kauft der Leser ein Stück von Venedig mit und hat ausreichend dazu mit dem "Schönen Schein" Gelegenheit dazu. Die Computerexperten unter den Lesern werden sicherlich schmunzeln wie geschickt eine Signorina Elettra in einer Polizeistation in nahezu jedes Computernetz in Venedig oder Italien eindringen kann. Das ist wohl auch aus gesetzlichen Gründen weit weg von der Realität. Aber Commmissario Brunetti löst damit jeden Fall und hilft damit zusätzlich dem eigenen Schwiegervater. Am Ende ist auch dieser Fall gelöst, die Umweltsünder angeprangert und Gründe für eine Gesichtsoperation geklärt. Der Schöne Schein von Donna Leon und vier Sterne bleiben.
Martin Ludwig, Gessertshausen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brunetti mit leichten Abnutzungserscheinungen, 6. Juni 2011
Seit einigen Jahren lese ich regelmäßig Brunetti Krimis. Bei den ersten, die ich gelesen habe, kann ich mich sogar noch an Inhaltliches erinnern: "Venezianisches Finale", "Acqua Alta" oder "Die dunkle Stunde der Serenissima" würden mich jederzeit wieder bestens unterhalten und zum Nachdenken anregen .
Aber seit einigen Jahren freue ich mich zwar jeweils, wenn ich ein neues Buch in der Bücherei leihen kann. Aber irgendwie habe ich die Geschichten sehr schnell vergessen, sie sind in meiner Erinnerung schall- und klanglos untergegangen. Ich fürchte dieses Schicksal wird auch "Schöner Schein" ereilen.
Die Thematik Müllentsorgung im Zusammenhang mit organisiertem Verbrecher ist zwar ein Dauerbrenner und sicher imemr wieder ein lohnenswertes Motiv. Die familiäre Situation der Familie Brunettis ist wiederum angenehm vertraut dargestellt. Und doch fehlt irgendwie der Kick. Die Lösung des Falles bleibt irgendwie schwammig. Man weiß am Ende zwar, weshalb die Opfer umgebracht wurden, die Details der Morde sind aber nicht Thema des Buches.

Der deutsche Titel bedient das beliebte Motiv des Gegensatzes Schein - Sein und wurde vom Verlag wahrscheinlich gewählt, weil der Leser ziemlich lange bezüglich einer Person in die Irre geführt wird. Aber eigentlich trifft es der Originaltitel "About Face" besser.

Liebhaber von Cicero und anderer klassischer römischer Literatur kommen in diesem Buch voll auf ihre Kosten. Dem Nicht-Lateiner bleibt der Eindruck, dass alles eigentlich schon mal in der Literatur beschrieben ist. Wozu braucht es denn noch mehr Bücher?

Ich schwanke ein bisschen zwischen der Ansicht, dass sich der Protagonist Brunetti langsam etwas abgenutzt hat und andererseits der Bewunderung, dass Donna Leon diesem Charakter solange treu geblieben ist und im Vergleich zur Regiokrimi Schwemme, die wir gerade erleben, immer noch sehr hohe Qualität abliefert. Ich denke mal, ich werde auch die weiteren Brunetti-Fälle lesen, auch wenn sie vielleicht nicht so nachhaltig wirken, wie sie es früher taten.
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer wurden meine Erwartungen erfüllt, 21. Mai 2010
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ich hatte es mir ganz fest vorgenommen: Ich warte! Auch wenn der wie immer sehnsüchtig erwartete neue Roman von Donna Leon schon jetzt erschienen ist, ich warte mit dem Lesen bis Juli. Denn im Juli fahre ich an den Gardasee und natürlich auch nach Venedig, kann den Krimi also lesen, während ich am Ort des Geschehens bin, einen Espresso vor mir - ganz klar, ich warte. Aber da ich das Buch nun schon habe, kann ich wenigstens den Klappentext lesen. Klingt interessant. Na ja, wenn ich das Buch schon einmal in der Hand habe (und Diogenes-Bücher habe ich so gern in der Hand ' dieses handliche Format, dieses schöne Papier, dieser herrliche Geruch eines druckfrischen Buches!), kann ich ja wenigstens den ersten Absatz'
Es beginnt mit einer Abendeinladung bei Brunettis Schwiegereltern, bei der er der ihm bisher unbekannten Franca Marinello gegenübersitzt, die 'Superliftata' genannt wird, weil ihr Gesicht so stark operiert ist, dass jegliche Mimik unmöglich ist. (Man merkt, dass Donna Leon etwas gegen Schönheitsoperationen hat.) Aber Brunetti ist von der Frau völlig fasziniert, denn sie liest zu seinem großen Erstaunen Cicero und Ovid und so kann er endlich einmal über die Bücher reden, die er liebt. (Seine Frau Paola ist ja bekanntlich ein eingefleischter Fan von Henry James). Gut, dass Paola so verständnisvoll ist'
Der zweite Strang des Romans dreht sich um illegale Mülltransporte. Brunetti wird um Amtshilfe gebeten, aber der hilfesuchende Kollege wird kurz darauf ermordet aufgefunden. Wie immer herrlich daneben ist die Reaktion des Vice-Questore Patta (eine meiner Lieblingsfiguren): 'Er hat doch einen recht vernünftigen Eindruck gemacht. Wie konnte er sich einfach so umbringen lassen?'. Zum Totlachen ist die Beschreibung von Pattas winterlicher Kleidung.
Neben Patta tauchen natürlich auch die anderen gewohnten Charaktere wieder auf, ergänzt durch eine attraktive neue Kollegin, die Brunetti gefährlich werden könnte, wenn er nicht genau wüsste, was er an seiner Paola hat. Was Paola auch bewusst ist: 'Ich koche'. Die unterhaltsamen ehelichen Dialoge finden am Ende, nach der überraschenden Vereinigung der beiden Handlungsstränge, ihren Höhepunkt in einem der feministischen Vorträge Paolas, die einer Mörderin am liebsten einen Orden verleihen möchte.
Leider kommt die kulinarische Seite diesmal ein wenig zu kurz, ebenso wie das Lokalkolorit. Dafür entschädigen aber die philosophischen Betrachtungen, die meine Leseliste jetzt um Cicero und Ovid erweitert haben.
Wie jedes Jahr werden meine Erwartungen an den neuen Brunetti-Krimi nicht enttäuscht. Liebevoll gezeichnete Charaktere, ein wunderbarer Schauplatz (diesmal ungewohnt verschneit), und eine solide Krimihandlung, deren Spannung nicht auf möglichst blutigen Gruseleffekten beruht, sondern auf einer realistischen Darstellung der gesellschaftlichen Verhältnisse und des menschlichen Umgangs miteinander.
Und dass ich nicht warten konnte, macht nichts ' ich kann das Buch ja einfach noch einmal lesen, wenn ich in Venedig bin'
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewohnte Kost, 26. Juli 2010
Von 
Villette - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
"Schöner Schein" hat mir im Großen und Ganzen nicht so gut gefallen wie andere Krimis aus der Reihe. Manchmal hatte ich das Gefühl, alles schon einmal gelesen zu haben. Das traf besonders zu auf die Kritik an der italienischen Regierung, Wirtschaft, Gesellschaft etc. Natürlich schüttelt man immer noch den Kopf, wenn man liest, was alles an Korruptionen usw. in Italien passiert, aber manchmal wird es auch nervig. In den letzten Romanen nimmt dieser Aspekt etwas überhand. Brunetti liest die Zeitung - ein Skandal nach dem anderen. Brunetti telefoniert - eine Andeutung nach der anderen auf Betrug, Unterschlagung, Umweltverschmutzung. Auf der anderen Seite bleiben die gewohnten Figuren weiter sympathisch. Es wird viel gegessen und ausführlich geschrieben, was gegessen wird. Kleidung wird ausführlich beschrieben. Das ist alles wie immer.
Die Geschichte selbst ist ok, obwohl teilweise vorhersehbar. Es ist nicht das erste Mal, dass Brunetti zwei verschiedenen Fällen nachgeht, die sich am Ende als zusammenhängend erweisen. Wer das weiß, dem fehlt da etwas die Spannung. Hier handelt es sich einmal um Giftmüll und zweitens um einen Geschäftspartner in spe von Brunettis Schwiegervater, dessen Hintergründe er etwas auf den Grund gehen soll. Ganz dabei ist Brunetti allerdings nicht, da er von dessen Frau angetan ist. Zwar ist sie bis zur Unförmigkeit geliftet, aber sie liest dieselbe Literatur wie Brunetti selbst. Wie kann das zusammengehen? Als Brunetti schließlich auf eine Verbindung von ihr zum Giftmüllfall stößt, ist er mehr als entsetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Voll versenkt..., 30. August 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schöner Schein: Commissario Brunettis achtzehnter Fall (Broschiert)
Leider, leider ist das kein Bestseller von Frau Leon - ganz im Gegenteil sogar eines ihrer schwächsten Bücher !

Die Handlung zieht sich schleppend und unspektakulär in die Länge, die Problematik der Müllbeseitigung wird kurz erwähnt, Brunetti und seine Familie waren auch schon lebhafter und der "Fall" ist mehr als an den Haaren herbeigezogen. Besonders uninteressant empfinde ich die vielen Anspielungen auf Bücher der Antike und die Zitate aus diesen Werken.

Meiner Meinung nach voll in der Lagune versenkt !
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der schwächste Brunetti, 9. September 2010
Von 
Leider der bisher schwächste Brunetti. Handlung nicht sehr fesselnd, alles Klischees, Abklatsch früherer Folgen, langweilig erzählt, kurzum nichts neues.Es kommt einfach im Gegensatz zu den ersten Folgen,die ich mit Freuden nahezu verschlungen habe, keine Spannung auf. Schade ums Geld.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Commissario Brunettis Zeit ist allmählich abgelaufen..., 4. Juli 2010
Von 
Iris Schmidt (Kiedrich, Rheingau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Als langjähriger Fan der Reihe über Commissario Brunetti habe ich mich, nachdem die letzten Bände schon recht schwach waren, voller Erwartungen auf den 18. Band gestürzt und wurde erneut enttäuscht.
Irgendwie liest sich das ganze eher wie ein langweiliger ausgelutschter Familienroman, aber nicht wie ein Krimi.
Von Spannung kann überhaupt keine Rede sein und die Thematik über einen Müllskandal ist vielleicht durchaus zeitgemäß, aber nicht wirklich mitreisend.
Schade, bis vor einigen Jahren habe ich Donna Leons Bücher heiß und innig geliebt, nicht zuletzt wegen der schönen und realistischen Beschreibungen Venedigs.
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4.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr gut., 14. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
ich finde das Buch sehr spannend und gut verständlich. ich empfehle dieses Buch. ich habe das Buch ohne Unterbruch gelesen.
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Schöner Schein: Commissario Brunettis achtzehnter Fall
Schöner Schein: Commissario Brunettis achtzehnter Fall von Donna Leon (Broschiert - 25. Oktober 2011)
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