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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Autobiographisch.. merkts denn keiner??
Dieses Buch ist absolut autobiographisch.. merkts denn keiner.. Sie liebte jemanden.. der tot ist.. mit einer Abkürzung versehen wird.. Sie hat den Roman .. ganz der ihrer geschrieben..
Ich kann diese Frau verstehen. ich stamme auch "von Clowns und Einsiedlern" ab.. Ich finde niemand.. kann so wunderbar diese zwischenmenschlichen Dinge beschreiben.. ja...
Veröffentlicht am 29. September 2011 von Iris Basan

versus
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weisheitenkollektion für Zitatesammler
Ein bißchen enttäuscht bin ich von diesem Buch schon, vor allem wenn ich es mit dem vielschichtigeren, schillernderem Titel "Die Gesetze" der Autorin vergleiche. "Die Erbschaft" wirkt so, als hätte der Verlag Connie Palmen den Tipp gegeben "Schreib mal was Kurzes im Stil von Paulo Coelho, das bringt sicher hohe Auflage ..."...
Veröffentlicht am 26. März 2001 von Ralph Zaffrahn


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weisheitenkollektion für Zitatesammler, 26. März 2001
Von 
Ralph Zaffrahn (Neuburg a.d. Donau, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Gebundene Ausgabe)
Ein bißchen enttäuscht bin ich von diesem Buch schon, vor allem wenn ich es mit dem vielschichtigeren, schillernderem Titel "Die Gesetze" der Autorin vergleiche. "Die Erbschaft" wirkt so, als hätte der Verlag Connie Palmen den Tipp gegeben "Schreib mal was Kurzes im Stil von Paulo Coelho, das bringt sicher hohe Auflage ..." Die Autorin macht das zwar gekonnt, aber die Story wirkt etwas kopflastig, die angekündigte Liebesgeschichte geht ziemlich unter bzw. wirkt nur als Vehikel der Autorin, Erkenntnisse übers Schreiben, Lesen, Fernsehen ... unters Volk zu bringen. Naja, ein bißchen ungerecht ist der Vergleich mit Coelho doch - Connie Palmen klingt nicht so esoterisch umwölkt, sie hat ihr philosophisches Handwerkszeug sicher gelernt. Vielleicht hätte das Buch 100 Seiten umfangreicher sein müssen, damit die Figuren für den Leser etwas mehr mit Leben (bzw. Sterben) erfüllt werden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine gute Schriftstellerin ohne Thema?, 6. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Taschenbuch)
Ich möchte mich der Meinung des ersten Rezensenten z.T. anschliessen.
Wenn man die "Erbschaft" gelesen hat, werden einem die vorangegangenen Bücher Palmens noch einmal erklärt, so scheint es. Mir ging es jedenfalls bei dem Buch so, als läse ich einen Essay- Band, quasi als Kommentar zu den drei anderen Büchern ( was mich als Leser verwundert hat, denn auch bei "IM" hatte ich das Gefühl, eine Erklärung, besonders zu der "Freundschaft" zu bekommen ).
Warum dann drei Sterne?
Weil das Buch im Palmen- Sound geschrieben ist( und der ist echt ein Gewinn!). Die Organisation von Individualität im Wechselspiel mit Philosophischem ( oder dem, was alle Menschen angeht) gelingt ihr immer wieder. Wer Geschichten satt hat, in dem das Individuum als bar jeder Bindung referiert wird, findet hier einen guten alteuropäischen Trost.
Zusammenfassend bekam ich den Eindruck, dass hier eine gute Autorin ein zu mageres Thema abarbeitet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen An Ödnis kaum zu überbieten !!!, 3. August 2007
Von 
Sina Gerritsen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Taschenbuch)
Nachdem ich "I.M.Ischa Meijer.In Margine.In Memoriam." gelesen hatte, ein wirklich bewegendes, fabelhaft geschriebenes, autobiographisches Buch, kaufte ich mir einige Zeit später das Buch "Die Erbschaft" ebenfalls von Connie Palmen u. war bereits sehr gespannt auf den Roman.
Doch ich wurde jäh enttäuscht, denn im Vergleich zu "I.M." fällt dieser Roman doch total ab. OK, "I.M" war, wie gesagt, autobiographisch u. erzählte von einer persönlichen Liebesgeschichte u. einem schrecklichen Schicksalsschlag, das ein Roman so etwas nicht vermag zu leisten ist mir auch klar, trotzdem ist die Geschichte in "Die Erbschaft" meiner Meinung nach nichts weiter als ein aufgeplustertes Kunstprodukt, das irgendwie völlig konstruiert wirkt. Es enthält ungefähr soviel Leben wie eine Gummimatte, nämlich keines, eben weil es so konstruiert, wie am Reißbrett gestaltet ist u. so etwas zu lesen macht leider überhaupt gar keinen Spaß. Auch wenn jemand der dieses Buch beabsichtigt zu kaufen jetzt vielleicht denkt, diese Rezension ist für mich keine Hilfe, weil ich will ja kaufen u. so eine negative Rezension paßt da leider überhaupt nicht dazu, dem kann ich nur entgegnen, aber angelogen werden will ja wohl auch niemand von mir, oder ?!!! Für mich steht fest, daß die Story lahm u. dünn ist. Eine sterbenskranke Schriftstellerin, älter, engagiert eine Art Privatsekretär, natürlich ein junger Bursche, der ihre Notizen ordnen soll, die sie für ihr letztes Buch braucht, es entwickelt sich eine zarte Geschichte zwischen den beiden. Sehr glaubwürdig was ?!!! Und als wenn das noch nicht genug wäre, schwadroniert die Protagonistin auch noch immerfort über irgendwelche philosophischen Gedanken u. gibt Lebensweisheiten von sich, einfach schauderhaft gekünstelt u., in dem Zusammenhang paßt es ja, "sterbenslangweilig" !!! Die Figur der Schriftstellerin wirkt hölzern u. man hört bei jedem ihrer Sätze das Papier rascheln, bei der Figur des jungen Mannes ist es keinen Deut besser. Ich kann das Buch keinem empfehlen, es sei denn, Sie wollen sich auf allerhöchstens mittelmäßigem Niveau langweilen !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen einfach schön., 16. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Taschenbuch)
Das dachte ich als ich die ersten Seiten dieses Buches gelesen habe. Das dachte ich auch den folgenden 10, 20,140 Seiten. Mit ungeheurer Leichtigkeit beschreibt Palmen komplexe Gedankengänge so schön, das man einfach nur noch seufzen kann. Ich habe mich also auf dieses buch eingelassen,mir Zeit gelassen, mitgedacht. Und wurde enttäucht. Maßlos enttäuscht. Das Ende hat einen überrumpelt, keinen Platz zum Mitfühlen geboten, ließ einen ohne richtigen Abschlussatz aus dem Buch gehen. So ein Schluss, nach dem du noch die nächsten Seiten umblätterst, ob noch etwas kommt und du den Rest des Tages irgendwie aufgewühlt bist.

Schade.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muss man nicht kaufen!, 1. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Gebundene Ausgabe)
Die Erbschaft ist ein dünnes Büchlein über eine unheilbar kranke Schriftstellerin, die einen jungen Lektor einstellt, um ihr, die sie selbst schleichend immer kränker werden wird, bei ihrem literarischen Nachlass, dem "großen Roman" zu helfen. Liebäugelt Connie Palmen nach dem Tod Ischa Meyers (und dessen Aufbereitung im Buch IM) nun selbst mit dem Gedanken zu sterben und zurückzulassen?
Weite Teile des Buches sind Dialoge und Monologe, Zitate und Aphorismen, weitgehend gelungen und in den Dialogen dergestalt, dass man dazwischenrufen und selbst mitreden möchte.
Die Geschichte selbst, geschrieben aus der Sicht des jungen Mannes, bleibt dünn und wie so oft bei Connie Palmen, ein Selbstbespiegeln. Wohl muss Connie Palmen der Vorwurf, sie würde egozentrisch schreiben, schon öfter gemacht worden sein, denn eine zentrale Stelle des Romans dreht sich um den Narzißmus, um den autobiographischen Roman (also darum, dass im Grunde jedes Schreiben autobiographisch sei). Ihre Argumente - nicht nur an dieser Stelle- überzeugen, sind aber dennoch keine Begründung dafür, dass dieser Roman, vor allem wenn man ihr sonstiges Werk kennt, nichts Neues mehr bringt.
Soll das jetzt Palmens "Großer Roman" sein?
Vielleicht hätte sie den Roman als Essaysammlung herausgeben sollen- denn die Gedanken sind gut- und nicht künstlich (und ärgerlich!) eine Geschichte darumherumschreiben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 7. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Gebundene Ausgabe)
Enttäuschend. Das Werk über die Reife entpuppt sich leider nicht als Werk der Reife. C. P. hat offensichtlich Schwierigkeiten, fiktiven Personen Leben einzuhauchen. So lange sie aus der Ich-Perspektive schreibt, so wie das in dem vortrefflichen Buch I. M." oder auch in Die Freundschaft" oder Die Gesetze" der Fall ist, ist das Geschriebene authentisch, überwältigend, mitreißend und überzeugend. Max Petzler hingegen scheint eine Marionette zu sein: geführt, aber leblos. Die Beweggründe dieser Figur, sein Leben zumindest abschnittsweise einer launischen, alternden Schriftstellerin zu widmen, sind weder glaubhaft noch nachvollziehbar, erst recht nicht eine vage Liebe zu dieser. C. Palmen als Lotte Inden - es wäre schade, wenn es schon so weit wäre, denn auch dieser Figur fehlt Leben, nicht nur handlungsbedingt.... Vielleicht wollte C. P. ihre Leser aber auch auf die Probe stellen, und dieses Buch hat tatsächlich ein Anderer geschrieben??? ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Autobiographisch.. merkts denn keiner??, 29. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Taschenbuch)
Dieses Buch ist absolut autobiographisch.. merkts denn keiner.. Sie liebte jemanden.. der tot ist.. mit einer Abkürzung versehen wird.. Sie hat den Roman .. ganz der ihrer geschrieben..
Ich kann diese Frau verstehen. ich stamme auch "von Clowns und Einsiedlern" ab.. Ich finde niemand.. kann so wunderbar diese zwischenmenschlichen Dinge beschreiben.. ja überhaupt erstmal fühlen.. diese vielen vielen Facetten des Lebens.. des Miteinanders.. des Kummers.. der Liebe.. lesen.. hören.. achso ich habe das Hörbuch.. von einem Mann wunderbar gelesen.. gefühlt..
Es geht darum wie schreibt man ein Buch?
Woher kommt eigentlich unser Wissen.. Merken wir wenn wir etwas bekommen?

GefälltmirIamafan
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillant, 30. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Taschenbuch)
In dieser Geschichte wird von den letzten Jahren der Schriftstellerin Lotte Inden erzählt, die, wissend um den tödlichen Ausgang ihrer Krankheit, lange vor ihrem Tod einen jungen Mann engagiert, der sich später ihres literarischen Vermächtnisses annehmen soll.
In der ihr verbleibenden Zeit macht sie ihn mit dieser „Erbschaft“ vertraut und lässt ihn an ihrer Arbeit, vor allem aber auch an ihrem Leben teilhaben.
Ein weiteres brillant geschriebenes Buch über Leben und Tod, über Freundschaft, Liebe und Verlust.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht um weitaus mehr als Geld oder alte Möbel., 30. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Gebundene Ausgabe)
Tiefgründig und sensibel sind wohl die Worte, die am ehesten auf dieses Buch zutreffen. Eine berühmte Schriftstellerin erfährt von ihrer schweren Krankheit und möchte nun ihr Schaffenswerk der Nachwelt hinterlassen. All ihre Gedanken und Erkenntnisse über das Leben sollen mit Hilfe eines jungen Mannes, der eigens dafür engagiert wird, festgehalten werden. Es entsteht eine Beziehung voll Wärme und gegenseitiger Achtung. Trotzdem dieses Buch nicht sehr umfangreich ist, sollte man sich Zeit dafür nehmen. Die Autorin scheint hierin all ihre eigenen bisherigen Erkenntnisse zu verarbeiten, was zu vielen Denkanstößen verleitet. Sie weiß, wovon sie schreibt, und das macht das Buch so hervoragend. Heutzutage sind die Schriftsteller, die nicht nur irgendwas schreiben doch selten geworden!
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3.0 von 5 Sternen Erzählung über das Schreiben, 22. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Erbschaft (Gebundene Ausgabe)
Nach "Die Freundschaft", "Die Gesetze", "I.M." der blasseste Roman von CP. Doch diese Kritik ist dem Vergleich mit früheren Werken geschuldet, wenn man die zutiefst emotionale Komponenten der anderen Romane jenseits des Schreibens in die Waagschale legt. Hier entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte eher am Rande der Erzählung, die sich in der Hauptsache der Reflektion über das Schreiben als Tätigkeit widmet und daher sicher so manche,n Autor,in in Vertrautheit begegnet. Für letztere ist es zugänglicher, anderen Leser fehlen vermutlich die emotionalen Farben und zwischenmenschlichen Feinheiten in der Handlung, die man von Connie Palmens anderen Werken kennt.
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Die Erbschaft
Die Erbschaft von Connie Palmen (Taschenbuch - Februar 2003)
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