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am 10. Juli 1999
Tamara Hayle, Privatdetektivin, Anfang 30, in Newark lebend und arbeitend, schwarz, geschieden und alleinerziehende Mutter löst ihren ersten Fall. Ihr Ex-Mann DeWayne und Vater ihres Teenagersohnes Jamal bittet um ihre Hilfe, da bereits zwei seiner fünf Söhne - allesamt von verschiedenen Frauen - ums Leben gekommen sind. DeWayne glaubt, daß sie von jemandem ermordet wurden, der damit Rache an ihm nehmen will. Tamara übernimmt den Fall, da sie einerseits das Geld benötigt und andererseits ihr Sohn Jamal der jüngste der Söhne DeWaynes ist. Sie beginnt ihre Ermittlungen und stößt auf der Suche nach einem Motiv bald auf Ungereimtheiten. DeWayne, ein zwielichtiger Geschäftsmann, ist bei ihrer Suche nach seinen Feinden und möglichen Mördern nicht unbedingt hilfreich. Kommt der Mörder aus seinem undurchsichtigen Geschäftsleben oder seinem verwickelten Privatleben? Nach den Morden an zwei weiteren Söhnen DeWaynes geht es Tamara um das Leben von Jamal, ihres eigenen Kindes, des letzten überlebenden Sohnes von DeWayne. Schließlich findet sie den Schlüssel zu allem à la Raymond Chandler und Ross MacDonald in der Vergangenheit, die noch nicht zu Ende gegangen ist. Im letzten Moment gelingt es ihr, das Leben ihres Sohnes zu retten und den Fall vollständig aufzuklären. Ein erfrischender in doppelter Bedeutung schwarzer Debutroman.
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am 1. Juli 2009
Dieses Buch war, nach "In Teufels Küche", der zweite Roman, den ich von Valerie Wilson Wesley gelesen habe. Im Mittelpunkt der Krimiserie steht Tamara Hayle, die vor Jahren ihren Job als Polizistin aufgegeben hat, weil sie sich nicht mehr mit den rassistischen und sexistischen Bemerkungen - auch ihrer Kollegen - herumschlagen wollte. Also machte sie sich als Privatdedektivin selbständig.Schon im vorigen Buch habe ich ihr Umfeld kennengelernt, das in jedem weiteren Band wieder eingeführt, beschrieben und weitergeführt wird. Steigt man also irgendwo mittendrinnen ein, lernt man trotzdem Tamaras Vergangenheit und ihre Freunde und Familie kennen.

In dieser Folge kommt ihr Exmann DeWaye um Hilfe suchend zu ihr. Einer seiner Söhne (er hat fünf von verschiedenen Frauen) starb. Tamara will zwar mit DeWayne nichts mehr zu tun haben, aber sie braucht das Geld und schließlich ist der tote Terrence der Halbbruder ihres eigenen Sohnes. Bald wird sie jedoch misstrauisch. Die Polizei hat die Ermittlungen eingestellt, weil Terrence ein Junkie war, der an einer Überdosis gestorben ist. Was jedoch Tamara bezweifelt. Es sieht für sie eher so aus, als wäre Terrence "clean" gewesen. Also beginnt sie zu ermitteln. Und dann stirbt der nächste Sohn. ... Will sich jemand an DeWayne rächen? Grund genug hätten viele Leute. Aber ist nicht auch Tamaras Sohn Jamal jetzt in Gefahr?
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am 10. März 2015
Eigentlich bin ich keine Krimileserin. Das wird sich auch nach der Lektüre dieses Buches, das ich geschenkt bekommen habe und anstandshalber gelesen habe, nicht ändern. Eine Detektivin, die mit dem potenziellen Mörder ihres Sohnes ins Bett gehen will (naja, ohne Sex wohl kein Krimi) und im entscheidensten Moment ihren Flieger verpasst, sehr klischeehafte Beschreibungen von Personen, die Vorhersehbarkeit, wer als nächstes ermordet wird, das ist es nicht wert, die Zeit damit zu verbringen. Spannung habe ich gänzlich vermisst, man kann das Buch jederzeit zur Seite legen. Hoffentlich bekomme ich nicht weitere Bände geschenkt....
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am 16. Juni 2000
Das Buch ist spannend vom Anfang bis zum Ende und daher auch gut zu lesen. Wer gerne Bücher liest, in denen er den Täter selber miterraten kann, ist hier richtig. Denn erst am Ende erfährt man, wer der Mörder ist. Und bis es soweit ist, führt Valerie Wesley Wilson den Leser auf verschiedene falsche Spuren. Und zwischendurch bleibt man auch nicht an langweiligen Stellen hängen, da es immer wieder neue Entwicklungen gibt.
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am 21. August 1999
Neu sind in Valerie Wilson Wesleys Roman allenfalls die weibliche, schwarze Hauptdarstellerin, das Milieu in dem er spielt und die Idee, die Söhne ein und desselben Mannes nacheinander umzubringen. Ansonsten ist die Lösung schnell durchschaubar und die Skizzierung der einzelnen Charaktere bleibt oft in Ansätzen stecken. Der Leser erfährt zu wenig über die Personen sowie Ihre Motive und auch das Milieu wird nicht ausreichend genutzt. Was hätte man nicht alles aus einer Cleotha Lee und Ihrer Nichte machen können und selbst über Jamal, den Sohn der Heldin, und sein Leben weiß man am Ende wenig. Das "schwarze" Leben in den Vororten oder Downtown wird kaum gezeigt, Gelegenheiten zur Beschreibung typischer Situationen wie etwa der Trauerfeiern oder das Streetballspiel der Jungendlichen gehen ungenutzt vorüber.
Die Story "plätschert" vor sich hin, Überraschung bleiben für den erfahrenen Leser weitgehend aus und allein die Anrede "Brother" und "Sister" reichen nicht, um dem neuen Umfeld der Handlung ausreichend gerecht zu werden. Hier hätte man sich häufigere und tiefere Darstellungen gewünscht, und bei den kurzen Liebesszenen aus dem Leben der Heldin (einer eher holprig und hölzern wirkenden Erotik) fragt man sich nach ihrem Sinn und Zweck. Einzig der Rückgriff in die Vergangenheit und das gute und schnelle Finale reichen nicht, um einen wirklich spannenden, interessanten Kriminalroman daraus zu machen. Bis zur Tradition von Dashiel Hammet oder Raimond Chandler ist es noch weit und auch die jüngeren amerikanischen Thrillerautoren wie Jerry Oster oder Larry Beinhart bleiben von Wesley unerreicht. Daher bleibt leider nur das Fazit: "Better Luck next Time."
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