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Hard Feelings (detebe)
Format: TaschenbuchÄndern
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am 2. Juni 2005
In seinem Roman "Hard Feelings" schreibt Jason Starr von einem vierunddreissigen Computerspezialisten, der nach zwanzig Jahren Rache nimmt und seinen Vergewaltiger aus der Jugendzeit umbringt. Ein eindrücklicher Psychothriller nach Starr'scher Art.
Der soeben im Taschenbuch erschienene vierte Roman von Jason Starr dreht sich um die Person des Richard Segal. Der Computerverkäufer befindet sich, wie typisch für Werke von Starr, am Wendepunkt seines Lebens. Es macht ihm zu schaffen, dass seine Frau geschäftlich um Vieles erfolgreicher ist als er selbst. Denn als Verkäufer von Computernetzwerken gelingen ihm bei seinem neuen Arbeitgeber keine Vertragsabschlüsse, von Mitarbeitern wird er belächelt und vom Chef unter Druck gesetzt. Als er mitten in New York seinen ehemaligen Vergewaltiger und Nachbarn trifft, fällt der Protagonist in ein tiefes Trauma und kommt mit seinem Leben nicht mehr zu Recht. Der ständige Rückfall zum Alkohol und finanzielle Probleme stellen Richard und seine Frau Paula vor eine auswegslose Situation, aus der er, so scheint es, nur mit der Rache am Vergewaltiger, ausbrechen kann.
Hin- und hergerissen
Die gespaltene Persönlichkeit der Hauptfigur überzeugt und fesselt. Starr schuf einen vierunddreissigjährigen Mann, der zwischen schwarz und weiss, gut und böse, nett und agressiv schwankt und dadurch in eine tiefe Depression gerät. Die beiden Seiten der Persönlichkeit könnten besser nicht beschrieben sein. Genau so fühlt man sich als Leser des Buches. Hin- und hergerissen von den positiven und negativen Ereignissen erlebt man mit, dass der Protagonist sein Unglück nicht vermeiden kann. Denn immer, wenn es gerade so gut läuft, steht bereits der nächste Schock an. Der ständige Rückfall zum Alkohol, die Gewalt gegenüber seiner Ehefrau und der psychische Absturz zerreisen dem Leser das Herz.
Ein böses Ende
Wer Starr kennt, weiss, dass man immer mit dem Schlimmsten rechnen muss. So kommt es auch in „Hard Feelings". Der junge Autor ist der neue Meister des schwarzen Psychothrillers. Mit seiner düsteren, aber nüchternen Erzähltechnik fesselt er den Leser, welcher das Buch kaum mehr aus der Hand geben möchte. Mit Themen wie Mobbing, Spiel- und Trinksucht und Beziehungsproblemen schuf Starr Werke, die vor allem durch saubere und verständliche Charaktereigenschaften seiner Figuren brillieren. Im Laufe seiner Bücher hofft man immer auf ein positives Ende und denkt, gemeinsam mit den Hauptpersonen, dass alles gut kommt. Doch diese manövrieren sich ständig in immer grössere Probleme, sodass die Geschichten von Jason Starr immer mit einem bitteren, bösen Ende abschließen und einem argen Nachgeschmack hinterlassen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 21. Februar 2008
Eine Reihe von rasch aufeinander wechselnder Tiefschläge und Höhenflüge durchkreuzen und verstören das geregelte, glückliche Leben eines Mittdreißigers und sein glückliches Eheleben. Als Verkäufer von Netzwerksystemen der Midtown Consulting konnte Richard Segal bislang noch keinen Abschluss tätigen, seine Qualifikation ist in Frage gestellt. Zur gleichen Zeit erfährt seine Frau Paula eine Beförderung, die ihr auch noch das höhere Jahresgehalt beschert. Als Richard auf der Kreuzung Fifth Avenue / Forty-eigth Street Michael Rudnick, einem Bekannten aus Kindestagen über den Weg läuft, stolpert sein Leben in eine Achterbahnfahrt aus kurzfristigen Höhenflügen und katastrophalen Tiefschlägen.

Nach und nach erinnert sich Richard an jenes Tischtennisspiel im Keller Michael Rudnicks Elternhaus, vergräbt sich in seinen Erinnerungen und begibt sich auf die Suche nach Antworten und Reue. Als er von Rudnick - seinerseits Anwalt - zurück gewiesen wird, beginnt er erneut zu trinken und vergeht sich schließlich im Suff an seiner Frau Paula. Und schenkt ihm der Alkohol auch kurzfristig Vergessen und Gleichgültigkeit, zieht er ihn weiter in einen Teufelskreis aus Lügen, Unterstellungen, Gewalt und Hilflosigkeit.

Als Leser fühlt man von Beginn an Sympathie für den jungen, aktiven Yuppie der New Yorker Consulting Szene und seine lebenslustige Ehefrau Paula. Während Richard sich immer weiter von Paula distanziert, lässt sich auch der Leser verleiten, sich abzugrenzen. Da der Leser als Einziger die volle Wahrheit erfährt, lässt das Verständnis selbst dann nicht nach, wenn alle anderen Richard die Tür weisen. Soviel darf verraten werden - es wird kein gutes Ende nehmen - vielmehr ein entsetzliches, grausliches.

Sehr spannende Geschichte, verspricht viel Hoffnung, um sie Stück für Stück zu enttäuschen; sehr rasch in Erzählfluss und aufeinander folgenden Hieben; mein erster Starr - bestimmt nicht mein letzter!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2006
"Hard Feelings" ist nicht nur ein spannender Roman, sondern als solches auch eine Fall-Studie seiner Hauptfigur Richard Segal im doppelten Sinn des Wortes. Zunächst Segal als klinischer Fall: die Karriere eines Alkoholikers mit Kindheitstrauma, der immer mehr wahnhafte Züge annimmt. Und dann Richard Segal im freien Fall - oft selbst verschuldet, mit Verlust seiner privaten und beruflichen Basis.

Die unaufhaltsame Spirale nach unten ist ja ein beliebtes Motiv von Jason Starr. Hier stellt er es wieder wie in seinem Erstling "Tob Job" in das stimmig gezeichnete Milieu einer New Yorker Großfirma. Daneben bietet "Hard feelings" aber auch die quälend genaue Analyse der allmählichen Auflösung einer Ehe durch Frust, Misstrauen, Lügen und Alkoholismus.

Ein origineller, flott, doch nie banal geschriebener Roman - sehr empfehlenswert !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2005
Richard Segal ist 35, verheiratet, lebt in einer kleinen Wohnung in Manhattan und arbeitet als Computernetzwerkverkäufer in einer Firma. Sein Leben verläuft eigentlich nicht besonders gut. Er trinkt halt gern, hat noch keinen einzigen Vertrag abschließen können, seit er in seiner neuen Firma ist und in seiner Ehe kriselt es.
Eines Tages trifft er zufällig auf der Straße seinen ehemaligen Nachbarn aus gemeinsamen Kinderjahren. Richard erkennt ihn, Michail Rudnick, sofort. Wie hätte es anders sein können? Rudnick hat ihn damals, als er noch Kind war, sexuell missbraucht und das vergisst man nicht. Das hinterlässt tiefe Spuren. Erinnerungen werden wach, die einen erschüttern und keine Ruhe mehr geben. So geht es auch Richard seit dieser Begegnung.
Rudnick ahnt nichts, aber wohl der Leser. Denn die Geschichte ist in Ich-Form geschrieben. Der Leser ist quasi mitten drin in den Gedanken, Ängsten, Lügen und "hard feelings" des Opfers und späteren Täters.
Es eskaliert dann alles und eine Katastrophe scheint unausweichlich zu sein. Seine Frau will Richard verlassen, im Job droht die Entlassung und dieser Rudnick beansprucht sein Denken. Das Ganze muss ein Ende, eine Erlösung finden. Nun das Ende kommt, aber die Erlösung ...?
Das Buch verschafft dem Leser einen Einblick in das Leben eines amerikanischen Ehepaares mitten in Manhattan. Mit Streben nach Kariere, Statussymbolen, mit harter Konkurrenz und starkem Druck. Die Hauptperson ist eigentlich kein angenehmer Mensch. Das von Beginn des Romans an gewonnene Mitleid und die leichte Symphatie schmelzen nur so dahin. So wird Richard vom Autor Jason Starr ohne Schönfärberei dargestellt: Unglücklich, oft betrunken und beruflich vom Pech verfolgt. Richard lügt, bevor er seien Mund aufmacht und das fällt ihm leicht. Ob es sein Chef, die Kollegen, seine Ehefrau oder die Polizei sind, ist ihm egal.
Einmal beschließt er doch noch, ein ordentliches Leben zu führen. Er will alles wieder in Ordnung bringen. Und zwar nachdem Rudnick erledigt worden ist. Aber nichts, absolut nichts ist in Ordnung. Nun fragt sich der Leser, warum? Warum ist alles so sinnlos und ohne einen Ausweg für ihn? Warum verbreitet das Buch so eine nervöse Stimmung?
Man legt den Roman trotzdem nicht weg, bevor man ihn nicht ausgelesen hat, und damit dem Autor eine reiche Phantasie zugesteht, eine offensichtliche Neigung zum Psychothriller, eine sich steigernde Spannung und ein unverkennbares Interesse an den Problemen des heutigen gesellschaftlichen Lebens und dem damit verbundenen brutalen Realismus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2008
Richard Segal hat schon bessere Zeiten erlebt. In seinem Job als IT-Verkäufer hat er seit Monaten keinen Abschluss mehr getätigt und wird von seinem Boss degradiert. Auf der Straße begegnet Richard einem Mann, dem er eigentlich nie mehr begegnen wollte, weil dieser ihn als Junge vergewaltigt hat. In Richards Ehe geht es auf und ab. Richard reagiert mit Eifersucht auf einen neuen Bekannten, der offenbar den Kontakt zu seiner Frau Paula sucht. Daneben spielt auch der Alkohol eine Rolle in Richards Leben. Das Geschehen spitzt sich zu. Ein Mord geschieht. Richard gerät ins Fadenkreuz der polizeilichen Ermittlungen.

Mit seinem vierten Roman legt der New Yorker Autor Jason Starr eine weitere Variante seines literarischen Themas "Mann auf Rutschbahn" vor. Den Leser erwartet eine rasante Fahrt Richtung Abgrund, bei der ein vorzeitiges Aussteigen nicht möglich ist - zu sehr fesselt der sich immer mehr zuspitzende Plot bis zur wirklich allerletzten Seite. "Hard Feelings" ist ein Roman noir vom Feinsten und Starrs bisher stärkstes Werk.

Und der Schluss des Buches, lieber Leser, der ist so formvollendet schaurig, dass du ihn nimmer mehr vergessen wirst!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2003
Jason Starrs neues Werk widmet sich einmal mehr den seelischen Abgründen eines Mannes, der innerhalb kürzester Zeit vor den Trümmern seines scheinbar geordneten Lebens steht - eine zufällige Begegnung löst eine Kettenreaktion aus, an deren Ende das absolute Chaos steht.
Man leidet förmlich mit dem Protagonisten Richard Segal bei seiner Suche nach immer neuen Ausflüchten und weiß doch, dass alles nur noch schlimmer wird. Die Hydra lässt grüßen!
Unbedingt lesen!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2005
Richard Segal ist 35, verheiratet, lebt in einer kleinen Wohnung in Manhattan und arbeitet als Computernetzwerkverkäufer in einer Firma. Sein Leben verläuft eigentlich nicht besonders gut. Er trinkt halt gern, hat noch keinen einzigen Vertrag abschließen können, seit er in seiner neuen Firma ist und in seiner Ehe kriselt es.
Eines Tages trifft er zufällig auf der Straße seinen ehemaligen Nachbarn aus gemeinsamen Kinderjahren. Richard erkennt ihn, Michail Rudnick, sofort. Wie hätte es anders sein können? Rudnick hat ihn damals, als er noch Kind war, sexuell missbraucht und das vergisst man nicht. Das hinterlässt tiefe Spuren. Erinnerungen werden wach, die einen erschüttern und keine Ruhe mehr geben. So geht es auch Richard seit dieser Begegnung.
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Das Buch verschafft dem Leser einen Einblick in das Leben eines amerikanischen Ehepaares mitten in Manhattan. Mit Streben nach Kariere, Statussymbolen, mit harter Konkurrenz und starkem Druck. Die Hauptperson ist eigentlich kein angenehmer Mensch. Das von Beginn des Romans an gewonnene Mitleid und die leichte Symphatie schmelzen nur so dahin. So wird Richard vom Autor Jason Starr ohne Schönfärberei dargestellt: Unglücklich, oft betrunken und beruflich vom Pech verfolgt. Richard lügt, bevor er seien Mund aufmacht und das fällt ihm leicht. Ob es sein Chef, die Kollegen, seine Ehefrau oder die Polizei sind, ist ihm egal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2006
Es sind auch in diesem Thriller von Jason Starr alle typischen Elemente des Autors enthalten: Spannung pur, ein Hauptdarsteller am Rande des Abgrunds, Beziehungskrise, Alkohol, Geld, Eifersucht und sonstige menschlichen Laster im Alltag. Speziell erwähnenswert ist einmal mehr seine packende Sprache. Sie besteht aus vielen Dialogen, in denen man sehr viel über die Situationen der Personen und deren Innenleben erfährt.

Ich bin jetzt schon gespannt auf neue Werke von Starr!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2008
Hard Feelings spielt in der Gegenwart des beginnenden 21. Jahrhunderts mit Internet und Turbokapitalismus, aber die Stimmung, die erzeugt wird, gerät analog der besten Romane der Schwarzen Serie der 40er Jahre. Man denkt an Krimi-Autoren wie Harry Whittington, Cornell Woolrich oder Jim Thompson, die ihre "Helden" auch in tiefe Abgründe stürzen lassen. Wenn es mal zeitweise gut zu gehen scheint, ahnt man aber schon, dass das dicke Ende noch kommen wird. Der Protagonist kann seinem Schicksal nicht entrinnen. Dies macht die Entwicklung des Romans zwar etwas vorhersehbar, gleichwohl folgerichtig und man verfolgt mit angehaltenem Atem, wie das Unausweichliche geschieht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2003
Einmal angefangen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen!! Kaum war ein Kapitel zu Ende, las ich automatisch weiter....
Ich denke, dass es sicher viele Leser gibt, die sich mit der Hauptfigur Richard Segal vergleichen können bzw. denen es ähnlich geht.... Der Alltag einer typisch amerikanischen Ehe mit relativ "krassen" Problemen wie eben Alkohol, Gewalttätigkeit etc wird beschrieben.... Jedoch wird in diesem Buch gezeigt, woher das Ganze rühren kann und man nicht als Killer oder Alkoholiker geboren wird.....
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