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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paartherapie vom Feinsten
Sie erscheinen ihrer Umwelt als ganz normales Paar. Wie es hinter den Kulissen der Ehe aussieht ahnt kaum einer und es ist für Benjamin und Béatrice ein ziemlich bitterer Prozess der Erkenntnis, dass im alltäglichen Zusammenleben vieles nur noch schwer zu ertragen ist. Benjamin ist angestellter Apotheker und damit durchaus zufrieden - nicht so seine Frau,...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2008 von Der Buch-Vorleser

versus
3.0 von 5 Sternen Ein Buch, das ein wenig traurig stimmt und zum Nachdenken anregt
Zum Inhalt: Die Geschichte wird aus der Sicht von Benjamin erzählt. Benjamin ist von Beruf Apotheker und mit Béatrice, einer Kinderbuchautorin, verheiratet. Sie haben eine gemeinsame Tochter, Marion, die Benjamin über alles liebt. Sie ist auch der einzige Grund, warum Benjamin sich nicht von Béatrice trennt. Denn er will seine Tochter nicht...
Veröffentlicht am 3. August 2012 von Bücherwurm84


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paartherapie vom Feinsten, 22. Dezember 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ein ganz normales Paar (Gebundene Ausgabe)
Sie erscheinen ihrer Umwelt als ganz normales Paar. Wie es hinter den Kulissen der Ehe aussieht ahnt kaum einer und es ist für Benjamin und Béatrice ein ziemlich bitterer Prozess der Erkenntnis, dass im alltäglichen Zusammenleben vieles nur noch schwer zu ertragen ist. Benjamin ist angestellter Apotheker und damit durchaus zufrieden - nicht so seine Frau, die ihn viel lieber als Besitzer einer eigenen Apotheke sehen würde und dies auch zu jedem möglichen und unmöglichen Anlass ohne Zulassen einer Widerrede verkündet. Selbst ist Béatrice selbständige Kinderbuchautorin und sie ist es gewöhnt, Benjamin häusliche Aufträge zu erteilen, die er dann prompt ausführt. Doch irgendwann kann und will Benjamin nicht mehr und widerspricht seiner Frau zaghaft. Damit jedoch bringt er eine Lawine ins Rollen, die all die verschütteten oder gut versteckten kleinen Krisenherde der Ehe offen zum Ausbruch bringen lassen. Als Béatrice dann für einige Wochen mit Benjamins geliebter kleiner Tochter Marion zur Oma nach Übersee fliegt haben beide Partner die Zeit sich klar zu werden, was ihnen der oder die andere und die gemeinsame Ehe noch bedeuten. Der vorzügliche Roman Ein ganz normales Paar" von Isabelle Minière (Diogenes Verlag) ist die keinen kalt lassende Sezierung einer Ehe und mit einigem Erstaunen spürt man Stück für Stück, dass die Autorin nicht für Béatrice Partei ergreift. Es ist schon ziemlich schmerzhaft zu lesen, wie sich zwei Menschen auseinander gelebt haben und mit ein wenig Abstand auf die gemeinsamen Jahre zurücksehen. Und dann pokert Béatrice so hoch, dass eine endgültige Entscheidung zum Bestand der Beziehung fällig wird. Das Buch ist unbedingt lesenswert, ob nun zum vergleichen oder zum Trost spenden in ähnlichen Situationen oder ganz einfach als Warnung, wie man nicht miteinander umgehen sollte, ist dabei völlig egal.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Couchtisch - ein Beziehungskiller, 27. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein ganz normales Paar (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch habe ich gerne gelesen, es hat mir gezeigt, dass es viele „normale“ Paare auf dieser Welt gibt. Besonders die leise Sprache des Ich-Erzählers hat mir gefallen, es schien mir die Sprache eines machtlosen, aber nicht schwachen Mannes zu sein.

Geschildert wird die Beziehung von Benjamin, dem eher stillen Partner, und Béatrice, die attraktive, laute und belehrende Gefährtin.

Benjamin, der beim Kauf eines Couchtisches merkt, wie leer er sich fühlt („[Ich] bin irgendwo auf der Strecke geblieben.“), beschreibt verschiedene Situationen seiner Beziehung mit Béatrice in einer derart klaren und kraftvollen, äußerst humorigen, aber dennoch leisen Sprache, dass man als Leser buchstäblich mit am Tisch des Paares sitzt. Man hört fömlich das Gekeife, die sich ewig wiederholenden Themen und Belehrungen von Béatrice, die sich verstrickt in Diskussionspunkte, die kein Mensch mehr ertragen kann.

Als Leser leidet man mit Benjamin und Marion, der kleinen Tochter, die so gerne einfach nur Kind sein will.

Wie gut, dass Benjamin einen überraschenden Weg aus der Miesere findet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Frage des Blickwinkels, 29. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Ein ganz normales Paar (Gebundene Ausgabe)
Eine Ehegeschichte aus den Augen eines Mannes erzählt, aber von Frauenhand geschrieben. In Zeiten der emanzipierten Frau und einem Aufbäumen gegen Rollenbilder und deren Verzerrung bei beiden Geschlechtern, gibt dieser Roman in schlichter Art und Weise Anregung für eine neue Sicht - auf beiden Seiten!
In kontrastiver Erzählweise zeigt dieser Roman, wie die Emanzipation der Frau die Liebe unterwandern und dazu verführen kann, sich selbst und seine innere Stimme zu verlieren. Ist Liebe hörbar? Auch steckt hierin das Plädoyer für mehr Selbstreflexion und - bewusstsein (in einer Beziehung).
Eine Geschichte über die Auswirkungen eines Couchtischkaufes, familiären Pizzaorgien und der Lektüre von Plutarch. Leicht. Greifbar. Wichtig.
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1.0 von 5 Sternen Ein ganz normaler Mann? ..., 4. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein ganz normales Paar (Gebundene Ausgabe)
...Hoffentlich nicht! Was für eine ärgerliche Geschichte. Dieses Buch lässt mich doch ein wenig ratlos zurück. Beschrieben wird ein Ehedrama aus der Sicht des Mannes. Ich frage mich, ob die Autorin beabsichtigt hat, Verständnis oder Mitgefühl für diesen zu erzeugen, auf mich jedoch wirkt der Erzähler ausgesprochen negativ. Die Frau erscheint zwar recht herrisch und bestimmend, aber dieser Typ ist auch einfach zu duckmäuserisch und entzieht sich jedem Gesprächsangebot. Seinen Ausführungen zufolge mögen nicht einmal seine eigenen Eltern ihn besonders. Meiner Meinung nach sagt er nie so richtig "nein", er sagt einfach gar nichts und denkt sich seinen Teil auf eine kindische und heimlichtuerische Art.

Auch was die sexuellen Avancen seiner Gattin angeht, so findet er ihre Vorlieben zwar fürchterlich, äußert aber niemals eigene Wünsche und jammert still in sich hinein. So ein Mann ist wirklich eine Strafe für jede Partnerin. Es ist fast ein bisschen so als hätte die Ehefrau - zugegebenermaßen auch keine sonderlich sympathische Erscheinung - zwei Kinder. Auch das Ende ist sehr unbefriedigend. Ohne zu viel verraten zu wollen, meiner Meinung nach trifft er bis zum Schluss keine klare Entscheidung, sondern beschließt sich hin und wieder davonzuschleichen. Eine unerfreuliche Erzählung, die mich auch durch den Schreibstil nicht zu überzeugen vermag.
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3.0 von 5 Sternen Ein Buch, das ein wenig traurig stimmt und zum Nachdenken anregt, 3. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Ein ganz normales Paar (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt: Die Geschichte wird aus der Sicht von Benjamin erzählt. Benjamin ist von Beruf Apotheker und mit Béatrice, einer Kinderbuchautorin, verheiratet. Sie haben eine gemeinsame Tochter, Marion, die Benjamin über alles liebt. Sie ist auch der einzige Grund, warum Benjamin sich nicht von Béatrice trennt. Denn er will seine Tochter nicht verlieren. Doch die Ehe mit Béatrice wird für ihn immer mehr zur Qual. Sie bevormundet ihn, lässt ihn keine eigene Meinung haben und schreit ihn bei jeder Kleinigkeit an. Wie wird es mit den Beiden weitergehen? Hat ihre Ehe überhaupt noch einen Sinn? Wie es schließlich mit den Beiden endet, erfahrt ihr im Buch :-)

Meine Meinung: Benjamin kann einem richtig Leid tun. Er hat in seiner Ehe mit Béatrice nicht viel zu sagen. Und wenn er sich mal ein wenig durchsetzen will und anderer Meinung als Béatrice ist, fühlt sie sich gleich angegriffen und verletzt. Man merkt im Laufe der Geschichte, dass Benjamin immer mehr und mehr an ihrer Liebe bzw. Ehe zweifelt. Sein einziger Lichtblick ist seine Tochter.

Die Geschichte an sich ist ganz nett, jedoch konnte sie mich nur teilweise fesseln. Zunächst bin ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden; lediglich mit Benjamin hatte ich ein wenig Mitleid. Jedoch muss ich sagen, dass mich der Mittelteil des Buches doch sehr mitgenommen und mich auch sehr berührt hat. Da konnte ich richtig in die Geschichte eintauchen. Nur leider flachte die Geschichte zum Ende hin wieder ab, so dass das Gefühl und die Spannung ein wenig auf der Strecke blieben.

Fazit: Ein nachdenkliches und teilweise auch trauriges Buch, das einen berührt.

Meine Bewertung: 3 1/2 von 5 Sterne
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5.0 von 5 Sternen Ein ganz normales Paar, 11. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein ganz normales Paar (Gebundene Ausgabe)
Lektüre ist unterhaltsam und zu empfehlen Lesern mit Familienanschluss. Soll aber nicht als Gebrauchsanweisung für Verhaltensweisen im Zusammenleben mit dem Partner dienen.
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5.0 von 5 Sternen Der ganz normale Wahnsinn einer Ehe, 11. März 2012
Von 
Glimmerfee - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ein ganz normales Paar (Broschiert)
Die Kinderbuchautorin Beatrice hat Klasse und sie hat in ihrer Ehe mit Benjamin die Hosen an. Sie hält die Zügel straff in der Hand und Benjamin muss gehorchen. In Beatrice Augen ist Benjamin ein schlechter Autofahrer, also darf nur noch sie am Steuer sitzen. Sie bestimmt, was es zu Essen gibt, wie er sich im Bett zu bewegen hat und wie er die gemeinsame Tochter Marion anzusprechen hat. Beim Kauf eines neuen Couchtisches wird Benjamin klar, wie innerlich leer er geworden ist und er beginnt sein Eheleben in Frage zu stellen. Doch wie soll man sich behaupten und 'Nein'-Sagen, wenn auch der kleinste Widerstand mit Schreien und Tränen im Keim erstickt wird? Und dann ist da auch noch seine kleine Tochter, die er über alles liebt...

Die Autorin hat ein berührendes Ehedrama geschaffen, wie man es eigentlich meist nur aus der Sicht einer unterjochten Frau kennt, oder aus dem Bekanntenkreis, wo sich ein graues Mäuschen bescheiden im Schatten des perfekten Partners bewegt. Das Buch regt zum Nachdenken an und man fragt sich unwillkürlich, sagt man auch zu schnell 'Ja' nur um des lieben Friedens Willen?
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4.0 von 5 Sternen Ein böses, böses kleines Buch!, 20. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Ein ganz normales Paar (Gebundene Ausgabe)
Was für ein kleines, gemeines, fieses Büchlein! Das ist zwar einerseits ein trauriges Psychogramm einer Ehe mit Kind - andererseits so erfrischend sezierend, so bitterböse und entlarvend geschrieben (denn mal ehrlich: So ein klein wenig kennen wir, die wir in Beziehungen leben, doch alle - zumindest in Ansätzen - den einen oder anderen Dialog, den die Eheleute im Roman miteinander führen), dass es einfach auch nur Spaß macht, das Buch zu lesen. Wer jetzt tiefschürfende psychologische Abhandlungen über ein mühselig gewordenes Eheleben lesen möchte, dem sei von diesem Roman eher abzuraten. Aber ich mag schwarze, abgründige Geschichten, die durchaus realistisch sind, aber eben diesen gewissen Ticken Überzeichnung in sich tragen, der sie zu guten Geschichten macht.
Erstaunlich ist, dass die Autorin während des gesamten Romans parteiisch bleibt - und zwar ist sie immer auf der Seite des Mannes, jenes Benjamins, der dem Leser einerseits leid tut, andererseits möchte man ihn irgendwann am liebsten auch mal schütteln, damit er in die Puschen kommt und seiner Beatrice endlich zeigt, was eine Harke ist. Beatrice wird von der Autorin durchweg negativ gezeichnet; Beatrice hat weder bei der Autorin noch beim Leser je eine Chance - wobei ich, das gebe ich gerne zu, ja eher immer auf der Täterseite bin. Ich habe mit Dauer-Opfern, wie Benjamin eines zu sein beliebt, immer meine kleinen Probleme. Ich mag Täter-Frauen: Lady Macbeth, Salome - und eben auch Beatrice, die einfach total überspannt, egomanisch und verrückt ist. Anrührend beschrieben - und da verlässt die Autorin immer ihre sonst eher distanzierte Sichtweise auf das zeternde Paar - sind die Szenen mit der kleinen Tochter des Paares. Das geht zu Herzen.
Das Buch ist gut! Gut geschrieben - in eher einfacher, alltäglicher Sprache, nicht sehr umfangreich und trotzdem umfassend. Allerdings - und deshalb nur 4 statt 5 Punkte: Der Schluss ist mir zu seicht. Der Schluss ist mir zu Benjamin-like - man wartet immer darauf, dass jetzt endlich Benjamins große Stunde schlägt, dass er vielleicht sogar zum alles entscheidenden Schlag/Mord ausholt (dem Buch hätte ein kleiner Mord am Ende durchaus gut getan), aber alles endet dann irgendwie wieder so typisch nach Benjamin-Manier: Halbe-halbe. Das ist etwas schade - allerdings eben auch wiederum auch realistisch, denn: So "halbe-halbe" enden die meisten Ehegeschichten in Wirklichkeit ja auch. Und irgendwie arrangieren sich die meisten Paare ja auch damit. Insofern: Ein wahrhaftiges Ende!
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1.0 von 5 Sternen typisches "Weibchenbuch", 1. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Ein ganz normales Paar (Gebundene Ausgabe)
...ja, was soll man sagen... auf dem Rücken des Buches steht etwas von: "...für die Emanzipation - des Mannes..." Die Ehefrau der Handlung ist wahrscheinlich wirklich nicht gut auszustehen und der Mann an ihrer Seite (im wahrsten Sinne des Wortes) hat nicht den Arsch in der Hose seiner Frau das tatsächliche Problem klar darzulegen. Was macht er: Wie so viele rennt er einfach weg und wirft seiner Frau, genau wie es seine Frau tut, div. Dinge an den Kopf und behauptet durch Plutarch einen Couchtisch und Sarah erst darauf gekommen zu sein... Reine Zeitverschwendung dieses Buch gelesen zu haben, denn der Schluß ist einfach, oder der Schluß wird einfach gemacht... Ein paar Worte würden genügen: Hältst Du es mit deiner Partnerin nicht gut aus, such Dir Dein Glück woanders, Problemlösung lohnt sich anscheinend nicht... Klar es ist sicher nicht einfach irgendwas einer blöden Zicke mit anbahnendem Liebhaber zu verklickern, aber trotzdem... Wie soll auch eine Autorin ein Buch dieses Themas in "Männersicht" schreiben... Das ist dann nur was für Weibchen...
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Ein ganz normales Paar
Ein ganz normales Paar von Isabelle Minière (Broschiert - Dezember 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,69
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