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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gute und verständliche Einführung in das Denken und die Spiritualität des Dalai Lama, 20. August 2009
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Die Förderung der menschlichen Werte, der Dialog der Religionen und die tibetische Sache, das sind nach eigener Aussage die drei Hauptanliegen, die der 14. Dalai Lama, der unlängst wieder Zehntausende in Frankfurt in seinen Bann gezogen hat, in seinem Leben voranbringen möchte.

In seiner vorliegenden "spirituellen Autobiographie" erzählt er deshalb nicht nur von seinem Leben, sondern sie liest sich auch als verstehbare Einführung in sein Denken und seine Spiritualität. In den Medien wird er immer als der freundlich lächelnde Friedensapostel gezeigt, aber dass sich hinter diesem Namen einer der neben Joseph Ratzinger wohl größten und klügsten Theologen unserer Gegenwart verbirgt, das nimmt kaum jemand wahr. In diesem von seiner langjährigen Dolmetscherin Sofia Stril-Rever herausgegebenen und von Inge Stadler aus dem Französischen übersetzten Buch wird das überdeutlich.

Sofia Stril-Rever hat die Texte des Dalai Lama immer wieder durch kursiv gedruckte Erläuterungen ergänzt, die etwa 10 Prozent des Gesamttextes ausmachen und die Verständlichkeit sehr verbessern. Ihre Erklärungen ordnen die Texte des Dalai Lama historisch und spirituell ein.

Zusammen ist so ein Buch entstanden, das auf das Beste geeignet ist, das Denken des Dalai Lama kennen zu lernen. In den Medien immer nur an der Oberfläche gezeigt, schreibt hier ein Mensch mit einer großen Tiefe und Kraft.

Besonders seine Visionen darüber, wie die Menschheit in Zukunft leben sollte, sind auch für Menschen anderer Religionen eine Quelle von Hoffnung und mächtige Glaubensstütze.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diener des Mitgefühls..., 29. August 2009
Von 
A. Zanker (CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch wenn "Meine spirituelle Biographie" für mich keine klassische Autobiographie ist, in der nämlich nicht nur biographische Texte zusammengestellt wurden, sondern eben auch Reden, Ansprachen und Erklärungen, so zeigt es doch die drei Hauptanliegen, des Dalai Lama, sein Leben als Mensch, buddhistischer Mönch und zuletzt als Dalai Lama, einen Einblick in sein Leben und Wirken zu geben.

Die Texte des Dalai Lama wurden von der Herausgeberin Sofia Stril-Rever in kursiver Schrift kommentiert und bietet dadurch eine grössere Übersichtlichkeit und Verständnis der zusammengestellten Texte. Aufgrund der Komplexität der Texte, wird der Titel dem Inhalt nur teilweise gerecht, denn im Grunde hat sich der Dalai Lama nicht hingesetzt und hat eine Autobiographie verfasst, dem ist denn nun doch nicht so.

Wir erfahren etwas darüber wie er als Kind durch das Orakel gefunden wurde, in einem völlig abgelegenen Dorf und wie die Nachfolger des Dalai Lama gesucht werden. Vor allem in der ersten Hälfte bekommen wir einen Einblick in die spirituelle Praxis des tibetischen Buddhismus, in dem von der "Verwandlung des Geistes" gesprochen wird, mit dem Ziel Leiden und dessen Ursachen zu befreien. Spiritualität als Rückkehr zu den wesentlichen menschlichen Werten, als Schlüssel zu unserem Überleben, als eine Revolution des Herzens, in der Liebe, Mitgefühl, Geduld, Toleranz, Vergebung und Verantwortungsgefühl im Zentrum steht.

Wir erfahren z.B., dass der Dalai Lama einen sechsjähringen Jungen, den Gedhun Choekyi Nyima als Reinkarnation des zehnten Panchen Lama, des zweithöchsten Würdenträgers des tibetischen Buddhismus bestimmt hat und heute inhaftiert ist. Oder auch, sollte der Dalai Lama nicht in seinem Land sterben, sein Nachfolger aus einem anderen Land kommen kann.

In einfacher sympathischer Sprache erzählt und dokumentiert, bekommen wir in der ersten Hälfte mehr einen persönlichen Einblick in das Leben des Dalai Lama, was in der zweiten Hälfte dann doch immer mehr politische Züge annimmt und von der Okkupation China's im Jahre 1949 erzählt, von einem mit Füssen getretenen Land, dass um sein kulturelles Erbe genauso bangt als um seine buddhistischen Werte und Reliquien vergangener Zeiten, der Zerstörung von Klöstern in einer 6 Millionen Republik, der man Zwänge einverleibt, Han-Chinesen ansiedelt, und Einheimische bis auf Tiefste was an Menschrechtsverletzung vorstellbar ist, gnadenlos durchzusetzen vermag.

So gerne ich die Texte von Dalai Lama und seine Sprache mag, von der Seele dieses grossen Menschen berührt wurde, denn seine Texte können etwas wie Zuversicht und Hoffnung ausstrahlen, ja wir können durchaus von seiner Weisheit für unser eigenes Leben etwas abgewinnen, was dieses Buch wohl für mich so kostbar macht und doch, kann es einen traurig machen, wieviel dieser Mensch für seine Land tut und wie wenig er von der Welt an Unterstützung bekommt. Ein Land das nach wie vor an seiner Besetzung leidet und um seine Freiheit, Unabhängigkeit und Autonomie kämpft. Was bleibt ist die Frage, ob die Schulung innerer Werte wie Mitgefühl alleine reichen, die Welt zu verändern oder die Befreiung von Tibet zu erlangen. Ich selbst hege daran Zweifel, ohne Unterstützung von Aussen wird wohl Tibet weiterhin unter dem Zwang von China leiden müssen, dessen Befreiung ich diesem armen Land nur von ganzem Herzen und grosser Sympathie wünsche und schliesse mit einem Zitat der Herausgeberin: (292)

"Die Flamme der Freiheit verlischt noch lange nicht, wenn sie im Herzen eines menschlichen Wesens brennt, dessen Leben nicht mit dem Tod endet."
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine spirituelle Biographie, 13. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier erzählt der 14. Dalai Lama in einfachen und warmen Worten aus seinem Leben.
Er erzählt aus seiner frühesten Kindheit, wie er als Nachfolger des 13. Dalai Lama erkannt und gefunden wurde, wie er die Prüfungen bestand.
Doch es geht ihm nicht nur darum, aus seinem Leben zu erzählen, er gewährt auch einen Blick in die Zukunft.
Seine Anliegen sind nicht weniger als die Förderung der menschlichen Werte, der Dialag der Religionen und der tibetischen Sache.
Der Dialog der Religionen ist wichtiger denn je! Toleranz muß an die Stelle von Haß und Nichtachtung Andersdenkender treten!
Und dann ist da die Sorge um die Zukunft unseres Planeten Erde, der uns alle in die Verantwortung nehmen sollte.
Als tibetisches Staatsoberhaupt appeliert der Dalai Lama an die Völker der Welt, das Unrecht nicht zu vergessen, das seinem Volk angetan wurde. Er hat genaue Vorstellungen vom Tibet der Zukunft!
Dies ist ein Buch, das bewegt!
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4.0 von 5 Sternen "Ich bin ein ganz gewöhnlicher Mensch", 15. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Meine spirituelle Autobiographie (Broschiert)
Die französische Autorin Sofia Stril-Rever hat eine Sammlung von Reden und Schriften des Dalai Lama zusammengestellt und mit Zustimmung des religiösen Oberhaupts der Exil Tibeter unter dem Titel ‚Meine spirituelle Autobiographie’ veröffentlicht.

Der Dalai Lama bezeichnet sich als die vierzehnte Reinkarnation des ‚Buddha des Mitgefühls (Avalokiteshvara)’. Sein gewaltloses Wirken für den Frieden auf der Welt wurde vom Nobelpreis Komitee in Oslo im Jahre 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Gleichzeitig setzte es seine ganze Kraft für die Wiedererlangung der Autonomie Tibets ein.

Unter Spiritualität versteht der Dalai Lama die „volle Entfaltung derjenigen menschlichen Werte, die für das Wohl aller Menschen unabdingbar sind“. Die buddhistische Weisheit sieht in der Menschheit eine Einheit, die von wechselseitigen Abhängigkeiten geprägt wird. Während der Einzelne, das Individuum, seine Anteilnahme an der Menschheit durch sein Mitgefühl ausdrückt, wird von der Gesamtheit der Menschen Verantwortung für das Wohl aller gefordert.

Der Dalai Lama hat für sich drei Aufgaben definiert: „Meine erste Aufgabe im Leben – als Mensch – besteht in der Förderung der Menschlichkeit und der Herzensbildung, also der Schlüsselelemente für ein glückliches Leben des Einzelnen, der Familie und der Gemeinschaft …. Meine zweite Aufgabe - in meinem Leben als buddhistischer Mönch besteht in der Förderung der Harmonie zwischen den Religionen … Meine dritte Aufgabe – in meinem Leben als Dalai Lama – ist die Sache Tibets, die mir ganz speziell am Herzen liegt.“

Trotz Verleihung höchster Ehren ist der buddhistische Mönch bescheiden geblieben: „Ich bin ein ganz gewöhnlicher Mensch“. Den Sinn des Lebens sieht er im Glücklichsein. Allen Menschen billigt er das Streben nach Glück zu (ein Grundsatz, den auch die amerikanische Verfassung verankert hat). Dass Lachen positiv stimmt und Zorn schadet, ist eine Weisheit, die nicht nur der Buddhismus kennt.

Sein Mönchgelübde, zu dem das tägliche Gebet, Meditationen und das Studium gehören, nimmt der Dalai Lama ernst. Den Buddhismus betrachtet er nicht als Philosophie, sondern als „ein Weg zur Verwandlung des Geistes“. Trotz des wachsenden Interesses nach fernöstlicher Weisheit im Abendland erkennt er für die westliche Zivilisation keine Notwendigkeit „Buddhist zu werden“, denn „… in der spirituellen Praxis treffen sich jedoch alle Religionen: Sie alle wollen eine Verwandlung des inneren Bewusstseinsstromes erreichen, wodurch wir bessere, demütigere Menschen werden.“ Obwohl er die Energie, die Kreativität und den Wissensdurst der westlichen Welt bewundert, beunruhigt ihn schwarz-weiß Malerei, die Isolation des Individuums in der Großstadt und die Gefühlskälte der Industrienationen: „Ein Teil des Problems liegt vielleicht im stärkeren Wettbewerbsdenken der westlichen Länder, das zu Angst und tiefer Unsicherheit führt“.

Zwischen Religion und Politik muss dem Dalai Lama zufolge kein Widerspruch sein: „Mir scheint es wichtig, Religion und Spiritualität zu unterscheiden. Eine Religion impliziert immer auch ein Glaubenssystem, das auf einer Metaphysik sowie auf Dogmen, Riten und Gebeten gründet. Im Spirituellen geht es mehr um die Entwicklung von menschlichen Fähigkeiten wie liebe, Mitgefühl, Geduld, Toleranz, Vergeben und Verantwortungsgefühl.“

Disziplin, Kontemplation und Weisheit ermöglichen uns den Zugang zur Spiritualität. Nichtwissen, Begierde und Hass sind die „geistigen Gifte“, die der Verwandlung des Geistes entgegen wirken.

Fazit: Ein sehr schönes Büchlein. Wunderbar versteht es der Dalai Lama seine Gedanken und einfache, strukturierte Sätze zu fassen und dem Leser begreiflich zu machen. Die positive Ausstrahlung seiner Weisheit springt auf den Leser über.
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5.0 von 5 Sternen Lesenswert – erleuchtend unterhaltsam, 23. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Meine spirituelle Autobiographie (Broschiert)
Auf dieses Werk bin ich zufällig gestoßen (günstig bei Hugendubel), und an anderer Stelle habe ich einerseits die Weisheiten/Einsichten "seiner Heiligkeit" gelobt, zuletzt aber auch die Vielzahl der von ihm veröffentlichten Bücher kritisiert (weils teils nix Neues).
Wer sich nur irgendwie für Buddhismus/Dalai Lama interessiert – es gibt zwar auch eine Biographie (Mensch, Mönch...) sowie einen Bericht aus seiner Kindheit (7 Jahre in Tibet)... und auch in einigen seiner inspirierenden Werke (pro mitfühlender Meschheit) geht er auf seine Erfahrungen ein....-> Dieses Werk ist unterhaltsam (teils auch lustig, da er als kleines Kind auch gern mit Waffen gespielt und Fleisch gegessen hat), aber vor allem derart nahegehend sowohl in seiner autobiographischen Dokumentation als auch in den Kommentaren der (für dieses Werk - Dank! - verantwortlichen Übersetzerin)...dass man hinsichtlich Alltagsleben sofort das Gefühl gewinnt...-> Wie schön unser Leben. Beruflich bedingt (Wissenschaft - damit hat D.L. sich auch vertieft auseinandergesetzt!) habe ich heute (23.10.2014) nicht nur tagsüber mal abgeschalten ("meditiert"), oder Gehmeditation im Park vor der Tür (beim entspannten Austatmen durch die Nase mitzählen bis 10 , dann von vorn),nein: morgens (schon um halb drei - ich musste an ihn denken....) so viele freundliche Menschen habe ich selten an einem Tag erlebt... -> Karma - Wir sind eine Gemeinschaft auf diesem Planeten, auf dem alles zusammengehört....(und nicht jeder hat das Glück, wie der D.L. ein derart tolles Leben führen zu können)....– aber wie schön unser Dasein ist (Wiedergeburt für mich noch offen)... – Lesen Sie diese nahegehenden Zeilen dieses "Ozeans der Weisheit" (Übersetzung seines offiziellen Namens)....und der positive Wind wird Sie auf dem Weg bringen -> Hoffentlich alle, - es ist höchste Zeit!!! Herzlichst Klaus
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Intelligent, bescheiden und voller Freude / HÖRBUCHREZENSION, 22. September 2009
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Meine spirituelle Autobiographie (Audio CD)
Der Dalai Lama ist unbestritten eine herausragende Persönlichkeit und das vorliegende Hörbuch MEINE SPIRITUELLE AUTOBIOGRAPHIE gelesen von Hanns Zischler zeigt seinen Werdegang, seine Einstellung zu den Dingen und sein unermüdliches Bemühen Tibet wieder den Status zurück zu geben, welchen es vor der Besetzung durch China einmal hatte. Wer den Dalai Lama auf der spirituellen Ebene kennen lernen möchte, dem sei das Hörbuch im wahrsten Sinne des Wortes ans Herz gelegt.

In diesem Hörbuch wurden viele Interviews und Texte des Dalai Lama zu den drei Hauptgebieten: als Mensch, als Mönch und als Dalai Lama für Tibet zusammengefasst. Etwas irritierend ist am Anfang des Hörbuches der Verweis auf den aktuellen Friedensnobelpreis für den Dalai Lama, das war ja nun schon ein wenig her, doch grundsätzlich sind viele der Aussagen zeitlos und interessant.

Wer sich für die Lebensgeschichte des Dalai Lama interessiert, seine Grundsätze, die Beweggründe und sein Leben für die Menschen, der versteht wie tief berührend dieses Hörbuch ist und obwohl er sich mit den anderen Religionsführern gut versteht, so ist der Buddhismus und der Dalai Lama im Besonderen doch einzigartig.

Hanns Zischler hat das Hörbuch glaubwürdig gelesen und die 4 CDs sind leider all zu schnell vorbei, jedoch macht es Sinn die eine oder andere Passage mehrfach zu hören, denn die Auflösung von Neid, Hass und Missgunst sind Bereiche i denen wir alle noch Nachholbedarf zu haben scheinen.

Die Anhaftung an die Dinge ist ein anderes Übel und die Selbstreflexion eine weitere Tugend, welche nur wenige beherrschen. Der Dalai Lama ist bescheiden, einfach und doch grandios, wenn man ihm so zuhört.

Wir müssen nicht Buddhisten werden, doch voneinander lernen das könnten wir schon.

Der Dalai Lama liebt das lachen und möchte mehr davon hören - hier kann ich ihm nur aus vollstem Herzen zustimmen - das Lachen befreit und entzieht den Kritikern den Boden unter den Füßen.

Empfehlenswert!
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Meine spirituelle Autobiographie
Meine spirituelle Autobiographie von Dalai Lama XIV. (Broschiert - 26. März 2010)
EUR 9,90
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