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am 1. Juli 2010
Natürlich, Maigret ermittelt wieder auf die ihm gewohnte Art, beobachtet die Tatverdächtigen und sorgt für die gerechte Strafe, aber irgendwie ist dieser 42. Band der Reihe etwas blutleer.
Die Story spielt nicht in Paris, sondern im kleinen Ort Fontenay-le-Comte, in den es Maigret im Anschluss an einen Kongress für ein Wochenende zu seinem Freund Julien Chabot zieht. Dort geschehen in kurzer Zeit drei Morde, deren einzige Gemeinsamkeit in der Wahl der Mordwaffe liegt.
Maigret ermittelt, zunächst gegen seinen Willen, dann, um der Gerechtigkeit Genüge zu tun, allerdings ohne große Lust und Überzeugung. Das überträgt sich auf die ganze Geschichte: Diesem Krimi fehlt der sonst für die Simenon-Krimis übliche Charme. Keine atmophärisch gelungenen Beschreibungen der Orte, keine Eckkneipen, die von skurilen Menschen bevölkert und von Maigret leergetrunken werden. Eben lustlos.
Schade, aber trotz allem: Ein mäßiger Maigret ist allemal besser als die meisten aktuellen Krimis auf den Bestsellerlisten (mal abgesehen von Stieg Larsson natürlich...)
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Eigentlich hatte Maigret den jährlichen internationalen Polizeikongress immer gerne besucht. Dieses Mal (wir schreiben April) ist es anders: keiner seiner (internationalen Feunde) ist gekommen; das Wetter dazu in Bordeaux grauenhaft; selbst die Diskussionen interessieren Maigret nicht. Und: irgendwie fühlt er sich von seinen jüngeren Kollegen wie ein "Vorgestriger" behandelt.
Aber er nützt die Gelegenheit, wenn er schon mal in der Gegend ist; er besucht seinen alten Schulfreund Chabot. Gemeinsam waren sie an der Universität, denn Maigret hatte 2 Jahre Medizin studiert, Chabot Jus. Nun ist Chabot Untersuchungsrichter in Fontenay-le-Comte in der Vendee.
In der Kleinstadt angekommen, meint dort jedermann, Maigret (der inzwischen bekannt ist wie ein buntgescheckter Hund) ermittle wegen des Mordes an einem gewissen Courcon. Noch weniger glaubt man dem Kommissar den Privatmann, als es innerhalb kurzer Zeit 2 weitere Ermordete gibt. Wohl oder übel muss sich Maigret - obwohl rein privat anwesend - an den Ermittlungen beteiligen...
Jeder kennt (fast) jeden in dieser Kleinstadt; dazu kommen noch die Animositäten zwischen den "Reichen" und den "Armen" (was immer die beiden Begriffe bedeuten mögen). 3 Morde, für die man die "Reichen" verantwortlich macht, führen gar zur Gründung einer Bürgerwehr.
Maigret hat also alle Hände voll zu tun, um aus diesem Kleinstadtmief die Wahrheit herauszufiltern...
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