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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr eigen, aber gut
So grandios die Geschichte im Hinblick auf ihre einzelnen Aussagen und Elemente ist, so sehr schwächelt sie jedoch leider bei den grundlegenden Gegebenheiten. Bei den drei Hauptpersonen schwankt man stetig zwischen Authentizität und Unglaubwürdigkeit, und auch für den Rahmen der Geschichte hat Amelie Nothomb mit der einsamen Privatinsel zwar einen sehr...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2005 von Media-Mania

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Konnte mich nicht überzeugen
Krankenschwester Françoise wird von Kapitän Omer Lancours engagiert, sich um die Krankenpflege seines Mündels Hazel zu kümmern. Die junge Frau ist fasziniert von ihrem Auftrag, denn der Kapitän wohnt allein mit seinem Mündel und seinen Angestellten auf der Insel Mortes-Frontières. Sie nimmt den Auftrag zu den Bedingungen des Kapitäns...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2011 von Kleeblatt


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Giftig und schillernd, 5. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Quecksilber (Gebundene Ausgabe)
Quecksilber ist giftig.
Im Quecksilber kann man sich spiegeln.
Und wenn man Quecksilber verstreut, dann gibt es keine einheitliche Fläche, sondern mehrere Quecksilberteilchen.
Der Titel dieses Buches ist ausgezeichnet gewählt.
Quecksilber ist ein giftiges Buch. Ein böses Buch.
Es geht um die Schönheit, oder um die Hässlichkeit.
Eine junge Schönheit, die bei einem Brand angeblich verunstaltet wurde, lebt mit ihrem Retter einsam auf einer Insel in einem Schloss ohne Spiegel. Diese ungleiche Liaison wird gestört duch eine Krankenschwester, die auf die Insel kommt, um die erkrankte Schönheit zu pflegen. Sie will sie retten, was zu einigen Komplikationen führt. Am Schluss hat der Leser, die Leserin sogar die Möglichkeit, zwei mögliche Schlusse auszuwählen.
Amélie Nothomb ist wiederum ein witziges, freches, böses und philosphisches Buch gelungen.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packende Geschichte mit psychologischem Tiefsinn, 2. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Quecksilber (Gebundene Ausgabe)
Ein junge Krankenschwester wird auf eine kleine Insel bestellt und trifft dort auf ein ungleiches Paar, welches eine dunkle Vergangenheit miteinander verbindet.
Auch bei diesem Buch ist sich die Autorin treu geblieben. Sie schreibt spannend und lässt niemals die hintergründigen psychologischen Elemente zu kurz kommen. Genauso fesselnd: "Der Professor".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen konnte meine Erwartungen nicht erfüllen, 11. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Quecksilber (Taschenbuch)
Krankenschwester Françoise wird von Kapitän Omer Lancours engagiert, sich um die Krankenpflege seines Mündels Hazel zu kümmern. Die junge Frau ist fasziniert von ihrem Auftrag, denn der Kapitän wohnt allein mit seinem Mündel und seinen Angestellten auf der Insel Mortes-Frontières. Sie nimmt den Auftrag zu den Bedingungen des Kapitäns an, u. a. wird sie immer, wenn sie die Insel betritt, auf verbotene Gegenstände durchsucht werden und sie darf keinerlei Gegenstände bei sich tragen, die spiegeln. Etwas verwirrt beugt sich Françoise den Bedingungen.

Als sie an ihrem ersten Tag vorstellig wird, erfährt sie in einem Gespräch mit Kapitän Lancours, dass sein Mündel Hazel einen Fliegerangriff knapp überlebte. Über ihr Aussehen darf kein Wort verloren werden! Als Françoise Hazel das erste Mal sieht, ist sie sprachlos ...

Bei dieser Erzählung handelt es sich um die Auseinandersetzung mit der Moral der 1920er. Was ist richtig, was ist falsch? Die Figuren konnten mich leider nicht überzeugen, ihre Handlungen waren für mich teilweise gar nicht nachvollziehbar und auch der Schreibstil, der recht tiefgründig war, war leider nicht sonderlich fesselnd. Zum Glück handelte es sich um ein dünnes Buch, sodass ich es relativ schnell durchgelesen hatte. Interessant fand ich allerdings, dass dieses Buch nach dem Ende noch ein alternatives Ende aufwies, wovon mich allerdings keines so recht überzeugen konnte.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absurd-genial oder genial-absurd ?, 24. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Quecksilber (Audio CD)
Was ist ein schöneres Kompliment an ein Hörbuch als der Hinweis, dass ich es in einem Atemzug - von der ersten bis zur vierten und letzten CD - gehört habe ? Ich habe "Quecksilber" nahezu in mich aufgesaugt. Die Story des jungen Mädchens Hazel, das auf der Insel Mortes-Frontieres von einem alten Kapitän festgehalten wird und plötzlich erkrankt, wird durch die Anreise einer Krankenschwester erst spannend, denn sie wird zu vollkommenem Stillschweigen verpflichtet, insbesondere, was das Aussehen der jungen Hazel angeht. Auffällig in diesem Kontext ist, dass es auf der ganzen Insel und seinen Gebäuden keinen einzigen Spiegel gibt!
Amélie Nothomb ist seit vielen Monaten zu meiner Lieblingsautorin geworden, auf die ich nur durch eine belgische Freundin aufmerksam wurde, da sie mit ihr fernläufig verwandt ist. Spritzig, bissig und intelligent sind ihre Romane. Als Hörbuch aber ist die Lektüre von "Quecksilber" und anderer Nothomb-Romane nochmals eine gelungene Steigerung. Maßgeblichen Anteil daran hat bei "Quecksilber" vor allem die Vorleserin, Marlen Diekhoff, die als Schauspielerin Sprache und deren Nuancen perfekt und bewundernswert beherrscht und im Sinne dieses Hörbuchs genial einsetzt.
Wunderbar - und mehr wird nicht verraten - ist indes das Ende. Oder doch ein kleiner Tipp... die alternativen Enden von "Quecksilber". Und wer von dem spritzigen Stil der Amélie Nothomb nicht genug bekommen hat, wird sich auch für "Der Professor" und vor allem "Liebssabotage" begeistern.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniestreich aus der zauberhaften Welt der Amélie Nothomb !, 17. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Quecksilber (Gebundene Ausgabe)
Das Jahr 1923 : ein alter Kapitän zwei Frauen, eine Insel auf der Spiegelverbot herrscht.
Zusammen eine bizarre Welt und ein grandioser Liebesthriller á là Nothomb. Wer französischen Humor mag wird diesen Roman verschlingen! Spannend bis zum Schluss oder sollte man die Schlüsse sagen ? Zwei Schluß-Varianten stellen den Höhepunkt der Erzählung dar. Mehr wird nicht verraten,
denn das würde den Lesegenuß den uns Amélie schenkt nur vergiften!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schlechte Geschichte, gut gelesen, 29. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Quecksilber (Hörkassette)
Donnerwetter! Selten habe ich solchen himmelschreienden, langweiligen Unsinn gehört. Das Besondere an dem Buch ist, dass die Autorin auch noch ein zweites Ende anbietet...gerade als man denkt, man hat es geschafft.
Das einzig Gute an diesem von endlosen, unwirklichen Dialogen strotzendem "Märchen", ist die meisterhafte Leistung der Vorleserin. Da hat Marlen Dieckhoff ihr Können bewiesen.
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4 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Buch, das besser ungelesen bliebe..., 15. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Quecksilber (Taschenbuch)
"Quecksilber" von Nothomb ist nun wirklich schlechte Literatur. Die Idee: Ein alter, lüsterner, depressiver Kapitän hält auf einer Insel eine wunderschöne Frau gefangen, die glauben muss, dass sie bei einem Kriegsangriff grausam entstellt wurde, was jedoch nicht stimmt, nur kann sie das aufgrund des Fehlens jeglicher spiegelnder Oberflächen nicht erkennen (nicht einmal in der Toilette hat es einen Wasserrest, damit sich Hazel ja nicht sehen kann; dafür sieht sie sich dann später in den Augen von Françoise... Ich hab's probiert, es funktioniert nicht!); und wie sie dann durch eine toughe Krankenschwester von ihrem Wahn geheilt wird, und wenn sie nicht gestorben sind... also, der Kapitän stirbt zwar. Dies könnte tatsächlich ein guter Stoff sein. Aber Nothombs Buch bleibt seicht, die Sprache dient lediglich dem Vermitteln von Informationen und erzeugt kaum Stimmungen, und in der Person der wild gewordenen Krankenschwester mit ihren Zügen zum Vulgären und Megärenhaften gerät das Buch vollends ins Lächerliche. Wahrscheinlich hat das sogar die Verfasserin erkannt und dem Buch nach einem ersten, allerbilligsten Schluss noch einen möglichen zweiten angehängt. Das könnte ein geschickter Kunstgriff sein, macht aber das Buch lediglich um ein paar Seiten dicker. Es ist mir schleierhaft, wie ein solches Buch Erfolg haben kann.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen krank, aber genial, 1. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Quecksilber (Gebundene Ausgabe)
dieses buch ist absolut lesenswert. zu anfangs ist es ziemlich langweilig, dann irritierend und beengend, aber es wird zum schluß hin immer besser.
julia
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Quecksilber
Quecksilber von Amélie Nothomb (Taschenbuch - März 2004)
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