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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
"Jetzt ist die Antike zu Ende!",
Von Maret "mih2" (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
Romulus Augustus war 16 Jahre alt, als er Kaiser von Westrom wurde und 17, als er abdankte und ins Exil ging. Aus diesem kleinen „Augustulus" machte Friedrich Dürrenmatt in seinem Werk einen „Großen" Romulus, einen Kaiser, der über zwanzig Jahre regierte und gegen das Weltreich Rom rebellierte, indem er es bewußt zugrunde gehen ließ. Das ist ebenso unhistorisch, wie schlichtweg amüsant. „Romulus der Große" ist eine Tragikomödie voller Witz, Absurditäten und mal mehr, mal weniger versteckter Kritik an der Vergangenheit und der Gegenwart. Wenn die Figur des Kammerdieners feststellt, dass mit der Abdankung des Romulus und der Eroberung Westroms durch die Germanen, die Antike endet („Jetzt ist die Antike zu Ende!") und ein „richtiges dunkles Mittelalter" beginnt, dann sind das zwei der vielen, gelungenen Anspielung in Dürrenmatts Werk, in diesem Fall auf die Tatsache, dass das Ende Westroms 476 zu den vielen, nicht konsensfähigen Daten gehört, die heute als mögliche Epochengrenze zwischen der Antike und dem ungeliebten Mittelalter gelten. Auch wenn ich nicht gerade eine „Dürrenmatt-Expertin" bin, so ist „Romulus der Große" doch das unterhaltsamste, was ich bisher von dem 1990 verstorbenen Dramatiker und Erzähler gelesen habe. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Skurrile Farce mit grausamer Pointe,
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
"Romulus der Große" dürfte Dürrenmatts komischstes Stück sein -- und auch eines seiner pessimistischsten. In seiner "ungeschichtlichen historischen" Komödie macht er aus dem letzten Kaiser Westroms, dem 16jährigen Romulus Augustulus (also dem mehrfach verkleinerten Augustus) einen menschlichen, großen, lange Zeit regierenden Kaiser, der das Wesen großer Reiche durchschaut hat. Romulus der Große lehnt es ab, weiter ein Weltreich am Leben zu erhalten, das sich nur aufgrund von Unterdrückung und Blutvergießen halten kann, und hat in den 20 Jahren seiner Herrschaft durch vorgebliche Trottelhaftigkeit das Reich zielstrebig ruiniert. Sollen es doch die Germanen übernehmen. Padua haben sie ja schon...Dürrenmatts Stück spielt in den letzten Tagen von Romulus' Regierung. Alles geht seinen gewohnten Gang: Das Staatsoberhaupt widmet sich innig der Hühnerzucht (alle Hühner sind nach römischen Kaisern benannt, und am besten von allen legt Odoaker...), während seine Frau vergebens seinen Ehrgeiz wecken will. Seine Tochter studiert klassische Tragödien, Kunsthändler und Hosenfabrikanten forcieren den Ausverkauf des Reiches, Kriegs- und Innenminister halten geschäftig den Schein aufrecht, ein Staatswesen zu leiten, und die tatsächlich wichtigen Amtsträger bei Hofe sind der Koch und die beiden Kammerdiener. Diese imperiale Idylle wird nun gestört -- der byzantinische Kaiser samt Kammerdienern und byzantinischem Hofzeremoniell ersucht um Asyl, der lange verschollen geglaubte Verlobte von Romulus' Tochter konnte sich aus germanischer Gefangenschaft befreien, wo er Fürchterliches durchgemacht hat -- und die Germanen rücken immer näher. Aus diesem Zusammentreffen macht Dürrenmatt nun eine Komödie, deren Komik auf allen Ebenen funktioniert. Situationskomik und bitterböse Satire sind ineinander verschränkt, und aus den aberwitzigen Situationen ergeben sich am laufenden Band Sätze wie "Es schreit ein jeder Innenminister auf, wenn man auf die Gerechtigkeit anstößt". Allerdings bleibt Dürrenmatt nicht stehen beim komischen Untergang. Die erste entscheidende Pointe im Stück nämlich setzt der Germanenherrscher Odoaker, der sich ähnlich wie Romulus Gedanken gemacht hat über den Sinn von Weltreichen, und die zweite Pointe wird Odoakers Neffe Theoderich setzen -- eine grausame Pointe, die Odoaker prophezeit. Romulus Opfer (zu denen auch das Leben seiner Tochter gehört) an den Gang der Geschichte waren umsonst; es war vermessen, die Geschichte beeinflussen zu wollen. "Romulus der Große" besticht also nicht nur durch phantastische Situationskomik, ätzende Satire und herrlich skurrile Firguren, aufgrund derer das Stück sich auch hervorragend für Schülertheater etc. eignet. Am Ende bleibt das Lachen im Halse stecken. "Tun wir so, als ginge die Rechnung hienieden auf, als siegte der Geist über die Materie Mensch", sagt am Ende ein resignierender Romulus zu Odoaker. Wohl ein Schlüsselsatz aus dieser Komödie, die am Ende zugleich lachende und entsetzte Zuschauer zurücklässt. Übrigens lohnt es sich auch, Dürrenmatts Anhänge zum Stück genauer durchzulesen... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kritisch aber auch zu gleich witzig geschrieben,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
Dürrenmatt kritisiert in diesem Buch die Weltreiche, in diesem Fall das Römische Reich, als raubend, kriegerisch und nur auf Eroberungen spezifiziert. Der Hintergrund dieser Kömödie ist real aber Dürrenmatt änderte bestimmte Ereignisse, damit die Handlung real erscheint, was auch der Fall ist. Romulus der Große wird witzig jedoch nicht dumm sondern überlegt dargestellt. Im Anhang erklärt Dürrenmatt wie und warum dieses Stück zu Stande gekommen ist. Außerdem ist die ursprüngliche Fassung des vierten Akts sowie ein Fragment des unbeendeten Stücks "Kaiser und Eunuch" angehängt. Persönlich stimme ich Dürrenmatts Abneigung gegen Weltreiche nicht zu aber seine Kritik ist plausible und pregnant dargestellt, mit einer Prise Humor verfeinert.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Lesenswertes Fruehwerk,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
"Romulus der Grosse" ist das beruehmte Fruehwerk von Friedrich Duerrenmatt, das noch vor dem "Besuch der alten Dame" und weit vor den "Physikern" entstanden ist. Duerrenmatt, der der Ansicht war, das die Welt derart nah am Abgrund steht, dass man nur noch Komoedien spielen koennte, laesst seinen antiken roemischen Kaiser Romulus zur Einsicht gelangen, dass er sein Reich richten, es untergehen lassen muss, weil in seinem Namen zu viele Grausamkeiten und Ungerechtigkeiten begangen worden sind. Waehrend alle Welt um ihn herum noch von Rueckzug vor den heranrueckenden Germanen, von Gegenoffensiven und anderen Plaenen spricht, ist Romulus' Urteil laengst gefaellt. Aber es waere kein Stueck von Duerrenmatt, wenn die Komoedie (oder ist es ein Drama?) auf ihrem Hoehepunkt keine unvorhergesehene Wendung nehmen wuerde. Der Germanenfuerst hat ebenfalls eine dezidierte Meinung von der Welt, die er mitbestimmt. Romulus Plaene werden am Schluss noch durchkreuzt ... was erst lustig wirkt, dann aber eigentlich zum Heulen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Herrlich unhistorische Komödie,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
Umgeben von seiner riesigen Hühnerzucht, deren Ernährung und Legeleistung sein ganzer Augenmerk gilt, residiert der letzte weströmische Kaiser, Romulus. Sein Reich hingegen geht in Flammen auf. Die Germanen unter ihrem Fürsten Odoaker sind nach Italien eingefallen, haben Padua genommen und bewegen sich zielstrebig auf Rom zu. Auch die eindringliche Meldung über den Fall Paduas durch den Präfekten Spurius Titus, der sich in einer unglaubli-chen Leistung verwundet vom Schlachtfeld zur kaiserlichen Sommerresidenz geschleppt hat, vermag Romulus' Ruhe und Appetitt nicht zu stören. Auf äußerst amüsante Weise reiben sich die Charaktere aneinander. Hier der selbstgefällige Kaiser, dem seine Hühner wichtiger sind als sein Reich dort der pflichtbewusste patriotische Präfekt. Auf der einen Seite die kaiserli-che Tochter, die Unterricht in der Tragödie nimmt, auf der anderen die Kammerdiener, denen die Etiquette über alles geht. Mit dem Angebot eines reichen römischen Hosenherstellers für die Hand der Tochter und andere Gefälligkeiten, das römische Reich von Odoakers Attacke freizukaufen, entpuppt sich Romulus als alles andere als der dekadent-vertrottelte Imperator für den ihn alle bisher gehalten haben. Doch schließlich kommt doch alles anders als in Romulus' Plänen, als die Handlung in der Begegnung zwischen dem Kaiser und dem Germa-nenfürsten kumuliert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
zum Totlachen!!!!!,
Von mian (Hamm) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
Wie wahrscheinlich jeder Schüler aus eigener Erfahrung bestätigen kann, sind die Bücher, die man in der Schule gezwungen wird, zu lesen, die reinste Qual. Das war auch meine Erfahrung und so habe ich auch nicht viel Gutes erwartet, als wir im Deutsch-Leistungskurs den Auftrag bekamen Dürrenmatts „Romulus der Große" zu lesen. Doch schon die ersten Seiten dieses Stücks haben mich vom Gegenteil überzeugt!Dieses Buch sprüht neben der Kritik an dem untergehendem römischen Reich nur so vor intelligentem Witz und Ironie, sodass es das reinste Vergnügen war, es zu lesen. Die Charaktere handeln oft sehr unerwartet und es entsteht eine wunderbare Situationskomik, die einen zum Lachen bringt. Ich kann nur sagen so macht lernen Spaß und würden die Lehrer häufiger solche Bücher im Unterricht einsetzen, würden die Schüler sicher auch mehr Interesse und Spaß daran haben! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bis heute aktuell,
Von
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
Dürrenmatts Stück las ich erstmals während meiner Gymnasialzeit und mocht es auf Anhieb - einerseits, weil ich Latein verabscheute (ich konnte den Lehrer nicht ausstehen), andererseits, weil ich den Römern grundsätzlich ablehnend gegenüberstand, die ich, im Gegensatz zu den antiken Griechen, für gewalttätige, unkultivierte Rohlinge hielt. Vor diesem Hintergrund erschien mir ein friedlicher Kaiser, der den Untergang des römischen Reiches nicht nur nicht zu verhindern versucht sondern billigend in Kauf nimmt, äußerst sympatisch.Die Männer, die im Lauf der Geschichte den Beinamen der Große erhielten, waren, von wenigen Ausnahmen (Päpste) abgesehen, gewaltätige Usurpatoren, die über Leichen gingen. Romulus der Große ist anders, er will Machtwillen, Herrschsucht und Unterdrückung des römischen Reiches stoppen, indem er es dem Untergang und der Eroberung durch die Germanen preisgibt. Er will das Ende des römischen Reiches und geht davon aus, dass die Germanen ihn töten werden und er so mit dem Reich enden wird, und ist entsetzt, dass er weiterleben soll und wird - mit der Gewissheit der Schuld am Untergang des Reiches und aller Menschen, die ihm nahestanden. Die Germanen haben gesiegt, aber Odoaker ist kein glücklicher Sieger; er ahnt, dass ihn sein Neffe Theoderich früher oder später töten wird, um selbst an die Macht zu gelangen. Es ist die Akzeptanz eines unausweichlichen Schicksals, die Romulus und Odoaker eine gewisse Größe gibt. Romulus hat einen Plan, auch wenn er ihn nicht vollständig umsetzen kann, aber seine Passivität "Ich möchte die Weltgeschichte nicht stören" und sein Fatalismus "Wir sind Provinzler, denen eine Welt über den Kopf wächst, die sie nicht begreifen können" erinnern auf beunruhigende Weise an viele unserer heutigen Politiker, wobei allerdings zu bezweifeln ist, dass diese überhaupt einen Plan haben (und wenn, dann wohl kaum einen, der unmittelbar mit ihrem eigenen Leben verknüpft ist). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Untergang des alten Roms,
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 100 REZENSENT) (HALL OF FAME REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
Kaiser Romulus Augustus hält sich Hennen und hat diese nach seinen Vorgängern benannt. Wer nichts taugt und keine Eier legt landet auf dem Tisch und die Beschäftigung mit ihnen lässt den weströmischen nur leicht vergessen dass sein Reich kurz davor steht unterzugehen, denn die Germanen sind längst im Anmarsch. Selbst des Kaisers Kammerdiener weist dies mit den Worten "aber das tun sie doch schon die letzten 500 Jahre" zurück und weil der Staatsbankrott längst eingetreten ist, hat sich der Finanzminister mit der leeren Kasse aus dem Staub gemacht um das zu vertuschen. Der Kaiser sieht all dem gelassen entgegen und ist längst germanophil, weshalb er auch dem Angebot des Hosenfabrikanten Cäsar Rupf, der anbietet das Reich zu retten ablehnt...Den römischen Kaiser Romulus Augustus hat es tatsächlich gegeben, jedoch ohne den Beinamen der Große sondern der Kleine (Augustulus), da er als relativ bedeutungsloser letzter Herrscher des weströmischen Reiches als Teenager auf den Thron gesetzt wurde und als solcher kurz darauf wieder abgesetzt wurde, nachdem sich der Anführer der in Rom eingerückten Germanen Odoaker zum König ausrufen ließ. Sehr interessant ist auch das Romulus seine Villa behalten durfte und eine Pension von 6000 Solidi bezahlt bekam, wobei er tatsächlich Hennen gehalten haben soll, von denen seine liebste Roma hieß. Alles was Friedrich Dürrenmatt an der Geschichte verändert hat, außer sie in gewisser Weise zu parodieren, war Romulus Amtszeit von wenigen auf 20 Jahre auszudehnen und die Geschichte entsprechend auszuschmücken. Dass Friedrich Dürrenmatt ein großer Weltdramatiker war, ist wohl schon hinlänglich betont worden, aber sein wirkliches Talent kam in Werken wie "Romulus der Große" zum Tragen, in Tragikomödien, die einen Zustand oder ein historisches Geschehen derart überspitzt darstellen, dass sie dadurch trotz aller Tragik längst ins Lächerliche geraten und dennoch zum Nachdenken anregen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Geschichte mal anders!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
Ich musste es zwar für den Deutschunterricht lesen, aber es war lustig und es hat den Status, dass es das erste Buch ist was ich je für die Schule wirklich mit Spaß durchgelesen habe.Geschichte Roms mal anders! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2.0 von 5 Sternen
ganz gut,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 (Taschenbuch)
das buch war zwar super aber der text war nicht meins aber das ist ja geschmackssache brauchte es auch nur für die schule^^
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Romulus der Große: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Neufassung 1980 von Friedrich Dürrenmatt (Taschenbuch - Oktober 1998)
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