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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
32
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 26. September 2012
Auch wenn ich das Ende nach den ersten Seiten geahnt habe (daher eher 4 1/2 Sterne), ist es ein sehr interessantes und geistreiches Buch. Insbesondere nach der Lektüre des Buches "People of Lies" von Scott Peck, der wahre Begebenheiten aus seiner Praxis als Psychiater erzählte, lief mir die Erzählung der Frau Nothomb ganz eiskalt den Rücken runter.
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am 19. August 2010
Es war natürlich nur Zufall, dass mein Flugzeug Verspätung hatte - da kam mir das kleine Buch gut zupass. Und bevor ich dann an meinem Ankunftsort gelandet war, hatte ich es auch schon verschlungen.
Wer kennt es nicht, wenn er in einem Warteraum - hier Flughafen - von einem Fremden angelabert wird, obwohl man eigentlich seine Ruhe haben möchte. In diese Situation kann sich jeder gut reinversetzen. Und wenn der neue Nachbar dann auch noch zudringlich wird, zum Glück nur verbal, dann kann man nur hoffen, dass es schnell vorüber ist oder der Flug aufgerufen wird.
Manchmal hat man aber Pech und kommt nicht weg: Vom neuen Nachbar, aus dem Warteraum, von der Story. Und dann muss man doch eine Lösung finden, vielleicht ist das ja ein guter Vorschlag, der hier gemacht wird. Mehr wird nicht verraten.
Auf jeden Fall: Die Warterei vergeht wie im Flug und man ist auch nicht allein.
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am 1. Juli 2008
Geschäftsmann Jérôme Angust wartet auf sein verspätetes Flugzeug. Plötzlich gesellt sich ein vollkommen unbekannter Mann zu ihm und erzählt Jérôme seine Lebensgeschichte obwohl dieser deutlich zu verstehen gibt, dass er dies nicht möchte.

Amêlie Nothombs Kosmetik des Bösen läst an sprachlichem Niveau und rafinierten Dialogen mal wieder nichts missen. Da fast das gesamte Buch aus eben diesen besteht möchte man das Buch nicht wieder weg legen. Nothomb versteht es aus in Kosmetik des Bösen einmal mehr große Spannung aufzubauen und anhand eines überraschenden Endes das Buch perfekt abzurunden.

Ich habe das Buch direkt an einem Nachmittag durchgelesen und empfehle es für jeden Leser zum Kauf!
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am 2. März 2013
Gleich im Anschluss an meinen ersten Roman von Amélie Nothomb wählte ich im Anschluss daran „Kosmetik des Bösen“ und durfte feststellen, dass dieses Wortgefecht voller böser Dialoge einen Geniestreich darstellt. Nie zuvor las ich etwas Ähnliches – man könnte die Geschichte als schwärzesten Humor, den es gibt, bezeichnen, als Sarkasmus der schlimmsten Art und so makaber witzig, dass man beim Lesen trotz allem manchmal lauthals auflachen muss. Unglaublich, schier unbeschreiblich – aber unheimlich gut ist dieses Buch von Amélie Nothomb. Schade, dass ich hier nur 5 Sterne vergeben kann – es hat wahrlich die Höchstnote verdient.
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am 17. September 2004
Dieses Buch ist einfach unglaublich!Faszinierend,böse und humorvoll zugleich!Zwar ist es keine Komödie,dennoch hat es ein paar skurile Augenblicke in denen man denkt:"Mein Gott tickt der noch ganz richtig!"
Die plötzliche Wendung und ein Schluss , den man nie für möglich gehalten hätte sind garantiert.Dieses Buch sollte in keiner Sammlung fehlen!KAUFEN!
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am 29. April 2013
hab'es vor Jahren selbst schon gelesen, nun zum verschenken nochmal bestellt...Lese nicht viel, das war eines der wenigen Bücher, die mich hielten...
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am 9. November 2005
Mit der "Kosmetik des Bösen" (Titel des Originals, welches wir im Französischunterricht behandelt haben: "Cosmetique de l'ennemi") hat Amelie Nothomb ein chaotisches Meisterwerk geschaffen. Mit Witz und einem gewissen Zynismus beschreibt sie das Zusammentreffen zweier ( ;) ) Fremder die beide am Flughafen warten müssen. Den verrückten Namen Textor Texel trägt dieser, den man wohl verrückt nennen sollte: Er redet auf sein armes Gegenüber Jérôme Angust ein, ohne zu beachten, dass dieser eigentlich überhaupt nicht mit ihm sprechen möchte.
Der Dialog ist ungemein lustig. Nachdem Monsieur Angust erkannt hat, dass Herr Texel sich an keinerlei gesellschaftliche Normen hält, beschließt er, dass es nun auch nicht mehr nötig ist ihm höflich zu begegnen. Zynisch, ironisch und frech antwortet er auf Texels "kranke" Ausführungen, was den eigentlich grausamen Themen (Vergewaltigung, Mord, Besessenheit) wirklich jede Ernsthaftigkeit nimmt.
Ich habe viel gelacht und mich gefreut, dass es auch noch den "Humor mit Köpfchen" gibt.
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am 9. November 2005
Kosmetik des Bösen, mal was Anderes, nicht wie viele Romane nur auf Aktionen gestützt. Es passiert nicht viel im Verlauf des Buches, ein Dialog im Flughafen zwischen Jérôme und Textel, der durch seine Rückblicke schreckliches aufdeckt ersetzt die normalerweise erwarteten Aktionen.
Der Dialog, der im Mittelpunkt des Geschehens steht, entwickelt sich für einen der Beiden beteiligten zu einer Tortur und lässt den Leser am Ende des Buches erschrecken.
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am 9. November 2005
Die französische Ausgabe des Buches "Kosmetik des Bösen" habe ich im Französisch-Gk gelesen."Cosmetique de l´ennemi" ist eine faszienierende Lektüre, die einen nach und nach zu packen scheint.Nichts desto Trotz ist das Buch teilweise kompliziert geschrieben,somit auch etwas für anspruchsvolle Leser.Es handelt von einer Hauptfigur,Jerome Angust,die an einem Flughafen vergebens auf´s Flugzeug wartet, derweil wird er von einem Unbekannten angsprochen.Erst zögert der genervte Angust sich die Lebensgeschichte des Fremden anzuhören,doch es beginnt spannend zu werden,als er von einem angeblichen Mord zu hören bekommt...
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am 9. November 2005
Das Buch von Amelie Nothomb ist zwar an manchen Stellen etwas makaber und befremdend, alles in allem aber lesenswert, vor allem wegen der guten, ironischen Dialoge und der wirklich unerwarteten Pointe.
Das ganze Buch, das ich für den Französischunterricht (auf französisch) lesen musste, besteht eigentlich nur aus einem langen Gespräch, das in einer Flughafenhalle anfängt. Jérôme Auguste, ein Dienstreisender wird von einem recht aufdringlichen Mann namens Textor Texel belästigt und im Laufe des Dialogs an den Rande des Wahnsinns getrieben.
Ein wirklich spannendes Buch mit interessanten Charakteren und überraschenden Wendungen.
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