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53 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen starkes stück literatur
Nachdem ich (leider erst beim zweiten Durchlesen) von "Geh, wohin dein Herz dich trägt" absolut begeistert war, kaufte ich mir auf gut Glück "Anima Mundi". Diese Buch ist mein zweites von S. Tamaro und mit Sicherheit nicht das letzte.
"AM" ist absolut lesenswert, da hier jeder für sich seine "persönliche Geschichte" entdecken und herauslesen kann...
Veröffentlicht am 22. September 2002 von A. Aichner

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anima Mundi
Nun hat die liebe Frau Tamaro wieder einen Roman veröffentlicht Großnichte von Italo Svevo...

Diesmal geht es um Walther, einen Jungen, der von Grund auf nur Gewalt und Hass in seiner Familie erfahren hat. Resultierend von seiner schlimmen Kindheit ist er ein sehr nachdenklicher Mensch, der sich Fragen über das Universum, Existenz des Menschen,...
Vor 2 Monaten von Serienjunkie veröffentlicht


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53 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen starkes stück literatur, 22. September 2002
Von 
A. Aichner "aica" (Osttirol) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich (leider erst beim zweiten Durchlesen) von "Geh, wohin dein Herz dich trägt" absolut begeistert war, kaufte ich mir auf gut Glück "Anima Mundi". Diese Buch ist mein zweites von S. Tamaro und mit Sicherheit nicht das letzte.
"AM" ist absolut lesenswert, da hier jeder für sich seine "persönliche Geschichte" entdecken und herauslesen kann. Die Geschichte ist eingebettet in den modernen Wunsch des Protagonisten Walter, ein Buch zu schreiben, das ihm eine Menge Geld einbringen wird.
Beschrieben wird aber das gesamte Leben, von seiner schweren und von Liebesent-zug geprägten Kindheit übers Erwachsenwerden bis hin zum Erwachsensein, in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.
Dieses Buch ist an keiner Stelle auch nur ansatzweise langweilig, liest sich einfach und sehr flüssig und die Sprache ist wunderschön. Die philosophischen Gedanken sind interessant zu lesen und geben einem auch Tage später noch zu denken.
Am besten an dieser Geschichte hat mir gegen Ende gefallen, wie die Nonne Walter's Freund, der von sich sehr überzeugt ist, den Kopf zurecht rückt. Ich habe noch nie einen derart gefühlvollen und leidenschaftlich-temperamentvollen Dialog gelesen. Allein diese Szene lohnte für mich den Kauf des 350 Seiten starken Werkes.
Manche Szenen erinnerten mich stark an Coelhos „Veronika beschließt zu sterben" und an Hesses „Narziss und Goldmund", was mich aber insofern amüsierte, als sie genial abgewandelt sind. Vielleicht wars Absicht, vielleicht auch nicht. Wer weiß! Je-denfalls ein starkes Stück Literatur, das beim Lesen fordert und auch bildet.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 30. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich das Buch "Anworte mir" gelesen hatte, wollte ich mehr von S. Tamaro lesen und kaufte mir "Anima mundi". Dieses Buch hat die gleiche unnachahmlich fesselnde Erzählweise des ersten Buches, auch wenn die Geschichten völlig unterschiedlich sind. Beim Lesen wird man in sein eigenes "Ich" entführt und erfährt, wieviel Schmerz man sich selbst durch die Unfähigkeit die Vergangenheit zu verarbeiten, zufügen kann. Die Sehnsucht des Protagnonisten zu erfahren, warum er sich verhält, wie er sich verhält, erhält ihn am Leben. Die Diskussion mit der Außenwelt (hier: sein Freund Andrea und die Nonne) verhilft ihm zu neuen Erkenntnissen und verleiht dem Buch trotz der traurigen Geschichte eine befreiende Stille im Wesen des Protagonisten, die sich am Ende unweigerlich auf den Leser überträgt.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starker Tobak, 2. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi: Roman (Taschenbuch)
Ein starkes Buch von Susanna Tamaro, tiefgehend, unvergesslich,
eine Sprache wie Poesie, welche das Grauen beschreibt, das Grauen des Lebens, des Sterbens, der Freundschaft, der Liebe und des Hasses. Manche Passagen haben mich wirklich den Atem anhalten lassen, ich saß nur da, nickend, verstehend, genauso und nicht anders sind die Erfahrungen die ich selber gemacht habe, das Grauen unser aller Urspungs, den Eltern und die Auseinandersetzung damit, welches uns unser ganzes Leben begleitet, die Selbstfindung, die vielen Fragen, das Leid, schliesslich das Verstehen, das Ankommen, Verstehen, das alles schon da ist und nicht erst gefunden werden muss,
Liebe ist Aufmerksamkeit, lernt Walter erst ganz am Schluss von einer Nonne. Wie wahr!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen rührende Sprache um intensive Bilder, 14. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi: Roman (Taschenbuch)
Anima mundi
Unvergessliche GEschichte, die in ihrer Einfachheit der Sprache überwältigt. Susanna T schafft es, in einer lievbevoll intuitiv gewählten Ausdrucksweise philosophische Gedanken zu äußern, ohne, dass sie etwa trocken und erstarrt wirken, wie es mir leider oft bei solchen Themen scheint. Ihr Buch ist voller Lebendigkeit, Traurigkeit und dennoch Entzücken über das Leben und die eigene Wahrnehmung. Es umschreibt die INtensität der Ich- und Umweltwahrnehmung aus den Augen einer sensiblen Seele, mit der sich wohl so mancher zu identifizieren sucht, auch, wenn er nicht malt oder schreibt oder sonstwas... dass eigentlich jede Seele einen Künstler birgt und dass das Leben an sich ein gigantisches Kunstwerk ist, dessen wir alle - alles, was lebt - ein kleiner Pinselstrich, ein kleines Wort sind. Und jeder findet in sich und um sich herum seine eigene Struktur, zu interpretieren, Schlüsse zu ziehen und wahrzunehmen und so ist es, finde ich, auch mit diesem Buch - jeder kann sich auf seine Art mit den GEschichten identifizieren.... Susanna lässt viel Raum, sagt nicht, was recht und unrecht ist, lässt alle Freiheiten und erzählt einfach, so gefühlvoll und gut, dass ich auch oftmals an das Buch denke, wenn ich es nicht gerade in der Hand halte. Nachhaltige Bilder, intensive Gefühle...
sehr empfehlenswert
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37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gottes Werk!!!!, 3. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi: Roman (Taschenbuch)
Was gibt es zu sagen, wenn schon alles mit diesem Buch gesagt ist? 3 Tage lang habe ich dieses Buch voller Freunde und Traurigkeit gelesen. Dieser Mensch, der uns sein ganzen Leben vor die Füße legt hat mich tief beeindruckt. Ich bin 19 Jahre alt und kann mich zur Hälfte des Buches mit dem Geschriebenen identifzieren. Ich weiß wie es ist, wenn Gedanken sich wie eine Endlosschleife im Kreis drehen, Niemand einen verstehen WILL und das Leben ohne hin komisch erscheint. Ich habe bittere Tränen geweint, weil in diesem Buch ein Erlebnis "väterlicher Seits" wiedergespiegelt wird, was mich in ein paar Jahren ebend so treffen könnte. Ich habe Angst meinem Vater nochmal in die Augen blicken zu müssen und das Schuldgefühl auf mich zu nehmen. Kinder werden nicht böse geboren, Kinder werden zu dem gemacht was deren Eltern einmal sein wollten... Doch oft merken sie nicht, das sie dabei etwas in ihren Kindern zerstören, für immer.
Dieses Buch hat mir geholfen, meinen Blick fürs wesentliche wieder zu finden. Dieses Buch hat mein Leben in einem anderen Licht erscheinen lassen. Es ist ein Werk, was ich in 20 Jahren nochmals lesen werde um zu sehen, obs mir vielleicht bessser erging als dem Prokuristen. Hoffentlich!!!
Wer dieses Buch nicht liest lässt sein Gedankengut um einiges verärmen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Wer verzeiht, dem wird verziehen." Franziskus, 5. April 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi: Roman (Taschenbuch)
Wer hat sich nicht schon mal gefragt, gab es im eigenen Leben einen Punkt, an dem alles anders hätte werden können, einen Wendepunkt, den man nicht hat sehen wollen?
Susanna Tamaro schildert in diesem Buch die Geschichte der Selbstfindung über die prägenden Jahre in einem Leben. Das Buch Anima mundi (Weltenseele) wird dabei in die Kapitel Feuer, Erde und Wind aufgegliedert. Feuer entspricht der menschlichen Zeit des Heranwachsenden; die Erde der Zeit der gelebten Sinnesfreuden und der Lüste. Der Wind ist das Symbol der tiefen Einsicht in das wirkliche Wesen der weltlichen Dinge und der Liebe. Man erfährt das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten, man sieht wie man der wirklichen Wahrheit des Lebens abgeschworen hat und in einer "Diktatur der Normalität" lebt, begleitet von seinen Ängsten, die man seit seiner Kindheit mit sich trägt. In unserem Leben machen wir darüberhinaus viel Fehler, einfach, weil wir Menschen sind, weil unsere Sicht begrenzt ist, weder Gegenstände noch Horizonte überschreiten kann. Diese Fehler kann man dann nicht mehr beseitigen und oft zeigt sich erst am Ende des Weges, welche Beweggründe sich hinter all dem verbarg.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Könnte ich ein Buch schreiben, wäre es dieses., 4. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi: Roman (Taschenbuch)
Ohne Kenntnis über den geschichtlichen Hintergrund dieses Buches, war es für mich auf alle Fälle eine Obsession, es in kürzester Zeit zu lesen. Die Stärke mit der der Protagonist hier in einer Entwicklung leidet und gleichzeitig Schmerz und Getriebenheit überwindet, um endlich in Demut und Erbarmen, das in so quälende Feuer sanft ersticken kann, hat mich sehr berührt. S.Tamaro beschreibt in der Beziehungslosigkeit des Walther zu seinen Eltern einen Schmerz, an dem die heutige Generation mit ihren Eltern krank. Es trennen uns Welten und die Gestrigen erzählen vom Krieg, aber sie sagen nicht, warum sie uns das Glück keinen Krieg erlebt zu haben, so oft nicht verzeihen können.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachkriegs-Auseinandersetzung eines ital. Jugendlichen., 29. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi: Roman (Taschenbuch)
Nachkriegs-Auseinandersetzung eines ital. Jugendlichen. Damit meine ich, das Frau Tamaro beschreibt, wie ein italienischer Heranwachsender über diverse Hürden sich selbst findet und dabei seine Vergangenheit bewältigt.Frau Tamaro benutzt dazu einzelne Einschnitte, die wie Splitter aus der Vergangenheit sich langsam zu einem Ganzen finden und so immer mehr über den Jugendlichen wissen läßt... Als 24jähriger fand ich das Buch durch diesen Aufbau doch leicht zu lesen.
So kann ich es gerade den (älteren) Generationen empfehlen, um etwas mehr Objektivität zum zweiten Weltkrieg zu bekommen und vielleicht dadurch auch den Generationen, die sich noch immer einer pay-back Schuldigkeit unterwerfen, von ihrem Schuldgefühl Abstand zu nehmen (aber wiederum ohne die Nationalsozialistischen Untaten aus den Augen zu verlieren). (c) Volker Bläsing
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anima Mundi, 27. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi: Roman (Taschenbuch)
Nun hat die liebe Frau Tamaro wieder einen Roman veröffentlicht Großnichte von Italo Svevo...

Diesmal geht es um Walther, einen Jungen, der von Grund auf nur Gewalt und Hass in seiner Familie erfahren hat. Resultierend von seiner schlimmen Kindheit ist er ein sehr nachdenklicher Mensch, der sich Fragen über das Universum, Existenz des Menschen, die Liebe stellt. Mit seinen Klassenkameraden kommt er nicht ins Gespräch, da Walther sich klar von ihnen unterscheidet. Er bleibt weiter einsam und wird alkoholabhängig und geht in eine Entzugsklinik. Dort lernt er einen Jungen kennen, Andrea, der ähnlich wie Walther
sich vom Mainstream abgrenzt. Die beiden freunden sich an und führen oft philosophische Gespräche, bei denen sie eigentlich immer zum selben Ergebnis: Der Mensch ist von Natur aus böse und ist die größte Katastrophe der Welt. Später trennen sich die Wege von Walther und Andrea, sie sind aber irgendwie immer miteinander verbunden. Walther ist von zu Hause ausgerissen und schlägt sich mit einem Job als Tellerwäscher durchs Leben. Er fängt an zu schreiben und schließlich wird sein erster Roman wird veröffentlicht. Der Roman wird ein Misserfolg. Walther hat nun Selbstmordgedanken und sehnt sich nach Andreas Anwesenheit. Über dessen weiteres Leben wird praktisch nichts gesagt, der Leser erfährt nur das Andrea weggefahren ist. Walther dagegen, kommt durch seinen Roman, in Kontakt mit der Literaturszene tretet. Er verliebt sich zum in ersten Mal in eine Frau, namens Orsa, die allerdings verheiratet ist. Doch landet er schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, da er herausfindet, dass sie neben ihm
noch einen anderen Mann trifft. Enttäuscht flüchtet Walther sich wieder in den Alkohol und liegt verursacht durch einen Unfall 10 Tage im Koma. Im Krankenhaus gewinnt er wieder an Hoffnung und kehrt wieder in sein Elternhaus zurück. Dort findet er einen Brief von Andrea, der ihn zu sich einlädt. Walther fährt zu ihm, er findet aber nur eine Nonne vor, die ihm beibringt, dass Andrea sich umgebracht hat. Walther trauert um ihn und gibt der Nonne die Schuld, weil sie den Selbstmord Andreas nicht aufhalten konnte.
Die beiden führen wie Walther und Andrea philosophische Gespräche über das Leben. Einige Tage später stirbt Schwester Irene und Walther ist völlig allein. Er findet sich mit ihrem Tod ab und lässt die Zeit mit ihr Revue passieren. Am Morgen nach ihrem Tod begräbt er ihren Leichnam und schließt Frieden mit sich.

Nun meine Meinung zu dem Buch:

Nachdem ich Geh wohin dein Herz dich trägt gelesen, was wirklich an der Grenze des Kitsches liegt, habe ich mir Anima Mundi zu Gemüte geführt. Und ich muss leider wieder ein nicht sehr positives Fazit ziehen...

Der Roman ist vollgepumpt mit Klischees :schlechte Kindheit+Einsamkeit= schlauer Philosoph. Die Konstruktion des Buches ist nicht sonderlich neu und die Charaktere sind blaß und bleiben bis zum Ende des Romans ziemlich flach. Es soll wohl so aussehen, dass die Banalitäten, die da über Sinn und Zweck des menschlichen Daseins geäußert werden, als philosophische Versuche eines Dillettanten gelten können. Selbst Andreas Thesen wirken recht albern und lassen sich ausholen. Ein pseudo-philosophischen Roman. Nicht empfehlenswert!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade!, 22. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Anima mundi: Roman (Taschenbuch)
Endlich zu Ende gelesen...

Dies war für mich ein enttäuschender Roman. Wie kann man nur (selbst nach einer schwierigen Kindheit und nach schlimmen Erlebnissen) derart naiv, verbittert und unbestimmt sein Leben führen, wie dieser Jugendliche im Roman. Das klingt nicht überzeugend und ist in keinster Weise nachvollziehbar.

Und dann trifft ihn auf den letzten Seiten dieses Buches die tiefe Erkenntnis?
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Anima mundi: Roman
Anima mundi: Roman von Susanna Tamaro (Taschenbuch - Mai 1999)
EUR 10,90
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