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4.0 von 5 Sternen Ohne Job kein Mensch ?
Wer kennt nicht den "Small talk" Einstieg: Was machen Sie beruflich? Glücklich der, der Anwalt, Arzt oder Architekt ist, denn das bleibt man auch ohne Job. Schon schwieriger wird es bei anderen Berufsbezeichnungen wie Marketing Manager oder Direktor, denn ohne Job ist auch plötzlich das weg über das man sich bisher definiert hat. Wer sagt schon gerne, ich...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Uwe Ditzen

versus
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gehrer um die 40
Wie in "35" ist wieder Gehrer die Hauptfigur. Als Marketingchef wird ihm unerwartet gekündigt. Arbeitslosigkeit, eine ganz neue Erfahrung für ihn, ist die Folge. Herumhängend in einem Café erweist sich die Frage "Und was machen Sie beruflich?" als existenziell. Was bin ich ohne Job? Definition des Individuums einzig durch die Arbeit. Die Sinnfrage...
Veröffentlicht am 16. November 2004 von zueribueb


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ohne Job kein Mensch ?, 19. Januar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Und was machen Sie beruflich? (Taschenbuch)
Wer kennt nicht den "Small talk" Einstieg: Was machen Sie beruflich? Glücklich der, der Anwalt, Arzt oder Architekt ist, denn das bleibt man auch ohne Job. Schon schwieriger wird es bei anderen Berufsbezeichnungen wie Marketing Manager oder Direktor, denn ohne Job ist auch plötzlich das weg über das man sich bisher definiert hat. Wer sagt schon gerne, ich war oder ex, bei der Beschreibung der Tätigkeit. Eine fatale Situation und für viele Menschen in unserer Zeit nicht nur ein Verlust für kurze Zeit, sondern immer häufiger auf immer und ewig. Wie gehen wir mit dem Verlust der Arbeit, ja unseres Lebensinhalts um. Verschweigen wir es und tun gerade so als ob nichts wäre oder gehen wir in die Offensive und erzählen Hinz und Kunz, dass wir arbeitslos sind und händeringend einen neuen Job suchen. Das wird jeder mit sich selbst ausmachen müssen, doch jede Lösung hat seine Tücken. Rolf Dobelli, ein Schwergewicht der Schweizer Literatur nimmt sich dem Thema in diesem Roman an und schildert den tiefen Sturz eines sogenannten Top Managers. Er macht das mit viel Empathie und lässt auch keine Klischees aus, doch auch einigen komischen Momenten. Ein sehr aktuelles Buch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fulminante Literatur, 29. August 2004
Selten kommt einer und behandelt das Thema Management oder Wirtschaft auf literarische Weise. Ernst-Wilhelm Händler (Wenn wir sterben) hatten wir vor zwei Jahren. Oder Burkhard Spinnen (Der schwarze Grat) mit einer literarisierten Biographie über eine kleine Firma. Natürlich gibt es Martin Suter mit seiner Ironie über das moderne Wirtschaftsleben. Dobelli hingegen erzählt aus der Welt des Top-Managements. Ich glaube, Dobelli ist der einzige dem es gelingt, die heutige Realität wirklichkeitsgetreu abzubilden. Weil er nicht der schreibenden Zunft entstammt, sondern der Welt der Wirtschaft, kommt seine Schreibe so ehrlich, direkt und schnörkellos daher. Endlich zeitgenössische Literatur.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gehrer um die 40, 16. November 2004
Von 
zueribueb (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Wie in "35" ist wieder Gehrer die Hauptfigur. Als Marketingchef wird ihm unerwartet gekündigt. Arbeitslosigkeit, eine ganz neue Erfahrung für ihn, ist die Folge. Herumhängend in einem Café erweist sich die Frage "Und was machen Sie beruflich?" als existenziell. Was bin ich ohne Job? Definition des Individuums einzig durch die Arbeit. Die Sinnfrage verschärft sich zudem, da die Karriere seiner Ehefrau als Anwältin steil nach oben zeigt.
Die Abschnitte sind meist kurz, etwas skizzenhaft und teilweise auf einzelne Sätze reduziert, denen einen bedeutungsschwangeren Inhalt zugemessen werden sollen, etwas pseudolakonisch. Die Charaktere sind eher blass und die Story dünn. Die erste Hälfte des Romans ist zwar spannend erzählt, aber in der zweiten Hälfte baut das Buch stark ab. Der neue Roman von Rolf Dobelli ist eine ganz nette Lektüre, einiges besser als das Vorgängerbuch "35", aber der ultimative Wurf ist es nicht.
Stilistisch, sprachlich und inhaltlich erinnert das Ganze stark an die Bücher von Max Frisch, den Rolf Dobelli offensichtlich imitiert, aber dessen Qualität er nicht erreicht. Gewisse Passagen (z.B. im Flugzeug) ähneln stark entsprechenden Schilderungen aus "Homo Faber". Der Höhepunkt des Buches ist die grandiose Bewerbungsszene, eine schlichte Aneinanderreihung von Fragen, was eine Variation der Frisch-Fragebögen aus dessen "Tagebuch 1966-1971" ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So viel Selbstmitleid ist unglaubwürdig, 16. März 2008
Von 
Anja Lutz "Alyss" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Und was machen Sie beruflich? (Taschenbuch)
Irgendwo hatte ich bereits eine Kurzbesprechung dieses Buches gelesen und war daraufhin begierig auf die Lektüre des Romans.

Da ich selbst arbeitslose Akademikerin bin und auch nicht zum ersten Mal ohne Arbeit oder Anstellung, wollte ich diesen Roman unbedingt lesen.

Tatsächlich habe ich ihn auch ausgelesen, musste mich aber zum Ende hin regelrecht dazu zwingen, wirklich alle Seiten noch "mitzunehmen".

Dobellis Art der Beschreibung spricht mich sehr an, er versteht es, das Innenleben des Protagonisten in Gedankenfetzen "sichtbar" zu machen. Auch kann ich dem Innenleben und dem Trotz des "Helden" über weite Strecken folgen und seine Gefühle nachvollziehen, obwohl ich eine Frau und Single bin.

Aber, was mich am Roman und auch an der Figur des Gehrer extrem stört, ist sein nicht enden wollendes Selbstmitleid, in dem er zum Schluss tatsächlich "ertrinkt".

Ich kann sehr gut verstehen, dass jemand - speziell jemand mit einer großen Fallhöhe - länger braucht, um wieder "auf die Beine zu kommen" oder sich einfach wieder zusammenzureissen, aber dieser Protagonist hier verliert völlig den Boden unter den Füßen und ist keinesfalls in der Lage, einmal aus seiner Situation "herauszutreten" und die Dinge wieder einigermassen realistisch oder wenigstens pragmatisch anzugehen.

Daher gibt es auch nur vier Punkte für diesen Roman, für mich ist der "Fall" des ehemaligen Marketingleiters einfach zu stark überzeichnet. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass es tatsächlich derartig "hohle" und im Grunde völlig interesselose Menschen geben könnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bitte etwas mehr, 7. Juni 2008
Von 
Hügelsberger Josef Joachim (Scharndorf, Austria /Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Und was machen Sie beruflich? (Taschenbuch)
Dieses Buch ist wie ein Nachthimmel: Wunderschön, teilweise poetisch, und mit vielen "zitierbaren Zeilen", die wie Sterne darin glänzen. Aber leider ist das schon alles.
Als psycho-soziale Skitze ist der Roman - und besonders sein Ende - irgendwie unbefriedigend. Verstehen Sie mich richtig, der Autor Rolf Dobelli schwindelt sich nie aus irgendwas heraus, oder makuliert uns mit uninteressantem "Schriftsteller-Dekor" zu, aber letzten Endes bleibt die unmodulierte Hauptperson Gehrer ein, in seiner eigenen Verzweiflung, tief verstrickter - um nicht zu sagen bornierter - Möchte-gern-Psychot.
Die Spannung und gute Lesbarkeit bezieht der Roman eigentlich nur aus dem souveränen Stil des Autors.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Story einer erstaunlichen Mutation, 8. Oktober 2004
Von 
Wolfgang Gonsch (Passau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Geschichte einer erstaunlichen Mutation: vom Topmanager über einen Arbeitsbefreiten bis hin zum Selbstsaboteur.
Gehrer, (uns bereits bestens aus "Fünfunddreißig" bekannt) dem Chef der Marketingabteilung eines internationalen Großkonzerns wird für ihn völlig überraschend gekündigt. Zwar fühlt er bereits am Vorabend ein merkwürdiges inneres Erdbeben, doch kann er sich nicht auf diese neue Situation einstellen. Er fällt in ein immer tiefer werdendes Loch, vor seiner Frau, einer erfolgreichen und die Karriereleiter empor stürmenden Rechtsanwältin, verheimlicht er seine Kündigung. Dieses Versteckspiel hält Gehrer erstaunlich lange, zu lange durch bevor es logischerweise doch auffliegen muss.
Zuerst tut er eine Zeit lang gar nichts, dann versucht er erfolglos wieder einen Job zu bekommen. Er versucht sich als freiberuflicher Fahrlehrer, scheitert aber finanziell und menschlich. Als er durch Vermittlung von Freunden seiner Frau Jobs angeboten bekäme, verliert er sofort jedes Interesse daran. Einem Zwischenspiel als Hausmann folgt schließlich die Trennung von seiner Frau und der Rückfall in ziellose Trägheit die bis zur Selbstaufgabe ausartet.
Man fragt sich bald, wie ein dermaßen lebensuntüchtiger, motivations-, interessen- und zielloser Mensch vorher Karriere bis in die höchsten Ränge der Wirtschaft machen konnte. Nichts scheint ihn wirklich zu interessieren, weder seine Ehe noch irgendetwas sonst. Für den Wiedereinstieg ins Berufsleben scheint er sich für kurze Zeit zu minimalen Handlungen hinreißen zu lassen. Aber selbst das erscheint mehr wie eine kurzfristige Ablenkung vom sonst bei ihm üblichen Nichtstun.
Er scheint auch keinerlei persönliche Beziehungen zu anderen Menschen zu haben, keine Freunde, nur Bekannte seiner Frau, auf die er bei immer seltener werdenden gesellschaftlichen Anlässen trifft.
Den Anschein eines Autisten verstärkt der Autor durch seine Erzählweise, in der in sehr kurzen Sätzen und Absätzen meist nur die Umgebung oder die Atmosphäre beschrieben wird. Dialoge sind eine ausgesprochene Seltenheit, für die Leser entsteht fast der Eindruck, einen etwas seltsamen, eigenbrötlerischen und einsamen Fisch in einem Aquarium zu betrachten.
Wunderbar zu lesen, geradezu eine Perle ist das Kapitel 10, radikal und deprimierend: ein Einstellungsgespräch in reiner Frageform das die Grausamkeit und Kälte der heutigen Managementwelt in der knappst möglichen Form darstellt.
Die Story - inhaltlich etwas dünn geraten - verdankt ihre Spannung Dobelli's feinen und äußerst atmosphärischen Bildern. Vor allem zu Beginn wird man in Gehrer's Innenleben geradezu hineingezogen. Diese Spannung kann der Autor jedoch nicht durch den ganzen Plot aufrechterhalten. Beschreibungen wirken zunehmend an den Haaren herbeigezogen und konstruiert.
Man wird den Gedanken nicht los, dass dieses Buch an sich ein Businesskonzept darstellt. Ein Formulieren um des Formulierens Willen, eine Massenproduktion an Metaphern, die einen langsam aber sicher zu langweilen beginnen. Erst der Schluss vermag - einigermaßen zumindest - wieder zu überzeugen.
Trotzdem macht es Freude wieder auf Gehrer zu treffen und man wartet gespannt auf die Fortsetzung!
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigenes Thema verfehlt, 4. April 2005
Von 
Thomas Liehr (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine Warnung vorweg: Die Menschen - es gibt sie -, die den Wert eines Buches über die darin enthaltene Menge Text beurteilen, sollten die Finger von "Und was machen Sie beruflich?" lassen. Der Roman ist großzügig, fast weiträumig gesetzt, und käme auch mit 50 Seiten aus. Aber auch diejenigen, die gewisse Erwartungen an Romane haben, seien gewarnt.
Gehrer, der Protagonist aus "Fünfunddreißig", ist inzwischen fünf Jahre älter. An einem Sonntagabend sitzt er im Büro, im achtzehnten Stock des Firmensitzes von "SolutionsUniverse", mitten in Zürich. Er spürt ein Beben, aber die Wasseroberfläche in seinem Glas bleibt still. Das Beben erwischt nur ihn selbst: Gehrer wird am nächsten Morgen entlassen werden. Aus dem Marketingdirektor wird ein Nichts, ein Mensch ohne Arbeit, ein "Arbeitsfreier", wie man in der Schweiz so sagt.
Und damit ist auch schon fast erzählt, was in "Und was machen Sie beruflich?" geschieht. Gehrer verheimlicht die Kündigung vor seiner Frau, gibt sich drei Wochen Nachdenkurlaub in der Karibik, und danach einen Bewerbungsmarathon, der zu nichts führt. Dem folgen einige andere Ereignisse, aber der Absturz ist vorgezeichnet, und also wird er eintreten. Gehrers Leben war auf seinen Job fixiert, und ohne diesen kann er nicht über-leben.
Das Buch ist die Fortsetzung von "Fünfunddreißig", jener Aphorismen-Aneinanderreihung, die so trefflich und weise auf den Punkt brachte, was falsch läuft im menschlichen Leben allgemein und im Managerleben im Speziellen. Diese Treffsicherheit und Weisheit fehlt "Und was machen Sie beruflich?", das sein eigenes Thema - die Definition des Menschenwertes über seine Arbeit - verfehlt, und eine schwafelige, trotz der Kürze zeitweise ziemlich langweilige Abstiegsstory erzählt, die hinten und vorne nicht funktioniert, weil es Gehrers Schritten an Nachvollziehbarkeit mangelt, weil der Protagonist weit entfernt bleibt, wie in Watte gebettet. Zudem fehlt der Witz aus "Fünfunddreißig", jenes Augenzwinkern, hier ersetzt durch unverständliche Aufzählungen und nur mäßig lustige Randbemerkungen. Schade.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend........, 29. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Wenig Buch für viel Geld!!! Die gebundene Ausgabe ist etwas größer als DIN A 6 Format..., der geringe Inhalt großzügig auf den wenigen Seiten verteilt. Der Text ist im 1,5 Zeilen Abstand geschrieben - in vielen Absätzen pro Seite unterteilt (6 Absätze auf einer Seite sind nichts seltenes), garniert mit Leerzeilen zwischen den Absätzen... "Mengenmäßig" bietet der Inhalt nicht viel.
Zum Inhalt selbst: absolut enttäuschend! Mein Interesse wurde durch die interessante Kurzbeschreibung geweckt, die Erwartungen werden aber bei Weitem nicht erfüllt. Es gibt lange, abschweifende und teils wirre Beschreibungen, Interessantes wird kurz und knapp abgehandelt. Allein die erhaltene Kündigung... der Leser erfährt viel Banales (Bürobeschreibungen, permanente Erdbebengefühle, Gedanken, etc) über 'vor und nach' dem Kündigungsgespräch, das eigentliche Kündigungsgespräch vermag der Autor doch nicht wiederzugeben. Und so geht es durch das ganze Buch, irgendwie immer 'daneben'. Der Klappentext und die Inhaltsangabe des Buches sind interessanter als der dürftige und wenige Inhalt.
Gelackmeiert ist nur der enttäuschte Leser.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein richtiger Dobelli!, 22. August 2004
Es geht zum Glück weiter mit Gehrer. Der Held aus „Fünfunddreißig" ist jetzt 40. Statt selbst auszusteigen, schlägt das Schicksal jetzt voll zu. Er wird von einem Tag auf den anderen entlassen. So langsam und unvermeidlich wie sein Abstieg, so zwangsläufig der Aufstieg seiner Frau Jeannette. Sie macht wie verrückt Karriere, und am Schluss kommt es zum Clash. Der Autor beschreibt Gehrers Gedanken und Gefühle mit erstaunlicher Präzision, kühl, manchmal lakonisch, und er verfällt erstaunlich wenig in Cliches. Ein Buch, so spannend wie sie nur selten kommen. Bin schon auf den dritten Gehrer gespannt.
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1.0 von 5 Sternen 95 % Beschreibungen 5 % Handlung, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Und was machen Sie beruflich? (Taschenbuch)
Ich war froh, als ich mit der Lektüre fertig war. Zuviel (sinnlose) Beschreibungen und viel zu wenig Handlung, die auf 20 Seiten erzählt wäre.
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Und was machen Sie beruflich?
Und was machen Sie beruflich? von Rolf Dobelli (Taschenbuch - Dezember 2005)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,69
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