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Kundenrezensionen

13
4,2 von 5 Sternen
Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet: Sämtliche Maigret-Romane (detebe)
Format: BroschiertÄndern
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Emile Gallet, Handlungsreisender, wird in einem Hotel in Sancerre, 35 km von Paris entfernt, ermordet. Die Begleitumstände scheinen rätselhaft. Auch deshalb wird ein Beamter aus Paris angefordert. Wer kommt? Natürlich Maigret!
Bald findet er heraus, dass Emile Gallet ein Doppelleben führte: Seiner Frau spielte er (mit allen Tricks) den fleißigen Handlungsreisenden vor; in Wirklichkeit hatte er diese Tätigkeit bereits vor 15 Jahren aufgegeben. Wovon lebte dieser Gallet, der immerhin ein nicht gerade billiges Haus besitzt? Was machte er in den letzten 15 Jahren?
Ein herrlich altmodischer Krimi, der im Jahre 1930 spielt. Maigret fährt mit dem Zug zum Tatort; das Auto spielt noch wenig Rolle - und trotzdem klärt der Kommissar den Fall (wie nicht anders zu erwarten).
Wie heißt es so schön? "Simenon verzaubert seine Leser!" Wie wahr, wie wahr!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 18. November 2008
Wir befinden uns im Juni 1930 in Paris und unter der drückenden Hitze leidet vor allen Dingen Kommissar Maigret, der aufgrund Personalknappheit die Verantwortung für alles und jeden hat. So auch für den toten Emile Gallet, der erstochen und erschossen in einem Landhotel gefunden wird. Doppelt gemoppelt hält besser - so hat sich das der Mörder wohl gedacht, oder gab es gar zwei Verantwortliche für den Tod des Handlungsreisenden?
Maigret beginnt mit der Ermittlunge und stösst bald auf mehr Geheimnisse, als er eigentlich brauchen kann. Welcher der Feinde soll denn nun für den Mord verantwortlich sein?
Wie bei Agatha Christie und ihrem Hercule Poirot ermittelt hier der Leser von Anfang an mit und wird dennoch den Mörder nicht vor dem Kommissar finden. Mir hat der zweite Band der Maigret-Reihe sehr gut gefallen, wenn er auch nicht ganz so spannungsgeladen wie der erste Roman war. Ein großes Plus sind wie immer die Paris- und Frankreichkarten im Buch, bei denen man mit dem Kommissar reisen und sich so eine bessere Vorstellung machen kann.
Fazit: ein sehr guter Kriminalroman, der die Freude auf den dritten Band wachsen lässt!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2003
Was verleitet Monsieur Gallet dazu, 18 Jahre lang seiner Frau und allen Menschen vorzuspielen, er sei ein Handlungsreisender?
Welches Geheimnis verbirgt sich hinter ihm? Und ist er es ueberhaupt? Wieso wurde er ermordet? Und von wem?...
Ein spannender Krimi (wie auch schon der Vorgaenger "Pietr der Lette") mit einem ueberraschenden Ende.
Wer haette ihm nicht ein bisschen Erfolg im Leben gegoennt...diesem Herrn Gallet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2008
Simenons "Maigret und der verstorbene Monsieur Gallet" bringt alles mit was einen guten Kriminalroman ausmacht. Einen knorrigen Kommissar, ein rätselhafter Mord und jede Menge zwielichtiger Verdächtiger, dazu Simenons begnadeter Erzählstil. Kurzum, ein perfektes Lesevergnügen.
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am 27. Mai 2009
Dies ist der zweite Maigret-Roman. Er wurde im Jahre 1930 geschrieben.
Maigret arbeitet noch bei der Ersten mobilen Brigade. Der Unterschied zu den späteren Werken: Die Handlung ist komplex, kaum ein Leser hat die Chance, das wahre Ursachengeflecht der Handlung zu durchschauen und tappt auch wenige Seiten vor Schluss des knapp 200 Seiten langen Kriminalromans noch über Ablauf, Täter und Motiv im Dunkeln.

Allerdings handelt auch dieses Frühwerk vom schwachen Menschen im Kräftespiel anderer, stärkerer Menschen. Und natürlich ist dieser am Ende - faktisch, wenn auch nicht moralisch - der Verlierer.

Und schließlich war es wieder einmal die Habgier, die Simenon ja als eine wesentliche Triebkraft krimineller Energie immer wieder geschildert hat, die zum Tode von Monsieur Gallet geführt hat. Simenon entführt den Leser nach Sancerre an der Loire, um ihm mit dem Doppelleben des verstorbenen Monsieur Gallet bekannt zu machen.

Fazit: Die neue, in zeitlicher Reihenfolge editierte Reihe der 75 Maigret-Romane bei Diogenes macht Lust, diese (noch) einmal nach ihren Entstehungsjahren zu lesen.
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am 9. April 2013
Französin, ich entdecke Georges Simenon in Deutsch, lerne viel dabei ohne mich anzustrengen und würde Deutschen, die Französisch lernen, die Lektüre der französischen Ausgabe sehr empfehlen.
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Der Handlungsreisende Emile Gallet wird erschossen und erstochen in einer Pension in Sancerre aufgefunden. Kommissar Maigret werden die Mordermittlungen übertragen und er muß feststellen, daß es eine Menge Rätsel um den Verstorbenen gibt, die es zu lösen gilt, wenn er den Mörder finden will.
Sehr dichte Handlungsathmosphäre, viele unduchsichtige Charakteren, gut konstruierte Handlungsstränge und latent anhaltende Spannung bis zur letzten Seite erwarten den Leser in dieser anspruchsvollen und unterhaltsamen Kriminallektüre. Am Ende erwartet den Leser ein Überraschungsplot, der zwar genial konstruiert ist, aber dennoch nicht jeden Krimifan unbedingt begeistern wird.
Fazit: Keiner versteht es so gut mit den zwischenmenschlichen Beziehungen zu spielen und die seelischen Abgünde seiner Figuren in seine Kriminalhandlungen einzubauen wie Georges Simenon. Auch dieses Werk macht da keine Ausnahme, also kaufen und lesen!
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am 1. März 2014
Wegen der Ermordung eines kleinen Handlungsreisenden (Monsieur Gallet) wird Maigret nach Sancerre an der Loire gerufen. Er erfährt, dass Monsieur Gallet durch das Fenster seines Hotels angeschossen und anschließend wird ihm ein Messer in den Rücken gerammt. Kommissar Maigret erfährt immer mehr über das Geheim- und Doppelleben des Handlungsreisenden und die Spur führt bis zu einer verlassenen Frau in Saigon bis zu einem Dorfschloss...
Der zweite Maigret-Roman ist meiner Meinung eher Mittelmaß. Die Geschichte ist durchaus interessant und gut strukturiert aber die sommerliche Atmosphäre trägt dazu bei, dass man den Roman nicht richtig ernst nehmen kann.
Aber keine Panik, liebe Simenon- Leser: Der dritte Band " Der Gehängte von Saint Pholien ( Le Pendu de Saint- Pholien)" wird garantiert besser.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2008
Der erste Maigret-Roman war zum Warmwerden, jetzt geht es erst richtig los.
Während es im ersten Roman ständig regnete und Maigret wie ein Fels in der Brandung war, ist er im vorliegenden 2.Band reizbar und ungeduldig - vielleicht liegts am Klima, denn die Junihitze macht ihm sehr zu schaffen;aber auch die kleinbürgerliche Familie des Ermordeten nervt ihn gewaltig:
Der biedere Handlungsreisende Gallet hat ein Geheimleben geführt. Er wird in einem Provinzhotel ermordet aufgefunden, und als Kommissar Maigret eingreifen muss, tun sich tiefe menschliche Abgründe auf. Über eine Erpresserin und französiche Monarchistenkreise führt die Spur zu einer asiatischen Braut...
Viel Vergnügen beim Lesen muss ich ihnen nicht extra wünschen, denn das werden sie auf jeden Fall haben!
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am 31. Oktober 2008
In diesem Band geht Maigret dem Leben des verstorbenen Monsieur Gallet nach, der ein Doppelleben geführt hatte und sowohl erstochen, als auch erschossen in einem Hotel in der Loire-Gegend aufgefunden wird. Maigret geht intuitiv den kargen Lebensspuren dieses Mannes nach. Maigret's Charakter wird in diesem Band sehr greifbar. Eine äusserst lesenswerte Geschichte aus der französischen Provinz.
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