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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 14. November 2013
Inhalt:
Bruno Courrèges ist tief verwurzelt in seiner Gemeinde Saint-Denis. Als Dorfpolizist, Jugendtrainer und keinesfalls Kostverächter, weder in kulinarischen noch amourösen Belangen, versucht er den Pfad zwischen Recht und Gerechtigkeit für seine Dorfbewohner zu finden. Doch dann geschieht ein Mord an einem algerischen Einwanderer, einem Kriegsveteran, der anscheinend rassistische Hintergründe zu haben scheint. Die nationale Polizei ermittelt und nimmt ihn nicht wirklich ernst. Doch dank seiner Ortskenntnisse und Beziehungen macht er sich selbst auf die Jagd, die ihn zu einem dunklen Kapitel französischer Geschichte führt.

Setting und Stil:
Man merkt dem Buch an, dass Martin Walker seinen selbst gewählten Lebensmittelpunkt liebt. Er hat sich typische Elemente aus dem realen Leben im Pèrigord ausgesucht und zu seiner fiktiven Kleinstadt Saint-Denis zusammen gefügt. Hinzu kommt seine Liebe zu den kulinarischen Besonderheiten der Region, den dort lebenden Menschen und dem geschichtlichen Kontext, der Land und Leute prägt. All dieses vermittelt Martin Walker gekonnt in seinem Krimi. Eine Geschichte zum Anfassen und Fühlen, die das Kopfkino mit allen seinen Sinnen fordert.
Das Buch liest sich sehr flüssig, die Handlung entfernt sich ab und an etwas weit vom eigentlichen Kriminalfall, fesselt aber trotzdem durch Detailtreue und der vielen Eigenheiten, die es zu entdecken gibt. Eine ideale Möglichkeit, um völlig in die Handlung einzutauchen, um dann Kapitel später wieder in der deutschen Wirklichkeit aufzuschlagen.

Charaktere:
Bruno Courrèges ist ein Mann mit Ecken und Kanten und einer bewegten Vorgeschichte. Militärzeit, Kriegseinsätze und schließlich die Verwurzelung in seinen Ort, Saint-Denis. Ungebunden ist er der Damenwelt sehr zugeneigt, legt die rechtlichen Vorgaben sehr eigen aus und ist für seine Bürger genauso da, wie sie für ihn. Eine verschworene Gemeinschaft, in der es Außenstehende schwer habe. Man muss ihn und die Saint-Deniser einfach lieben.
Die Frauen an seiner Seite kommen komischerweise nicht aus dem Dorf, bzw. sind dessen Grenzen entkommen. Ihnen gemeinsam ist, dass es sich um starke Charaktere handelt, die ihm durchaus ebenbürtig sind.
Die Dorfbevölkerung weist schön viele unterschiedliche Charaktere auf, die gemeinsam den Kampf gegen die Regeln der EU aufnehmen, historische Ereignisse feiern und denen man einen Mord in ihren Reihen nicht zutrauen mag.

Geschichte:
Oberflächlich betrachtet sieht es nach einem klaren rassistischen Mord aus, der mit der Front National zu tun hat. Es geht also um aktuelle Probleme und alles könnte so einfach sein. Doch was uns dann erwartet ist eine Reise in die nahe Geschichte und Ereignisse, die gar nicht zu den zu feiernden Festtagen passen. Mir waren diese Begebenheiten kaum bekannt, so dass ich dort noch einiges dazulernen konnte.
Ansonsten geht es vor allem um Bruno und Saint-Denis. Es wird ein guter Grundstein gelegt, auf dem die folgenden Bände aufbauen können. Eine Region, die viel zu bieten hat und dank dieser Bücher touristischen Zuwachs bekommen hat. Nach Lesen des Krimis wird man verstehen, warum dies so ist.

Fazit:
Ein Regionalkrimi erster Güte, der sowohl für alte und neue Frankreichfans als auch Geschichtsinteressierte geeignet ist. Ein Schotte, der seinen Lieblingslandstrich auf Erden gefunden hat und ihn uns liebevoll und gekonnt vermittelt, da kann man einfach nicht widerstehen. Der Kriminalfall gerät dabei etwas in den Hintergrund, was aber zumindest mich nicht gestört hat. Ich kann nur empfehlen, reinzulesen und sich von Bruno und seinen alltäglichen Erlebnissen gefangen nehmen zu lassen.
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Bruno ist ein sympathischer Provinzpolizist in der verschlafenen Kleinstadt Saint-Denis im Perigord. Üblicherweise jagt der alleinstehende Chef de police Käsediebe, geht Beschwerden älterer Damen nach, die sich über unsittliche Kleidungsgewohnheiten der Jugend von heute mokieren und hilft vor allem wo er kann. Die Dorfbewohner sind eine verschworene Gemeinschaft und Bruno würde für fast jeden von ihnen seine Hand ins Feuer legen. Er warnt die Marktleute vor den EU-Kontrolleuren aus Brüssel und haut jeden raus, der in Schwierigkeiten geraten ist. Bruno genießt die beschauliche Idylle in der südwestfranzösischen Provinz und ist auch ein großer Verehrer der kulinarischen Schätze der Region. Er hat seinen Platz gefunden und strebt nicht nach einer höheren Position oder einer Versetzung in die Hauptstadt.
Doch eines Tages stört ein grausamer Mord die Idylle. Hamid, ein Algerier, der etwas außerhalb wohnt und dessen gesamte Familie in Saint-Denis lebt, wird schrecklich zugerichtet aufgefunden. Bruno muss erstmals in einer Mordsache ermitteln.
Das Hakenkreuz, das dem alten Hamid in die Brust geritzt wurde lässt natürlich sämtliche Alarmglocken schrillen und der Mord sorgt für nationale Aufmerksamkeit. Ermittler aus der Hauptstadt werden herangezogen und Bruno muss gewaltig einstecken. Doch seine Ortskenntnis und sein Charme sind ihm von großem Vorteil. Er kommt dem Verbrechen erst auf die Spur, die bis in die Zeit der Resistance zurückreicht und ein Kapitel algerisch-französischer Geschichte anschneidet.
Walker ist hier ein herrlicher Krimi voller liebevoll gezeichneter Charaktere gelungen. Nicht nur Bruno, die gute Seele von Saint-Denis, sondern Bürgermeister, Marktleute u.v.m. sind einfach sympathische Zeitgenossen. Der gebürtige Schotte, der zeitweise selbst im Perigord wohnt, kann die Atmosphäre der verschlafenen Provinzstadt im Südwesten Frankreichs wundervoll heraufbeschwören.
Eine tolle Wochenend- oder Urlaubslektüre. Sehr zu empfehlen!
11 Kommentar| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2016
Wieder mal hat sich bestätigt, daß man eine (Hör-)Buchreihe mit dem ersten Buch beginnen sollte. Ein Freund hatte uns Teil 6 geschenkt und ich habe mir dann nach und nach alle erhältlichen Hörbücher bestellt. So ist es einfacher, sich in die etwas komplexe Welt von Saint Denis "einzuleben", d.h. das Personal, welches in allen Bänden immer wieder mal auftaucht kennenzulernen. Nach sehr ausführlichen Schilderungen von Beziehungsgeflechten, Landschaften und (Essens-)Gerichten entwickelt sich die Handlung, immer wieder von liebevollen Beschreibungen in sehr angenehmer Sprache ergänzt. Da ist es zu verschmerzen, daß die Hauptfigur "Bruno" einem manchmal wie eine Kombination von Superman und Don Giovanni vorkommt. Dieser "Mangel" an Realitätsnähe wird von den o.g. Schilderungen mehr als wett gemacht. Ein für einen solchen Roman geradezu finale furioso, bei dem der Held (Dorfpolizist in einer Ein-Mann-Wache) ausschlaggebend für den glücklichen Verlauf aller Polizeiaktionen ist, ist schließlich (vom Verlauf her) der Höhepunkt des plots, für mich war es eher die schöne, leicht beschauliche Sprache und die liebevolle Skizzierung von Charakteren und Schilderungen des "ländlichen Lebens." Daher für diesen ersten Band (und die folgenden bislang 6) die volle Punktzahl.
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am 26. Juni 2012
Bruno ist ein Held ohne Kanten und Makel, und man fragt sich spätestens in der Mitte des Buchs, warum ihm die Bewohner nicht längst ein vergoldetes Denkmal gesetzt haben. Das kommt einem bald ebenso zu den Ohren raus, wie die Beschreibung der Mahlzeiten. Diese beschränken sich meist auf das Aufzählen von banalen Zutaten und alles was gekocht wird, ist grundsätzlich makellos zubereitet, jede Erbse ist auf den Punkt gegart, jeder Wein vollmundig jedes Stück Fleisch zart und natürlich perfekt, und überhaupt scheinen sich die Einwohner grundsätzlich nur von Produkten eigener Herstellung (vom Markt oder direkt durch Tauschhandel) zu ernähren, das geht auch an französischen Realitäten weit vorbei.
Ebenso Nerv tötend sind die Hasstiraden gegen die EU, deren Inspektoren sind natürlich kleingeistige, verbohrte und extrem dämliche Hohlköppe, die Walker kurzerhand mit der Gestapo und der deutschen Besatzungszeit in einen Topf zu werfen versucht. Es wird mehr als deutlich, dass Walker als Engländer den Franzosen seine EU- und Deutschfeindlichkeit überstülpen möchte.
Statt dessen wird kritiklos und durch die rosa Brille der vermeintlich französische Lebensstil verherrlicht, auch wenn der daraus besteht, dass Bruno regelmäßig angetrunken Auto fährt und seine Position missbraucht, um den Kontrollen zu entgehen oder den Touristen gefälschte Waren verkauft werden; solange es ein Einheimischer tut ist das klasse.
Der Erzählstil ist dröge, flach und emotionsarm, zum Teil einfach langweilig (wen interessiert die Schilderung eines Ballwechsels in einem Tennisspiel?).
Die Krimihandlung? Geschenkt, sie kommt ohne echte Verdächtige und ohne Sackgassen, oder große Winkelzüge daher, man hat den Eindruck, Walker hätte sie nur widerwillig in die Handlung aufgenommen, um seinem Buch einen Aufhänger zu geben.
Das Ende ist absolut unbefriedigend (Auchtung, Spoilerwarnung!): Nachdem die Täter identifiziert wurden, werden diese nicht verhaftet, denn das hätte das dörfliche Idyll gestört und Walker beeilt sich statt dessen zum Ende zu kommen. Wie Bruno es aber schafft, seine Ermittlungen kurzerhand ergebnislos einzustellen, nachdem der Fall auch überregional große Wellen geschlagen hat, bleibt völlig offen und unlogisch. Das war dem Autor offenbar einfach zu lästig oder zu kompliziert.
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am 2. September 2010
Martin Walker schafft es leider nicht, seinen Erstling in die Reihe der kriminalliterarischen Leckerbissen von Andrea Camilleri oder Donna Leon einzureihen. Stil und Aufbau sind brav und platt wie im Schulaufsatz eines einigermaßen begabten Kindes. Protagonist Bruno wird zudem gleich zu Anfang beschrieben, wie der Chefarzt aus einem Groschenroman: "Er war noch jung, und seine geschmeidigen, energischen Bewegungen zeugten von guter Kondition. (...) Sein dichtes dunkles Haar war kurz geschnitten, die braunen Augen blickten verschmitzt, und die vollen Lippen unter dem sorgfältig gestutzten kleinen Schnauzbart lachten gern." (Och nö, bitte nicht!). Auf den folgenden Seiten werden fast sämtliche Eigenheiten und Vorlieben Brunos schon erklärt, wo es doch viel eleganter ist, wenn der Leser die Hauptfigur erst nach und nach kennenlernt. Auch im "richtigen" Leben erzählt uns normalerweise niemand schon in den ersten 10 Minuten komplett alles über sich (Gähn!). Bei einem Buch aus dem Diogenes-Verlag hätte ich mir da wirklich mehr erwartet. Die Geschichte ist ansonsten ganz nett, man kann den Roman lesen, er ist jetzt keine Katastrophe. Wenn überhaupt, sollte man das Buch im Bett kurz vor dem Einschlafen lesen, wenn das Gehirn eh nur noch sehr seichte Kost aufnehmen kann...
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am 28. Januar 2015
Zunächst liest sich das Buch leicht und kurzweilig. Nach einem Drittel jedoch beginnt die Überzeichnung des Protagonisten Bruno anstrengend und ermüdend zu wirken, da narrative Überlängen produziert werden, die den Umfang des Buches zwar verstärken, aber mit dem Fall selbst nichts zu tun haben. Deshalb bleibt die Spannung nach meinem Gechmack seitenweise auf der Strecke und Langeweile macht sich breit. Das Wissen um die innenpolitischen Befindlichkeiten unserer geschätzten Nachbarn hingegen wird bereichert. Die Handlung jedoch auf dem Rücken von Minderheiten zu gestalten ist ebenso fragwürdig wie das Ende dieses Romans.
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am 24. Juli 2015
Leider nur ein weiterer "bemühter" Regionalkrimi in einer schier endlosen Reihe von Langeweilern:

Der Held ist ein jugendlicher, dennoch aber tiefsinniger Tausensassa ohne Fehl und Tadel. Obwohl ihm alle Frauenherzen zufliegen und er engagierter Dorfpolizist ist, findet er noch ausreichend Zeit, um vin de noix zu produzieren, zu kochen, seinen Hund /(natürlich voller Liebe) zu umsorgen und sich sozial als Tennistrainer für Kinder zu engagieren.
Trotz seiner Aktivitätswut ist er für seine 30 Jahre aber sensibel und reflektiert, antizipiert Reaktionen von Verdächtigen oder Dorftratsch wie ein alter Hase. Mit dieser an sich sympathischen, aber völlig unglaubwürdigen Figur steht und fällt leider der gesamte Roman.

Als weitere "Zutaten" zu diesem Provinzcocktail kommen noch ein idyllisches Frankreich wie aus den 70ern und eine sehr vorhersehbare Kriminalhandlung hinzu: Die Auflösung des Mordes kann der erfahrene Krimileser schon 20-30 Seiten nach der Tat erahnen, ebenso wie die finale Wendung.

Zum heutigen Frankreich gäbe es ebenfalls viel zu erzählen, stattdessen erschöpft sich Walker aber in Postkartenklischees von idyllischen Landschaften und frischen, regionalen Lebensmitteln.

Insgesamt wirkt das wie der schon eingangs strapazierte Cocktail - wichtige Zutaten werden mal eben zusammen geschüttet und durchgerührt. So wirkt das Buch leider auch im Ganzen sehr "von der Stange" geschrieben.
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am 15. Oktober 2010
Obwohl ich mich als frankophil bezeichnen würde, war dies mit Abstand der fadeste "Krimi", den ich (trotz französischem Schauplatzes) je las. Unoriginell und geistlos. Eine aalglatte reizlose Hauptfigur, ach so fehlerfrei und heldenhaft - jedoch ohne einen Funken Ausstrahlung. Dazu ein Mord, an dessen Auflösung der Leser zunehmend das Interesse verliert, da sich der Roman in unnötige, langatmige Nebenhandlungen-und Informationen verzettelt. Aber das Schlimmste am Buch ist der dilletantische Schreibstil des Autors. Laienhafte Sätze wie aus Groschenromanen, eine teilweise absurde Dramaturgie, zu oberflächlich beschriebene Charaktere und schablonenhafte, vorhersehbare Handlungen machen den Roman zum ärgerlichen Erlebnis.
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am 7. Dezember 2012
Ein wirklich schlechter Krimi und die anti-europäische und anti-deutsche Haltung des Autoren ist unerträglich. Die Darstellung der Charaktere ist klischeehaft - ein Klischee aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Ein Formulierungskünstler ist der Autor ebenfalls nicht. Kein Spannungsbogen und eine Sprache, die der eines Mittelstufenschülers entspricht. Bruno, Chef de police
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am 11. Juli 2010
Nach langer Zeit habe ich wieder einmal einen Krimi aus dem Diogenes-Verlag gekauft. Der Klappentext war vielversprechend. Aber schon nach wenigen Seiten ging mir der Krimi auf die Nerven. Zum einen wird eine Idylle von glücklichen Dorfbewohnern unterschiedlicher Religionen gezeichnet, in dem ein Dorfpolizist schaltet und waltet wie er will und sich gegen die trotteligen Stadtpolizisten mit bajuwarischer Hinterfotzigkeit durchsetzt. Zum anderen wird der deutsch-britische Badetuchkrieg literarisch weitergührt, indem die glorreiche Resistance immer wieder aufs Neue wiederbelebt wird. Kulinarisch bietet dieser Roman auch nicht viel - außer der Aufzählung von Begriffen aus der fr4anzösischen Küche.
Dieser Roman hat für mich mit zwei Vorurteilen aufgeräumt
Engländer/Schotten sind gute Krimi-Schreiber,
auf Diogenes kann man blind vertrauen.
Dafür möchte ich zwei Sterne vergeben.
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