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72 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbares Buch
Tracys Leben dümpelt so vor sich hin. Sie macht einen Aushilfsjob nach dem anderen und weiß nicht so recht welchen Weg sie in ihrem Leben einschlagen soll.
Als sie auf der Suche nach einem Kellner Job ist landet sie in einem persischen Lokal und ist begeistert. Doch Sam der persische Besitzer des Lokals möchte sie nicht einstellen. Aber Tracy bleibt...
Veröffentlicht am 10. März 2008 von tanjuscha

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett aber enttäuschend
Ich wollte dieses Buch seit mehr als einem Jahr lesen, und habe es jetzt mit gemischten Gefühlen beendet. Nachdem ich einige Kommenatre hier gelesen habe, verstehe ich die Intention des Autors vielleicht etwas besser, aber die Enttäuschung bleibt.

Was mich zunächst gestört hat, war die gänzlich unzutreffende Erwartung, die Titel und...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2010 von Yoshina


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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen verspricht mehr, als es hält, 27. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Gebundene Ausgabe)
Die Kassiererin Tracy Pringle verliert ihre Arbeit und jobbt fortan als Bedienung in einem persischen Restaurant. Im orientalischen Ambiente scheinen ihre Tagträume wahr zu werden, und sie verliebt sich in den viel älteren persischen Inhaber. Dieser hat zwar bereits zwei Ehefrauen, möchte jedoch dennoch auch Tracy noch heiraten. Ihr englisches Umfeld reagiert entsetzt.

Die Idee ist ja wirklich klasse - man freut sich förmlich auf Mißverständnisse, Feindseligkeiten hüben und drüben und eine Hauptfigur, die gegen alle Konventionen kämpft. Was nach dem ganz gut gelungenen Einstieg jedoch folgt, ist allerdings enttäuschend. Statt Auseinandersetzungen im Familien-/Freundeskreis gibt es ziemlich weit hergeholte Probleme mit den Behörden. Die Familien gehen derweil auf Distanz, und die Hauptfigur träumt weiter vor sich hin. Naja, zumindest paßt dann der - absolut unnötige und enttäuschende - Schluß zum Rest des Buches.

Hier bleiben Möglichkeiten ungenutzt; und der Titel verspricht mehr, als er hält. Schade!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen WORUM GEHT ES?, 13. November 2009
Von 
Tom Kadi (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Broschiert)
Tracy, eine sich Tagträumen verlierende Supermarktverkäuferin, verliert ihren Job und verliebt sich auf der Suche nach einer neuen Stelle in Sam, einen sehr viel älteren Mann: Er stammt aus dem Iran, ist Moslem und hat bereits zwei Frauen. Diese Beziehung löst die unterschiedlichsten Reaktionen bei Tracy's Eltern, ihrem Ex-Lover, dem Jugendamt, den Eltern Sams und den beiden Ehefrauen aus, was dramatische Turbulenzen zur Folge hat.
WER IST DER AUTOR?
Anthony McCarten stammt aus Neuseeland, wo er 1961 in New Plymouth zur Welt kam. Als 25jähriger schrieb er "Ladies Night", ein sehr erfolgreiches Theaterstück um vier arbeitslose Männer, die eine Strip-Show gründen. Unautorisiert wurde es verfilmt und ein Kassenschlager ("The Full Monty", deutsch "Ganz oder Garnicht"). Seine bisher drei Romane werden in Deutschland vom Diogenes Verlag veröffentlicht.
WIE IST ES GEMACHT?
Immer wieder gelingt es McCarten durch eine verblüffende Wendung Klischees über Moslems und englische Spießer, Bürokraten und Kleinkriminelle über den Haufen zu werfen. Insbesondere im letzten Drittel nimmt die Geschichte auch mächtig Fahrt auf. Auf der anderen Seite kommen alle Figuren wenig glaubwürdig rüber, weil sie doch sehr eindimensional meist auf eine Charaktereigenschaft reduziert sind: Sam ist einfach nur gut, Tracy verträumt, ihr früherer Freund blöd usw. usf. Dadurch changiert der Roman zwischen Groteske und Soap, was streckenweise doch recht ermüdend ist.
DER ERSTE SATZ:
Um sich die öde Arbeit angenehmer zu machen, ließ Tracy sich vom Rhythmus ihrer Scannerkasse gern in Tagträume wiegen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch, dass zum Nachdenken anregt, 8. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Gebundene Ausgabe)
Ich fand das Buch toll. Es bringt einen dazu, sich wieder einmal bewusst zu machen, wie übel und gefährlich Vorurteile sind und wie wichtig Toleranz ist. Außerdem ist es gut geschrieben und gleichzeitig dramatisch, traurig, lustig und unvorhersehbar
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13 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen tödliche Dialoge..., 2. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Broschiert)
Eine wirklich interessante Geschichte - leider konstruiert, unrealistisch, unlogisch und holperig erzählt. Und daran ist sicher nicht nur die Übersetzung schuld. Die Beweggründe der Charaktere sind teilweise schwer nachzuvollziehen und inkonsistent. Die Vergangenheit des Hauptcharakters wird enthüllt wie der Mörder in einem Kriminialroman, was die Geschichte allerdings kaum spannender macht.
Was mich beim Lesen allerdings besonders fertig gemacht hat: Die endlosen Wiederholungen, die offensichtlich als Stilmittel eingesetzt werden sollten, aber eher dazu führen, dass einem der Sprecher leicht beschränkt vorkommt. Beispiel: "'Dann lassen Sie mich fragen: Haben Sie jemals mit allen drei Frauen gleichzeitig geschlafen?'
'Ich nehme an, was Sie wirklich wissen wollen, ist, ob ich mit allen dreien Sex hatte?'"
Dialoge wie der von Sam und dem Mann im Elektrogeschäft beim Kauf eines Kompasses, sowie der von Tracy und dem Händler im persischen Buchladen beim Kauf einer Einleitung in den Koran machen es dem Leser schwer, weiterlesen zu wollen.
"'Den Koran müssen wir auf Englisch haben, sonst aber nicht viel.' Sie schüttelte den Kopf.
'Nein, keinen Koran. Davon habe ich schon drei. Eigentlich suche ich was, was mir hilft, ihn zu verstehen. [...] Was ich bräuchte, wäre eine Art Einführung.' [...]
'Aber wie gesagt, kommt natürlich drauf an, wonach Sie eigentlich suchen.'
'Einfach...einfach...Ich weiß auch nicht...etwas, was beschreibt, worum es im Islam geht.'
'Oh. Worum es geht? Eine Einführung. Richtig.'
'Kommt nicht so drauf an, was es ist.'
'Richtig. Einfach was, was Ihre Fragen beantwortet. Die Frage, worum es überhaupt geht.' [...]
'Genau.'
'Dann brauchen Sie eine Einführung in den Koran. Da steht alles drin. Das ist das heilige Buch.'
'Ehrlich?'
'Ja. Alle wichtigen Fragen werden damit beantwortet.'
'So was brauche ich.'
'Damit wir begreifen, in was für Zeiten wir leben. Was wir überhaupt wollen. Was in der Art, stimmt's?'
[...]
"
Auf die Art geht der Dialog noch eine Weile weiter, letzten Endes verkauft er ihr ein Video von Yusuf Islam...
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Anfängliche Begeisterung weicht einer gewissen Sättigung, 21. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Gebundene Ausgabe)
Anthony McCarten: Englischer Harem

Tracy gehört zu den Leuten, die aufgrund mangelnder Bildung und Herkunft von Aushilfsjobs nicht richtig leben können. So dümpelt ihr Leben vor sich hin und in ihren Tagträumen flüchtet sie sich in eine bessere Welt. Als sie wegen ihres verträumten Wesens den Job im Supermarkt verliert, macht sie sich auf in die Stadt, um einen neuen Job zu finden. Dort sieht Tracy eine Anzeige im Schaufenster eines persischen Lokals. Der Besitzer Saanman Sahar, anfangs gar nicht begeistert von Tracys gestylter Erscheinung, lässt sich dazu überreden sie zunächst aushilfsweise einzustellen. Bald jedoch stellt sich Tracy für ihn als absoluter Glücksfall heraus, denn sie ist ehrgeizig, schnell von Begriff, jung und auch noch attraktiv. Mehr und mehr beginnt sich Tracy für den exotischen Sahar zu interessieren. Doch als sie erfährt dass Sahar bereits mit zwei Frauen verheiratet ist, ist es bereits zu spät, denn Tracy hat sich verliebt. Als sie eines Tages mit der Nachricht nach Hause kommt, die dritte Ehefrau von Sahar werden zu wollen, sind ihre Eltern schockiert. Da es ihr absolut ernst ist, stellt sie nun diesen Mann ihren Eltern vor und bringt dabei so manchen Stein des Anstoßes ins Rollen. Denn diese Vielweiberei ruft nun auch die englischen Behörden auf den Plan und die Turbulenzen nehmen ihren Lauf.

Somit ist das Buch auch ein Roman über das Fremdsein, die Faszination für fremde Kulturen, aber auch die Angst vor dem Unbekannten.
Englischer Harem" ist pointenreich, witzig, spannend und voller Überraschungen. Dabei hält der Autor gerne dem Leser den berühmten Spiegel vor Augen und man erkennt, dass man selbst bisher in Schubladen gedacht hat. Messerscharf und klug entlarvt McCarten die gängigen Klischees und durchschaut dabei den äußeren Schein, von dem wir uns ja nur allzu gerne blenden lassen. Leider werden tragische Momente, wie der Tod eines Menschen auch gerne witzig beschrieben und das bringt einen gewissen Zynismus mit sich, der dem Buch nicht gut steht!
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16 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgerliche Klischeesammlung, 16. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Gebundene Ausgabe)
Ein wirklich ärgerliches Buch. Der Autor hat es gut gemeint und leider voll daneben gegriffen. Nämlich: Allzu tief in die Klischeekiste und dazu ein wenig arg übereifrig recherchiert. Aber: Manchmal reicht gute Recherche nicht aus, bzw. steht allzu anrecherchiertes Wissen, das unbedingt untergebracht werden muss, einer gut erzählten Geschichte im Weg - weniger ist mehr, bzw. erzeugt eindrucksvollere literarische Welten.
Die Story ist tatsächlich originell und hat viel Potenzial. Allerdings wird sie dann letztlich sehr eindimensional erzählt und driftet ins Schmonzettige ab. Und was das Ganze noch ärgerlicher macht: Es ist zudem schlecht geschrieben. Nervtötende und holprige Dialoge zerren an den Lesernerven.
Wer leichte Unterhaltung ohne großen Anspruch auf Niveau möchte, ist mit diesem Buch sicherlich ganz gut bedient. Intelligente Romane über Fremdheit und Rassismus und die britische Gesellschaft gibt es jedoch massenweise aus anderer Feder und es lohnt sich, nach genau diesen die Augen aufzuhalten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eintauchen in eine Tausendundeine Nacht.., 10. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Gebundene Ausgabe)
Eine junge Frau aus sozial schwierigen Verhältnissen findet einen Job als Kellnerin in einem persischen Restaurant,dort lernt sie Sam kennen und seine Frau.Hier taucht man mit der jungen Dame in die magische Märchenwelt der persischen Kultur ein.Schlußendlich verliebt si sich in ihren Chef und wird seine 3. frau.
Das findet die Londoner Jugendwohlfahrt gefährlich für die 3 in diesem "Harem" lebenden Kinder bedenklich und die bis dahin heile Welt dieser Familie wird auf eine harte Probe gestellt.

Mit wunderschönen Worten erzählt McCarten diese Geschichte zwischen 2 Kulturen, für die es nur ein bitteres Ende geben kann. So ein idyllisches Leben abseits der norm wäre wohl zu schön für unsre Gesellschaft.
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3.0 von 5 Sternen Interessant, aber nicht überragend, 20. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Broschiert)
Ich habe mir das Buch wegen guter Rezensionen gekauft, war auch nicht wirklich enttäuscht. Allerdings auch nicht begeistert. Das Buch eignet sich als Urlaubslektüre, man kann es gut aus der Hand legen und später weiterlesen. Ich bevorzuge Bücher, die mich wirklich fesseln, wo man unbedingt weiterlesen will. Das war hier nicht der Fall.
Das Thema ist zwar interessant und auch nett erzählt, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas. Es ist schwer zu beschreiben, aber gut, ich habe es ausgelesen und trotz Allem nicht bereut.
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3.0 von 5 Sternen Englischer Harem, 25. Oktober 2009
Von 
B. Kugler "Bücherfan" (Michelfeld, BW Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Broschiert)
Eine junge, englische Frau, Tracy, verliert ihren Job, weil sie ihren Tagträumen nachhängt. Sie findet eine neue Arbeit, in einem persischen vegetarischen Restaurant und verliebt sich in den doppelt so alten Besitzer Sam. Sie heiratet ihn im Verlauf der Story. Das Problem: Er hat bereits zwei Frauen und das führt zu noch mehr Problemen. Zum Beispiel mit ihren Eltern, die in einem maroden Hochhaus in einem trostlosen Wohnviertel ihr Dasein fristen. Die Mutter versucht mit einer Unterschriftensammlung im Haus auf die katastrophalen Zustände aufmerksam zu machen, und keiner unterschreibt. Der Vater verdient seine Brötchen mit kleinen handwerklichen Hilfsdiensten und spioniert Tracy nach, weil er die Geschichte mit dem Restaurant nicht glaubt, sondern denkt, dass sie auf den Strich geht. Die Eltern von Sam, die anreisen, sind gegen Tracy und klagen den Sohn an, der die Tradition nicht pflegt. Schon allein das vegetarische Restaurant ist ein Affront, zumal er aus einer Generation von Metzgern entstammt. Und dann weiß Sam nicht einmal in welcher Richtung Mekka liegt. Tracy versucht mit der fremden Kultur klarzukommen und liest sich in den Koran ein. Ihr Ex-Freund, den sie in flagranti mit einer anderen auf dem Teppichboden erwischt und Schluss macht, taucht ständig auf und will sie zurückgewinnen. Das englische Jugendamt stört sich an der Vielehe und will die 4 Kinder schützen und schickt Begutachter und es kommt zu einem Prozess. Und schließlich gibt es ein Attentat auf Sam mit schlimmen Folgen für seine Gesundheit. Es geht ganz schön turbulent zu. Schöne Lektüre mit zeitgemäßen Themen, allerdings ohne großen Tiefgang. Der Leser erfährt so nach und nach erst, wie es zu der jetzigen Familienkonstellation gekommen ist und das hat mich etwas gestört. Auf Seite 180 hat Sam alles Tracy berichtet, aber als Leser bleibt man weiterhin im Dunkeln.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leicht zu lesen, aber..., 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Englischer Harem (Broschiert)
Es wundert mich, dass das Buch von einem Mann geschrieben wurde, denn der Stil ähnelt sehr einer Frau. Das Buch ist OK, aber zu einfallslos und ... irgendwie schwach. Obwohl ich die Idee interessant finde, aber man glaubt einfach nicht dem, was man liest, und das sollte man doch bei einem Buch. Von diesem Autor würde ich persönlich keine Bücher mehr kaufen. Aber wer nicht anspruchsvolle Lektüre gerne hat, dem kann man das Buch auch empfehlen.
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Englischer Harem
Englischer Harem von Anthony McCarten (Broschiert - 26. Mai 2009)
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