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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wirklich erstaunliche Reise nach Japan
Ich habe die französische Fassung gelesen und bin begeistert. Die kulturell bedingten Verhaltensregeln in Japan, gegen die die Ptotagonistin immer wieder durch ihre Unwissenheit verstößt, überraschen und schockieren nicht nur sie selbst, sondern ebenso den Leser. Ihr rasanter Abstieg aus der Buchhaltung zur Klofrau, der in der ersten Hälfte der...
Veröffentlicht am 13. Januar 2008 von artidio

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Merk-würdig...
Das überschaubare, gut zu lesende Büchlein hinterließ bei mir einen zwiespältigen Eindruck.
Zunächst zum Auftritt der Amélie:
Sie benimmt sich allzu oft wie eine Elefantin im Porzellanladen. Und immer wieder gibt der Elefant die Schuld am Geschirrbruch dem Porzellan - zumindest zunächst. Das kommt mir schon deshalb...
Veröffentlicht am 28. März 2005 von Krabat


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5.0 von 5 Sternen Mit Staunen und Zittern, 8. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Mit Staunen und Zittern (Taschenbuch)
Ein gut geschriebenes Buch, das interessant ist für alle, die sich mit dem beruflichen Leben und dem Alltag in Japan näher beschäftigen möchten.
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12 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klischeehaft, 4. Mai 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mit Staunen und Zittern (Gebundene Ausgabe)
Nie habe ich ein Buch gelesen, das seine Thematik derlei klischeehaft anpackt. Die Ich-Erzaehlerin, eine Westlerin, scheint ihr Leben im von ach so strengen und grausamen Regelungen gepraegten Japan nur dadurch zu ertragen, dass sie Nachts nackt im Handstand durch das verlassene Buero turnt? Alle lebenden Japanerinnen seien zu bewundern, da sie sich nicht schon laengst das Leben genommen haben, um aus dem grausamen Gefaengnis der japanischen Gesellschaft endlich auszubrechen? Madame Nothomb, ist das nicht zu dick aufgetragen, oder verstehe ich Ihren subtilen Humor einfach nicht?
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3.0 von 5 Sternen Schön Kliescheehaft. Hörbuch, 15. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Mit Staunen und Zittern (Taschenbuch)
Hallo, ich habe das Hörbuch gehört und kenne das Buch nicht. Für den aktuellen Preis von 9 Euro lohnt es sich und ist gut umgesetzt.
Es handelt sich wieder mal um eine schöne, langsame Selbstzerstörung der Hauptperson durch die Hauptperson. Es ist einfach unerträglich wie sich die Hauptdarstellerin selbst zerstört, ohne eine Notbremse zu ziehen, wie eine Kündigung, Firmenwechsel etc. Das Japan mag Klieeschehaft sein, aber letztendlich ist es kein Reiseführer, sondern es geht wohl auch um einen Spiegel unserer westlichen Gesellschaft. Insgesamt gesehen gefällt mir dieser Roman mit autobiografischen Zügen nicht so gut, wie ihre frei erfundenen Geschichten. Dort ist doch viel mehr Kreativität und mehr Abwechslung zu finden. Das Buch ist also kein "Muss" zum lesen.
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3.0 von 5 Sternen Zen mit der Klobürste, 29. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Mit Staunen und Zittern (Taschenbuch)
Vergleicht Sie nun indirekt das westliche mit dem japanischen Arbeitsklima? Denn auch im Westen wird man ähnliches erleben. Will Sie uns 'nur' aufzeigen, wie in Japan Dienstleistungsbetriebe von Innen aussehen und wie sich hier Hierachien aufbauen und gepflegt werden? Oder geht es Ihr hauptsächlich darum, nachzuweisen: Egal wie stupide und menschenverachtend eine Arbeit ist, mit der richtigen Einstellung kann man auch diese meistern.
Egal - die Darstellung ist packend. Schnell leidet man mit der Heldin mit, die sich in einer ausweglosen Situation befindet, da sie selbst nicht ihren ersten Job kündigen kann. So wird dann Yumimoto schnell Japan, die Bürohierachie ein Bild der modernen japanischen Gesellschaft.

Lesenswert, wenn man einen literarischen Einblick in die japanische Unternehmenskultur haben möchte
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5.0 von 5 Sternen Zen der Rechenbücher, 8. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Mit Staunen und Zittern (Taschenbuch)
Amélie wird zwar als Tochter eines beligischen Diplomaten in Japan geboren und wuchs auch dort auf, doch trotzdem zählt sie in der Firma Yumimoto, bei der sie sich beworben hat, als Ausländedrin - und fühlt sich dort so. Obwohl sie etwas Aufregendes erwartet hat, lernt sie die Tücken, aber auch unfreiwillig komischen Seiten der japanischen Firmen-Hierarchie kennen. Dies kann bedeuten, dass sie am Tag tausend Kopien von ein und derselben Seite machen muss, weil ihr direkter Vorgesetzter der Meinung ist, sie mache es falsch, oder aber auch so, dass sie eine Abmahnung bekommt, weil sie zu perfekt japanisch spricht. Die einzige Freundin, die sie findet, die schöne Fubuki Mori, wird leider bald zu ihrer erbittersen Feindin, die alle Annäherungsversuche Amélies falsch versteht. Amélie wird von Abteilung zu Abteilung versetzt. Von der Kopier-Frau zur Teeserviererin, von der Rechercheleiterin über belgische Butter zur Finanzbuchhalterin. Irgendwie scheint keiner in der Firma so recht etwas mit ihr anfangen zu können. Sie landet letztlich auf der Toilette - nicht als Gast, sondern als Klofrau. Und stellt fest, wie inspiriert sie von diesem Arbeitsplatz ist - aber auch wie ungöttlich der japanische Mann sich dort benimmt.
Dieses kurze Buch mit recht großer Schrift gibt das japanische Firmenleben recht gut wieder, auch wenn die Sichtweise natürlich etwas einseitig ist. Amélies Sprachstil ist grandios. Sie formuliert sich frech, ironisch bishin zu sarkastisch und steckt voller schwarzem und subtilem Humor. Ein Buch, bei dem kein Auge trocken bleibt - vor Lachen, versteht sich.
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2.0 von 5 Sternen Mit Staunen und Zittern:, 14. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mit Staunen und Zittern (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich kennengelernt durch den Franz. Unterricht und dadurch neugierig geworden..
War sehr,sehr interessant und lesenswert für jeden..
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Mit Staunen und Zittern
Mit Staunen und Zittern von Amélie Nothomb (Taschenbuch - Juli 2002)
EUR 8,90
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