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5.0 von 5 Sternen Hunkeler auf der Suche nach sich selbst
„Flattermann" ist der dritte Roman in Hansjörg Schneiders Serie mit dem Basler Kommissär Hunkeler, einem etwas verschrobenen altlinken, aber undogmatischen Mittfünfziger, geschieden und mit seinem Beruf eher unzufrieden, weil er immer wieder erlebt, daß die wirklich Kriminellen nie gefasst werden und sein humanistisch geprägtes, geliebtes...
Veröffentlicht am 18. Juli 2005 von Winfried Stanzick

versus
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2.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie die Vorgänger
Ganz im Gegensatz, wahrhaft langweilig hingegen wirkt dieses Buch, denn der Selbstmord, der zu Beginn des Buches eine Interessante Story wecken könnte, steht nie in Frage, d.h. eigentlich gibt es gar keinen Fall zu ermitteln. Hansjörg Schneider schreibt in diesem Buch ungewohnt eckig, er verwendet wenig schöne ausgerundete Sätze, daher liest sich das...
Veröffentlicht am 31. Juli 2002 von Florian Mayer


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hunkeler auf der Suche nach sich selbst, 18. Juli 2005
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flattermann (Taschenbuch)
„Flattermann" ist der dritte Roman in Hansjörg Schneiders Serie mit dem Basler Kommissär Hunkeler, einem etwas verschrobenen altlinken, aber undogmatischen Mittfünfziger, geschieden und mit seinem Beruf eher unzufrieden, weil er immer wieder erlebt, daß die wirklich Kriminellen nie gefasst werden und sein humanistisch geprägtes, geliebtes Basel zu einer vertrockneten, herzlosen und ungerechten Stadt verkommt.
In diesem Roman hat Hunkeler Urlaub, den er am Rhein verbringt. Doch er wird Zeuge , wie ein Mann von der Johanniterbrücke in den Fluß stürzt. Seine Unfähigkeit, den Mann aus dem Fluß zu retten, verunsichert ihn und erinnert ihn an die letzten Lebensstunden seines Vaters.
Der Fall lässt ihn nicht in Ruhe. Mit zum Teil illegalen Mitteln verfolgt er die Spur jenes Selbstmörders und gerät immer mehr auf die gefährliche Spur zu sich selbst.
Man sollte dieses Buch nicht als erstes aus der Reihe lesen. „Das Paar im Kahn" und dann der zweite, „Silberkiesel", lassen den Leser mit der wirklich besonderen Persönlichkeit des Kommissärs Hunkeler ( und des Autors ?) bekannt werden, so daß dann dieser Roman ein wirklicher Genuß werden kann.
Ein nachdenkliches Buch, voller wunderbar eingefangener Natur - und Seelenstimmungen. Ein Autor und ein Kommissar, der sich aus Überzeugung und mit Leidenschaft der Sache der „kleinen Leute" verschrieben hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie die Vorgänger, 31. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Flattermann (Taschenbuch)
Ganz im Gegensatz, wahrhaft langweilig hingegen wirkt dieses Buch, denn der Selbstmord, der zu Beginn des Buches eine Interessante Story wecken könnte, steht nie in Frage, d.h. eigentlich gibt es gar keinen Fall zu ermitteln. Hansjörg Schneider schreibt in diesem Buch ungewohnt eckig, er verwendet wenig schöne ausgerundete Sätze, daher liest sich das Buch auch relativ schwer. Die Redewendungen gelingen ihm auch nicht so wie sie sollten, so sind Ausdrücke wie "...man riecht uns an, dass wir Polizisten sind..." des Öfteren zu finden.
Aber wenn man 2 Sterne vergibt ist auch ein wenig Gutes im Werk zu finden. Das Leben des Kommissars wird beeindrucken real dargestellt, es ist leicht sich in seine Lage zu setzten, er nimmt sich Zeit für Darstellungen und malt die Handlung in den Moment.
2 Sterne für dieses Werk
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein nachdenkliches Buch, voller wunderbar eingefangener Natur - und Seelenstimmungen, 24. November 2011
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Flattermann: Hunkelers zweiter Fall (Broschiert)
"Flattermann" ist der zweite Roman in Hansjörg Schneiders Serie mit dem Basler Kommissär Hunkeler, einem etwas verschrobenen altlinken, aber undogmatischen Mittfünfziger, geschieden und mit seinem Beruf eher unzufrieden, weil er immer wieder erlebt, dass die wirklich Kriminellen nie gefasst werden und sein humanistisch geprägtes, geliebtes Basel zu einer vertrockneten, herzlosen und ungerechten Stadt verkommt.
In diesem Roman hat Hunkeler Urlaub, den er am Rhein verbringt. Doch er wird Zeuge, wie ein Mann von der Johanniterbrücke in den Fluß stürzt. Seine Unfähigkeit, den Mann aus dem Fluss zu retten, verunsichert ihn und erinnert ihn an die letzten Lebensstunden seines Vaters.
Der Fall lässt ihn nicht in Ruhe. Mit zum Teil illegalen Mitteln verfolgt er die Spur jenes Selbstmörders und gerät immer mehr auf die gefährliche Spur zu sich selbst.
Man sollte dieses Buch nicht als erstes aus der Reihe lesen.
Das erste Buch "Silberkiesel", lässt den Leser mit der wirklich besonderen Persönlichkeit des Kommissärs Hunkeler ( und des Autors ?) bekannt werden, so dass dann dieser Roman ein wirklicher Genuss werden kann.
Ein nachdenkliches Buch, voller wunderbar eingefangener Natur - und Seelenstimmungen. Ein Autor und ein Kommissar, der sich aus Überzeugung und mit Leidenschaft der Sache der "kleinen Leute" verschrieben hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hunkelers zweiter Fall, 1. November 2005
Von 
zueribueb (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Flattermann (Taschenbuch)
Basel im Juni und eine Sommerhitze liegt über der Stadt. Kommissar Hunkeler hat Ferien und badet vorzugsweise im Rhein. Doch sein Müssiggang wird arg gestört, wie ein alter Mann namens Alfred Lerch von einer Brücke in den Rhein springt und danach stirbt. War es Selbstmord?
Der zweite Hunkeler-Roman "Flattermann" von Hansjörg Schneider würde ich nicht als Kriminalroman bezeichnen. Wenn man das Buch als Krimi liest, wird man enttäuscht sein. Vielmehr wird ein Psychogramm des alternden Kommissars entworfen. Seine Brüche und Probleme in seiner Biographie (Eltern, Freundin) werden aufgezeigt. Zudem wird Hunkelers Biographie an derjenigen von Alfred Lerch gespiegelt. Dieser hinterliess ein Tagebuch und so zeigt sich, dass Lerch und Hunkeler durchaus verwandte Seelen sind. Somit wird deutlich, dass Hunkeler weit entfernt von einem Superkommissar aus der Fernsehrealität ist. Die Lösung des Kriminalfalles interessiert eigentlich gar nicht. Blendend am Roman ist schliesslich, wie Hansjörg Schneider die Stimmung des trägen Lebens in der flirrenden Sommerhitze beschreibt.
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3.0 von 5 Sternen Melancholisch und optimistisch, 20. Januar 2004
Von 
helmut seeger "liberaler" (karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Flattermann (Taschenbuch)
Ein gutes Buch, hat mal ein Literaturkenner gesagt, erkennt man daran, dass man am Ende das Gefühl hat, einen guten Freund verloren zu haben. In diesem Sinne ist diese unscheinbare Geschichte ein ganzes Stück weit ein gutes Buch.
Im Grunde genommen handelt es sich weder um einen Krimi noch um einen Roman, sondern eher um eine melancholisch-optimistische Erzählung.
Ein alter Mann begeht Selbstmord durch den Sprung von einer Brücke in den Rhein, ein Kommissar in Urlaub beobachtet ihn und spürt seinem Leben nach. Das ist die ganze Geschichte.
Dennoch verwebt Schneider das Leben des Kommissars mit der Geschichte des alten Mannes so atmosphärisch zu einem schweizerischen Lokalkolorit, dass man bisweilen meint, dabei zu sein. Wenn der Kommissar über das Altern philosophiert, mit seiner Freundin ins Elsass zum Essen fährt und am Ende in Paris seinen Wurzeln nachspürt, möchte man von der Geschichte fast gar nicht mehr lassen. Schade, dass sie nach 170 Seiten zu Ende ist.
Schneider ist einer der wenigen zeitgenössischen Krimiautoren, bei denen ich nach der Lektüre noch Lust verspürte, auch die anderen Werke zu lesen.
Aber obacht: wer Spannungslektüre oder rasante Stellungswechsel sucht, ist hier schlicht falsch am Platz.
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4.0 von 5 Sternen Der im Rhein badende Kommissar..., 11. Juli 2005
Von 
Amazon Kundenrezensionen "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Flattermann (Taschenbuch)
Zugegeben, sein Hobby ist etwas skurril: Mit Vorliebe badet Kommisssar Hunkeler aus Basel im Sommer im Rhein.
Nicht im Rhein badet Hunkeler, als er Zeuge wird, wie ein Mann von einer Brücke in den Rhein stürzt und kurze Zeit später stirbt. Eine interessante Geschichte beginnt sich zu entwickeln...
Da sich die neuen Krimis von Hansjörg Schneider offensichtlich ganz gut verkaufen, kommen auch seine frühen wieder "zu Ehren". Und sie sind es wert, gelesen zu werden. Sie gehen - wie jeder bemerken wird - weit über das Krimigenre hinaus!
Wer also einen sehr guten Roman (so benennt der Autor sein Buch) lesen will, ist mit diesem Werk mehr als nur gut bedient!
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3.0 von 5 Sternen hunkelers persönlichstes buch, 1. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flattermann (Taschenbuch)
Eigentlich ist das Buch nicht wirklich ein Krimi, denn es fehlt - abgesehen von 50.000 Franken, die verschwunden sind, und von drei Kilo Heroin im Koffer des Großneffen des "Flattermanns" - ein echtes Verbrechen. Von daher ist man als Leser, der eigentlich eine packende Handlung erwartet hat, am Ende etwas enttäuscht. Vielleicht ging es Schneider in diesem Buch auch eher um etwas anderes, nämlich um die Lebensgeschichte des "Flattermanns" (die aber nur bruchstückhaft bleibt), die mit der Hunkelers verwoben und parallelisiert wird. In keinem anderen Hunkeler-Krimi lernt man den Kommissär so gut kennen.
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5.0 von 5 Sternen Glausers wahrer Enkel, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flattermann: Hunkelers zweiter Fall (Broschiert)
Wer das Innenleben eines Menschen nachvollziehen will in all seinen Zügen, die inneren Widersprüche mag und auch noch die Logik des Ermittelnden verfolgen möchte, der ist bei Glauser schon sehr früh glücklich geworden.

Schneider führt dies mit einer Sprache weiter, die verständlicher ist, ohne ins Banale abzudriften. Aus der Skizze der Kommisärs wird so nach und nach eine Person, die sehr viele unterschiedliche Details aufweist.

Der Plot bleibt bis zum Ende spannend und logisch, und mir als Leser ein Lächeln nach der Lektüre.
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3.0 von 5 Sternen Hunkeler, 18. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Flattermann: Hunkelers zweiter Fall (Broschiert)
Die Hunkeler Bücher sind ein wenig ohne Schwung geschrieben, halt ganz typisch Schweiz. Auch das ein Polizist ständig trinken muss stört vielleicht ein wenig
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Niemals ein Krimi!, 5. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Flattermann: Hunkelers zweiter Fall (Broschiert)
Ich habe noch nie ein solchen "Nicht"-Kriminalroman gelesen.
Begründung: lächerliche 5% Krimi, 95% selbstverliebte Milieuschilderung.

Da bleibe ich doch lieber bei den skandinavischen Krimis.

Übrigens: Hunkelers Nr. 1 und Nr. 3 waren eigentlich ganz ordentlich.
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Flattermann: Hunkelers zweiter Fall
Flattermann: Hunkelers zweiter Fall von Hansjörg Schneider (Broschiert - 22. März 2011)
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