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Attentat (detebe)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2007
Als ich den Buchrücken laß fühlte ich mich ala hässlicher Mensch direkt eingeladen. Das Dilemma des schlechten Àussehens gepaart mit hohem Intellekt schmücken auch tatsächlich das gesamte Buch und somit fühlte ich mich verstanden.

Wirklich verzaubernd ist die abgrundtiefe Ehrlichkeit des Buches. Der Ich-Erzähler ist sich seines schlechten Äußeren nicht nur bewusst, auch das Wertesystem der Schönheit gesteht er sich selbst ein und kritisiert es dennoch. Eher störend finde ich die vergleiche mit anderen Büchern, da ich keines der beschriebenen Werke gelesen hatte und somit die Vergleiche nicht genießen konnte. Auch eine ernorme Vielzahl an Fremdwörtern viel mir auf, die jedoch aus dem Text heraus verständlich waren.

Die vier Punkte beruhen auf der kontroversen Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheit und weniger auf dem Roman und seinem Ausgang. Der Roman selbst handelt vom Ich-Erzähler, der schon als Kind als Quasimodo beschimpft wurde und der sich seiner Hässlichkeit bewusst ist. Dennoch vergöttert er schöne Frauen und erwartet, dass sie ihn aufgrund seiner inneren Werte schätzen lernt (was er selbst nicht kann). Die einzige Frau in die er sich jemals wirklich verliebt ist Ethel, eine Schauspielerin durch die er den Aufstieg zu einer anarchisten Variante eines Models schafft. Sie sieht in ihm ihren besten Freund während er versucht sie für sich als Lebenspartnerin zu gewinnen.

Das wirklich spannende am Buch sind aber die Dialoge in ihrer Schonungslosigkeit und Ehrlichkeit die das Thema Schönheit und Liebe regelrecht auf die Hörner nimmt.

Zwischenzeitlich verkommt das Buch gegen Ende hin zu einer Art einseitigem Briefroman da nun nur noch Faxe von "Quasimodo" Epiphane an seine Angebete das Buch quälen und somit einige Seiten somit nicht gerade spannend zu lesen sind.

Ob das Buch das Lesen Wert ist muss jeder für sich selbst entscheiden. Für mich war es dies auf jeden Fall, ich brauchte auch nur zwei Tage. Letztlich hängt es mit der Frage zusammen die uns alle bewegt: Bin ich schön?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2009
Epiphane, am Tag der Erscheinung des Herrn geboren, ist dermaßen häßlich, dass es jeden schaudert. Nein, viel mehr, er ist physisch absolut und über alle Maßen ekelerregend. Aber er ist auch ein Intellektueller, gebildet und witzig, und er ist darüberhinaus auch Ästhet. Und vom Standpunkt dieser Ästhetik und auch Logik ist der Umstand, dass er sich in die attraktive und liebenswerte Schauspielerin Ethel verliebt (statt in eine zahnlose Alte), jedenfalls ein Sündenfall. Solange er nur Ethels bester Freund ist, mag das ja gut gehen, was aber, wenn er ihr seine Liebe gesteht?
Eine vergnügliche, herrlich bösartige und bizarre Satire über Ästhetik, Mode, Models, business, Film und Malerei. Flott zu lesen, kurzweilig und nie platt. Die Übersetzung Wolfgang Kreges hält jeder Kritik stand. Ein Essay über 194 Seiten, das nie fad wird, und welches man mit Genuß und, immer wieder hellauflachend, in einem Zug durchliest. Leichte, aber wunderbar vergnügliche Kost.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2006
Entweder mag man die Romane der 38-jährigen Belgierin Amelie Nothomb oder man mag sie nicht.
Die Zeitung "Publisher's Weekly" aus New York bezeichnet sie als eine "Sensation"; der "Figaro" lobt wieviel Talent sie habe und welches Tempo sie in ihren Romanen vorlege.
In ihrem zehnten bei Diogenes erschienen Roman geht sie der Frage nach: Kann Intelligenz so betörend und verführerisch sein wie physische Schönheit?
Epiphane Otos, hässlich wie die Nacht, lernt die wunderschöne Schauspielerin Ethel kennen und verliebt sich in sie.
Ethel scheint die Hässlichkeit Epiphanes nicht zu bemerken, sie geht mit ihm aus und mag seine unkonventionellen Ideen und Ansichten. Da lernt sie einen anderen kennen und Epiphane degradiert zum besten Freund, eine für ihn undankbare Rolle.
Epiphane will es seiner Angebeteten beweisen, denn er ist überzeugt: Es gibt keine unmögliche Liebe...
Mehr möchte ich nicht verraten, die Spannung soll ja noch erhalten bleiben.
"Attentat" ist ein Buch, das ich in einem Zug ausgelesen habe; es ist "amüsant und teuflisch zugleich", meint der L'Express aus Paris. Und jawohl - das ist es!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der hässliche aber gewiefte Epiphane Otos ist der Protagonist in diesem witzigem Roman. Sein Gesicht ist nach innen gewölbt mit diversen knorpeligen Eiterbeulen, sieht eigentlich wie ein Ohr aus. Die Augen sind zwei "trübe ständig eiternde Löcher", Gallertaugen und die Kopfhaut ist mit Ekzemen bedeckt. Sein Abbild wirkt abschreckender als ein tollwütiger Hund. Die Mitwelt nennt ihn Quasimodo. Bei einem Casting lernt er Ethel, eine hübsche, faszinierende Schauspielerin kennen. Er ist von ihrer Schönheit hingerissen und verwundert das Ethel seiner Hässlichkeit keine Bedeutung schenkt. Ihr Reiz war ebenso übertrefflich wie seine Missratenheit. Sie überzeugt ihn davon, dass die Leute das lieben was weder schön noch hässlich ist. Seinen Namen findet sie bizarr, dafür allein hätte Epiphane Ethel die Füße küssen können.

Als ein überraschendes monetäres Erbe aus Griechenland aufgebraucht ist, macht sich Epiphane auf Jobsuche. Niemand will ihn, keiner wagt den Grund der Ablehnung auszusprechen. Da hatte er eine tolle Idee. Er überredete Ethel mit ihm in eine renommierte Mannequinagentur zu gehen. Als Kopfschmuck trug Ethel ein Diadem mit Stierhörnern. Ethel soll als seine Agentin nur die Juroren verwirren, den Job sucht er. Seine Argumentation passt so richtig in das Bild der Heldenfiguren von Amélie Nothomb, denn welche Charaktereigenschaften sie auch haben, eines sind sie mit Gewissheit nicht - dumm. Epiphane betört die Juroren. In einer Zeit, wo die Kundschaft übersättigt ist bedarf es eines Purgativs, um einzig zu sein. Das Brechmittel für den Blick will er sein, damit die Kundschaft die Keuschheit des Blicks wiedergewinnt.

Er wurde engagiert, sein Hieronymus - Boschismus, so wie er es nannte, hatte gewirkt. Geschickt flechtet die Autorin hier das Werk des Malers Hieronymus Bosch (1450-1516) in die Geschichte ein, denn der hatte seinen dämonischen Figuren, soweit er ihnen detaillierte Gesichtszüge verlieh, nur Fratzen gegeben. Seine Bilder bevölkern Gnome und Monster häufig mit Tierköpfen.

Bald blieben bei den Modenschauen bei denen Epiphane nicht auftrat die Zuschauer fern man, fand sie fad, reizlos denn die Abscheulichkeiten, die die Natur an seiner Person vollbracht hatte, erregten großes Interesse. Man ließ es sich viel Geld kosten, dass er den Menschen Schmerz bereitete und Epiphane folgerte daraus das der Masochismus die Welt regiert, weil Leiden eben käuflich waren. Er, der seine Heimatstadt bisher nie verlassen hatte, war nun weitweit auf Reisen, dabei immer in Kontakt mit den schönsten und unnahbarsten Frauen. Dann wird Epiphane als Juror zu einer Schönheitskonkurrenz geladen, mit der Empfehlung Ethels: "Einen Terroristen wie dich haben die dort bitter nötig".

Die Wortwechsel und lustigen Diskussionen zwischen Epiphane und Francesca, einer liebestollen Brünetten, brillieren mit Jux und feiner einfallsreicher Geisteshaltung, mit Reaktionsschnelligkeit und verblüffender Ideologie. Auch die vielen spritzigen Dialoge mit Ethel können gefallen, sind sie doch für Epiphane "himmlisch befreiend".

Ethel lernt einen anderen kennen, da muss sich Epiphane mit der Rolle des Bruders, oder der des besten Freundes begnügen, Die Hoffnung gibt er dennoch nicht auf. Während des langen Fluges nach Japan, schreibt er ein Fax nach dem anderen, betet darin seine Ethel voll juveniler Phantasie an, gesteht ihr schließlich seine aufrechte Liebe. Resümierend kommt er zu der Überzeugung; "Es gibt keine unmögliche Liebe". Die unerwartete Schlussszene wird eigentlich schon im Titel verraten.

Es ist wirklich ein ganz schön zu lesendes, heiteres, kluges, über alle Maßen ironisches und phasenweise hinterlistig teuflisches Buch.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2007
Mit einer dialektischen Sicht von Schönheit wird diese vollständig dekonstruiert

Epiphane ist wie seine Schöpferin Amelie Nothomb 1967 geboren und zwar am 6. Januar. Seine Eltern können sich nicht auf einen der drei Heiligen einigen und geben ihm seinen außergewöhnlichen Namen. Doch ihre Hoffnungen, sein Name könnte auch Programm sein für seine äußere Erscheinung" werden nicht erfüllt. Er wird ein so hässliches und ungestaltes Kind, dass selbst Victor Hugos Quasimodo wie ein Prinz erscheint.

So jedenfalls beschreibt sich Epiphane als Ich-Erzähler selbst. Da einem so hässlichen Menschen etwas so Schönes nicht zustehe, beschließt er sich von der Sexualität fernzuhalten. Nachdem er mit 29 Jahren eine Erbschaft aufgebraucht hat, muss er nun selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen. Zunächst findet er eine Rolle beim Film, wo über eine Kleinanzeige ein besonderes hässlicher Darsteller gesucht wird. Dort trifft er Ethel, die erste Frau, die nicht auf seine äußere Erscheinung reagiert. Er verliebt sich in sie und realisiert mit ihrer Hilfe eine geniale Idee: er überzeugt die bekannteste Agentur für Models ihn quasi als Kontrast einzustellen, dessen abgrundtiefe Hässlichkeit die absolute Schönheit der Mädchen erst richtig zur Geltung kommen lasse.

Epiphane wird berühmt und verdient viel Geld. Keine Modenschau ist nach kurzer Zeit mehr denkbar ohne ihn. Er ist mit seinem Leben zufrieden, stellt schon tiefschürfenden philosophische Überlegungen an, ob nicht das Hässliche genotypisch dem Schönen vorrangig sei. Da verliebt sich Ethel, die ihm eine treue, asexuelle Freundin war, in einen Künstler und schläft mit ihm. Epiphane ist außer sich, und sucht nach einer Lösung, dass seine Liebe zu Ethel ewig bleiben kann. Und er findet sie .....

Ein außergewöhnliches Buch einer außergewöhnlichen Schriftstellerin.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2006
Als Kind wurde Epiphane 'Quasimodo' gerufen, denn er ist eine abstoßend hässliche Kreatur. Als 29jähriger Mann macht er diesem Spitznamen alle Ehre: Genau wie Victor Hugos Glöckner verliebt er sich in eine unerreichbare Schönheit. Ethel, seine Auserwählte, ist nicht nur bildhübsch, sie hat auch ein gutes Herz. Epiphanes Äußeres ist ihr gleichgültig, und ohne Vorbehalte macht sie ihn zu ihrem besten Freund.

Als Epiphane Arbeit sucht und den aberwitzigen Plan schmiedet, sich bei einer Model-Agentur zu bewerben, verhilft sie ihm zum ersehnten Vertrag. Schon bald ist Epiphane ein Star: Die großen Modeschöpfer schicken ihn als Anti-Schönheit über die Laufstege, jede Zeitschrift bringt sein Bild und nachdem vier seiner Model-Kolleginnen eine Wette abgeschlossen haben, bekommt er sogar sexuelle Angebote.

Doch Epiphane empfindet sich selbst als Zumutung und verzichtet auf sexuelle Kontakte jeglicher Art. Seine Sehnsucht gilt allein der schönen Ethel, und er hütet sich davor, ihr seine Gefühle zu offenbaren. Dann passiert ein Unglück: Ethel verliebt sich in einen attraktiven Künstler. Nicht ahnend, dass Epiphane sie begehrt, quält sie ihn mit den Einzelheiten ihrer wenig erfüllenden Liebe. Bald muss der Unglückliche sich entscheiden: den Kontakt zu Ethel ein für allemal abbrechen oder ihr seine Liebe gestehen.

Der Ich-Erzähler Epiphane beschreibt sein abstoßendes Äußeres bis in jedes widerwärtige Detail. Der Ekel, den diese Beschreibung auslöst, liegt wie ein Fluch über den Buchseiten, lässt sich nicht verscheuchen und beeinträchtigt das Lesevergnügen erheblich. Epiphane ist ein unsympathischer Protagonist. Wie die Autorin eingangs durchblicken lässt, liegt es nicht in ihrer Absicht, Mitgefühl und Sympathie für ihn zu erregen - anders als Victor Hugo, der mit dem 'Glöckner von Notre Dâme' ein liebenswertes Monster erschuf. Nach der Ansicht Epiphanes wäre dies eine Vorspiegelung falscher Tatsachen:

'Die Auserwählte seines Herzens jedoch ist ein Prachtstück von einer Zigeunerin, für die man sich nur allzu leicht erwärmen kann. Und da sollen wir an die reine Seele des Buckligen glauben? Nein, ich kann versichern, seine Seele ist gemein und verdrossen. Und ich muss es wissen: Quasimodo bin ich.'

Schönheit und Hässlichkeit stehen sich in diesem Roman gegenüber und schließen einander aus. Schönheit macht unbeliebt, Hässlichkeit fasziniert und reizt. Trotzdem sucht Schönheit nach der Schönheit, und Hässlichkeit hat unter ihresgleichen zu bleiben. Auch wenn nach Epiphanes Ansicht der Mensch an sich ein Masochist ist und deshalb auch die Hässlichkeit lieben kann, Ethel kann es nicht.

Die Geschichte von Epiphane und Ethel ist streckenweise langweilig - darüber helfen auch Scharfsinn und ein brillanter Stil nicht hinweg. Das spektakuläre Ende ist weder überraschend noch konsequent noch unterstützt es die Moral der Geschichte. Anders ausgedrückt: Dieser Roman zählt nicht zu den besten von Amélie Nothomb. Vermutlich erklärt das, warum er erst neun Jahre nach seinem Erscheinen ins Deutsche übertragen wurde.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juli 2013
Mit der Lektüre Attentat" beschließe ich nun endgültig das Kapitel Amélie Nothomb" in meinem Leben. Wie viele Versuche ich auch startete, letztendlich war ich bis auf ein, zwei Bücher jedes Mal grenzenlos enttäuscht, oftmals sogar abgestoßen von den Inhalten ihrer Romane. Im vorliegenden Buch konzentriert die Autorin sich auf den hässlichen Protagonisten Epiphane Otos, aufgrund seines erschreckenden und abstoßenden Äußeren Quasimodo" genannt. Die Beschreibungen von Amélie Nothomb vermitteln mir den Eindruck, sie suhle sich regelrecht im psychischen Leid ihrer Hauptfigur. Frau Nothombs Worte sind verletzend, demütigend und entgegen der Anmerkungen einiger Zeitschriften kann ich darin überhaupt nichts zum Brüllen komisch" finden. Im Gegenteil. Dieses Buch ist befremdend, ernüchternd, beleidigend, beschämend und - für meinen Geschmack - unnötig. Ich werde mit Sicherheit kein weiteres Buch dieser Autorin lesen.
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am 8. Juli 2010
Ein durchwegs enttäuschender Roman der sonst so verblüffenden Amélie Nothomb. Ob "Kosmetik des Bösen", "Die Reinheit des Mörders" oder "Böses Mädchen" - die Autorin hat es bisher mit jeder Geschichte geschafft mich zu verzaubern und/oder zu verblüffen. "Attentat" liegt allerdings weit hinter der gewohnt spannenden nothomb'schen Art und ist schlichtweg eine satte Enttäuschung.
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am 23. April 2010
Eine für mich enttäuschende Aufbauschung und Ausweidung eines Gedankens, einer Idee, deren Inhalt dafür zu unspektakulär und platt ist.
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