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4.0 von 5 Sternen Guter Psychothriller
Jason Starr hat hier einen hervorragenden Thriller in der Tradition von James M. Cain und Jim Thompson geschrieben. In Ich-Perspektive berichtet der Telefonverkäufer Bill Moss über sein Abgleiten in die Kriminalität. Bill Moss, knapp über 30, wohnt in New York mit seiner jüdischen Freundin Julie zusammen. Obwohl er glänzende Qualifikationen...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2005 von Bernhard Nowak

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Böse Satire aus der menschlichen Komödie
Im Grunde geht es bei dieser Geschichte um einen Werbefachmann, der mit seinem Leben wenig anfangen kann und sich und die Zufriedenheit in seiner Beziehung allein über seine berufliche Position definiert. Für beruflichen Erfolgt ist er buchstäblich zu allem bereit.

Die Tatsache, dass er als Telefonverkäufer arbeiten muss, da er keine Stelle...
Veröffentlicht am 10. August 2006 von helmut seeger


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Psychothriller, 28. Oktober 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Top Job: Roman (Taschenbuch)
Jason Starr hat hier einen hervorragenden Thriller in der Tradition von James M. Cain und Jim Thompson geschrieben. In Ich-Perspektive berichtet der Telefonverkäufer Bill Moss über sein Abgleiten in die Kriminalität. Bill Moss, knapp über 30, wohnt in New York mit seiner jüdischen Freundin Julie zusammen. Obwohl er glänzende Qualifikationen aufweisen kann, findet er keine Stelle in der ihn interessierenden Werbebranche. Vorübergehend arbeitet er in der Firma A.C.A. als - unterbezahlter - Telefonverkäufer und ist Mobbing und anderen Schikanen seiner Vorgesetzten hilflos ausgeliefert. Dennoch gelingt es ihm, in der Firma aufzusteigen und die Sympathien seines direkten Vorgesetzten zu erlangen. Da Moss sich aber mit dem Präsidenten der Firma noch besser versteht als mit seinem unmittelbaren Chef, sieht dieser seine Position in Gefahr und kündigt Moss. Daraufhin dreht dieser durch und bringt seinen Vorgesetzten um. Ob der Mord unentdeckt bleibt...
"Jason Staarr zerrt vor allem dadurch an den Nerven, dass er mit der neuen kollektiven Angst vor wirtschaftlichem Abstieg und Arbeitslosigkeit spielt" heißt es auf der Rückseite des Buchumschlages. Doch noch mehr: der Workaholic Bill kann Niederlagen nicht verkraften; endlich will er so viel "wert" sein wie die - snobbistischen - Freunde seiner Freundin. Als er wieder "nach unten gestoßen" werden soll, wird er aus Verzweiflung zum Mörder.
Der Ich-Erzähler ist keineswegs sympathisch. Der Leser kann mit Schrecken verfolgen, wie der gefürchtete Verlust vor sozialer Sicherheit und Anerkennung einen normalen Durchschnittsmenschen zum Mörder werden lassen. Mir ging es so: zeitweise - insbesondere beim Mord an seinem rassistischen Vorgesetzten - kam bei mir sogar "Mitleiden", ja ein gewisses Verständnis für den Täter auf. Der Plot ist voller Überraschungen, wenn auch nicht alle Charaktere differenziert ausgefeilt sind. An James M. Cain und Jim Thomas kommt Jason Starrs Werk daher meines Erachtens nicht ganz heran; zu "eindimensional" sind die Charaktere gezeichnet. Auch der Schluss konnte mich nicht ganz überzeugen; er wirkt etwas "weit" hergeholt und etwas aufgesetzt. Der - unentdeckte - Mord soll nicht straflos bleiben...
Insgesamt jedoch ein überdurchschnittlich spannender und sehr bösartiger Thriller, der mich nachdenklich zurückgelassen hat; neben der Handlung regt er dazu an, darüber nachzudenken, inwieweit bereits die Furcht vor sozialem Abstieg, mangelnder Anerkennung im Freundeskreis und anderer Beziehungen den Einzelnen zu Verbrechen befähigt, an die er zuvor nicht denken wollte. Hat denn jeder den "Mörder in sich" - um einen Titel von Jim Thompson zu zitieren, in dessen rabenschwarzer Tradition Starr steht?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Thrill im Spätkapitalismus, 10. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Top Job: Roman (Taschenbuch)
Jason Starrs "Top Job" ist ein Thriller aus der modernen Arbeitswelt. Sein Held Bill Moss arbeitet als Telefonverkäufer in einem Call Center. Was sich erst mal nicht besonders spannend anhört, stellt sich allerdings schon nach wenigen Seiten als ein ultra-spannendes Buch heraus, das man nicht mehr aus der Hand legen will, bevor man weiß wie die Geschichte ausgeht. Denn Bill Moss wird bedroht. Allerdings nicht von Mafiabanden, Geheimagenten oder Naturkatastrophen, sondern von viel realistischeren und damit unheimlicheren Gefahren. Er wird bedroht von Arbeitslosigkeit, sozialer Degradierung und Entwertung der Persönlichkeit. Bill Moss wehrt sich gegen diese Gefahren und löst damit einen entsetzlichen Strudel von Ereignissen aus.
"Top Job" ist auch ein Horrorbuch über die Schrecken des aktuellen Kapitalismus. Jason Starr liefert eine überzeugende Gesellschaftskritik im Gewande eines spannenden Thrillers. Am besten in einem Rutsch lesen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Originell und spanned, 26. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Top Job: Roman (Taschenbuch)
Selten habe ich ein Buch mit einem Helden gelesen, der einem von Anfang an so unsympatisch war, wie dieser Bill Moss.
Bill Moss ist Lügner - lügt laufend seine Freundin und seine Chefs an, ein Betrüger - fälscht seine Bewerbungsunterlagen - und schon ein angehender Psychopath - alle sind gegen ihn, obwohl er doch so ein supertoller Mitarbeiter und supertoller Lebenspartner ist.
Im Laufe der Geschichte wird einem der Held immer unsympatischer, seine Gedanken immer verworrener: Einmal will er heiraten, nach Seattle ziehen, neu beginnen, dann fantasiert er davon, seine Freundin umzubringen ....
Die Geschichte ist weniger eine Geschichte über die Arbeitswelt, Mobbing, Leistungsdruck, Streß - denn so einer wie Bill Moss hätte überall Probleme, egal welche Branche, welches Land, welcher Job, die Geschichte ist einfach ein Bericht über das langsame Abgleiten eines nicht ganz stabilen Charakters in die Kriminalität: Erkennt niemand seine "Leistungen" an, muß er halt mit Gewalt dafür sorgen, daß er belohnt/befördert wird.
Die Story geht unter die Haut !
Sicher nicht das letzte Buch von Jason Starr, das ich las. Sehr empfehlenswert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Böse Satire aus der menschlichen Komödie, 10. August 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Top Job (Gebundene Ausgabe)
Im Grunde geht es bei dieser Geschichte um einen Werbefachmann, der mit seinem Leben wenig anfangen kann und sich und die Zufriedenheit in seiner Beziehung allein über seine berufliche Position definiert. Für beruflichen Erfolgt ist er buchstäblich zu allem bereit.

Die Tatsache, dass er als Telefonverkäufer arbeiten muss, da er keine Stelle in seinem ursprünglichen Beruf findet, führt zu allerhand finanziellen Problemen und Problemen in seiner Beziehung.

Als er schließlich mit Hilfe von Tricks und Täuschungen die Chance erhält, in seiner Firma einen Karrieresprung zu machen, nutzt er diese und wird so zur Gefahr für seinen Vorgesetzten. Dieser kommt einer Täuschung in seinen Bewerbungsunterlagen auf die Schliche und will ihn entlassen.

Der "Held" erwürgt ihn und gerät so in einen Strudel von Ereignissen, die ihn zu einem weiteren Mord zwingen. Am Ende gehen die Beziehung wie auch im Wortsinne sein Körper in die Brüche. Dennoch gibt es ein erfrischend böses "Happy-End".

Eigentlich handelt es sich bei Starrs Drama nicht um einen Kriminalroman, sondern um ein böses, satirisch zugespitztes Theaterstück. Nicht umsonst schreibt Starr ja auch für das Theater und in der Tat - die Dialoge zwischen dem Protagonisten und seiner Frau sind so pointiert, dass da kein mir bekannter Krimiautor mithalten kann. Dieser Roman könnte jederzeit zu einem Theaterdrehbuch umgemodelt werden.

Dafür sind die Gewaltszenen eigentlich eher unglaubwürdig und aufgesetzt. Sie dienen als dramaturgisches Mittel, um die Satire auf die Spitze zu treiben und die Handlung voranzubringen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und glaubwürdig, 15. Oktober 2004
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Top Job: Roman (Taschenbuch)
Weniger ein Krimi, mehr ein psychologischer Roman. Bill, Anfang 30, hat seinen Job in der Werbebranche verloren und arbeitet seit einiger Zeit im Telefonmarketing. Sein Chef schikaniert ihn, und Bill haßt seinen Job, obwohl er ihn gut macht. Er verdient wenig und ist meistens mittags um zwei zu Hause, weil die Arbeit in zwei Schichten vonstatten geht. Er schreibt eine Bewerbung nach der anderen, aber bekommt nur Absagen. Seine Freundin will heiraten. Seine Schwiegereltern in spe wollen keinen Katholiken. Die Freunde seiner Freundin lassen ihn unmißverständlich spüren, dass ein Mann ohne richtige Arbeit kein Mann ist und dass sie viel mehr Geld haben als er. Als Bill auf der Arbeit gedemütigt wird, setzt ihn auch noch ein Arbeitskollege unter Druck, er solle sich das nicht gefallen lassen. Bei einer Entlassungswelle hält Bill diesen Arbeitskollegen davon ab, seinen Vorgesetzten zu verprügeln, und wird daraufhin befördert. Als sein Chef herausfindet, dass Bill in Bezug auf die Auflösung seines letzten Arbeitsverhältnisses falsche Angaben gemacht hat, will er ihn entlassen. Kurzerhand bringt Bill seinen Chef um.
Der Autor versteht es, dem Leser Informationen vorzuenthalten, indem er Bill aus der Ich-Perspektive erzählen läßt. So bildet man sich eine Meinung über die Hauptfigur, die über den Roman hinweg auf brilliante Weise langsam demontiert wird. Man versteht Bill und fühlt mit ihm, allerdings weiß man auch nicht alles... Der Protagonist lügt fast ununterbrochen, auch ohne Not, und glaubt sich fast selbst.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ein Sog..., 28. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Top Job: Roman (Taschenbuch)
Ich habe den Titel aufgrund der Lesermeinungen hier gekauft - und absolut nicht bereut. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, in jeder freien Minute wollte ich wissen, wie es mit Bill weitergeht. Grund dafür ist die angenehme Ich-Erzählweise und die klaren, simplen Sätze. Ich konnte mich (schockierenderweise) sehr gut in die Hauptfigur hineinversetzen und habe richtiggehend mitgelitten. Ohne hier Details verraten zu wollen: Wie der Protagonist immer weiter in einen Sog von kriminellen Machenschaften gerät, wie er mit seinen Lebensumständen hadert, fand ich hochinteressant.
Einziger Wermutstropfen: Der Schluss. Meines Erachtens ein wenig zu kurz und irgendwie aufgesetzt.
Nichtsdestotrotz: Ein tolles, kurzweiliges, spannendes und irgendwie menschliches Buch.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man begegnet sich immer zweimal, 9. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Top Job: Roman (Taschenbuch)
Der angebliche Psychothriller entpuppt sich als witzige und charmante Satire eines Versagers und Tollpatsch, der versucht sich im New Yorker Großstadtdschungel zurechtzufinden. Dabei hat Bill wirklich alles für einen Spitzenjob - steht sich leider selbst im Weg. Er wird immerwieder von seinem Handeln eingeholt - man begegnet sich eben immer zweimal. Erfrischende Lektüre für ca. 5 h. Im Sommer akute Sonnenbrandgefahr, weil man es nicht mehr weglegen kann. War selten so positiv überrascht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tiefgründiges Psychogramm, 8. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Top Job: Roman (Taschenbuch)
Bill Moss arbeitet in einem Call Center einer New Yorker Telefonfirma als sogenannter Cold Caller. Eigentlich ist er mit dieser Arbeit total unterfordert, findet jedoch einfach keine seinen Fähigkeiten angemessene neue Arbeit und schleppt sich so motivationslos Tag für Tag ins Büro. Hier hat er Probleme mit seinen Vorgesetzten, von denen er gemobbt wird. Zuhause wartet seine anspruchsvolle Frau, die heiraten und Kinder kriegen will, außerdem in einen schöneren Stadtteil in eine bessere Wohnung umziehen will. Seine Finanzlage jedoch ist katastrophal.
Als Entlassungen im Call Center drohen und Bill damit rechnet, gekündigt zu werden, bekommt er eine unerwartete Chance...Das Buch zeigt erbarmungslos die schwärzesten Abgründe einer menschlichen Seele. Jason Starr zeichnet ein beeindruckendes Psychogramm einer dem Druck der modernen amerikanischen Gesellschaft nicht gewachsenen Persönlichkeit, die nicht vor dem Scheitern der eigenen Existenz kapitulieren will und sich mit allen Mitteln dagegen wehrt. Durch die gewählte Erzählperspektive - Bill Moss erzählt rückblickend aus der Ich-Perspektive - vermittelt er dem Leser eine ungewöhnliche Nähe zum tragischen Helden, so dass man von Anfang an seine Verzweiflung miterleben und verstehen kann.
Ein tolles Buch, dass seinen Leser packt und trotz einer Länge von 316 Seiten locker in einem durch gelesen werden kann. Leider mit einigen Ungereimtheiten, was den zeitlichen Ablauf der Handlung anging. Die Fülle der Handlung kann nicht in wenige Wochen passen, wie uns der Autor glauben machen will. Für diesen logischen Schwachpunkt gibt es einen kleinen Abzug, ansonsten eine absolute Leseempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein genialer neuer Stern am Autorenhimmel - Jason Starr, 20. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Top Job (Gebundene Ausgabe)
Das Buch liest sich wie Butter - genial unterhaltsam, leicht und locker. Dabei steigert sich der Inhalt von einer bloßen Erzählung aus der Lebensphase eines komischen Kauzes zum Psychothriller. Der langweilige Telefonverkäufer, der mit seinem Leben nicht zurecht kommt und anderen die Schuld daran gibt, mutiert zum Psychopathen - und eh man sich's versieht, steckt man mitten in einem spannenden Psychothriller... Schwarzer Humor vom Feinsten! Das Ende kommt sehr plötzlich und überraschend - und schon ist man auf der Suche nach MEHR davon!!! Zum Glück läuft die Karriere von Jason Starr grad erst richtig an, und wir dürfen noch auf viele solcher Leckerbissen hoffen :-)
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5.0 von 5 Sternen Spannend, 16. Mai 2011
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Rezension bezieht sich auf: Top Job (Gebundene Ausgabe)
Verregneter Sonntag, gemütlicher Sessel... TopJob war an einem Tag "erlegt". Spannend geschrieben, beginnt zunächst erst gar nicht wie ein Krimi und nimmt dann seinen Lauf. Lesen!
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Top Job: Roman
Top Job: Roman von Jason Starr (Taschenbuch - April 2000)
EUR 9,90
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