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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tragisch-ehrlicher Monolog eines Unauffälligen
Er lebt in einer schallisolierten Wohnung, er, der mittelmäßige Musiker, er, der den Kontrabass spielt. Für ihn existieren nur noch die Musik, seine philosophischen Gedanken und seine große unerfüllte Liebe zur Sopranistin Sarah. Er, der Kontrabassist, spricht zu einem Bekannten, doch stimmt das wirklich?

Es ist eigentlich ein Monolog, ein...

Veröffentlicht am 10. Juni 2005 von Wolfgang Gonsch

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Stück - Umsetzung gefällt mir leider aber gar nicht
Der Kontrabass ist wirklich ein tolles Stück. Habe es mehrfach gelesen und im Theater gesehen.
Diese CD mit Walter Schmidinger kann ich leider aber nicht weiterempfehlen.
Sicher, ich bin da bestimmt auch beeinflusst von manchem Mal, als ich das Stück im Theater gesehen habe, man vergleicht ja doch immer.
Aber vielleicht auch deswegen nehm ich...
Veröffentlicht am 2. Juni 2011 von TuNa


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tragisch-ehrlicher Monolog eines Unauffälligen, 10. Juni 2005
Von 
Wolfgang Gonsch (Passau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Er lebt in einer schallisolierten Wohnung, er, der mittelmäßige Musiker, er, der den Kontrabass spielt. Für ihn existieren nur noch die Musik, seine philosophischen Gedanken und seine große unerfüllte Liebe zur Sopranistin Sarah. Er, der Kontrabassist, spricht zu einem Bekannten, doch stimmt das wirklich?

Es ist eigentlich ein Monolog, ein Selbstgespräch über seine große Hassliebe - seinem Kontrabass. Dieses Musikinstrument bestimmt, ja es ist sein Leben, mit ihm teilt er seine Wohnung, er ist sein Freund, sein Feind, sein Lebensinhalt und zugleich Verhinderer eines normalen Lebensweges. Sogar sein Liebes- und Sexualleben bestimmt er, es ist so als wären sie ein altes Ehepaar das nur noch aus Gewohnheit zusammen lebt und vom Partner nichts mehr zu erwarten hat.

Anfangs zeichnet er ein sehr positives Bild von seinem Instrument: ohne Kontrabass kommt kein Orchester aus, man hört ihn zwar nicht heraus, er geht sogar darin unter - aber wehe er fehlt! Doch mit zunehmender Dauer des Gesprächs - und mit zunehmendem Alkoholgenuss - zeichnet er ein Bild des Hasses über seinen „Dreckskasten", der ihn eigentlich nur an allem hindert und behindert; nie steht er im Mittelpunkt, immer ist er nur Mitläufer - er leidet unter seiner Unauffälligkeit, erleidet eine Art Festanstellungspsychose, nie darf er wirklich frei sein!

Schließlich beschließt er auszubrechen, will „ihn" loswerden und seiner geliebten Sarah mit einem lauten Schrei mitten im Konzert seine Liebe gestehen - er wartet auf die große Wende in seinem Leben ...

Patrick Süskind ist mit diesem Buch eine kleine Meister-Novelle geglückt - kurzweilig, humorvoll, einfühlsam, voller Esprit. Er zeichnet in diesem Plot ein humoristisch-soziales Bild eines Außenseiters, eines Vereinsamten - ohne Spannungsbogen, frei von Action - mit offenem Ende. Sie werden diese liebeswerte Etüde nicht mehr aus der Hand legen, Sie wollen unbedingt wissen wie dieser tragisch-ehrliche Monolog endet: schreit er oder schreit er nicht?

Fazit: Ein Meisterwerk voller Emotionen, Musikalität und Esprit!

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruchsvolles Einpersonenstück, 30. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Kontrabaß (Taschenbuch)
Mit "Der Kontrabaß" hat Patrick Süskind eines der besten Theaterstücke des deutschen Sprachraumes geschaffen. Ein Kontrabaßspieler erzählt über sein Leben und den Kontrabaß an sich. Der einzige Schauspieler auf der Bühne ist nicht sehr glücklich mit seinem Leben, hat aber kaum den Mut und Willen sich zu ändern, wenngleich er am Ende hinaustönt er würde diesen Abend eine Handlung setzen die seinem Leben eine Wendung geben würde, so weiß doch der Leser, dass er es nicht machen wird. Süskind ist wieder einmal ein wunderbares Portrait eines Menschen gelungen. Wie bereits in "Die Taube" setzt er sich mit den unerfüllten Wünschen und Neurosen des Protagonisten auseinander.

Die Form des Dramas macht es wesentlich schwieriger das Thema zu präsentieren, da sämtliche Zusatzbeschreibungen unterbleiben müssen. Die Sprache kann natürlich nicht an die gewohnte Sprache Süskinds heranreichen, denn dann wäre der gezeichnete Charakter unglaubwürdig. Und dennoch gelingt Süskind ein vollends überzeugendes Werk, das erst in einer guten Inszenierung seine wirklich Wirkung entfalten kann. Nichtsdestotrotz ist es unbedingt lesenswert.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Tiefe des Basses, 22. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Kontrabaß (Taschenbuch)
Das Buch handelt vor allem um die Beziehung eines Kleinstädters zur Musik. Dieser Mann ist auch gleichzeitig die einzige Person in dem Theaterstück Süskinds - ein Normalbürger der Moderne, Kontrabassist in einem städtischen Orchester, Niemand und Jemand, verliebt in die junge Sopranistin Sarah, verhasst in sich selbst.

In einem Monolog erzählt er von seiner abgöttischen Liebe zu seinem Instrument, das gleichzeitig sein schlimmster Widersacher und Spiegel des Abgrunds seiner Seele ist, schürt seinen Selbsthass mit Grübeleien über seine unspektakuläre Vergangenheit und berichtet von seiner Hoffnung auf den Aufstieg zum Generalbassisten.

Die Ironie der Geschichte steckt hinter jedem Wort, so wie bestürzende Einsicht sein Leben in Wirklichkeit als Beobachter zu leben, als hilfloser Zuschauer.

Zur Zielgruppe dürfte sich wohl jeder dazuzählen, es ist nicht nur ein Stück für fanatische Streicher oder die Biographie eines unbekannten Bassisten. Es ist mehr als das.

Eine Musikstunde der etwas anderen Art, kurzweilig, melancholisch, genial.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klangvoll, 8. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Der Kontrabaß (Taschenbuch)
Mit unbeschreiblichem Charme, Witz, aber auch mit großer Wärme und Zärtlichkeit beschreibt ein Musiker seine Beziehung zu seinem Instrument, dem Kontrabass. Als wären sie schon ein altes Ehepaar, das schon viel zu lange zusammenlebt, tadelt der Mann sein Instrument und macht es für sein prosaisches Leben verantwortlich. Sein Kontrabass ist gleichzeitig ein dummes klobiges Ungetüm, aber auch ein einzigartiges und missverstandenes „Objekt" - gewöhnlich aussehend, aber voller Überraschungen.
Über wen spricht der Musiker eigentlich? Über sich oder über seinen Instrument?

Man sollte „Kontrabass" nicht mit „Parfüm" vergleichen; es sind ohnehin zwei unterschiedliche Welten. Doch den Sprachwitz und die Intelligenz, die findet man hier genauso. Ein Beweis? Hier:

„Wenn die Pauke einmal hinlangt, das hört sich bis in die letzte Reihe, und jeder sagt, aha, die Pauke. Bei mir sagt kein Mensch, aha, der Kontrabass, weil ich geh ja unter der Masse."

„Ich bin nach einem Konzert vollständig durchgeschwitzt, ich kann kein Hemd zweimal anziehen. Ich verliere bei einer Oper durchschnittlich zwei Liter Flüssigkeit; bei einem Sinfoniekonzert immerhin noch einen Liter. Ich kenne Kollegen, die machen Waldlauf und Hanteltraining. Ich selber nicht. Aber mich wird es eines Tages mitten in Orchester so zusammenhaun, dass ich mich nicht mehr davon erhole. Weil Kontrabass spielen ist eine reine Kraftsache, mit Musik hat das erst einmal nichts zu tun."

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein einsamer Monolog, 14. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Der Kontrabaß (Taschenbuch)
Dunkelheit

Straßenlärm

Ein einsamer Mann mit Bierdose

im Sessel.

Und dann beginnt der Mann einen Monolog -

auf der Bühne annähernd zwei Stunden /

und einhundert Seiten in einem Buch.

Doch was wie eine Folterstunde für Theaterbesucher oder eine Hungertour für Leser klingt, eröffnet einen unglaublichen, sehr facettenreichen Einblick in das Leben
des mittelmäßigen Kontrabassisten ..aber auch in dessen Kopf.

Was Patrick Süsskind mit diesem Roman gelungen ist, zählt zum besten, was in den letzten 30 Jahren an deutschen Bühnen gegeben wurde.

Süsskind, einer der erfolgreichsten deutschen Autoren, ist bekannt für seine Menschenscheue und seine Abneigungen gegen Interviews. Ob die einsamen Monolog autobiographische Züge tragen oder zumindest durch das Wesen des Autors inspiriert wurden ?
Ein weites Feld für Spekulationen.

Der Kontrabassist entführt den Leser in den Mikrokosmos eines Orchesters, fügt eigene Ansichten hinzu und entwickelt- unter Ausschluss seiner Umwelt- daraus triviale wie irrwitzige Ideen. Der Leser identifiziert sich dabei Seite für Seite mehr
mit dem Menschen, der hinter dem Musiker steckt. Er wägt die Thesen ab, amüsiert sich über ungewöhnliche Einfälle, leidet wenn sich der Protegé weiter und weiter in eine Idee hineinsteigert. Das ganze endet mit dem Abgang des Musikers aus seiner Wohnung, und dessen erklärtem Ziel, mit einem grotesken Befreiungsschlag aus dem Schatten der eigenen Mittelmäßigkeit zu entkommen.

Ein einsames Buch über einen einsamen Mann- als Roman von schlichter, gerader Brillanz. Tagische Komik, aufs unterhaltsamste in ein Buch gepackt.

Und auch als Theaterstück einsam... einsam an der Spitze.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Kontrabass ist man arm dran..., 7. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Kontrabaß (Taschenbuch)
Ich habe das Buch eher auf gut Glück gekauft und wunderte mich doch als ich feststellte, dass es sich um ein Theaterstück handelte. Aber was für eins! Der Monolog des Kontrabassspielers, der unter der Allgegenwärtigkeit seines Instrumentes in seinem Leben leidet, ließ mich bis zum Ende nicht mehr los. Auch als Nichtmusiker. Das lag nicht zuletzt an dem feinen ironischen Humor, mit dem Süskind den Musiker reden lässt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beim Üben, 3. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Kontrabaß (Taschenbuch)
Eine Zeitlang war Der Kontrabaß das meistgespielte Stück auf deutschen Bühnen. Was nicht nur an der Geschichte des darin auftretenden Musikers lag, auch weil Schauspieler immer auf der Suche nach einem Soloprogramm sind, mit dem sie ihr Publikum verzaubern können. Der Kontrabaß gehört nicht unbedingt zu den Instrumenten in einem Orchester, an dass man gleich denkt. Wie etwa bei den Streichern, die allein schon wegen ihrer großen Anzahl ins Auge fallen, oder beim Klavier, das zumeist neben dem Dirigenten Platz findet. Und so ist auch der Kontrabassspieler nicht der Mensch, der im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Was bei Publikum wie Leser gut ankommt, weil er sogleich denkt, dass auch er mehr Scheinwerferlicht verdient habe. Süßkind schafft es, Instrument wie Musiker in einer Symbiose zu vereinen. Während der Kontrabassspieler über die Musik und das Instrument philosophiert, redet er vor allem über sich. Sprachlich bis ins Slapstickhafte ausgefeilt, menschliche Abgründe nicht meidend, versteht das Stück den Leser, wie den Zuschauer für sich einzunehmen und ihm eine angenehme Zeit zu bereiten, bei der er miterleben darf, wie da jemand eine Nische im Leben gefunden hat, mit der es sich leben läßt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Stück - Umsetzung gefällt mir leider aber gar nicht, 2. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Kontrabaß (Audio CD)
Der Kontrabass ist wirklich ein tolles Stück. Habe es mehrfach gelesen und im Theater gesehen.
Diese CD mit Walter Schmidinger kann ich leider aber nicht weiterempfehlen.
Sicher, ich bin da bestimmt auch beeinflusst von manchem Mal, als ich das Stück im Theater gesehen habe, man vergleicht ja doch immer.
Aber vielleicht auch deswegen nehm ich Walter Schmidinger die ganze Geschichte nicht ab. Von der Art wie er es vorträgt könnte er auch einfach irgendwas anderes lesen. Ziemlich austauschbar. Und streckenweise klingt es wirklich abgelesen und als ob er mit den Gedanken wo anders wäre.
Ich finde das Großartig an dem Stück ist ja, wenn der Bassists sich immer weiter in Rage redet, irgendwann brüllt, philosophiert, abschweift und sich dann wieder selber unterbricht. Aber wie gesagt, ich nehms ihm nicht ab. Weder den Musiker, noch die Stimmungsausbrüche. Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Schatten-Dasein mal ins Licht gerückt, 3. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Kontrabaß (Taschenbuch)
Musik zu machen bringt Freude, Freunde und Erfüllung - denkt man. Daß dem nicht immer so ist, darüber wird der Leser von einem frustrierten Kontrabaßspieler belehrt. Das Instrument ist Hindernis und Fluch in sämtlichen Lebenslagen. Es bringt dem verbitterten Orchesterspieler nur Pech, ob mit Frauen, dem Sitzplatz in der Straßenbahn oder der Anerkennung auf der Bühne. Im Monolog läßt der Musiker seinen Frust ab, klagt selbst musikalische Genies ob der Ignoranz gegenüber dem Kontrabaß an. Als "Straßenfeger" in der "Orchestergesellschaft" pocht er auf die Wichtigkeit und die Anerkennung seiner Aufgabe. Doch natürlich gibt der Monolog nicht nur die Probleme eines Schwerstarbeiters aus dem Bereich der schönen Musen wider, erfährt man doch viel über das Instrument, seine Wichtigkeit und Stellung und das auf recht "persönliche" Weise. Ohne eine Geschichte mit einer spannenden Handlung aufzubauen, fesselt Patrick Süsskind seinen Leser in gewohnter Weise. Ohne zu wissen, warum man sich einen Nachmittag für die Gedanken dieses "Arbeiters" Zeit nimmt tut man es, denn irgendwie erkennt man, daß der Mann einfach Recht haben muß. Notgedrungen entwickelt man vielleicht Mitleid mit dem kleinen Mittfünfziger, der sich vielleicht schon wieder nächsten Montag im Phillharmoniekonzert nach den Saiten reckt und wie wild die Muskeln des rechten Arms spielen läßt, während er an seinem Instrument sägt. Wie dem auch sei, wer kein Mitleid verspüren will, dessen Aufmerksamkeit zumindest ist geweckt. Sicher Pflichlektüre für jeden Bassisten, der Argumente braucht, um sich einmal gegen die erste Geige durchzusetzen, doch auch für den gewöhnliche Zuhörer eine zeitweise belustigende, zeitweise belehrende Lektüre. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solo für den Bass, 28. November 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Kontrabaß (Taschenbuch)
Durch den Film "Das Parfum" hat Patrick Süßkind sicher wieder eine Renaissance erlebt. Zu seinen herausragenden (leider sehr wenigen) Werken zählt der Monolog "Der Kontrabass". Die Beschreibungen des ewig benachteiligten Bassisten, die Philosophien über Liebe und Leben, die Hassliebe zu seinem Instrument, das in seiner Wirkung so beschränkt ist lassen dieses Buch in einem Zug auslesen (zugegeben: besonders dick ist es ja nicht). Als Vorlage für hervorragende schauspielerische Leistungen dient es ja immer wieder. Intensiv - man kann richtig "mitleiden" mit dem "Helden" der Geschichte und seiner ganzen Frustration. Empfehlenswert
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Der Kontrabaß
Der Kontrabaß von Patrick Süskind (Taschenbuch - Dezember 1997)
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