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Umgedrehte Perspektive: Nicht Simenon schreibt über Maigret, sondern Maigret über Simenon - eine amüsante Spielerei. Wir erfahren einiges zu den Figurproblemen Maigrets, zur Biografie von Maigrets Familie (dieses Mal von ihm selbst), aber auch, wie er seine Frau "eroberte"; weiters, dass Simenon seine Maigret-Romane nicht chronologisch erzählt (was natürlich jedem Leser, der die Reihe Band für Band liest, schon längst aufgefallen ist!) Simenon schlägt sogar vor, die Bände chronologisch zu ordnen - aber das müsse Maigret erledigen!
Wir erfahren auch, dass Paris damals (wann genau?) ein Schmelztiegel war; 65(!) % der Verbrechen in Paris und Umgebung gingen auf das Konto von Ausländern!
Summa summarum: Eine nette Spielerei des Autors; ein "handfester" Maigret-Roman ist mir allerdings lieber!
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am 21. Januar 2010
Nein, bei Maigrets Memoiren handelt es sich nicht um einen neuen Krimi aus der Feder Simenons, sondern um die fiktiven Memoiren Maigrets. Eine nette Idee Simenons, der uns auf diese Weise vieles über Maigret erfahren lässt, was uns die Kriminalromane verschweigen: Der Leser lernt seine Familie kennen, liest, wie Maigret zur Polizei kam und vom einfachen Streifengänger zum Kriminallinspektor wurde oder auch, wie er seine spätere Frau, Madame Maigret kennengelernt hat.
Simenon verewigt sich auch selbst in Maigrets Erinnerungen: Irgendwann taucht bei Maigret ein Journalist auf, der die Kriminalfälle des Inspektors für die Nachwelt festhalten möchte (und dies im weiteren Verlauf des Büchleins auch erfolgreich praktiziert).
Ein nettes Bonbon für Simenon-Leser, ein Muss für Maigret-Fans.
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