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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
54
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am 21. August 2014
Der Titel verspricht einiges, aber im Endeffekt geht es um Toleranz, Achtung, Nächstenliebe und die Akzeptanz von Menschen die anders sind, anders leben und das nicht immer nur falsch. Denn was ist richtig oder falsch! Gelten nur unsere Denkmuster und sind Gebräuche anderer Kulturen immer schlecht?
Ich habe diesen Roman genossen und kann ihn nur weiterempfehlen!
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am 10. August 2009
Tracy Pringle ist 20, wohnt noch bei ihren Eltern in einer trostlosen Hochhaussiedlung in England und sitzt an der Supermarktkasse, wo sie hoffnungslos unterfordert ist und sich die Zeit damit versüßt, in ihrer Phantasie die Kundschaft in Berühmtheiten zu verwandeln. Eines Tages kosten ihre Träumereien sie den Job, und sie muss sich nach etwas anderem umsehen. Dabei stößt sie auf ein Schild im Fenster eines persischen Restaurants, und trotz anfänglicher Skepsis lädt der Besitzer sie zum Probearbeiten ein - und ist begeistert von Tracys fotografischem Gedächtnis.

Sam, eigentlich Saaman, ist vor Jahren aus dem Iran nach England gekommen und hat zum Leidwesen seines Vaters, eines Metzgers, das vegetarische Restaurant eröffnet, in dem Tracy nun arbeitet. Sie ist fasziniert von ihm und von seinen Lebensumständen: er lebt mit zwei Frauen und vier Kindern zusammen!

Irgendwann kann sich Tracy Sams Ausstrahlung nicht mehr entziehen und schockiert ihre Familie mit der Einwilligung, Sams dritte Frau zu werden, zumal sie sich auch mit den anderen beiden Damen bestens versteht. Doch die Außenwelt hat Bedenken, allen voran das Jugendamt, das seelischen Schaden für die Kinder befürchtet ...

Ein originelles Thema, die aus fremden Kulturkreisen "eingewanderte" Polygamie, wird hier in einer ganz speziellen Ausprägung geschildert, ein eigenartiges, für Außenstehende schwer nachvollziehbares Arrangement zwischen Sam, den drei Frauen und den Kindern, das bei den zuständigen Behörden Besorgnis und bei Ausländerfeinden, darunter Tracys Exfreund, Hass und Abscheu erregt, was zu einer dramatischen Zuspitzung der Situation führt.

Leider muss ich sagen, dass ich mir von dem Buch zumindest in emotionaler Hinsicht mehr erwartet hätte. Tracys Gefühle blieben mir die ganze Zeit über fremd, und die Art, wie sich ihre Beziehung zu Sam entwickelt, wirkt ziemlich konstruiert, als beschlösse sie eines Tages einfach, sich nun auch in ihn zu verlieben, weil sie ihn und seine beiden Frauen mag. Hier fehlt es an Glaubwürdigkeit und Authentizität, die dem Autor durchaus gelingen kann, etwa bei der Beschreibung des öden, maroden Hochhauses, in dem Tracy lebt. Auch die Rassisten waren mir zu klischeehaft und platt dargestellt.

Gute Ansätze und ein ganz ordentlich gelungener Schluss, aber große Schwächen in der Figurenzeichnung.
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am 23. Dezember 2013
Ich muss gestehen, dass ich das Buch nicht komplett selbst gelesen habe. Es war ein Geschenk für meine Frau. Hin und wieder habe ich dann doch selbst einige Seiten mir zu Gemüte geführt. Und das will schon was bedeuten.
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am 7. September 2011
Die Welt ist voller Vorurteile.
Dieses Buch handelt von einem jungen Mädchen, dass sich in einen bereits 2-fach verheirateten Mann verliebt.
In unserer Gesellschaft ein sogenanntes "no go" aber keiner fragt die einfachste Frage. WARUM?
Harem=Sexorgien das denkt sich jeder... Diese Familie ist spießiger als man erwartet.

Dieses Buch erweitert den Horizont. Man lernt viel über das WARUM und eine andere Kultur.
Alleine für diesen Lerneffekt ist es es Wert das Buch zu lesen!
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am 2. Juli 2009
ich war kurz darauf, das Buch nach ein Paar Seiten zur Seite legen, auf besonders unbeschwerte Zeit, vielleicht Urlaub, warten, denn ich war mir nicht sicher, ob ich ein Buch lese oder bin ich in Kino? Der Autor ist begabter Visualisierer - kein Wunder, dass seine Stücke so photogen sind und als Filmvorlage einfach bestens geeignet.
Selbst keine gute Schreiberin, keine Deutsche, lasse ich mich vom Bilder - deren Fülle beinah einen Schwindel verursacht - einfach umkreisen, doch die skurille Charaktere im Buch schienen mir erst zu übertrieben, nicht glaubwürdig genug, Probleme des kulturellen Schocks irgendwie zu oberflächlich, zu klischeehft - aber es war ein Fehler. Es sind nicht die Bilder, die berauschen. Es sind nicht die Menschen, auch die fehlende Glaubwürdigkeit nicht.
Das ist schon schmerzhaft realistisch, wie ein "Hinweis aus der Bevölkerung" eine Existenz oder gleich mehrere auszulöschen droht, wie dubiose Kommissionen genau das Gegenteil bewirken (wollen, die ganze Dialektik der Behörden, die quasi dafür da ist, um auf dem, was einem Menschen ausmacht, mit Vergnügen zu treten.
Sicher lesen wir die Bücher durch eine Art Prisma, wo unsere eigene Lebenserfahrungen - oder auch bisherige Lektüren, - unsere Interpretation prägen. Mit einem Perser, runden wie ein Kürbis, kann ich mich zwar nicht identifizieren, doch mit der Ohnmacht, wenn dem Kindern was angetan wird unter dem Transparent "Zum Kindeswohl" schon.
Das Wunderbare am diesem Buch sind mehrere Fäden, so verworren, wie das Menschenleben, und die Art und weise, wie Welten und Menschen auf einander treffen, (ab)prallen, frontal kollidieren oder um Haaresbreite an einander vorbei - gleiten, sprechen, leben.
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am 27. Juni 2016
Eine völlig überspannte Geschichte: englischer Teenager heiratet älteren Perser, der schon 2 Frauen hat. Wer glaubt denn so was? Ich ! Nachdem ich diesem wunderbaren, fröhlichen, ersten Roman meines neuen Favoriten Anthony McCarten gelesen habe. Ist der Plot auch noch so abwegig: nach wenigen Seiten spürt man intensiv die Glaubwürdigkeit, die Ehrlichkeit und das innere Empfinden aller Beteiligten. Selten habe ich mich so gut, ernsthaft und trotzdem leicht unterhalten gefühlt.
Gleich habe ich "Hand aufs Herz" und "Superhero" gelesen, und war gleichermaßen begeistert. Aber mein absolutes Lese-Highlight des ganzen Jahres ist Englischer Harem.
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am 29. Juni 2012
Englischer Harem - Anthony McCarten

Tracy ist anfang 20, arbeitet in einem Supermarkt als Kassiererin und lässt ihr Leben von Tag zu Tag vorbeirauschen. In Ihrem Kopf sind mehr Traumgedanken als Zukunftspläne zu finden. Aus diesem Grund verliert sie auch ihren Job. Sie findet eine Anstellung in einem persischen Restaurant, dem "Persischen garten". Von Tag zu Tag begeistert Tracy ihren neuen Chef, Sam Sahar, immer mehr. Flinke Hände und ein ausgesprochen gutes Gedächtnis zeichnen die junge Frau aus.

Dies ist der Beginn einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte, welche eine Brücke zwischen zwei Gesellschaftsschichten und gleichzeitig auch zwei Kulturen darstellt: Auf der einen Seite befindet sich Tracy mit ihrer Familie. In einem abrissbedürftigen Hochhaus leben die 3 Pringles auf engstem Raum. Der Vater fungiert bei Bedarf als Hausmeister, die Mutter ist Lehrerin einer Vorschluklasse und Tracy hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Auf der anderen Seite beschreibt der Autor die Familie Sahar, welche in einer prunkvollen Villa mit ihrem Kindern lebt. Sam, die elegante Französin Yvette und die warmherzige Firouzeh wohnen und arbeiten gemeinsam, denn Sam ist mit beiden Frauen verheiratet.

Nach und nach beginnt sich, trotz des großen Altersunterschiedes, ein zartes Band zwischen dem gutherzigen älteren Perser und Tracy zu spannen.

"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Ich heirate, die schlechte: Er ist Perser. Und übrigens: Er hat bereits zwei Frauen."

Nach diesem Geständnis wird das Leben der nun mittlerweile 4 Sahars mächtig durcheinander gewürfelt. Die englischen Behörden erhalten einen anonymen Anruf mit dem Hinweis, dass es sich um "Vielweiberei" - einen Harem handelt und dies ist in England verboten. Sofort schaltet sich das Jugendamt ein und eine Art "Hetzjagd" beginnt.

Anthony McCarten hat mit "Englischer Harem" eine tolle Geschichte über Liebe und Verrat kreirt. Er spielt mit Vorurteilen und bedient gängige Klischees, welche er ebenso wieder zerschmettert. Spritzige Dialoge und einfühlsame Gefühlsbeschreibungen führen dazu, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und nach dem Beenden gleich wieder beginnen möchte.
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am 5. Februar 2012
***Inhalt***
Tracy ist eine Tagträumerin und überhaupt nicht zufrieden mit ihrem Leben. Sie will etwas anderes, sie will mehr. Als sie sich einen neuen Job suchen will trifft sie auf Sam Sahar, den Inhaber eines iranischen Restaurants. Sie ist attraktiv und Anfang 20, er ist in den 50igern, mit wenig Haaren und einem zu großen Buch. Trotzdem fühlen sie sich voneinander angezogen und Tracy macht es nichts aus, dass er bereits zwei Ehefrauen hat. Natürlich sind ihre Eltern absolut nicht begeistert von dieser Konstellation, so hatten sie sich doch für ihre einzige Tochter etwas anderes gewünscht. Trotzdem entwickelt sich ein englischer Harem.

***Meine Meinung***
Für dieses Buch sollte man sich wirklich Zeit nehmen und die wird man auch brauchen, bei den vielen Seiten und der kleinen Schrift. Aber es lohnt sich!
Zuerst war ich etwas abgestoßen von der Vorstellung, dass die Beiden eine Beziehung eingehen. Nicht weil Sam schon zwei Frauen hat, ich mag solche Altersunterschiede einfach nicht und außerdem sieht er ja noch nicht mal gut aus. Aber wo die Liebe eben hinfällt. Mir gefällt die Wohngemeinschaft der Sahars sogar ganz gut, auch wenn es für England natürlich eine sehr ungewohnte Situation ist.
Die Rückblicke fand ich sehr interessant, wo u.a. erzählt wird wie die anderen beiden Frauen ihren Weg zu Sam gefunden haben.
Zuerst will man vor allem auch wissen, ob es ein wirklicher Harem ist und wie es da zugeht. Jeder will so etwas wissen und nach und nach wird dieses Geheimnis gelüftet. Für viele dürfte es für eine Überraschung sorgen, dass die Erwachsenen und die Kinder so zusammenleben. Vielleicht ändern sich manche Meinung durch dieses Buch endlich mal!
Mir haben alle drei Frauen sehr gut gefallen, dabei sind sie ziemlich unterschiedlich. Vor allem Yvette, die Französin, finde ich als Charakter sehr interessant, ebenso wie ihre Vorgeschichte.
Sam scheint ein netter Mann zu sein, trotzdem ist es makaber, dass Tracy seine Tochter sein könnte und sie ihn anziehend findet. Außerdem redet er meiner Meinung zu viel und vor allem zu viel drum herum.
Tracys Eltern kann ich verstehen, ihre Reaktionen teilweise jedoch nicht, da ich sie zu hart finde. Monicas Kampf für eine Änderung ihres Wohnkomplexes finde ich bewundernswert, allerdings könnte sie auch einfach umziehen. Manche Dinge werden in diesem Buch zu schwierig dargestellt.
Nach dem Tracy und Sam zusammengekommen sind, wusste ich nicht mehr wo mich das Buch hinführen könnte. Mir hat dann leider der rote Faden gefehlt und es wurde teilweise etwas langatmig.
Insgesamt war es mal ein anderes Buch mit Höhen und Tiefen, aber auf jeden Fall sollte es zum Nachdenken anregen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. April 2010
Inhalt:

Tracy gehört der Londoner Mittelschicht an. Zusammen mit ihren Eltern wohnt sie in einem dreiundzwanzig Etagen hohem Hochhaus. Als sie einen neuen Job sucht, landet sich bei Sam im Restaurant. Er kommt aus dem Iran und ist eigentlich nirgendwo richtig Zuhause. Weder hier, noch im Iran, wo seine Familie immer noch auf seine Wiederkehr hofft. Und dann plötzlich, wie in einem Märchen verliebt sich Tracy in Sam. Nur gibt es da ein Problem:

' Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Ich heirate, die schlechte: Er ist Perser. Und übrigens: Er hat bereits zwei Frauen.'

Meine Meinung:

Was daher kommt, wie eine Geschichte aus Tausendundeiner Nacht, ist einfach nur eine Familiengeschichte. In dem Buch dreht sich alles um Tracy, deren Leben nicht so ist, wie sie es gerne hätte. Nur zu dumm, wenn man dafür gar nichts tun möchte und sich lieber im Zimmer einschließt. Schon als Tracy im Buch verlauten lässt, dass sie 'arbeitet, damit die Zeit vergeht', ist mir klar, sie ist nicht unbedingt die Hellste.

Das wäre ja nicht weiter schlimm, wenn ich einen Bezug zu der Figur aufbauen könnte. Aber leider bleibt Tracy den ganzen Roman über relativ charakterlos und ihre Handlungen sind nicht nachvollziehbar. Auch den anderen Figuren mangelt es an Tiefe. Innerhalb von 50 Seiten verliebt sich Tracy in Sam und ich habe nie verstanden warum. Es gab einfach keinen Ansatz des Autoren, ihre Gefühle zu erklären oder sie wahrhaftig aussehen zu lassen.

Da es in dem Buch um Völkerverständigung geht und darum wie Welten aufeinander prallen, fand ich es sehr schade, dass zwar auf die persische Seite Rücksicht genommen wurde, aber niemand erklärt warum ein Engländer so denkt, wie ein Engländer denkt oder sich verhält! Zu dem strotzt das Buch nur so vor Plattitüden und Vorurteilen.

Die Idee erscheint mir gut, in der Durchführung mangelt es etwas.

Positiv ist trotzdem, dass das Buch weg zu lesen ist wie nichts. Der geschichtliche Hintergrund von Mohammed und der ganzen persischen Religion finde ich gut erklärt.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Dezember 2008
Schwiegereltern eines persischen Polygamisten zu werden, stand sicherlich nie im Lebensplan der Pringles als erstrebenswertes Ziel notiert, doch genau zu diesem Titel verhilft ihnen Tracy ihre einzige Tochter. Dass der Schwiegersohn in spe klein, dicklich, Moslem und wesentlich älter als Tracy ist, stellt quasi das Sahnehäubchen der freudigen Ankündigung ihrer baldigen Hochzeit dar. Von Familie, Freundschaft, Liebe, von Vorurteilen und der Faszination des Fremden handelt dieser Roman, der erzählt, wie sich ein "ganz normales" englisches Ehepaar ungewollt mit einer Situation auseinander setzen muss, die es hin und hergerissen sein lässt, zwischen der Liebe zur einzigen Tochter und der Ablehnung der von ihr gewählten Partnerschaft. Obwohl der Schwiegersohn im Herzen und Denken ein Engländer ist, im anglikanischen Kirchenchor Choräle geschmettert hat und wegen dieser dritten Hochzeit auch mit seinen Eltern im Streit liegt, so fällt die Annäherung der Kulturen trotz erstaunlich vieler Gemeinsamkeiten selbst in diesem so kleinen Personenkreis mehr als schwer.

Dies könnte ein sozialkritischer Roman sein, der mit einem erhobenen Zeigefinger daherkommt und Missstände in Anstand und Moral der englischen Gesellschaft anprangert, doch zum großen Glück des Lesers ist er genau das nicht. Antony McCarten hat ein anspruchsvolles und gleichzeitig amüsantes Stück Unterhaltungsliteratur geschrieben, das sich auf eine warme und sympathische Art und Weise mit den Vorurteilen und Schwächen seiner Protagonisten auseinander setzt und das den Leser durch diesen Umstand freiwillig bereit sein lässt, in den vorgehaltenen Spiegel zu schauen. Ein Buch das vielleicht zu mehr Akzeptanz und Toleranz beiträgt und ein Buch, das sich zu lesen lohnt.
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